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Sohle Sieben

Oktober Verlag Münster


Eddie Jablonski, unnachgiebiger Spürhund und Lokalredakteur beim Bochumer Stadtanzeiger, ist der Atommafia im Ruhrgebiet auf den Fersen. Er gerät unversehens in den Strudel der Ereignisse. Mord nicht ausgeschlossen.

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Jost Baum, Jahrgang 1954, schrieb seit den späten 80er Jahren mehrere Krimis, u. a. eine der ersten deutschen Regionalkrimi-Serien um den Bochumer Journalisten Eddie Jablonski. Außerdem verfasste Baum Krimis unserer Reihe »Mord & Nachschlag«, u. a. den Provence-Krimi »Picasso sehen und sterben« mit Kochrezepten aus dem Süden Frankreichs.

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Lakritz

Oktober Verlag Münster


Unterhaltsame Wissens-Szenarien wie der Lakritz-Äquator, der Deutschland zwischen Norden und Süden in zwei Hälften teilt, die ›Mär‹ vom Ochsenblut als geschmacksgebende Ingredienz oder die männliche Angst vor Impotenz prägen ebenso das Bild von Lakritz wie dessen Vereinnahmung durch eine bekannte Süßwarenfabrik, die der schwarzen Süßigkeit durch geschicktes Marketing ihren Stempel aufdrückte. Zwar ist das ›schwarze Gold‹ in den letzten Jahren ein populäres Thema in den Medien geworden, und der Lakritz-Rohstoff Süßholz wurde 2012 von der Universität Würzburg zur ›Arzneipflanze des Jahres‹ erklärt, doch blieben bis zum vorliegenden Buch viele Fragen offen. Diesen geht Klaus-D. Kreische in seinem ›Traktat‹ nach und untersucht die Population und Verbreitung der Süßholzpflanze seit der Antike sowie die verschiedenen Verarbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten des Rohstoffs, und zeichnet dann den kulturgeschichtlichen Weg von der bitteren Medizin zum süßen Lakritz-Konfekt nach. Das vielseitige Buch eignet sich nicht nur für Lakritz-Liebhaber.

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In "Oktobermeer" schildert Eriksson eine dramatische Dreiecksgeschichte, die sich in Grisslehamn und Stockholm in den 1980er Jahren abspielt.

Der sowjetische Seemann Michail springt von seinem Schiff ins Meer, kommt am Strand von Grisslehamn an Land und trifft dort als erstes die verheiratete Lehrerin Helena. Michail hat seine Frau und seinen Sohn in der Sowjetunion zurückgelassen, nun drängt es ihn zwischen Helena und ihren Mann Rolf. Die komplizierte Geschichte hat kein glückliches Ende, aber Erik Eriksson gelingt es dennoch, diese wehmütige und traurige Liebesgeschichte auf eine sehr anrührende Weise zu Ende zu bringen.

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Rettet das Rauchen!

Oktober Verlag Münster


Jürgen Roths legendäre Rede auf der Demonstration "Tote Kneipen – tote Stadt" auf dem Frankfurter Römer am 27. Oktober 2007, unter dem Titel "Verpißt Euch!" in der tageszeitung veröffentlicht, sowie weitere Texte zur Rettung des sozio-kulturell enorm wichtigen Akts des Rauchens.

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Aufgreifen, begreifen, angreifen

Oktober Verlag Münster


Der erste von drei Bänden umfasst Arbeiten aus den letzten 18 Jahren: aufklärende historische Essays, Porträts gegen das Vergessen (von Diderot über Rudi Dutschke bis zu Reinhart Koselleck), ins Grundsätzliche gehende politische Kommentare jenseits des tagespolitischen Handgemenges sowie Verrisse von Sachbüchern. Das verlegerische und das redaktionelle Gewerbe schätzen Verrisse nicht besonders. Sie sind jedoch als Korrektive im Kulturbetrieb umso wichtiger, als dieser generell zu verharmlosender Glätte und Beliebigkeit neigt. Im einem weiteren Abschnitt folgen Sprachglossen, die sich auf tagespolitische und mediale Eseleien beziehen. Den Band schließen Texte in eigener Sache ab. Der Titel hebt auf das Moment von Spontaneität der Reflexion ab. Jede Behauptung eines "roten Fadens", dem die Texte folgten, liefe auf eine alberne Selbstinterpretation hinaus. Es bleibt den Leserinnen und Lesern überlassen, allenfalls vorhandene, durchlaufende Motive zu erkennen oder zu bestreiten.

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Der Mann mit den 999 Gesichtern

Roth, Jürgen (Hrsg.) | Oktober Verlag Münster


In Gedenken an Michael Rudolf ehren ihn viele Freunde und Weggefährten in Text und Bild, dazu gibt es zahlreiche Texte aus Rudolfs eigener Feder. Ein notwendigerweise schwerwiegendes Buch, welches alle Facetten dieses wunderbaren Autors aufleuchten lässt. Unter anderem haben neben dem Herausgeber Jürgen Roth daran mitgewirkt: Pia Büttner, Michael Ringel, Gotthard Brandler, Gerhard Henschel, F. W. Bernstein, Jürgen Brömmer, Fanny Müller, Peter Köhler, Dieter Steinmann, Susanne Fischer, Edo Reents, Thomas Gsella, Wiglaf Droste, Marit Hofmann, Dieter Grönling, Frank Schäfer, Thomas Roth, Mark Obert, Jürgen Lentes, Alexander Meier, Bert Sander, Martin Büsser, Thomas Behlert, Christof Meueler, Oliver Maria Schmitt, Rayk Wieland, Michael Tetzlaff, Michael Sailer, Roland Tauber, Ralf Sotscheck, Horst Tomayer, Klaus Leweke, Eugen Egner, Rüdiger Grothues, Kay Sokolowsky, Hans Zippert (in der Reihenfolge ihres "Auftretens").

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In "Oktobermeer" schildert Eriksson eine dramatische Dreiecksgeschichte, die sich in Grisslehamn und Stockholm in den 1980er Jahren abspielt.

Der sowjetische Seemann Michail springt von seinem Schiff ins Meer, kommt am Strand von Grisslehamn an Land und trifft dort als erstes die verheiratete Lehrerin Helena. Michail hat seine Frau und seinen Sohn in der Sowjetunion zurückgelassen, nun drängt es ihn zwischen Helena und ihren Mann Rolf. Die komplizierte Geschichte hat kein glückliches Ende, aber Erik Eriksson gelingt es dennoch, diese wehmütige und traurige Liebesgeschichte auf eine sehr anrührende Weise zu Ende zu bringen.

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Lolitas späte Rache

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Ein Schatten der Vergangenheit steht unvermittelt im Hotelzimmer von Véra Nabokov, Witwe des weltweit gefeierten Autors der ›Lolita‹. Neunundsechzig Jahre nach dem Mord an dessen Vater taucht eine pummelige Frau auf, die delikate Fragen stellt … War der Mord doch kein Attentat zarentreuer Rebellen? Warum war der Schriftsteller im Besitz der Adresse der Attentäter? War die männliche Schwäche für junge Mädchen nicht nur eine literarische Erfindung für ›Lolita‹? Und woher weiß diese fremde Frau intimste Dinge über den russischen Autor?

Ein Roman, der die Grenzen von historischer Wahrheit und literarischer Fiktion des weltberühmten Autors verschwimmen lässt, greift Episoden des bewegten Lebens der russischen Aristokratenfamilie Nabokov auf und spinnt eine verworrene Intrige.

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Der Pilsener Urknall

Oktober Verlag Münster


Der "Bier-Papst" (dpa), "Biergegenpapst" (BILD) und "Bierscharfrichter" (tz München) Michael Rudolf unternimmt Ausflüge in die Geschichte des Bierbrauens und erkundet die elysischen Orte des Genusses, wo die schönen Biermythen noch heimisch sind: in den belgischen Klosterbrauereien, in der Fränkischen Schweiz, in sächsischen und thüringischen Familienbrauereien. Der Pilsener Urknall ist so amüsant wie lehrreich – nicht nur für passionierte Bierfreunde. Neuauflage mit aktuellem Vorwort von Jürgen Roth.

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German Cop

Oktober Verlag Münster | Mord und Nachschlag


Der ehemalige Lokal-Reporter Wagner lässt kaum ein Fettnäpfchen aus. Dabei geht er durchaus forsch vor. Er hat sich entschlossen, als angeblicher BKA-Beamter in ein Gefängnis in Bangkok zu spazieren, um die Thailänderin Nok aus der Auslieferungshaft zu befreien. Kann das gutgehen?

Doch wenn es um die gewiefte Nok geht, setzt bei Wagner meist der Verstand aus. Und so gerät er immer wieder in Turbulenzen. Bei allen Abenteuern verliert er Nok immer wieder aus den Augen, die sich ihm nach Belieben entzieht. Und wenn Johann, der „Thailand-Kenner“, ihm nicht gelegentlich zur Seite stünde, wäre Wagner längst verloren.

„German Cop“ ist der eigenständige Nachfolgeroman des 2008 erschienen Krimis „Rubine im Zwielicht“ (Wuppertal-Krimi mit Rezepten) und der 21. Band der Krimi-Reihe Mord und Nachschlag. Die Kochrezepte stammen entsprechend der Handlung überwiegend aus Thailand.

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Münster – Was nicht im Stadtführer steht

Oktober Verlag Münster


Die besten Geschichten, über die Münster in den letzten 13 Jahren gelacht, gestaunt und gesprochen hat, gibt es nun endlich als "Best of" – in diesem Buch! Carsten Krystofiak versammelt seine besten "Ultimo"-Reportagen, sortiert in sechs Rubriken, erweitert um Erinnerungen an die Recherche und Anmerkungen zum heutigen Sachstand. Das Gespür für die etwas anderen Münster-Geschichten und gnadenloser Humor gehen dabei Hand in Hand und ergeben so ein Münster-Panorama abseits von Kiepenkerl, Töttchen und Prinzipalmarkt, das für wahre Münsteraner, Zugereiste und Erstbesucher gleichermaßen unterhaltsam ist. Am Ende bestätigt sich auch aus diesem Blickwinkel, dass Münster wohl schon immer eine der lebenswertesten Städte war – und eine mit vielen Originalen.

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Seit 1996 porträtiert der "Chefreporter" des Münsterschen Stadtmagazins ULTIMO in jeder Ausgabe seine Stadt: Münsteraner mit verrückten Hobbys & Berufen, Realsatiren der Lokalpolitik, akademischer Irrsinn an der Uni, kuriose Kapitel der Stadtgeschichte. Krystofiak begeistert sein Publikum auch regelmäßig mit seiner Live-Münster-Show.

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Lippenstift und Notfalltropfen

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Die Autorinnen haben sich auf ein spannendes Unterfangen eingelassen: Sie literarisieren den Inhalt einer Damenhandtasche. Das Buch beginnt mit einem Text über "Brausepulver mit Zitronengeschmack" und endet mit einem "Schwangerschaftstest". Dazwischen finden sich unter und neben vielen anderen Dingen eine Stoppuhr, Blockmalzzuckerln, Ohropax, eine Vogelfeder, ein Schlüsselbund und Gitanes. So wird der "Körper" Tasche einerseits zur Hülle, zur Behausung für die vielen darin enthaltenen Gegenstände – thematisiert auch in den Bildern der Fotokünstlerin Heidi Czipin; er wird aber auch zum Sprachkörper, zum Behältnis für eine vielschichtige Sammlung von literarischen Stimmen. Insgesamt ist mit diesem Projekt eine (Kurz)prosa- und Lyriksammlung gelungen, die die kleinen Dinge des Alltags ins Visier nimmt und ihnen kraft der Sprache und der Bilder Poesie & Magie verleiht. Das Buch lässt sich übrigens mit wenigen Ein- und Handgriffen als ›Handtaschenbuch‹ im wahrsten Sinne des Wortes verwenden!

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