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Games | Game Design | Game Studies

Fuego


How did games rise to become the central audiovisual form of expression and storytelling in digital culture? How did the practices of their artistic production come into being? How did the academic analysis of the new medium's social effects and cultural meaning develop?

Addressing these fundamental questions and aspects of digital game culture in a holistic way for the first time, Gundolf S. Freyermuth's introduction outlines the media-historical development phases of analog and digital games, the history and artistic practices of game design, as well as the history, academic approaches, and most important research topics of game studies.

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Gundolf S. Freyermuth (PhD) is Professor of Media and Game Studies and a founding director of the Cologne Game Lab at TH Köln-University of Applied Sciences in Cologne, Germany. He also teaches Comparative Media Studies at the ifs international film school Cologne. His research interests include video games, audiovisuality, transmediality and network culture.

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Got Me? Hardcore-Punk als Lebensentwurf

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Dolf Hermannstädter setzt sich in ungewöhnlich konsequenter Art und Weise mit dem Hauptproblem der Menschen in unserer Gesellschaft auseinander: Mit der permanenten Verwechslung der Erscheinung (wie eine Sache nach außen erscheint) und dem Wesen (was eine Sache, eine subkulturelle Bewegung, das menschliche Zusammenleben bedeuten soll). Was sich wie ein roter Faden eben auch durch die Punk/HC-Bewegung zieht, ist die von Dolf erkannte Tatsache, dass der Mensch nicht ist, was er sein sollte, und das er sein sollte, was er sein könnte. Das macht diese in klarem und nüchternem Stil gehaltenen Kolumnen zu etwas besonderem. Gerade weil doch jeder, der 1979 die Sex Pistols hörte, schon ein Buch darüber geschrieben hat.

Neben der konzentrierten Analyse jeweiliger Szenemoden und dem feinen Gespür für Trends plus einer guten Portion Gesellschaftskritik beharrt Hermannstädter auf der ursprünglichen Forderung von Punk: think for yourself - sich etwas eigendes aufzubauen, ohne dich von den Trends blenden zu lassen.

Wie in fast keinem anderen Bereich gehen bei den Begriffen Punk und Hardcore Wesen und Erscheinung so weit und so widersprüchlich auseinander. Einerseits ein dümmlicher, sich selbst abfeiernder Haufen von Kaputt-Chic. Andererseits eine eventuell noch bescheuertere Veranstaltung von tätowierten Testosteron-Gorillas. Doch für ein tieferes Verständnis, um was es Punk und dem jüngeren Hardcore-Punk eigentlich geht, was ihr Wesen ausmacht, wofür und wogegen sie sind, dafür stehen Dolf Hermannstädters Kolumnen, die zwischen 1986 und 2007 im Musik-Fanzine Trust erschienen sind.

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" ... Was ist Punk? Lieder über den Mangel an Bier jedenfalls nicht - findet zumindest der leidenschaftliche Fanzine-Macher Dolf Hermannstädter. Wer dessen gesammelte Kolumnen liest, ahnt: Wenn Punk noch lebt, dann dank solcher Texte! Der Mann ist Idealist, und Punk ist für ihn ein Lebensentwurf für eine bessere Welt. Jede neue Ausgabe von Trust eröffnet er mit seiner Kolumne, in der es meist weniger um Musik als um seine sehr private Sicht auf das Leben und die wilde, weite Welt geht. ... Punk als Grundeinstellung heißt dann auch das immer wieder hier verhandelte Thema. Mal regt Hermannstädter an, auf Zucker, Softdrinks und Duschgel zu verzichten - "Was kann man machen?", dann philosophiert er über den Untergang der Musikindustrie. ...Das ist meistens unterhaltsam, mal lustig aber eben auch beklemmend radikal und kompromisslos. Wenn Punk noch lebt, dann dank solcher Texte!" [Quelle: Christoph Dallach/SPIEGEL online]

"... Warum mir Hermannstädters Schreibe ans Herz wächst? Weil er aufbegehrt und die gegenwärtige Ordnung nicht als Naturgesetz betrachtet. Weil er sich seine eigenen Gedanken macht und - meist - nicht einfach Gehörtes und Angelesenes reproduziert. Weil er nicht Mainstream ist, sondern sich mit Nachdruck positioniert ... authentisch und ehrlich." - Raphael Zehnder/WOZ " ... Der Schreibstil ist immer erfrischend direkt, die Kolumnen lesen sich oft wie ein Tresenmonolog nach zwei Bieren. Die Ausdrucksweise wurde im Laufe der Zeit immer gewandter, wodurch gerade die Kolumnen der letzten Jahre zum wahren Lesevergnügen werden. Dabei wird sowohl auf Gedankenströme als auch auf trockene, aber lesenswerte Analysen zurückgegriffen. ... "Got Me? - Hardcore-Punk als Lebensentwurf" ist ein tolles, unkonventionelles Portrait einer Szene, geschrieben von jemanden der sie kennt wie nur wenige andere." [Quelle: Benedikt Ernst/BIZARRE RADIO]

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Furchtbare Juristen

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Das 1987 erschienene Standardwerk, in dem zum ersten Mal sehr sachlich und fundiert erzählt wurde, wie willfährig sich die deutsche Justiz unter den Nazis verhielt und wie wenig Widerstand es gegen die neuen Machthaber gab, liegt nun um einige neue Kapitel erweitert wieder vor. Ein Klassiker, der frei von Juristenjargon die ganze unselige Geschichte unseres Rechtssystems im 20. Jahrhundert präzise beschreibt.

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"Ein aufregendes Buch ... eine beschämende Lektüre."

[Quelle: Der Spiegel]

"Eine exzellente Studie von ausführlicher Exaktheit, ohne je langatmig zu werden."

[Quelle: Stuttgarter Zeitung]

"Ein Standardwerk ... über das, was die BRD im Innersten zusammenhält."

[Quelle: Konkret]

"Eine ebenso glänzende wie niederdrückende Bilanz ... ein beklemmendes Buch, das alle Illusionen zerstäubt."

[Quelle: Die Zeit]

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Games | Game Design | Game Studies

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Wie stiegen Games zur zentralen audiovisuellen Ausdrucks- und Erzählform der digitalen Kultur auf? Wie entstanden die Verfahren ihrer künstlerischen Produktion? Und wie formierte sich die wissenschaftliche Analyse der sozialen Wirkung und kulturellen Bedeutung des neuen Mediums?

Diese grundlegenden Fragen und Aspekte digitaler Spielkultur nimmt die Einführung erstmals ganzheitlich in den Blick. Gundolf S. Freyermuth skizziert die mediengeschichtlichen Entwicklungsphasen analoger und digitaler Spiele, die Geschichte und künstlerischen Praktiken des Game Designs sowie die Geschichte, wissenschaftlichen Ansätze und wichtigsten Forschungsfragen der Game Studies.

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Gundolf S. Freyermuth (Prof. Dr. phil.) ist Gründungsdirektor des Cologne Game Lab der TH Köln. Er lehrt dort Media and Game Studies sowie an der internationalen filmschule köln Comparative Media Studies. Seine Forschungsschwerpunkte sind Audiovisualität, Digitale Spiele, Transmedialität und Netzwerkkultur.

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Route 66

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Hans-Christian Kirsch erzählt hier Geschichten von dem legendären Highway, wie sie in klassischen Reiseführern nicht vor kommen - mit jeder Menge Details und Infos über diese legendäre Straße. Dabei geht der Autor auf das Land, die Leute, ihre Sitten und Bräuche ein. Er schildert kuriose und spannende Dinge welche sich immer auf die Route 66 beziehen. Er berichtet über die Städte, die an der Route 66 liegen. Er schildert historische Begebenheiten - von der Zeit Al Capones in Chicago, über die indianische Vergangenheit in Oklahoma, über das Leben des Folk-Sängers Woodie Guthrie. Das Buch beinhaltet viele Zitate und Auszüge aus anderen Werken und bietet eine gute Grundlage für weitere Recherchen. Eine etwas andere Art Reisebericht, das, was in den neuesten Reiseführern nicht steht, lesenswert und spannend.

Eine unterhaltsame Anregung für eine gedankliche Traumreise, aber natürlich auch unentbehrlich zur Vorbereitung auf die große Tour.

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Gespenster meines Lebens

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"Es gibt keine Zukunft mehr, sie ist uns abhanden gekommen. Heute ist es einfacher, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus." - Mark Fisher

Mark Fisher zeigt in seinen Essays, dass uns Gespenster einer Zukunft heimsuchen, die sich nicht einstellen will. Er weist auf die Sackgassen hin, in der sich die Pop-Kultur befindet. Spuren dieser verlorenen Zukunft findet er bei David Peace, Goldie, John Le Carré, Christopher Nolan, Joy Division, Ghost Box, Burial und vielen anderen.

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"In Gespenster meines Lebens gelingt es Mark Fisher eindringlich wie keinem anderen die Verbindungen zwischen Pop, Politik und Alltagsleben unter dem affektiven Regime des digitalen Kapitalismus zu erkunden. Zu den bewundernswerten Qualitäten von Fishers Essays gehören die engagierte Klarheit, mit der er seine Gedanken ausbreitet, die daraus sprechenden hohen Erwartungen an die Macht der populären Kunst, zu provozieren, aufzuklären und zu vermitteln, sowie seine hartnäckige Weigerung, klein beizugeben." [Quelle: Simon Reynolds]

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Zeitlos

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In diesem Ebook gibt es jede Menge Infos zum neuen Album "Zeitlos" der Musikgruppe Versengold mit Fotos, Videos und Hintergrundinfos zu den Songs.

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Musik

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Zum ersten Mal tot

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Im Pekinger Exil denkt Bestsellerautor Christian Y. Schmidt darüber nach, wie er, der einstige Verlierer, zu der interessanten Persönlichkeit wurde, um die sich alle reißen. Er begreift: Wichtig waren vor allem die Premieren im Leben. Die allererste Idee, das erste Mal auf Drogen, die erste anständige Tracht Prügel, der erste Sex, das erste Mal als Comedysklave, das erste Mal in einer Anstalt, das erste Mal wieder draußen. Ansonsten geht es um tödliche Krankheiten, Maoisten bei der Bundeswehr, Star Trek, LSD, Neandertaler, eine Sinologinnenverschwörung, Epileptiker und die Stasi. Hat man das Buch ausgelesen, weiß man zwar immer noch nicht genau, wie man eine wirklich interessante Persönlichkeit wird. Man hat aber eine Ahnung.

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'Zum ersten Mal tot' ist eine schamlos verlogene Autobiographie, wie man das von einem ehemaligen Führungsoffizier des Frankfurter Satireblatts "Titanic" erwarten darf. Weil Schmidt nicht nur ein brillanter Stilist ist, sondern zudem wissenschaftlicher Avantgardist, hat er seine Confessiones nicht einfach tumb à la Grass heruntergeschrieben, sondern aus ihnen ein Standardwerk der Erste-Mal-Forschung gemacht... Doch liegt der Hauptreiz des Buches darin, uns allen bekannte Verfallsmuster wie den lebensruinierenden Ausgehzwang oder eingebildete Hirntumore endlich auf den Begriff zu bringen - und das zum ersten Mal so phantastisch lustig. [Quelle: FAZ].

(Ein) selten ehrliches Buch. Was nicht heißt, daß jedes beschriebene Detail genauso passiert sein muß, sondern daß Schmidt sehr gut ohne Eigenlob, Selbstkasteiung und falsche Bescheidenheit auskommt. Statt dessen vollzieht er die Motivation seines jüngeren Ichs plausibel nach, um sie im Rückblick treffend zu kommentieren und oft genug über sich selbst zu lachen. Kurz, dieses Buch hat alles, was man auf langen Zugfahrten oder an verregneten Sonntagen braucht, um gute Laune zu behalten.

[Quelle: Franziska Lüdtke/Junge Welt]

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Zu Gast im eigenen Leben

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Ein Leben ohne Musik - für Musiker Ben undenkbar. Doch momentan hat er die Nase gestrichen voll. Nicht von der Musik, sondern von dem ganzen Drumherum. Unter Schmerzen versucht er einen Neuanfang. Nur seine Ex-Freundin Tine hätte er gerne wieder mit dabei. Aber Ben weiß, um sie zurückzuerobern, muss er sich diesmal etwas ganz Besonderes ausdenken. Plötzlich zeigt sich das Schicksal von seiner freundlichen Seite und gibt ihm eine Chance. Wenn es ihn nur nicht ausgerechnet in seinen alten Heimatort schicken würde, zurück nach Quadrath-Ichendorf ... Eine Geschichte vom brennenden Wunsch allen Schwierigkeiten zum Trotz "sein Ding" zu machen und über die paradoxe Erkenntnis, dass Träume anscheinend gerade dann wahr werden, wenn man sich von ihnen verabschiedet.

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"Ein Jungensbuch für Mädchen. Ehrlich und romantisch!"

Suzie Kerstgens (KLEE)

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Fluchtpunkt Hollywood

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Die große Flucht vor der Nazi-Barbarei war ein einmaliger Exodus an Talent und Wissen, an Erfahrung und handwerklichem Können. Eine ganze Kultur wanderte nach 1933 aus. Kaum ein Schriftsteller von Rang mochte den Nazis dienen, von zehn Professoren flohen vier, die Mitarbeiter von Filmproduktionen fanden sich fast vollständig in Hollywood wieder. Die amerikanische Filmmetropole zog Autoren und Regisseure, Schauspieler und Produzenten an.

Ins Exil zu gehen, bedeutete aber auch, aus der Welt gejagt zu werden, in die man geboren wurde. Die Emigration zerstörte langgehegte Hoffnungen - und eröffnete neue Chancen. Für gut anderthalb Jahrzehnte, von der Mitte der dreißiger bis zum Ende der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, wurde Los Angeles zur Hauptstadt eines besseren, des "Anderen Deutschland".

Ein halbes Jahrhundert später, in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre, besuchte Gundolf S. Freyermuth sieben deutsche Filmemigranten in den USA - letzte Überlebende des Exils in Hollywood:

- den Cutter und Regisseur Paul Falkenberg,

- die Schauspielerin und Sängerin Gitta Alpar,

- den Schauspieler und Regisseur Paul Henreid,

- den Produzenten und Regisseur Gottfried Reinhardt,

- den Romancier und Drehbuchautor Hans Sahl,

- die Schauspielerin Grete Mosheim

- den Romancier, Drehbuchautor und Regisseur Curt Siodmak.

Die Porträts erschienen, in der Regel gekürzt, zwischen 1988 und 2000 in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Einige von ihnen wurden auch 1990 in das Reportagebuch Reise in die Verlorengegangenheit eingearbeitet (siehe Drucknachweise).

Diese eBook-Edition publiziert sie zum ersten Mal selbständig und ungekürzt.

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