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Neurohistorie

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Können Geschichts- und Neurowissenschaften zusammenarbeiten? Zeichnet sich eine Neurohistorie ab? Was ist von ihr zu erwarten? Werden neue Fragen gestellt und auf alte Fragen neue Antworten geboten? Lassen sich neurohistorisch innovative Forschungsbereiche erschließen? Stellt die neurowissenschaftliche Gedächtnisforschung gängige geschichtswissenschaftliche Methoden und Theorien in Frage?

Auf diese Fragen gibt die neueste Forschung gegensätzliche Antworten. Niels Birbaumer und Dieter Langewiesche erörtern sie und erkunden von beiden Seiten, der Neuro- und der Geschichtswissenschaft, was von einer Neurohistorie zu erwarten ist. Die Autoren wenden sich gegen aufgeregte Szenarien, die von Aufbruchsvisionen über Paradigmenwechsel bis hin zu Bedrohungsängsten reichen. Vielmehr wollen sie Lust machen, Fachgrenzen zu überschreiten und innovatives Denken zu provozieren. Dieses Pamphlet ist ein intellektuelles Wagnis und eine freudvolle Herausforderung.

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Dieter Langewiesche hat breit zur europäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts geforscht und in den letzten Jahren vor allem zu den Themenfeldern Nation und Krieg, europäische Geschichte in globaler Perspektive und Geschichtsdenken publiziert.

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Niels Birbaumer ist Neuro-wissenschaftler und hat mit seinen Klinischen For-schungen zur Plastizität des menschlichen Gehirns neue Wege in der Behandlung schwerster neurologischer Erkrankungen erschlossen. Für sein vielfältiges Gesamtwerk, das Grundlagen-forschung mit medizinischer Anwendung verbindet, hat ihn die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften mit der Helmholtz-Medaille geehrt.

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2030

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Die Welt im Jahr 2030 stellt die jetzige Ordnung auf den Kopf: Die „alten“ Machtzentren der Welt werden spätestens dann abgelöst sein. Insbesondere Europa wird die lange verteidigte privilegierte Position einbüßen und neuen aufstrebenden Staaten Platz machen. In der Welt von morgen werden wir dominiert von China und kann sich Russland als Gegengewicht zum Westen etablieren. Während sich die Europäische Union als historisches Projekt des 20. Jahrhunderts überlebt, verschieben sich die Kräfteverhältnisse hin zu Regionalmächten wie den Iran oder Indien.

Die Autoren konterkarieren mit ihrem geopolitischen Pamphlet herkömmliche Sichtweisen und Prognosen, wie sie auch von der CIA in dem bekannten gleichnamigen Report veröffentlicht worden sind. Sie schaffen damit das Bild einer Welt, in der die Geopolitik wieder Einzug hält – ein Spiel hat längst begonnen, in dem Europa nicht zu den Gewinnern gehört. Eine Futurologie.

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Thomas Flichy de la Neuville ist Professor an der Eliteuniversität l’Ecole Spéciale Militaire de Saint-Cyr, der Offiziersschule des französischen Heeres. Er ist ausgewiesener Kenner der arabischen Welt, spezialisiert auf die Geschichte des Iran und ist einer der wenigen gut informierten Experten zum Thema ISIS.

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Gregor Mathias ist Gastprofessor an der Militärschule Saint-Cyr und Mitglied der Gruppe Synopsis; Spezialist für Fragen der Sicherheit und Verteidigung in Afrika; Co-Autor von Werken über die Krisen in Zentralafrika und Mali.

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ACID IST FERTIG

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Im April 1943 entdeckte der Schweizer Chemiker Albert Hofmann die bewusstseinsverändernde Wirkung des LSD. Schnell erkannten Psychotherapeuten das Potenzial der Substanz und verwendeten es zur Behandlung von Alkoholismus und zur beschleunigten Psychoanalyse. Die CIA erhoffte sich gar einen Einsatz als Wahrheitsserum und machte durch landesweite Testreihen unzählige Amerikaner mit LSD bekannt. Vor allem bei Dichtern, Musikern und Malern bewirkte das Stimulanz eine Steigerung der Kreativität. Durch die Hippies wurde „Acid“ zu einer Jugend- und Modedroge – ja, es prägte die Sixties erst als eigene Ära. Die Beatles transformierten unter LSD zu Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, Robert Crumb erfand den Underground-Comic und alternative Filmerzählungen wie Easy Rider begründeten New Hollywood. Nach einem weltweiten Verbot verschwand die Superdroge im Untergrund und spielte lange Zeit kaum eine Rolle. Aktuell deutet sich jedoch eine Renaissance an als Hilfsmittel in der Psychotherapie. Mit LSD können die Todesängste terminaler Krebspatienten ebenso behandelt werden wie Depressionen und Drogensüchte.

„Es gibt kaum einen anderen Wirkstoff von so weit reichendem kulturellen und gesellschaftlichen Einfluss wie Lysergsäurediethylamid – LSD. Psychiater, Psychologen, Verhaltensforscher, Theologen, Philosophen, Maler, Schriftsteller und Musiker bedienten sich der bewusstseinsverändernden Droge, die ihre Bedeutung bis heute nicht verloren hat.“ (Prof. Dr. Peter Nuhn, Pharmazeutische Zeitung)

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Alexander Fromm wurde in Bernau bei Berlin geboren und ist in der Planstadt Eisenhüttenstadt aufgewachsen. Studierte Kulturwissenschaften an der Viadrina in Frankfurt (Oder) und Literatur an der Universität Bologna (Italien). Beruflich tätig gewesen in den Bereichen Journalismus, Clubkultur, Mikroelektronik, Entrepreneurship, Verlagswesen, Kulturmanagement und Museumswesen. Interessiert an Rockmusik, Sprachen und fraktalen Strukturen. Arbeitet als Autor, Alexperte und Comiczeichner in Berlin bei Bernau.

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Zwischen Verfolgung und Selbstbehauptung

Ahland, Frank (Hrsg.) | Vergangenheitsverlag


Die Geschichte der Homosexuellen und der Homosexualität an der Ruhr ist noch immer ungeschrieben. Weder gibt es eine Darstellung für die Gesamtregion, noch liegen Studien auf lokaler Ebene vor. Es war an der Zeit, das zu ändern.

Erstmals trafen sich 2015 zwölf Wissenschaftler_innen und dem Thema verbundene Personen auf Einladung des Arbeitskreises Schwule Geschichte Dortmunds im SLADO und des Forums Geschichtskultur an Ruhr und Emscher in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache in Dortmund. Sie berichteten über ihre Forschungsprojekte, über Gespräche mit Zeitzeugen und ihr ehrenamtliches Engagement. Die Ergebnisse der Konferenz liegen mit diesem Sammelband nun vor.

Der zeitliche und thematische Bogen der Beiträge reicht von einem feministischen, „lesbian-like“ lebenden Netzwerk um 1900 bis zu den Diskursen über Körper und Männlichkeit in der Zeitschrift Rosa Zone in den 1990er Jahren. Die Beiträge befassen sich kritisch mit Formen der Selbstbehauptung, mit der Ausgrenzung und Verfolgung, insbesondere im Nationalsozialismus bis hinein in die Bundesrepublik, sowie mit den etablierten Gedenk- und Erinnerungskulturen.

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Dr. Frank Ahland (1965), Dortmund, freiberuflicher Historiker, Mitbegründer des Arbeitskreises Schwule Geschichte Dortmunds, jüngste Veröffentlichung: Ludwig Rosenberg. Bürger und Gewerkschafter 1903 bis 1977, Eine Biografie, Essen 2016.

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Archäologie als Naturwissenschaft?

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Seit rund zwei Jahrzehnten ist eine deutliche Zunahme der Zusammenarbeit einiger archäologischer Fächer mit den Naturwissenschaften festzustellen. Dazu gehört besonders die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie, die in dieser Streitschrift im Zentrum steht. An die Stelle des Spatens, bis vor wenigen Jahren noch traditionelles Symbol der Archäologie, sind längst moderne technische Geräte wie das Notebook getreten. Und bei der Auswertung und Deutung von Funden und Fundkontexten scheinen naturwissenschaftliche Methoden mittlerweile den ‚Königsweg‘ zu weisen. Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie, so die Kernthese der Autoren, gerate immer stärker in den Bann eines positivistisch-szientistischen Paradigmas. Gleichzeitig sind in sehr seriösen und traditionsreichen deutschen Fachzeitschriften beunruhigende Tendenzen pseudoreligiöser und esoterischer Deutungen urgeschichtlicher Phänomene zu beobachten. Solche auch über Ausstellungen, populärwissenschaftliche Literatur und Medien verbreitete Thesen finden einen starken Widerhall in der Öffentlichkeit. Sie sind damit das Gegenteil verantwortungsbewusster Popularisierung von Wissenschaft. Insgesamt, so das Fazit dieses Pamphlets, befindet sich die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie auf einem Weg, der nicht mit ihrem Selbstverständnis als vergleichend orientierte Historische Kulturwissenschaft zu vereinbaren ist.

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Manfred Eggert (geb. 1941) war zuletzt Professor für Ur- und Frühgeschichte an der Eberhard-Karls-Universität Manfred Eggert (geb. 1941) war zuletzt Professor für Ur- und Frühgeschichte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

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Stefanie Samida (geb. 1973) ist Archäologin und Medienwissenschaftlerin und forscht derzeit am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

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Der unbekannte Zille

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In den 1930er Jahren verfasste der einflussreiche Publizist Erich Knauf (1895 – 1944), der freundschaftlich wie beruflich eng mit Erich Kästner und Erich Ohser (alias e. o. plauen) verbunden war, eine Biografie über den Berliner Zeichner Heinrich Zille. In feuilletonistischer Manier zeichnete Knauf ein ebenso kurzweiliges wie differenziertes Porträt des Künstlers und seiner Zeit. Bis heute hat der Text nicht an Aussagekraft und Relevanz verloren, insbesondere aufgrund seiner bisweilen ungewöhnlichen Perspektive auf den bekannten Künstler. Denn Erich Knauf betrachtete nicht nur Zilles Kunstschaffen erfrischend kritisch. Ebenso nahm er sich der exzessiven Selbstvermarktung des Künstlers in dessen letzten Lebensjahren und den verfälschenden Vereinnahmungen seines Werkes an. Trotz seines ungewöhnlichen Blickes auf den Zeichner und seiner literarischen Qualität wurde das Manuskript bis heute nicht verlegt. Die nationalsozialistische Diktatur vereitelte das Vorhaben des regimekritischen Autors, der 1944 hingerichtet wurde. Aus Anlass des 120. Geburtstages von Erich Knauf erscheint das Manuskript nun erstmalig in Gänze und mit erläuternden Texten des Schriftstellers Wolfgang Eckert und des Kunsthistorikers Pay Matthis Karstens.

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Pay Matthis Karstens, 1989 in Flensburg geboren, Studium der Kunstgeschichte, Deutschen Literatur und Contemporary Art Theory in Berlin und London mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes; Tätigkeiten u. a. für die Berlinische Galerie und das Deutsche Historische Museum; Gründer des Jungen Freundeskreises der Liebermann-Villa; Publikationen und Ausstellungen zur deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts, u. a. zu den Fotografien und der Rezeptionsgeschichte Heinrich Zilles. Aktuell bereitet er seine Promotion und das Werkverzeichnis der Zeichnungen von Eugen Schönebeck vor. Er lebt in Berlin.

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Erich Knauf, 1935 in Meerane (Sachsen) geboren, Ausbildung zum Schriftsetzer, Soldat im Ersten Weltkrieg, Beteiligung an der Niederschlagung des Kapp-Putsches, danach Tätigkeit als Journalist, insbesondere für das Feuilleton; freundschaftliche und berufliche Verbindungen zu Erich Kästner und Erich Ohser (alias e. o. plauen); von 1928 bis 1933 gestaltete Knauf als Schriftleiter das Programm der Büchergilde Gutenberg in Berlin, die mit erschwinglichen Büchern zur Bildung und Politisierung der Arbeiter beitragen wollte; Mitglied der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands; 1934 Inhaftierung in den Konzentrationslagern Oranienburg und Lichtenburg; neben zahlreichen Artikeln, Gedichten und einigen Büchern verfasste Knauf auch Liedtexte, darunter „Heimat, Deine Sterne“ für die Filmmusik von „Quax, der Bruchpilot“ (1941). Aufgrund regimekritischer Äußerungen wurde Knauf 1944 in Brandenburg a. d. Havel hingerichtet.

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Deutsche Indianer

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„Deutscher sein, heißt Indianer sein“, behauptete der Dramatiker Heiner Müller in einem Interview. Mehr als andere Nationen identifizieren sich die Deutschen mit den amerikanischen Ureinwohnern. Warum das so ist, untersucht dieses Buch. Es will dem Phänomen der deutschen Indianerbegeisterung, die vor fast 200 Jahren mit dem Erscheinen von James F. Coopers „Der letzte Mohikaner“ ihren Anfang nahm, geschichtlich auf die Spur kommen. Dabei geht es um Fragen wie: Warum gibt es das Gefühl der Verwandtschaft ausgerechnet mit den Indianern und nicht mit einem anderen „Naturvolk“? Warum sind die Dakota unsere populärsten Indianer? Welche Rolle spielte Karl May und wie ging man mit seinem Erbe in Ost-und Westdeutschland um? Nach der Lektüre wird der Leser zwar nicht mehr über das Leben der amerikanischen Ureinwohner wissen, dafür aber über die komplizierte Suche der Deutschen nach ihrer nationalen Identität in der Mitte Europas.

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Denise Wheeler, geb. 1963, wuchs in Geithain (Sachsen) auf. Sie studierte Deutsch und Geschichte in Jena und Kiel und promovierte an der Universität Durham, England, wo sie von 1995 bis 1999 als DAAD Lektorin für Deutsche Sprache arbeitete. Seit 2002 lebt sie mit Mann und zwei Kindern in den USA und unterrichtet Deutsch an der Pennsylvania State University.

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-ky's Literarische Trostpflaster

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-ky's Literarische Trostpflaster sind eine neue Mischung aus originalen Texten des Berliner Bestsellerautors, die mit viel Selbstironie und einer Prise Altersweisheit angereichert wurden. Die Literarischen Trostpflaster helfen dabei, sich weniger Sorgen zu machen und erhöhen Ihren Glückszustand. Alte und Junge, auch Kinder und schwangere Frauen, Väter und Mütter, eigentlich alle, können die Literarischen Trostpflaster zu sich nehmen, ohne Risiken in Kauf nehmen zu müssen.

-ky\'s neue Geschichten werden in Situationen von Stress, Liebeskummer, Langeweile, Magengrummeln und vielen anderen allzu menschlichen Zuständen eingenommen. Man kann 4 Texte auf einmal direkt auf der Zunge zergehen lassen. Gegebenenfalls müssen weitere Texte alle 5-10 Minuten gelesen werden. Es besteht dabei keinerlei Risiko eine zu große Menge zu verzehren.

-ky\'s Literarische Trostpflaster: Dutzende neue Geschichten von Horst Bosetzky für alle Lebenslagen und Notsituationen, über Familie und Freunde und das liebe Leben.

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-ky (Dr. Horst Bosetzky) wurde am 1.2.1938 in Berlin-Neukölln geboren. Er ist Professor für Soziologie gewesen, Mitbegründer des „Neuen deutschen Kriminalromans“ und „Erfinder“ des „Sozio-Krimis“. Seit 1971 zahlreiche (z. T. verfilmte) Kriminalromane (u. a. „Einer von uns beiden“, „Stör die feinen Leute nicht“, „Kein Reihenhaus für Robin Hood“, „Wie ein Tier“, „Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof“). Neun Bände umfassende Familiensaga um „Brennholz für Kartoffelschalen“ (als TB bei dtv). 1980 Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman, 1988 Prix Mystère de la critique für den besten ausländischen Kriminalroman in französischer Sprache, 1992 Ehren-Glauser des SYNDIKATS für das Gesamtwerk und die Verdienste um den deutschsprachigen Kriminalroman. 2005 Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. 2014 ver.di-Literaturpreis für das Lebenswerk.

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Was Europa von Trump lernen kann

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Es steckt den Europäern noch in allen Knochen:

Der Wahlsieg von Donald Trump, dieser Antithese des Politikers, der mit politisch inkorrekten, provozierenden Sprüchen tatsächlich die Präsidentenwahl in den USA gewonnen hat. Europa wird da von einigen als Hort des Liberalismus gepriesen, Angela Merkel gar als letzte Bastion gegen den aufkeimenden Populismus. Doch wie sehr stimmen diese vermeintlich klaren Positionen? Können wir auch etwas von Trump als Chiffre einer neuen Zeit lernen? Der Autor, altgedienter US-Diplomat mit mehreren Stationen in Brüssel und Deutschland, teilt den Deutschen einige unliebsame Wahrheiten mit.

Ein Debattenbuch, an dem sich die deutsche Öffentlichkeit reiben wird.

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Todd Huizinga war US-Diplomat in Europa mit Stationen in Brüssel und Deutschland unter Clinton, Bush und Obama. Er arbeitet heute für amerikanische Think-Tanks und als Politik-Berater.

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Ethnologie und Weltkulturenmuseum

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Mit großer Intensität wurde in den letzten Jahren über ethnografische Sammlungen im deutschsprachigen Raum diskutiert. Einer der Gründe dafür ist sicherlich die Errichtung des Humboldt Forums in Berlin, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, nicht weniger als die Weltgesellschaft auszustellen, den Dialog zwischen den Kulturen der Welt zu fördern und ein internationales Zentrum für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Bildung zu werden. Auch an anderen Orten stellt sich immer wieder die fundamentale Frage: Wie gestalten wir unseren Blick auf die Kulturen der Welt?

Diese Frage ist heute angesichts neuer Nationalismen aktueller und politisierter als lange Zeit zuvor. Gründungen wie das Humboldt Forum sind deshalb als deutliches Zeichen unserer Zeit, geradezu als Verteidigung von Aufklärung und Weltoffenheit, von westlichen, liberalen Werten zu verstehen.

Der Blick auf die Kulturen der Welt erfordert jedoch viel mehr als Aufgeklärtheit, Weltoffenheit und Liberalität. Die Autoren plädieren für Grundlegenderes und weisen der Ethnologie in den Weltkulturenmuseen eine zentrale Rolle für die „Entschlüsselung der Welt“ zu.

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Seit 2007 Professor für Ethnologie mit regionalem Schwerpunkt Westafrika an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Seine Forschungsthemen sind materielle Kultur, Handwerk, Konsum und der Einfluss der Globalisierung auf Gesellschaften weltweit. Neben verschiedenen Projekten der internationalen Museumskooperation hat er auch ethnografische Forschungen zu Konsum verschiedener Güter sowie zum Gebrauch von Mobiltelefonen in Westafrika durchgeführt. Seine Publikationen umfassen Beiträge über Fahrräder, Plastiksandalen, Mobiltelefone und andere Alltagsgüter in Afrika, sowie zu wirtschaftsethnologischen Themen.

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PD Dr., Ethnologin und Kuratorin der Sammlungen Ost- / Nordost- / Zentral- / Südafrika des Ethnologischen Museums der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Themenschwerpunkte: Geschichte Afrikas und historische politische Organisationsformen; Islam und Gender; globale Interkonnektivität, kulturelle Interaktion, Konsum; expressive Kultur, Kunst, Ästhetik und materielle Kultur in Afrika und deren Rezeption in Europa. Speziell hat sie sich in ihren jüngeren Arbeiten mit der Verbindung zwischen Translokalität und Ästhetik in den muslimischen Gesellschaften der Küste Ostafrikas („Swahili“) beschäftigt.

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Magisterstudium Germanistik und Volkskunde, Promotion in Volkskunde zu Genese und Praxis moderner Mondkalender. 2002-2010 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft der Universität Regensburg, beteiligt an mehreren Ausstellungsprojekten. 2010-2013 Lehrstuhlvertretung an der Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde der Universität Bonn, Kooperationen mit der Ethnologie, insbesondere Forschungen zu den „Weltmuseen“. 2014/15 externer Kurator für das Humboldt Lab Dahlem-Projekt „EuropaTest“. Seit 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMWi-Projekt „eKulturPortal“.

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Ethnologe und Afrikanist. Seit 2010 Vizedirektor des Völkerkundemuseums an der Universität Zürich, beschäftigt er sich mit Fragen der Museologie, der Geschichte und den Perspektiven ethnologischer Museen, im Moment insbesondere der Möglichkeiten von Kooperationen mit kulturhistorischen Museen in Afrika. Zuvor war er auf dem Gebiet der internationalen Kunstförderung tätig und leitete für die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia die internationale Abteilung.

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