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Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben

Allitera Verlag


Einmal mit sich selbst ganz allein sein, den Verstand freimachen, privaten und beruflichen Ballast abwerfen. Das sind die Gründe, die jedes Jahr Tausende von Pilger auf den Jakobsweg ziehen. Und es ist auch Eduard Freundlingers Plan, als er sich nach einer schicksalhaften Begegnung spontan, untrainiert und mit jeder Menge Humor aufmacht, 800 Kilometer zu Fuß zurückzulegen. Was als mühsame Flucht vor Alltagsorgen und Problemen begann, wurde bald schon Schritt für Schritt in Richtung Santiago de Compostela zur Wegbereitung für ein glücklicheres und zufriedeneres Leben. Sympathisch wie nachdenklich berichtet Freundlinger von spannenden Begegnungen, skurrilen Erlebnissen und schrägen Episoden aus seiner abenteuerlichen Biografie. Ehrlich und authentisch lässt er den Leser an seiner Wandlung zum >Pilgerbruder Eduard< teilhaben. Ein tiefgründiger Roman über dunkle Momente und erhellende Erkenntnisse, über Liebe und Glück, Träume und Veränderungen, und über die verwitterten Wegweiser des Lebens. Ein Buch wie ein weiser Freund, der auf ergreifende wie humorvolle Weise zum Nachdenken und Reflektieren anregt – und von dem man am Ende der Lektüre glaubt, sich verabschieden zu müssen.

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Eduard Freundlinger wurde 1970 in Salzburg geboren. Im Alter von 24 Jahren kaufte er sich mit einem Freund ein Boot, überquerte damit den Atlantik und segelte einige Jahre in der Karibik. 1997 übersiedelte er nach Spanien, gründete eine Tauchschule, eine Firma für Solarenergie und eine Immobilienfirma. Der Autor lebt zurzeit in Almuñécar, dem Schauplatz des Geschehens von »Pata Negra«, seinem ersten Roman. Weitere Informationen und Autorenkontakt unter: www.freundlinger.com oder www.facebook.com/EduardFreundlinger.Autor

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Propheten, Seher und Auguren

Allitera Verlag


Die meisten großen Seher und Propheten sind sich darüber einig, dass die Endzeit unmittelbar bevorsteht. Doch es wird auch gesagt, dass den Menschen eine Chance zur Umkehr und Läuterung gegeben ist. Manfred Böckl stellt das Leben und Wirken von elf volkstümlichen Auguren vor, die bis heute in der Überlieferung fortleben. Er schildert ausführlich ihr Leben und Wirken und erläutert ihre faszinierenden, zukunftsweisenden Visionen.

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Die meisten großen Seher und Propheten sind sich darüber einig, dass die Endzeit unmittelbar bevorsteht. Doch es wird auch gesagt, dass den Menschen eine Chance zur Umkehr und Läuterung gegeben ist. Manfred Böckl stellt das Leben und Wirken von elf volkstümlichen Auguren vor, die bis heute in der Überlieferung fortleben. Er schildert ausführlich ihr Leben und Wirken und erläutert ihre faszinierenden, zukunftsweisenden Visionen.

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Das Stadtturmmäderl

Allitera Verlag


Seit 700 Jahren steht mitten auf dem Stadtplatz im niederbayerischen Straubing ein mittelalterlicher Wachturm. Seine markanten fünf Spitzen sind längst zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Für Helga Seitz war der Turm lange Zeit mehr als nur eine Sehenswürdigkeit. Schließlich fand die 1940 in Nürnberg geborene Tochter einer Pfälzerin und eines Niederbayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als »Ausgebombte« Unterschlupf in einer Mansardenwohnung im Straubinger Stadtturm. In »Das Stadtturmmäderl« erzählt die Autorin liebevoll und authentisch das oft nicht leichte Nachkriegsleben im Straubinger Stadtturm, gleichzeitig lässt sie an der Lebendigkeit und dem Glück einer Kindheit und Jugend trotz materieller Nöte und Existenzängste teilhaben.

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Helga Seitz, geborene Ziegler, wurde 1940 in Nürnberg geboren. Die Mutter war Pfälzerin, der Vater Niederbayer. Die Eltern siedelten aus beruflichen Gründen nach Straßburg im Elsaß über, nach der Bombardierung der Stadt durch die Amerikaner kehrten sie als »Ausgebombte« nach Deutschland zurück zur Großmutter in Niederbayern. Nach Beendigung des Krieges zog die Familie nach Straubing, in den Ostanbau des Straubinger Stadtturms, in dem die Familie vom Herbst 1945 bis August 1962 wohnte. Mit 19 Jahren begann sie nach dem Abitur das Studium in textilem Gestalten und Ernährungslehre an der Pädagogischen Hochschule München, nach dem Ersten Staatsexamen ein weiteres Studium an der Sportakademie München-Grünwald zur Ausbildung als Sportlehrerin. Nach dem Zweiten Staatsexamen war sie bis zu ihrer Pensionierung im gymnasialen Bereich als Fachlehrerin tätig.

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Ludwig II. und die Frauen

Allitera Verlag


Der Ludwig-II.-Kenner Alfons Schweiggert stellt in »Ludwig II. und die Frauen« mehr als 100 Frauen vor, die im Leben des Königs eine wichtige Rolle spielten. Es sind Frauen, die ihm entweder familiär nahestanden oder die er als Seelenverwandte verehrte, ebenso adelige Damen, die er hofierte und Frauen, die dem König zu Füßen lagen. Lebenspartnerinnen, Sängerinnen, Schauspielerinnen, bildende Künstlerinnen oder Schriftstellerinnen fehlen ebenso wenig wie die vielen historischen Frauen aus der Zeit der Bourbonenkönige, die der König vergötterte, sowie literarische weibliche Gestalten, die ihn faszinierten. Für Ludwig II. waren Frauen nicht nur eine Randerscheinung. Sie gehörten wesentlich zu seinem Leben und prägten und bereicherten es maßgeblich.

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Buch Augen Blicke

Allitera Verlag


Damit hatte die Jury des Kürzest-Geschichten-Wettbewerbs »Buch Augen Blicke« nicht gerechnet: Nach dem Start trafen in kurzer Zeit über hundert Geschichten ein: leidenschaftliche, leise und fröhliche Liebeserklärungen an das Buch, seine Leserinnen und Leser, an Buchhandlungen und Bibliothekare. Rasante, nachdenkliche oder skurrile Geschichten, in denen das Buch eine entscheidende Rolle spielt. Die zwanzig Gewinntertexte werden bei dem einen oder anderen Erinnerungen an eigene Erlebnisse in einer Buchhandlung wecken – oder die Lust, wieder einmal ein Buch in die Hand zu nehmen, denn: Lesen heißt durch fremde Hand träumen.

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Mark Twain in Bayern

Allitera Verlag


Ein halbes Jahr seines Lebens hat Mark Twain – damals schon der weltberühmte Autor von Bestsellern wie »Die Arglosen im Ausland« (1869) oder »Die Abenteuer des Tom Sawyer« (1876) – in Bayern verbracht und sich dort pudelwohl gefühlt. Im Winter 1878/79 lebt er mit seiner Familie in München, wo u.a. große Teile seines Buchs »Bummel durch Europa« entstehen, im Sommer 1893 kehrt er mit seiner Frau nach Bayern zurück, diesmal nach Tölz, auch der Gesundheit wegen. Mark Twains Zeit in Bayern hat etliche Spuren in seinem Werk hinterlassen, freilich sehr verstreut und manches erst in seinem Nachlass entdeckt. In diesem Band erscheinen die bayerischen Texte Mark Twains erstmals gesammelt – zum Teil in deutscher Erstveröffentlichung – und mit ausführlichen Einleitungen, die den Zusammenhang zwischen seiner Zeit in Bayern und seinem Werk aufzeigen. Wir erleben die Unternehmungen, Freuden und Sorgen der Familie in Bayern, lesen die mit Witz, Faszination oder freundlichem Spott geschriebenen Impressionen von Twains Streifzügen durch Stadt und Land und betreten in seinen Erzählungen u.a. mit Schaudern und Ehrfurcht das Leichenschauhaus von München, in dem der Höhepunkt einer Schatz- und Rachegeschichte Mark Twains stattfindet.

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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lindau 1647

Allitera Verlag


Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch beleuchtet die Geschichte dieser Belagerung und ihrer Vorgeschichte. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen. Sie stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, das Reich zu rekatholisieren. Lindau versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden, und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem Einfall der Schweden 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Im Spätsommer 1646 fielen die Schweden, unter General Carl Gustav Wrangel, ein zweites Mal in Oberschwaben ein. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sich die Schweden aber zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich – erfolgreich – mit kaltblütiger Klugheit.

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Otto Mayr wurde 1930 in Essen geboren. Seine Berufsausbildung erhielt er an der Technischen Universität München (Dipl.-Ing. Maschinenbau, Dr. rer.nat., Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik). Nach einigen Jahren in der Industrie und als Hochschuldozent (Rochester Institut of Technology) arbeitete er am National Museum of History and Technology in Washington D.C., USA (als Kurator, Abteilungsleiter und geschäftsführender Direktor) und als Generaldirektor des Deutschen Museums in München. Er lebt in Virginia unweit von Washington.

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Mord auf Entzug

Allitera Verlag


Der Besitzer einer noblen Entzugsklinik für Reiche und Prominente wird ermordet aufgefunden. Ein Stich ins Herz, seltsame Zeichen auf der Haut – welch Wahnsinniger war hier am Werk? Kommissarin Irene Rosen und ihr neuer Kollege Andrea Popolo übernehmen den Fall. In der Klinik am Starnberger See treffen sie auf einen suspekten Autor mystischer Thriller, eine gealterte Diva, ein drogensüchtiges Model und einen von der Damenwelt vergötterten Popsänger. Wenngleich sich die Patienten spinnefeind sind, halten sie gegen die resolute Polizistin zusammen. Kurzerhand wird der frisch von der Polizeischule kommende Popolo undercover eingeschleust, um den Promis auf den Zahn zu fühlen.

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Werner Gerl, geboren 1966 in Mainburg, studierte Germanistik und Geschichte und lebt mit seiner Frau in München. Er schrieb für diverse Satire-Magazine und ist seit 1999 als Kabarettist (»Der pure Mannsinn«) unterwegs. Ferner schreibt er Theaterstücke (u. a. »Der Männerrechtler«). Seine kriminelle Seite lebt er mit den Reihen um die Münchner Kommissarin Tischler (»Champagner für den Mörder«) und um Marc Bourée, den Detektiv, der Menschen verschwinden lässt (»Die Spur des Terroristen«), aus. Außerdem veröffentlichte er Kurzkrimis in verschiedenen Anthologien (z. B. »Finsterböses Bayern«, Allitera 2014). Gerl ist Mitglied im Syndikat und Mitorganisator des Münchner Krimitags.

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Bluternte

Allitera Verlag


Gregor Cornelius, emeritierter Münchner Geschichtsprofessor, freut sich auf einen erholsamen Kurzurlaub im niederbayerischen Neukirchen. Anstatt der ländlichen Idylle erwartet ihn jedoch eine äußerst aufgeheizte Stimmung: Geht es nach einem ortsansässigen Bauunternehmer, soll schon bald in unmittelbarer Nähe zum Dorf ein Freizeitpark entstehen. Gegner und Befürworter sind nicht gut aufeinander zu sprechen. Nachdem mit Konrad Stadler auch der letzte Landwirt einknickt und einem Verkauf seiner Felder zustimmt, scheint das Projekt beschlossene Sache zu sein. Bis Cornelius bei einem Morgenspaziergang die Leiche des Landwirts findet ...

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Karoline Eisenschenk, geboren 1975, veröffentlichte unter dem Pseu­donym Katelyn Edwards die Kriminalromane »Der Shakespeare-Mörder« und »Pfadfinderehrenwort« (beide 2011). Nach ihrem Studium der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft lebt sie heute in Geiselhöring und arbeitet in München. Im Allitera Verlag sind von ihr die Niederbayern-Krimis »Walpurgisnacht« und »Der letzte Tanz« erschienen.

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Zeitweichen

Allitera Verlag


In der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG begann in den 80er-Jahren François Loeb seine Laufbahn als Schriftsteller. Seine FAST-READ-ROMANE stießen auf ein großes Echo. Seither hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht und schreibt für seine Abonnenten wöchentlich eine Kurzgeschichte (francois-loeb.com). Jetzt kehrt er nach langer Zeit zu seinen Ursprüngen zurück und veröffentlicht in diesem Band erneut FAST-READ-ROMANE über das Thema ZEIT. Was bedeutet Zeit und wie gehen die Protagonisten seiner Kurzgeschichten mit ihr um? François Loeb lässt mit seiner ihm eigenen Fantasie die Zeit wie Ebbe und Flut wallen und in allen Facetten glänzen und leuchten. Und erzählt uns, dass wir sie als uns anvertrautes knappes, wertvolles Gut nicht erst dann segnen sollen, wenn wir das Zeitliche segnen …

Wohl des Schriftstellers reifstes Werk, das seine ganze Lebenserfahrung zum Ausdruck bringt.

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François Loeb (geboren 1940 in Bern), lic. oec. Universität St.Gallen, leitete von 1975 bis 2005 das von seinem aus Freiburg im Breisgau stammenden Urgrossvater gegründete Berner Traditionskaufhaus LOEB. Nach politischen Mandaten in Gemeinde und Kanton sass er von 1987 bis 1999 im Schweizer Nationalrat. Heute lebt er im Schwarzwald, schreibt und publiziert Kurzgeschichten und Erzählungen. www.francois-loeb.com

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