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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Sklavenjagd«

Sklavenjagd

Marterpfahl Verlag Rüdiger Happ


Im bleichen Licht des Vollmonds lag das langgestreckte Felsmassiv von El Torcal vor Dolores. Plötzlich ein Schatten, eine Bewegung am Rande des Lichtkegels der Scheinwerfer, ein Schlag, der Dolores in die Gurte schleuderte - sie hatte einen Menschen angefahren!

Entsetzt stieg sie aus und sah nach. Ein schwarz gekleideter Mann lag leise stöhnend am Straßenrand. Während Dolores nach ihrem Handy kramte, stürzte eine nackte, athletische junge Frau aus dem Dunkel, die Hände mit einer Kette vor dem Bauch gefesselt und mit einer Eisenkugel, die sie jetzt mehrmals auf den Kopf des Mannes sausen ließ, während sie immer wieder »Es war das dritte Mal!« schrie - bis er vollkommen leblos war.

Sklavenjagd – so heißt das Gesellschaftsspiel, das sich die gelangweilte Schickeria der Superreichen an der Costa del Sol einfallen ließ, jene High Society, die schon alles hat und immer nach einem weiteren Kick sucht.

Übersteht die Sklavin, das »Wild«, eine Nacht nahe den Wildwest-Kulissenstädten der Felsenberge über der Küste, ohne gefangen zu werden, bekommt sie 100.000 Euro. Andernfalls muß sie 24 Stunden lang als Sklavin ihrem »Jäger« zu Willen sein. Bei der zweiten Jagd winkt eine Million Euro – oder eine Woche Sklaverei. Bei der dritten Jagd geht es um alles oder nichts: Zehn Millionen – oder lebenslange Sklaverei.

Niemals würde ich mich freiwillig zu so einer Jagd melden, dachte sich Dolores entrüstet, als ihr Wochen nach dem Vorfall in der Nacht diskret ein solches Angebot gemacht wurde. Wochen später meldete sie sich freiwillig zu ihrer ersten Jagd ...

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »In seinem mörderischen Element«

In seinem mörderischen Element

Marterpfahl Verlag Rüdiger Happ


Serienmörder oder harmloser SM-Freak? Die ermittelnde Reporterin Naomi lässt sich auf ein gefährliches (Liebes-)Spiel ein, als sie die Wahrheit zu ergründen versucht …

Bestialisch zu Tode foltert ein Serienkiller seine Opfer, und das mit Methode: Verbrennen, ertränken ... Pro Opfer ein Element – nur eins fehlt noch.

Wer wird die nächste sein? Die Reporterin Naomi, die sich auf ein gefährliches Doppelspiel einlässt mit einem Mann, der vielleicht ein Mörder ist? Oder ist Ralf einfach nur ein Anhänger makaberer SM-Spielchen? Der Tanz um den Tod beginnt ...

»Ist dies auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.« (Shakespeare)

Ebook-Ausgabe des Paperbacks »Das letzte Element«

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Gefesselt von Piraten, Teil I«

Gefesselt von Piraten, Teil I

Marterpfahl Verlag Rüdiger Happ


Myra Hawks flieht zu ihrem Vater in die neue Welt und begegnet dort ihrer großen Liebe. Durch Verrat gerät sie in die Hände des eiskalten Piratenkapitäns Angus Jones. Entführt, geschändet und gequält, wird sie von ihm immer mehr an die Grenzen ihres Körpers und ihrer Seele gebracht. Statt zu verzweifeln, findet sie durch die harte Behandlung immer mehr zu sich selbst und ihren - ihr bis dahin unbekannten - Neigungen. Doch sie ist nicht nur Opfer, sondern häufig auch Zeugin und Teilnehmerin einer gewalttätigen Welt; dabei lernt sie, dass das Leben auf einem Piratenschiff alles andere als romantisch, sondern viel eher hart und entbehrungsreich ist. - - - Als sie ihr neues Leben akzeptiert hat, wird sie schließlich sogar vollwertiges Mitglied der Mannschaft und erringt die Freundschaft anderer berühmter Piratenkapitäne.

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Ricks Welt

Marterpfahl Verlag Rüdiger Happ


Berits Füße sind schön. Ich küsse ihre Zehen – ich liebe Füße! Schließlich knie ich mich hinter Berit und stoße mein Glied unvermittelt in ihren Anus. Sie schreit, lange und qualvoll. Ich nehme sie, heftig und rücksichtslos, und ihr Schrei beginnt zu pulsieren. Meine Hände krallen sich in ihre kleinen Brüste, ich ziehe ihren Oberkörper nach hinten zu mir; durch die dünne Wand zwischen Scheide und Rektum kann ich den Dildo in ihr fühlen, mein Glied reibt an ihm entlang; es ist tief in ihr. Sie keucht in ihren Knebel hinein.

»Du kannst dir nicht vorstellen, was es für mich bedeutet, dich zu schänden, Berit«, flüstere ich in ihr zierliches Ohr, »dich zu brechen und in den Schmutz zu treten, dir jetzt diese Qualen zu bereiten. Es ist das pure Glück.«

Berits blaue Augen sind weit offen, sie starrt gegen die Decke. Ohne dass ich mich noch zügeln kann, bemerke ich, dass meine Erregung wie mein Glied schwillt.

Ich bewege mich nur noch wenig, doch meine Lust wird größer und größer. Und auch Berit verändert sich. Ihr Rektum lockert sich, ihr Kopf sinkt nach vorne. Ich küsse ihren Nacken. Ich bin jetzt völlig entspannt, gleichzeitig zittere ich vor unaufhaltsamer Lust. Dann scheint unvermittelt etwas in meinem Kopf zu explodieren, und ich ergieße mich in machtvollen Schüben. Berit reißt ihren Kopf wieder nach oben, sie schreit auf.

Rick glaubte den Verstand zu verlieren. Hatte er sich all das nur ausgedacht und dann niedergeschrieben und ins Internet gestellt? Hatte er es selbst getan? Wandelte ein anderer auf seinen Spuren, tat es und belastete dann ihn?

Immer dichter zieht sich das Netz seiner eigenen Vergangenheit um Rick zusammen ...

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