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Grimms Erben

Metrolit


Ignatz ist Märchenerzähler. Als der Krieg ausbricht, desertiert er. Seine Flucht führt ihn nach Warschau, wo er vor den Augen seines Bruders Zacharias von den Nazis ermordet wird. Zacharias entkommt und zieht sich nach dem Krieg nach Bayern zurück. In seinem Gartenhaus aus Holz erschafft er sich mit seiner Märchenbibliothek eine eigene und wunderbare Welt. Als alter Mann erfährt er von der Existenz seines Enkels August, der ihm zur Obhut übergeben wird. Plötzlich verschwindet Zacharias und hinterlässt eine seltsame Botschaft. August, der Zeit seines Lebens von seinen Mitmenschen verlacht und gedemütigt wurde, rächt sich nun grausam an seinen Peinigern. Florian Weber, Bandmitglied der Sportfreunde Stiller, legt mit Grimms Erben seinen eigenen Entwurf zum Grimm-Jahr vor: Phantasiereich und wunderbar fabulierend, aber auch brutal und von anarchistischem Witz, spielt Weber mit sehr unterschiedlichen Märchenmotiven und zitiert in etlichen Szenen deren Handlung und Moral.

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Florian Weber, geboren 1974 in Schrobenhausen, Bayern, ist Schlagzeuger und Texter der Sportfreunde Stiller, die u.a. mit dem Album »MTV Unplugged in New York« die deutschen Charts stürmten. Mit Liedern wie „Ein Kompliment“ und dem WM-Song „54, 74, 90, 2006“ gehört die Band mittlerweile zu den bekanntesten in Deutschland.

Sein Roman „Grimms Erben“ erschien 2012 bei Metrolit.

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Auf dem Drahtseil

Metrolit


Auf dem Drahtseil erzählt die Geschichte des jungen Fred Bloch, der als Assistent

des Entfesselungskünstlers Gordon Corey arbeitet. Corey ist die Hauptattraktion

eines großen Wanderzirkus, der durch die USA tourt. Aber der Held hat viele dunkle Seiten. Alkoholmissbrauch, Selbstzweifel und die Geister der Vergangenheit holen ihn ein. Bloch steht ihm bei so gut es geht, aber auch er trägt ein Geheimnis mit sich, das sein Leben zerstören kann. Er sympathisiert mit den Kommunisten und gerät in kriminelle Kreise. Auf dem Drahtseil ist ein episch erzähltes Drama, das in kunstvoll gezeichneten Schwarzweiß-Bildern und sehr virtuos die gesamte Bandbreite narrativen Erzählens auslotet. Für ihr letztes Buch Kings of Disguise erhielten James Vance

und Dan E. Burr den renommierten »Eisner-Award«. Es wurde vom Guardian zu einem der 10 wichtigsten Comic-Publikationen aller Zeiten gewählt. Und auch Auf dem Drahtseil wird von der US-amerikanischen Presse gefeiert.

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Dan Burr wurde 1951 geboren. Er arbeitete an verschiedenen Comicbuchprojekten und eigenen Publikationen, darunter Greatful Dead Comix und Serien für Graphic Classics.

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James Vance wurde 1953 geboren. Er arbeitet als Comicbuch-Autor, Schriftsteller und Drehbuchautor. Viele seiner Arbeiten wurden ausgezeichnet.

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Wintersonnen

Metrolit


Ivana Jeissing versteht es in ihren Romanen meisterlich, elementare Fragen zu

verhandeln, ohne die komischen Momente des Lebens dabei außer Acht zu lassen. Das Finden der eigenen Identität und die damit einhergehende Vorstellung vom Glück, die Illusion der perfekten Familie: Auch in Wintersonnen geht es für Gustava schlicht um alles, doch Jeissing erzählt davon mit hintergründiger Heiterkeit und Leichtigkeit.

Als ihre Mutter stirbt, zieht Gustava von Wien nach Berlin, um sich den Gespenstern

ihrer Kindheit zu stellen. Da ist die Sehnsucht nach dem Vater, den sie nie kennenlernen durfte und dessen Namen sie nicht kennt. Da ist das Andenken an ihre Mutter, von der sie sich nie angenommen fühlte, und nicht zuletzt quält sie die Frage nach der eigenen Zukunft. Gustava wagt einen Neubeginn und zum Glück steht ihr Donald Gliese zur Seite, ein Mann mit der Statur und dem Gemüt des jungen Peter Ustinov, sowie der sanftmütige Nello, ein älterer und ein wenig aus der Zeit gefallener Herr, der ihr – mehr Blumenfreund als Philanthrop – hilfreich die Hand reicht.

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Ivana Jeissing wurde in Salzburg geboren und wuchs in Österreich und Italien auf. Sie lebte in Wien, London und Barcelona und arbeitete als Regisseurin und Creative Director, bevor sie sich ausschließlich dem Schreiben widmete. 2007 erschien ihr erster Roman. Ihre Themen sind die Selbstfindung in der Gegenwart und die Tragikomik des Scheiterns. Ivana Jeissing lebt und arbeitet in Berlin

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Karlheinz

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Ende der 1990er Jahre entdeckt Billy Hutter bei einer Haushaltsauflösung in Ludwigshafen den Nachlass von Karlheinz N., der kurz zuvor mit Mitte sechzig auf ungeklärte Weise im Rhein ertrank. Die Wohnung ist bis unter die Decke mit Gegenständen und unendlich vielen Papierstapeln vollgestellt, wobei alles mit größter Sorgfalt geordnet scheint. Und statt alles leer zu räumen, an Möbeln und Gegenständen das, was zu Geld zu machen ist, zu verwerten, und den Rest der Müllverbrennungsanlage zu übereignen, beginnt Hutter, sich mit dem Nachlass dieses Menschen zu beschäftigen.

Denn Karlheinz, Sohn eines Chemikers bei der BASF, hat sein Leben akribisch dokumentiert: seine Schulzeit, die Bombardierung seiner Heimatstadt, seine Studienfachwahl nach dem Abitur. Die sonntäglichen Ausflüge mit den Eltern in die Pfalz, zu deren Zweck man eigens ein Auto kaufte. Jede Anschaffung, vom Hosenknopf

bis zur Hotelrechnung, wird aufgelistet, auch die gelegentlichen Besuche bei Prostituierten. Aus Kinderzeichnungen, Schulaufsätzen und unzähligen Tagebüchern lassen sich die prototypischen Zutaten eines Spießerlebens ablesen, das – bei aller Besonderheit – exemplarisch die westdeutsche Nachkriegszeit und die Jahre des Wirtschaftswunders und der 1960er und 1970er Jahre dokumentiert.

Und wie immer, wenn man sich mit der Geschichte jener Jahre auseinandersetzt, wird neben Banalem und unfreiwillig Komischem auch das Grauen sichtbar. Und so führt Hutters Zeitreise nicht nur in den nahen Pfälzer Wald oder in die Alpen, sondern bis nach Ravensbrück und nach Auschwitz.

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Billy Hutter wurde 1958 in Ludwigshafen/ Rhein geboren. Seinen Lebensunterhalt verdient er mit Haushaltsauflösungen und der Restauration alter Möbel. Daneben arbeitet er an Performanceprojekten und als Autor. In Ludwigshafen ist er Mitbetreiber eines sehr seltsamen, privaten Heimatmuseums. Karlheinz ist sein erster Roman. In diesem Text rekonstruiert er aus den Resten eines Nachlasses(Gegenstände, Fotografien,

Dokumente, private Aufzeichnungen) das Leben eines Unbekannten.

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17. Juni

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In „17. Juni – Die Geschichte von Armin und Eva“, wird die Liebesgeschichte zweier Menschen erzählt, die sich in den Ereignissen um den 17. Juni 1953 aus den Augen verlieren, weil Armin als protestierender Stahlarbeiter in Berlin verhaftet und später zu sowjetischer Lagerhaft verurteilt wird. Seine Verlobte Eva wird ihn nie wieder sehen und erfährt erst nach dem Mauerfall und dem Zusammenbruch der Sowjetunion von seinem wahren Schicksal. Hinter dieser traurigen und unerfüllten Liebe steht die Geschichte eines geteilten und hoch ideologisierten Nachkriegsdeutschland. Verfeindete politische Systeme, völlig verschiedene Lebenswelten in Ost und West. Was war der Kommunismus?

Erzählt wird von der Unfreiheit und der Willkür in der DDR, aber auch vom Mut und Widerstand der Bevölkerung gegen dieses Regime. So macht er Jahrzehnte deutscher Geschichte erfahrbar und verdichtet sie in Bildern und Texten zu einer äußerst anregenden Lektüre.

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Die Historiker Alexander Lahl, Max Mönch und Tim Köhler haben die Geschichte konzeptioniert und betextet. Unter dem Label »Die Kulturingenieure« realisieren sie gemeinsam Medienprojekte für diverse Institutionen

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Die grossen Filmregisseure und ihre Geheimnisse

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Regisseure sind Voyeure, immer darauf aus, das Abgründige und Verborgene der menschlichen Existenz nach aussen zu kehren. Da ist es nur fair, den Spiess umzudrehen und in ihr Fenster zum Hof zu blicken. Nach "Die grossen Künstler und ihre Geheimnisse" folgt Band 2 unserer erfolgreichen Buchreihe. Willkommen in der Welt der bedeutendsten Regisseure der Filmgeschichte: ob Chaplin, Hitchcock, Woody Allen oder Quentin Tarantino - sie alle sind gut für unzählige Anekdoten und Skandale. Vor allem aber sind und waren diese Mythenerschaffer der Moderne grossartige Filmemacher, Genies allenthalben, die uns mit ihren Werken beglückt und Filmgeschchte geschrieben haben. Auch davon ist ausführlich die Rede.

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Robert Schnakenberg, geboren 1969, ist Autor von mehr als einem Dutzend Büchern. Darunter "Sci-Fi Baby Names", "Secret Lives of Great Authors" und eine ausgesprochen originelle Biografie über den Schauspieler Christopher Walken.; Mario Zucca lebt und arbeitet als freier Künstler und Grafikdesigner in Pittsburgh (USA). Seine Arbeiten erscheinen regelmässig u.a. in der "New York Times" und im "Wallstreet Journal". Auch als Buchillustrator hat er sich in den USA einen Namen gemacht.

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Abserviert

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Zweifellos gehörte James M. Cain, der Autor von Millionenbestsellern wie »Wenn der Postmann zweimal klingelt« zu den bedeutendsten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Und so darf man es eine literarische Sensation nennen, dass nun, 35 Jahre nach seinem Tod, ein letzter, bisher verschollener Kriminalroman von ihm aufgetaucht und soeben erstmals in den USA verlegt worden ist.

»Abserviert«, so der deutsche Buchtitel, ist ein Hard-Boiled-Roman alter Schule, aber »frisch, zeitlos und relevant« (Stephen King).

Zur Geschichte:

Im Mittelpunkt des in den Aussenbezirken von Washington D.C. angesiedelten Romans steht die junge und attraktive Witwe Joan White, deren Mann unter mysteriösen Umständen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Nach seinem Tod völlig Mittellos geworden, ist Joan gezwungen, sich eine Arbeit zu suchen. Sie nimmt eine Stelle als Barfrau im „Garden of Roses“ an und verdingt sich gelegentlich als Edelprostituierte. Dort lernt sie auch Earl, einen wohlhabenden älteren Mann kennen, den sie bald darauf heiratet. Verliebt ist sie aber in den jungen, attraktiven und mitunter gewalttätigen Tom Barclay, dem sie sich leidenschaftlich hingibt.

Eine unheilvolle Konstellation, die einen weiteren Toten provoziert...

»ABSERVIERT wird Sie fesseln und mit seinem unglaublichen Ende schockieren«

Stephen King

»Da hat der Metrolit Verlag eine wahre Perle aus dem Krimiozean gefischt.«

Lost Voices

»Ein Meisterwerk, zeitlos wie in den 30er oder auch 70er Jahren – und heute.«

Berliner Kurier

»Der verschollene Roman des amerikanischen Autors James M. Cain kann sich in Ansätzen durchaus mit seinem Klassiker Wenn der Postmann zweimal klingelt messen.«

Zuckerkick

»Auch in diesem Verwirrspiel liegt Cains Meisterschaft. Er war eben, so der ausgewiesene Krimi-Experte Jörg Fauser, ´ein Mann des Metiers, der an sein Handwerk mit dem erotischen Drive des wahren Künstlers heranging.«

Rolling Stone

»Ein… wirklich spannender good read.«

ORF, FM4

»Cain schafft ein zeitloses Bild von Zwängen und Entzugsversuchen.«

Stuttgarter Zeitung

»Für Fans von hard-boilded-Krimis ein Muss! [ … ] Das Manuskript war fast drei Jahrzehnte verschollen. Wie es wiedergefunden und editiert wurde, erläutert Herausgeber Charles Ardai im Nachwort, so spannend wie ein Thriller. [ … ] Eine Story, die runtergeht wie ein Dry Martini und reinhaut wie drei …«

SI Style

»Ein hohes Lesevergnügen«

Wilhelmshavener Zeitung

»Böse und Dunkel! und ein schönes Buch!«

Anna Jeller Buchhandlung

»Keine Frage: Ein Glücksfall! Eine Trouvaille erster Ordnung! Na gut, eh wir jetzt noch den fälligen Jubelchor in C-Dur anstimmen, hier erst einmal der Grund: Mal endlich keine seriellen Leichenfunde, keine abgedrehten Psychopathen, nekrophilen Wiedergänger, lecteroiden Schreckfiguren und was sonst noch an Mystery-Absonderungen eine Krimiszene bevölkert, in der den Machern partout nichts mehr einfällt … Stattdessen: eine Story mit Hand und Fuß, so schnörkellos heruntererzählt, wie das eben nur die ganz Großen gekonnt haben. Und wenn einer dazugehört hat, dann war das doch wohl dieser James M. Cain, oder? „Übersetzer sind gewöhnlich nur dann an der Reihe, wenn sie eins auf die Mütze bekommen müssen. Was ja leider viel zu oft der Fall ist. Das Duo (Simone Salitter und Gunter Blank), das hier am Werk war, darf dafür mal richtig gelobt werden. Die beiden treffen Cains Ton genau.«

CulturMag

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James M. Cain wurde am 1. Juli 1892 in Annapolis, Maryland geboren und wuchs in Chestertown, Maryland auf.

Neben dem Schreiben von Romanen verfasste er auch Drehbücher in Hollywood. Berühmt wurde er durch die Romane »Wenn der Postmann zweimal klingelt« und »Doppelte Abfindung«, die mehrfach verfilmt wurden.

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Nigger Heaven

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Als Nigger Heaven 1926 erschien, verursachte das Buch einen handfesten Skandal und wurde zum meist diskutierten Roman der Saison. Im Mittelpunkt steht ein junges Paar, eine Bibliothekarin und ein Möchtegern-Schriftsteller, gefangen im Tauziehen zwischen ihren Ambitionen, dem latenten Rassismus und den Versprechungen der afroamerikanischen Kultur Harlems. Van Vechten entführt den Leser in die Clubs und Bars und auf die Straßen Harlems. Er erzählt von der afroamerikanischen Kultur, ihrer Musik und Kunst und beschreibt die Lebensfreude und die Ausschweifungen der schwarzen Intellektuellen und der davon magisch angezogenen weißen Boheme.

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Carl van Vechten (1880-1964) war ein US-amerikanischer Fotograf und Autor. Er war bekannt als Unterstützer der Harlem Renaissance und als Verwalter des literarischen Nachlasses der Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstmäzenin Gertrude Stein.Der kanadische Künstler und Illustrator Maurice Vellekoop zeichnet u.a. für die "Vogue", die "New York Times" und Drawn & Quarterly, dem Verlag, der auch seine Bücher herausgibt. Charakteristisch für seine Arbeiten sind seine witzig dekadenten Szenarien und die ironische Eleganz seines eigenwilligen Stils.Der Herausgeber Armin Abmeier, geboren 1940 in Göttingen, arbeitete als Buchhändler und in der Verlagswerbung, danach über 20 Jahre als Verlagsvertreter für literarische Kunstbuchverlage. Er ist Viel-Leser und Sammler (Erstausgaben, Bilderbücher, Comics), seit 1991 Herausgeber illustrierter Bücher, vor allem der Tollen Hefte.

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Catfish

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Kein Songwriter hat das Bewusstsein gleich mehrerer Generationen so geprägt wie Bob Dylan. David Bowie und Patti Smith verehren ihn ebenso wie Jack White oder Jake Bugg.

Bruce Springsteen hat über ihn gesagt, er habe durch seine Songs den Geist befreit, wie seinerzeit Elvis den Körper. Und über keinen Künstler sind derart viele Biografien erschienen und doch wissen wir eigentlich nichts über diesen Mann. Daran wird auch dieses Buch nichts ändern, denn weitaus spannender ist es, sich den unterschiedlichen Kunstfiguren anzunähern, die Dylan in den letzten fünfzig Jahren geschaffen hat und so der großen Lebensweisheit und dem Humor dieses Mannes und seinem einzigartigen Werk nachzuspüren.

Der Musikjournalist Maik Brüggemeyer hat sich auf die Suche dieser sehr unterschiedlichen Dylans gemacht. Sein Wissen über Dylan ist dabei mitunter der richtige Kompass, aber auch geradezu dylaneske Zufälle weisen ihm den Weg und so sitzt er schließlich einem seiner Idole in einer Bar in Greenwich Village gegenüber und spricht mit ihm über die Liebe und das Leben, über Politik, Karriere, Philosophie und Kunst.

Was sich wie ein Roman liest, ist ein mit Songtexten, Zitaten und Anekdoten gespickte Annäherung an das Werk eines der größten Künstler unserer Zeit. Das ist ebenso unterhaltsam wie aufschlussreich und sehr originell.

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»Ebenso unterhaltsam wie aufschlussreich und sehr originell.«

Deutschlandradio Kultur

»Eine fabelhafte Annäherung an das ungreifbare Chamäleon Dylan« Schweizer Weltwoche

»Nichts Genaues weiß man nicht. Kaum jemand hat das bisher charmanter zugegeben als Brüggemeyer.« SPEX

»Catfish ist ein Roman nicht über aber mit Bob Dylan – man lese und staune.« Jolie

»Es gibt wunderschöne Passagen, man kommt dem literarischen und musikalischen New York näher – und natürlich Bob Dylan, seinen Texten, seiner Art, seinem Leben.« Flux FM

»Noch ein Buch über Bob Dylan? Diesen unnahbaren Musiker, der von seinen Fans wie ein Messias verehrt wird? Ja, unbedingt! Jedenfalls, wenn er so ist wie der von Maik Brüggemeyer.« Main Echo

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Maik Brüggemeyer, geb. 1976, hat Politik-, Kommunikations- und Angewandte Kulturwissenschaften in Münster studiert. Seit 2001 ist er Redakteur für die deutsche Ausgabe des Rolling Stone.

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Blutsbrüder

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„Eine Sensation.“ Der Tagesspiegel

„Berlin, Berlin … Der Name klingt ihm wie Musik. Als ob ausgerechnet in Berlin ein gedeckter Tisch und ein weiches Bett auf Willi Kludas warten.“

Anfang der 1930er Jahre lebten in Berlin und anderen deutschen Großstädten infolge der prekären wirtschaftlichen Verhältnisse tausende Jugendliche auf der Straße. Sie verdingten sich als Tagelöhner und Laufburschen, aber häufig führte ihr Weg sie auch in die Kriminalität oder Prostitution. Zuflucht und ein wenig Sicherheit und soziale Wärme fanden sie in selbstorganisierten Gruppen. In stillgelegten Fabrikbaracken traf man sich, trank, tanzte und vergaß für einen Augenblick das Elend, das einen täglich umgab.

Poetisch und mit einem tieftraurigen Realismus folgt Ernst Haffner der Jugendbande „Blutsbrüder“, lässt den Leser teilhaben an ihrem oft grausamen Überlebenskampf und schildert den unbändigen Freiheitswillen der Jugendlichen.

„Ein sensationelles Buch.“ NZZ

„Ein Moment der Stadtgeschichte, das selten mit einer solchen Intensität dargestellt worden ist.“ Berliner Zeitung

„Die Schilderung dieses Abenteuers wird kein Leser so rasch wieder vergessen.“ Süddeutsche Zeitung

„Temporeich, voller Mutterwitz und Empathie.“ Die Zeit

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Ernst Haffner arbeitete zwischen 1925 und 1933 als Journalist und Sozialarbeiter in Berlin. Mit der Machtergreifung der NSDAP verliert sich seine Spur. Sein 1932 unter dem Titel „Jugend auf der Landstraße Berlin“ erschienener und einziger Roman wurde von den Nazis verboten und öffentlich verbrannt. In Vergessenheit geraten, erschien das Buch nun 80 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ein zweites Mal: unter dem Titel „Blutsbrüder“.

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