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Kontakt und Widerstand

EHP Verlag Andreas Kohlhage | Edition Humanistische Psychologie


In diesem Klassiker der Gestaltliteratur untersucht und revidiert Gordon Wheeler zentrale Konzepte der Gestalttherapie.

Bei aller Wertschätzung für die Begründer der Gestalttherapie stellt Wheeler fest, dass das vorherrschende Gestalt-Modell zu figurzentriert sei, also mehr der Veränderung der Kontaktfiguren im Augenblick diene als der Neuorganisation der Strukturen des Grundes. Durch eine Akzentverlagerung vom Vordergrund des Kontaktgeschehens auf die Strukturen des Grundes wird ein Neuverständnis der Widerstandsformen im Kontaktprozess möglich.

Anhand ausführlicher Falldarstellungen aus dem Bereich der Psychotherapie, der Organisationsberatung und der therapeutischen Ausbildung verdeutlicht Wheeler, wie mit Hilfe dieses Neuverständnisses Verzerrungen in der Entwicklung der Gestalttherapie überwunden und damit ganz neue Möglichkeiten für theoretische und praktische Probleme gefunden werden können.

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»Ein konsequent durchdachtes Werk, das einen guten Hintergrund für alle weiterführenden Diskussionen zur gestalttherapeutischen Konzeption abgibt.«

(Gestalt-Zeitung)

»Wheelers Buch ist eine glänzend geschriebene und eindrucksvoll argumentierende Herausforderung, die es sich lohnt anzunehmen.«

(Gestalttherapie)

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Gordon Wheeler, Ph.D., ist in seinen vielen Jahren klinisch-psychologischer Praxis auch systemischen Dynamiken und Organisationsfragen nachgegangen. Er war Schüler der Nachfolger von Perls und Goodman am Gestalt Institute of Cleveland sowie der Nachfolger von Lewin am National Training Laboratory (NTL). Unter Bezugnahme auf Lewins Arbeiten verwendet Wheeler das Gestalt-Modell, um innerpsychische, zwischenmenschliche und systemische Dynamiken für Interventionen zur Veränderung und zum Wandel zu integrieren. Er ist Mitglied des Lehrkörpers des Gestalt Institute of Cleveland, das er viele Jahre geleitet hat, und President des Esalen Institute, Big Sur, Kalifornien. Daneben ist er Herausgeber von Gestalt Institute of Cleveland Press und Autor zahlreicher Bücher.

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Fritz Perls in Berlin 1893 - 1933

EHP Verlag Andreas Kohlhage | EHP-Edition Humanistische Psychologie


Using Fritz Perls as an example, this book recalls the representatives of an urban avant-garde culture who were driven out of Europe, emigrated, and for the most part found a new homeland in the USA. Many an element of the lost avant-garde spirit later found its way back to Europe in an enriched form. This monograph is the first to focus in greater depth on the German-European roots of Gestalt therapy. It thereby bridges the continents at the same time.

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»Immensely exciting to read and a marvelous example of writing the history of psychotherapy without losing sight of social conditions.«
(Tom Levold, Systemmagazin.de)

»A groundbreaking work on the biography of Fritz Perls and the wellsprings of Gestalt therapy. The author addresses highly topical questions about the potential for individual development and its limitations under the conditions prevailing in a fragmented and fragmenting society.« 
(Olaf-Axel Burow, University of Kassel)

»This book is an important and interesting contribution to the history of the psychoanalytic movement and the definition of gestalt therapy. In his gestalt approach, the dissident psychoanalyst Perls embodied, integrated, and saved from oblivion the rich life experiences of the Berlin avant-garde culture in which Jews played such an important role ... an excellent read.« 
(Zvi Lothane, Mount Sinai School of Medicine / New York University, International Forum for Psychoanalysis)

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Bernd Bocian, PH.D. was born in 1954, and lives in Genoa, Italy. He works in private practice as well as in a Cooperativa Sociale. He is gestalt therapist, and was also trained in Reichian body work and psychoanalytic therapy. From 1985 to 2000 he was a member of the editorial board of the German journal Gestalttherapie (Ed. by DVG – Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie – German Association for Gestalt therapy). He is author of various publications on the historical and contemporary relation between gestalt therapy and psychoanalysis (e.g. Bocian, B. / Staemmler, F.-M.: Gestalttherapie und Psychoanalyse 2000).

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Kollegiale Fallberatung

Franz, Hans-WernerKopp, Ralf (Hrsg.) | EHP Verlag Andreas Kohlhage | EHP-Praxis


Hoher praktischer Nutzen, vielseitige Anwendbarkeit, leichte Verständlichkeit und die schnelle Verfügbarkeit sind die Qualitäten der Kollegialen Fallberatung, die immer wieder von Managern, Personalentwicklern, Organisationsentwicklern und Prozessbegleitern, von Trainern und Coaches bestätigt worden. Das sehr gute Abschneiden in neutralen Rankings machte eine systematische Darstellung notwendig, die jetzt endlich vorliegt: das Spektrum der verschiedenen Formen, Einsatzmöglichkeiten und Vorgehensweisen wird beschrieben.

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Hans-Werner Franz; Jg. 1947, Senior Researcher und Berater, Mitglied der Gemeinsamen Leitung am Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund als Geschäftsführer von soziale innovation research & consult GmbH. Wichtigste Fachgebiete: Entwicklung beruflicher Aus- und Weiterbildungssysteme, Humanressourcen-Entwicklung, Organisationsentwicklung, kooperative Arbeitssysteme, Qualitätsmanagement

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Ralf Kopp; Jg. 1961, leitet den Forschungsbereich »Organisationsentwicklung und Beratung in der Netzwerkökonomie« am Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund. Er hat zahlreiche Forschungs- und Beratungsprojekte in Unternehmen durchgeführt und dort in den verschiedensten Kontexten die Kollegiale Fallberatung eingesetzt

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Heilung aus der Begegnung

EHP Verlag Andreas Kohlhage | EHP - Edition Humanistische Psychologie


Als ›Urvater‹ der Dialogischen Psychotherapie hat Hans Trüb als erster in der Auseinandersetzung mit der klassischen Psychoanalyse, der Psychologie C.G. Jungs und dem Dialog-Ansatz von Martin Buber die Grundlagen der modernen Relationalen Psychotherapie geschaffen, ohne dass diese immense Leistung je ausreichend gewürdigt wurde. Sein Grundlagentext liegt nun endlich wieder in einer neuen Ausgabe vor und ermöglicht so einen völlig neuen Blick auf die Entwicklung der Psychotherapie in den letzten 100 Jahren. Diese neue Textausgabe stellt einen bedeutenden Beitrag auch für die nachhaltige Theorieentwicklung in der modernen Psychotherapie dar. Ohne Trübs Vorüberlegungen wären die relationalen Ansätze in den Humanistischen Psychotherapien und besonders in der Gestalttherapie, aber auch die neuesten intersubjektiven Ansätze in der Psychoanalyse nicht denkbar. Trüb hat bereits seit den 1920er-Jahren an den Grundlagen für diese klinische Praktik gearbeitet.
Interessanterweise wird die Bedeutung Trübs für die moderne Relationale Gestalttherapie und für die Intersubjektive Psychoanalyse kaum irgendwo dezidiert erwähnt. Richard Hycner (Zwischen Menschen. Ansätze zu einer Dialogischen Psychotherapie), Maurice Friedman (Der heilende Dialog in der Psychotherapie) und Laura Perls stellen dabei bedeutende Ausnahmen dar, die dieses Erbe betont haben. Auf dem 80. Geburtstag von Martin Buber kam es zu einem Gespräch zwischen Martin Buber, Maurice Friedman und Laura Perls, bei der diese über die vollkommen untergegangen Bedeutung von Hans Trüb diskutierten.

Laura Perls hat stets auf die immense Bedeutung hingewiesen, die Hans Trüb und ganz besonders Heilung aus der Begegnung für ihren theoretischen Ansatz, aber auch für ihre alltägliche klinische Praxis gehabt hat. Von den theoretischen Grundlagen bis zu ihrer Praxis in Klinik und Ausbildung, in Beratung und Organisationsentwicklung hat sie dieser Text bis zum Schluss begleitet.

Die neue korrigierte Ausgabe bietet zum ersten Mal wieder die Gelegenheit, diesen vergessenen Pionier zu würdigen und seinen dialogischen Ansatz in die moderne psychotherapeutische Theorie- und Praxisentwicklung einzubinden.

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»Ich vermute, dass es ohne Maurice Friedmans Übersetzung der Schriften Trübs keine Bewegung gegeben hätte, die als dialogische Psychotherapie bezeichnet werden kann.«
(Richard Hycner)

»Die Zukunft der Psychotherapie gehört einem dialogischen Beziehungsverständnis, einer dialogischen Praxis und einem dialogischen Verständnis des Selbst, wie Hans Trüb es bereits so leidenschaftlich propagierte.« 
(Frank-M. Staemmler)

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Hans Trüb (1889-1949), Arzt und psychoanalytischer Psychotherapeut, verheiratet mit Susanne (‚Susi‘) Wolff; nach dem Medizinstudium in Zürich und der Bekanntschaft mit C. G. Jung Tätigkeit als Assistenzarzt an der Klinik von Eugen Bleuler (Psychiatrische Universitätsklinik Zürich Burghölzli), wo Jung ihn informell betreute; Lehranalyse bei Jung; seit 1922 kritische Auseinandersetzung mit der analytischen Psychologie Jungs mit dem Fokus auf die relationalen Wirkfaktoren der Psychotherapie und eine erweiterte Definition des Begriffs des Selbst, da seiner Meinung nach die Psychoanalyse die zur Heilung seelischen Leids erforderliche Beziehungsperspektive nicht berücksichtige und nicht unterstützt; seit Mitte der 1920er-Jahre Freundschaft mit Martin Buber; entwickelte unter dem Einfluss von Buber seinen anthropologisch-dialogischen Ansatz; Autor mehrerer Veröffentlichungen (seit 1917), u. a. Aus einem Winkel meines Sprechzimmers, Psychosynthese als seelisch-geistiger Heilungsprozeß, Vom Selbst zur Welt; sein hier vorgelegtes letztes Buch wurde erst posthum von seinen Freunden Ernst Michel und Arië Sborowitz zu Ende geführt und 1951 herausgegeben.

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Systemische Wirtschaftsanalyse

EHP Verlag Andreas Kohlhage | EHP - Handbuch Systemische Professionalität und Beratung


Nach seiner Systemischen Organisationsanalyse liefert der Autor nun die Ergänzung. Auf dem Weg zur sozialen und ökologischen Weltgesellschaft ist die Wirtschaft ein Schlüsselfaktor. Es bedarf neuer Perspektiven auf das Wirtschaftsgeschehen. Die systemische Sichtweise leistet einen solchen Überblick. Hier wird diese Perspektive anhand von zehn dynamischen Mustern zur Wirtschaftsanalyse beschrieben.

Systemische Wirtschaftsanalyse zwischen persönlicher Einsicht und gesellschaftlich relevantem Handeln: Auch für die Betrachtung der Wirtschaft als Ganzes und die Offenlegung der hier wirksamen psychologischen Aspekte ist das in diesem Buch entwickelte systemische Rahmenmodell tauglich. Es wird eine systemische Perspektive anhand von zehn dynamischen Mustern zur Wirtschaftsanalyse genutzt. Der Leser erhält so Anregungen, die Wirtschaft als Systemwelt besser zu begreifen und entsprechend zu handeln.

Mit umfangreichem Anhang inkl. Tipps, Tabellen, Charts und vielen anderen Tools für die praktische Arbeit.

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»Spätestens seit dem Jahr 2008 ist deutlich geworden, dass man Wirtschaft ohne psychologisches Wissen nicht mehr verstehen kann. Günther Mohr gibt hier zur ‚Psycho-Logik’ der Wirtschaft wertvolle Hinweise.«

(Prof. Dr. Christopher Rauen, Vorsitzender des Deutschen Bundesverbandes Coaching)

»Nie zuvor war Wirtschaften so umtriebig, so undurchsichtig und komplex wie heute. Der Mensch droht immer weiter in den Hintergrund gedrängt zu werden. Günter Mohr begegnet dieser Situation mit seinem Buch. Ein wichtiges, spannendes und notwendiges Buch. Es rückt den Menschen als Individuum sowie in seinen Beziehungen mit anderen Menschen in den Fokus. Mitten aus dem Leben und gut verständlich sind die Beschreibungen des Menschen in der Welt des Wirtschaftens, die Mohr der Leserin aus vielen Perspektiven bietet.«

(Prof. Dr. Henning Schulze, Deggendorf Institute of Technology)

»Ein Atlas voller plausibler Erklärungskonzepte, die Orientierung geben und Mut zum Handeln entstehen lassen. Ein Meisterwerk der Kunst, Komplexität ohne Simplifizierung zu reduzieren. Und das bei Verzicht auf abwertende Feindbilder!«

(Rolf Balling, Diplom-Kaufmann und Lehrender Transaktionsanalytiker)

»50 Prozent der Wirtschaft sind Psychologie, so heißt es oft. Aber welche? Günther Mohr durchbricht etablierte Muster und gibt im vorliegenden Buch interessante Antworten.«

(Stefan Heinloth, Vorsitzender der Geschäftsführung der DQS Holding)

»Dieses Buch leistet einen hervorragenden Beitrag zum Schließen der Lücke zwischen persönlicher Einsicht und gesellschaftlich relevantem Handeln. Es weckt Verständnisse für wesentliche Betrachtungsperspektiven, an denen sich persönliches Handeln und professionelle Gestaltung orientieren können. Die kluge und übersichtliche Gliederung bietet an, sich nach ersten Orientierungen immer wieder in diese Schatzkammer zu begeben und sich nach und nach deren Schätze zu eigen zu machen. Entscheidende Horizonterweiterungen und neue Handlungsperspektiven lassen sich so gewinnen.«

(Dr. Bernd Schmid, Institut für systemische Beratung)

»Seit 2008 hängt die Wirtschaft gefühlt am seidenen Faden. Psychologie und der Mut, alte Zöpfe abzuschneiden, spielen dabei eine entscheidende Rolle. In der vorliegenden Betrachtung wird deutlich, welche Strukturen unzeitgemäß sind und welche Entwicklungsstufen vor uns liegen.«

(Dagmar Blaha, DQS Holding)

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Günther Mohr, Dipl.-Volkswirt, Dipl.-Psych., Senior Coach DBVC, Supervisor BDP, zertifizierter und lehrender Transaktionsanalytiker im Feld Organisation und Management; Ausbildungen in analytischer Gruppenberatung, Verhaltenstraining und systemischer Beratung; Tätigkeiten am Finanzwissenschaftlichen Institut der Universität Bonn, in einer Psychosomatischen Fachklinik, als Personalberater für technische Führungskräfte, als Führungskräfteentwickler und Bildungsmanager, als interner Coach und Berater in einem Unternehmen; Leiter des Institut für Coaching, Training und Consulting, Hofheim; Autor von zahlreichen Büchern und Fachbeiträgen, im selben Verlag erschienen: Systemische Organisationsanalyse, Coaching und Selbstcoaching, Workbook Coaching und Organisationsentwicklung, Achtsamkeitscoaching

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Organisation und Inspiration

EHP Verlag Andreas Kohlhage | EHP-Organisation


Was Führungskräften häufig fehlt, ist die Inspiration. Hier wird ein Modell von Veränderung und Organisationsentwicklung entworfen, das Transformationsfähigkeit

als Kernkompetenz von Führungskräften lehrt. Führung im Sinne der Konzepte von David Kantor und Larry Lippitt wird als Führung im Team oder im System gesehen.

Hier wird erstmalig Transformation und Führung sowie Inspiration für Management,

Organisations- und Personalentwicklung auf dem Hintergrund westlicher Theologie zusammengedacht.

Führung ist ein immer komplexer werdendes Phänomen, das über die Person des Führenden hinaus führen muss, nämlich als Systemsteuerung und Beziehungsaufbau im Team statt Einzelleistung.

»Der vorliegende Band macht erstmalig den Versuch, Transformation und Führung sowie den Begriff der Inspiration für Management, Organisations- und Personalentwicklung auf dem Hintergrund westlicher Theologie zusammenzudenken. Ausgehend von der momentan populären Theorie U von Claus Otto Scharmer, die von Ansätzen des Buddhismus, also von östlichen Denkmodellen, ausgeht, erschließen wir das Thema Inspiration für Führung und Transformation unter Rückgriff auf westliche Ansätze (z. B. Altes und Neues Testament). Dabei zeigen wir, dass Führung ein immer komplexeres Phänomen wird, das auch über die Person des Führenden hinausgedacht werden muss, nämlich im Kontext von Teamführung als Systemsteuerung und Beziehungsaufbau im Team statt Einzelleistung. Dabei werden auch die in der Führung üblichen ‚Heldengeschichten’ und damit verbundenen Annahmen aufgezeigt. Das Ganze wird in exemplarischen Heldengeschichten illustriert. Den Abschluss macht eine organische Ergänzung der Theorie U im Kontext von Zukunftsfähigkeit: der Ansatz des Preferred Futuring von Larry Lippitt. Allgemeiner Bezugsrahmen sind die Organisationsentwicklungsansätze von Edgar H. Schein: Helfen, Prozessberatung, Gutes Befragen und Kulturentwicklung, die in langjähriger Zusammenarbeit entstanden sind.« (aus dem Vorwort)

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„Das vorliegende Buch ist vor allem eines: sehr ungewöhnlich! Veränderung und Transformation werden mit Helden- und Veränderungsgeschichten und mit dem

Ansatz von Carl Otto Scharmer in Verbindung gebracht. Die Verschmelzung

von biblischen Texten mit Veränderung bringt überraschende neue Einsichten für

Manager. Preferred Futuring als Grundlage aller Großgruppen-Veränderungsansätze rundet das Ganze ab. Sehr empfehlenswert.“

(Olaf-Axel Burow, Uni Kassel)

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Gerhard Fatzer, Dr. phil, leitet seit 1991 das Trias Institut für Coaching und OE und unterrichtet im Rahmen von Gastprofessuren oder Seminaren an der Uni Ljubljana, Bled, ZU, ETH, HSG und in Indien. Zudem hat er Seminare in China, Vietnam, Tunesien und Indien und langjährige Entwicklungsprojekte für GIZ in Afrika durchgeführt. Seit 1987 ist er Gastforscher am M.I.T. Im Rahmen eines Gastforschungsaufenthalts in den USA arbeitete er 1980 bis 1982 an der UCLA, USC, am M.I.T., Harvard und an der UMass Amherst. Dabei entstand eine langjährige Zusammenarbeit mit vielen Begründern der OE wie Edgar Schein, Warren Bennis, Fred Massarik, Chris Argyris, Ed Nevis, Larry Lippitt und darüber hinaus mit Carl Rogers. Für die Reihe EHP-Organisation wurden viele dieser Autoren ins Deutsche übersetzt. Im Rahmen der Trias-Konferenzen seit 2006 mit IBM und GDI hat Gerhard Fatzer die Themen ‚Transformation’, ‚Führung’, ‚Inspiration’ und ‚Veränderung’ bearbeitet. In der Reihe ‚Trias in Boston’ sind zudem wichtige OE-Protagonisten wie Kathrin Dannemiller, David Kantor, Billie Alban und Barbara Bunker, Bob Putnam, Bill Isaacs, Peter Senge, Otto Scharmer eingeladen gewesen.

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Britta Schönberger, Jg. 1965, lebt in Rafz (ZH) und arbeitet dort als reformierte Pfarrerin. Nach dem Studium der evangelischen Theologie in Deutschland erfolgte eine Weiterbildung zur Tanztherapeutin nach dem Konzept der Gestalttherapie und die Zulassung zur heilkundlichen Psychotherapeutin. Sie war langjährig im pädagogischen und kirchlichen Bereich tätig, in der Familientherapie und als Dozentin für künstlerischen Ausdruckstanz. An der Evangelischen FH Freiburg erhielt sie einen Masterabschluss für Supervision.

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Sabina Schoefer, Dr. studierte Soziologie sowie Ost- und Westslawistik in Würzburg; 1999 sozialwissenschaftliche Promotion über Organisationsentwicklung; ausgebildete systemische Beraterin, Trainerin und Coach und hat diverse didaktische Modelle der demokratischen Beteiligung in Boston/ USA gelernt; sieben Jahre Dozentin und Seminarleiterin in der Erwachsenenbildung und drei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der „Forschungsinitiative Verbände“ der Fernuniversität Hagen; ab 1997 als Unternehmensberaterin in Bremen tätig; von 2006 bis 2011 als Senior Consultant und Director Research in einem internationalen Unternehmen der Privatwirtschaft und dort unter anderem mit der Entwicklung und strategischen Steuerung von Projekten zu Change, Cultural Change und Diversity + Inclusion in Organisationen befasst; seit 2011 Direktorin der Volkshochschule Bremen und seit 2014 Vorsitzende des Vorstands der Bürgerstiftung Bremen; Autoren- und Herausgebertätigkeit.

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Gesprächsführung im Jobcenter: Die Kunst, wirksam zu beraten und gesund zu bleiben

EHP Verlag Andreas Kohlhage | EHP Kompakt


Die Belastungen, die durch die Arbeit mit Langzeitarbeitslosen entstehen, werden in Jobcentern zu wenig berücksichtigt: Jobcentermitarbeiter betreiben die „Quadratur des Kreises“, indem sie gegensätzliche Welten – gesetzliche Regelungen, kennzahlenorientierte Ziele auf der einen und die Belange beraterischer Arbeit mit Menschen, die vergleichsweise „am Boden“ sind, auf der anderen Seite – in einer beruflichen Rolle vereinen müssen. Das Ausmaß an psychischen Belastungen ist sowohl auf behördlicher Seite als auch auf Kundenseite hoch.

Es geht in diesem Buch darum, wirksam zu beraten und dabei gesund zu bleiben: Widerstand und Akzeptanz, Arbeitsbelastung und Fallverdichtung, Motivation und Burn-out, Methoden der Achtsamkeit und der persönlichen Psychohygiene.

Die Fähigkeit, eine wirksame Selbstsorge zu betreiben, ist für MitarbeiterInnen in den Jobcentern umso wichtiger, da nicht nur der Arbeitsumfang an sich, sondern vor allem auch die psychischen Belastungen etwa durch Persönlichkeitsbesonderheiten der Leistungsempfänger sowie durch Zielvorgaben der Institution sehr hoch und zunehmend gesundheitsgefährdend sind.

Das vorliegende Buch stellt dieses Thema zum ersten Mal in den Mittelpunkt einer ausführlichen und systematischen Darstellung. Es werden diese Veränderungen skizziert und das Thema „Regulation von Belastung und Ressourcen als Schlüsselkompetenzen zur Gesundheitsvorsorge“ vorgestellt. Als besondere Form der Achtsamkeit wird der sogenannte „somatische Marker“ thematisiert.

Tools und Trickkiste als praktisches Handwerkszeug für die tägliche Fallarbeit ergänzen den Band auf der praktischen Seite um Beispiele aus dem Methodenkoffer des systemischen Arbeitens.

„Den Arbeitsalltag neu denken – Freude und Zufriedenheit bewusst steuern“

Themen aus dem Inhalt:

Warum Arbeitslosigkeit krank macht, Was Berater im längeren Kontakt beachten müssen, Erlernte Hilflosigkeit, Zur Entwicklung von Beschäftigungsfähigkeit während der Arbeitslosigkeit, Einflussgrößen der Wiederbeschäftigung, Die Besonderheiten helfender Beziehungen, Die „naive“ Grundhaltung von Beratung, Die wichtigsten Gesprächstechniken, Selbstsorge und Achtsamkeit, Achtsamkeitsübungen

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»In diesem Buch geht es um Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Gesprächsführung im Jobcenter unverzichtbar sind. Die Quintessenz des Textes betrifft nicht nur Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter aus dem Bereich der Arbeitsverwaltung. Ein Transfer der Konzepte in andere berufliche Kontexte mit kommunikativen

Belastungssituationen ist unschwer möglich!«

(Herbert Bock, Dresden International

University)

»Dem theoretischen Einstieg – ein Fundus für Interessierte an Forschung und einschlägigen Studien – folgt eine wohltuend lebendige und realitätsnahe Beschreibung unserer täglichen Arbeit. Ein Buch zwischen Supervision und Gesundheitsmanagement, das Professionalität, entspannteres Miteinander und nachhaltige Integrationserfolge gleichermaßen befördern kann.«

(Katrin Spänig, Teamleiterin Eingliederung im Jobcenter Landratsamt Bautzen)

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Jörg Heidig, Jg. 1974; nach Abitur und Berufsausbildung in der Arbeit mit Flüchtlingen zunächst in Deutschland und anschließend für mehrere Jahre in Bosnien-Herzegowina tätig; danach Studium der Kommunikationspsychologie, anschließend Projektleiter bei der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land in Großräschen; seither als beratender Organisationspsychologe, Trainer, Coach und Supervisor für soziale Organisationen, Behörden und mittelständische Unternehmen tätig; daneben Lehraufträge für psychologische Praxisfächer an verschiedenen Universitäten und Hochschulen sowie ein Forschungsvorhaben zur Machbarkeit von Veränderungsprozessen in der öffentlichen Verwaltung am Internationalen Hochschulinstitut in Zittau (TU Dresden); 2010 Gründung des Beraternetzwerkes „Prozesspsychologen“ gemeinsam mit Kim Kleinert; im gleichen Verlag erschien sein Buch Prozesspsychologie.

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Matthias Schmidt, Jg. 1976; mehrere Jahre praktische Tätigkeit als Trainer und Sprecher beim Hörfunk; Diplom in Kommunikationspsychologie, Masterstudium im Fach Kommunikationspsychologie und Management, Abschluss eines weiteren Studiums zum Diplompsychologen mit Nebenfach Arbeits- und Sozialmedizin an der Medizinischen Akademie Dresden, Promotion in Psychologie; diverse Lehraufträge an deutschen und internationalen Hochschulen und Universitäten (darunter UC Berkeley); derzeit Inhaber des Lehrstuhls für Organisationspsychologie an der Hochschule Zittau/Görlitz.

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Ina Jäkel, Jg. 1961; Pädagogikstudium und sozialtherapeutisches Zusatzstudium an der Humboldt-Universität Berlin, Masterabschluss in Kommunikationspsychologie an der Dresden International University; beruflich als Lehrerin, dann als Beraterin für funktionale Analphabeten und sozialpädagogische Leiterin in Projekten der Arbeitsförderung in Berlin-Kreuzberg tätig; seit mehreren Jahren Bereichsleiterin Prävention bei einem gesetzlichen Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, Mitarbeit in Gremien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Dozentin in den Themenfeldern Gesundheitsförderung und Prävention u.a. an der Dresden International University; Inhaberin der Firma gegeKomm® mit dem Schwerpunkt „Gesundheitsgerechte Kommunikation“.

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Benjamin Zips, Jg. 1983; nach dem Fachabitur für Wirtschaft und dem Zivildienst tätig für den Europäischen Freiwilligendienst in Schweden (Stockholm), danach Studium der Kommunikationspsychologie an der Hochschule Zittau/Görlitz mit einem halbjährigen Aufenthalt am Hans-Jonas-Zentrum (Freie Universität Berlin); Absolvent des Doktorandenstudiums für Sozialwissenschaften am Internationalen Hochschulinstitut Zittau als zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Dresden; Lehrbeauftragter für „Gesprächsführung und Beratung“ an der Hochschule Zittau/Görlitz und seit 2009 als freiberuflicher Psychologe u.a. als Supervisor, Berater, Trainer und Coach tätig.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Gestalttherapeutische Kompetenzen für die Praxis«

Gestalttherapeutische Kompetenzen für die Praxis

EHP Verlag Andreas Kohlhage


Mit diesem Standardwerk liegt eine praktisch orientierte Einführung in alle Anwendungen des Gestaltansatzes vor, die entlang des therapeutischen und beraterischen Prozesses mit zahlreichen Handreichungen als Lehrbuch für Psychotherapie, Beratung und Ausbildung dient. Sie liefert sowohl dem Einsteiger als auch dem erfahrenen Praktiker umfangreiches Material.

Besonders stehen die Kompetenzen im Mittelpunkt, die aus der Theorie der Gestalttherapie und aus der therapeutischen Beziehung erwachsen.

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»Als Lehr- und Arbeitsbuch praxisnah und umfassend gemacht ... eine gekonnte und leicht verständliche Einführung in die Gestalttherapie auf dem heutigen Entwicklungsstand, praxisbezogen, mit Beispielen erläutert und mit Übungsvorschlägen versehen ... Ich bin sicher, dass es einen festen Platz in der Ausbildungsliteratur einnehmen wird.«

(aus der Einleitung von Peter Schulthess)

»Was für eine wunderbare Handreichung für Therapie und Beratung in verschiedensten Anwendungsfeldern! Eine praxisnahe, anschauliche, zugleich präzise und übersichtliche Darstellung der wichtigsten Bausteine gestalttherapeutischer Arbeitsprinzipien, mit vielen Beispielen aus der Praxis. Das einfühlsam geschriebene Buch ist im Grunde unverzichtbar für Praktiker und Lernende als Leitfaden und Strukturierungshilfe in jeder Phase ihrer therapeutischen oder pädagogischen Tätigkeit.«

(Willi Butollo, Institut für Psychotherapie und Supervision IPS München / Münchner Institut für Traumatherapie)

»Verständlich, praktisch, hilfreich, mit aktueller Literatur – es wird viel benutzt werden«

(Michael Ellis, Managing Director, Gestalt Centre London)

»Dieses exzellente Lehrwerk bietet dem Gestalt-Praktiker wie dem Lernenden genau, was er benötigt … voller praktischer Fallbeispiele: die Leistungsfähigkeit des Gestaltansatzes in Aktion!«

(Teresa Lewis, Direktorin von Lewis Psychology CIC)

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Phil Joyce ist Senior Tutor am Metanoia Institute, London, einem der international führenden Gestalt-Ausbildungsinstitute; er arbeitet als Gestalttherapeut und Supervisor in freier Praxis.

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Charlotte Sills ist Senior Tutor am Metanoia Institute, London, und Co-Direktorin der Coaching-for-Consultants-Kurse am Asgridge College; darüber hinaus arbeitet sie in freier Praxis.

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