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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben«

Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben

Allitera Verlag


Einmal mit sich selbst ganz allein sein, den Verstand freimachen, privaten und beruflichen Ballast abwerfen. Das sind die Gründe, die jedes Jahr Tausende von Pilger auf den Jakobsweg ziehen. Und es ist auch Eduard Freundlingers Plan, als er sich nach einer schicksalhaften Begegnung spontan, untrainiert und mit jeder Menge Humor aufmacht, 800 Kilometer zu Fuß zurückzulegen. Was als mühsame Flucht vor Alltagsorgen und Problemen begann, wurde bald schon Schritt für Schritt in Richtung Santiago de Compostela zur Wegbereitung für ein glücklicheres und zufriedeneres Leben. Sympathisch wie nachdenklich berichtet Freundlinger von spannenden Begegnungen, skurrilen Erlebnissen und schrägen Episoden aus seiner abenteuerlichen Biografie. Ehrlich und authentisch lässt er den Leser an seiner Wandlung zum >Pilgerbruder Eduard< teilhaben. Ein tiefgründiger Roman über dunkle Momente und erhellende Erkenntnisse, über Liebe und Glück, Träume und Veränderungen, und über die verwitterten Wegweiser des Lebens. Ein Buch wie ein weiser Freund, der auf ergreifende wie humorvolle Weise zum Nachdenken und Reflektieren anregt – und von dem man am Ende der Lektüre glaubt, sich verabschieden zu müssen.

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Geboren wurde Eduard Freundlinger in Plainfeld, einem hübschen kleinen Dorf in der Nähe von Salzburg, das er mit Anfang zwanzig verlassen hat, um die große weite Welt zu erkunden und endlich seine jugendlichen Reiseträume zu verwirklichen. Aus einem Trip, der ursprünglich drei Monate dauern sollte, wurden einige abenteuerliche Low-Budget-Reisen in über fünfzig Länder und eine jahrelange Segelreise in Südamerika und der Karibik. Seit mittlerweile zwanzig Jahren ist er im Süden Spaniens sesshaft, wo er zunächst Unternehmen in verschiedenen Branchen gründete (darunter eine Tauschschule, eine Solarfirma und eine Immobilienfirma), ehe er seine wahre Berufung fand und mit dem Schreiben begann. Seine spannenden Kriminalromane Pata Negra, Die schwarze Finca und Im Schatten der Alhambra spielen in seiner Wahlheimat Andalusien. Sie sind im Piper Verlag erschienen und begeisterten bereits eine große Leserschar. Darüber hinaus hat sich Eduard Freundlinger mittlerweile einen Namen als Biograf für all jene gemacht, deren Lebensgeschichte ein literarisches Denkmal verdient. Weitere Informationen: www.eduardfreundlinger.com oder www.facebook.com/EduardFreundlinger.Autor

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »25. open mike«

25. open mike

Literaturwerkstatt Berlin (Hrsg.) | Allitera Verlag


»Nach wie vor bietet der Open Mike gerade für junge Autoren, die keine marktgerecht frisierten Erzählweisen pflegen, einen Zugang zum Literaturbetrieb. Wer hier gewinnt, hat gute Chancen, dass sein Text zum Buch wird.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Wenn Texte neue Ideen verkörpern oder alte Ideen anregend darstellen, wenn der Sätze nicht zu viele oder zu wenige sind, wenn Zuhörende überrascht werden, etwas gewagt wird (…), dann stehen die Gewinnchancen beim „Open Mike“, dem renommiertesten Nachwuchswettbewerb der deutschsprachigen Literatur, ganz gut.«

taz

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Das Stadtturmmäderl

Allitera Verlag


Seit 700 Jahren steht mitten auf dem Stadtplatz im niederbayerischen Straubing ein mittelalterlicher Wachturm. Seine markanten fünf Spitzen sind längst zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Für Helga Seitz war der Turm lange Zeit mehr als nur eine Sehenswürdigkeit. Schließlich fand die 1940 in Nürnberg geborene Tochter einer Pfälzerin und eines Niederbayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als »Ausgebombte« Unterschlupf in einer Mansardenwohnung im Straubinger Stadtturm. In »Das Stadtturmmäderl« erzählt die Autorin liebevoll und authentisch das oft nicht leichte Nachkriegsleben im Straubinger Stadtturm, gleichzeitig lässt sie an der Lebendigkeit und dem Glück einer Kindheit und Jugend trotz materieller Nöte und Existenzängste teilhaben.

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Helga Seitz, geborene Ziegler, wurde 1940 in Nürnberg geboren. Die Mutter war Pfälzerin, der Vater Niederbayer. Die Eltern siedelten aus beruflichen Gründen nach Straßburg im Elsaß über, nach der Bombardierung der Stadt durch die Amerikaner kehrten sie als »Ausgebombte« nach Deutschland zurück zur Großmutter in Niederbayern. Nach Beendigung des Krieges zog die Familie nach Straubing, in den Ostanbau des Straubinger Stadtturms, in dem die Familie vom Herbst 1945 bis August 1962 wohnte. Mit 19 Jahren begann sie nach dem Abitur das Studium in textilem Gestalten und Ernährungslehre an der Pädagogischen Hochschule München, nach dem Ersten Staatsexamen ein weiteres Studium an der Sportakademie München-Grünwald zur Ausbildung als Sportlehrerin. Nach dem Zweiten Staatsexamen war sie bis zu ihrer Pensionierung im gymnasialen Bereich als Fachlehrerin tätig.

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Ludwig II. und die Frauen

Allitera Verlag


Der Ludwig-II.-Kenner Alfons Schweiggert stellt in »Ludwig II. und die Frauen« mehr als 100 Frauen vor, die im Leben des Königs eine wichtige Rolle spielten. Es sind Frauen, die ihm entweder familiär nahestanden oder die er als Seelenverwandte verehrte, ebenso adelige Damen, die er hofierte und Frauen, die dem König zu Füßen lagen. Lebenspartnerinnen, Sängerinnen, Schauspielerinnen, bildende Künstlerinnen oder Schriftstellerinnen fehlen ebenso wenig wie die vielen historischen Frauen aus der Zeit der Bourbonenkönige, die der König vergötterte, sowie literarische weibliche Gestalten, die ihn faszinierten. Für Ludwig II. waren Frauen nicht nur eine Randerscheinung. Sie gehörten wesentlich zu seinem Leben und prägten und bereicherten es maßgeblich.

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Buch Augen Blicke

Allitera Verlag


Damit hatte die Jury des Kürzest-Geschichten-Wettbewerbs »Buch Augen Blicke« nicht gerechnet: Nach dem Start trafen in kurzer Zeit über hundert Geschichten ein: leidenschaftliche, leise und fröhliche Liebeserklärungen an das Buch, seine Leserinnen und Leser, an Buchhandlungen und Bibliothekare. Rasante, nachdenkliche oder skurrile Geschichten, in denen das Buch eine entscheidende Rolle spielt. Die zwanzig Gewinntertexte werden bei dem einen oder anderen Erinnerungen an eigene Erlebnisse in einer Buchhandlung wecken – oder die Lust, wieder einmal ein Buch in die Hand zu nehmen, denn: Lesen heißt durch fremde Hand träumen.

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Wintersommer

Allitera Verlag


Keiner wusste es besser als Shakespeare, dessen Klassiker »Romeo und Julia« in dem unterfränkischen Dorf Sommerhausen aufgeführt werden soll. Friedrich Fichte, ein junger Lehrer, hat sich das Ziel gesetzt, die feindseligen Dörfer Winterhausen und Sommerhausen einander näherzubringen. Mit viel Aufwand stellt er daher eine Theatergruppe mit Schülern aus beiden Ortschaften zusammen. Er hat alle Hände voll zu tun mit seiner pubertären Akteursschar, der er nicht nur die Flausen, sondern auch den Dialekt austreiben muss. Schließlich steht der große Abend bevor. Doch eine Sache ist bei der Premiere anders als bei den vielen Proben: Julia wacht nicht mehr auf...

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Michael Vogtmann, geboren 1952 in Straubing und aufgewachsen bei Würzburg, absolvierte eine Schauspielausbildung an der Falckenbergschule in München. Er hat Engagements an zahlreichen Theatern und Schauspielhäusern. Außerdem wirkt er in vielen Fernsehsendungen und -serien mit (u. a. »Der Bulle von Tölz«, »Polizeiruf 110«). Er lebt und arbeitet als freier Schauspieler, Regisseur und Autor in München und auf Mallorca.

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Mark Twain in Bayern

Allitera Verlag


Ein halbes Jahr seines Lebens hat Mark Twain – damals schon der weltberühmte Autor von Bestsellern wie »Die Arglosen im Ausland« (1869) oder »Die Abenteuer des Tom Sawyer« (1876) – in Bayern verbracht und sich dort pudelwohl gefühlt. Im Winter 1878/79 lebt er mit seiner Familie in München, wo u.a. große Teile seines Buchs »Bummel durch Europa« entstehen, im Sommer 1893 kehrt er mit seiner Frau nach Bayern zurück, diesmal nach Tölz, auch der Gesundheit wegen. Mark Twains Zeit in Bayern hat etliche Spuren in seinem Werk hinterlassen, freilich sehr verstreut und manches erst in seinem Nachlass entdeckt. In diesem Band erscheinen die bayerischen Texte Mark Twains erstmals gesammelt – zum Teil in deutscher Erstveröffentlichung – und mit ausführlichen Einleitungen, die den Zusammenhang zwischen seiner Zeit in Bayern und seinem Werk aufzeigen. Wir erleben die Unternehmungen, Freuden und Sorgen der Familie in Bayern, lesen die mit Witz, Faszination oder freundlichem Spott geschriebenen Impressionen von Twains Streifzügen durch Stadt und Land und betreten in seinen Erzählungen u.a. mit Schaudern und Ehrfurcht das Leichenschauhaus von München, in dem der Höhepunkt einer Schatz- und Rachegeschichte Mark Twains stattfindet.

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Das freie Wort

Allitera Verlag


Wir leben in postfaktischen Zeiten − lesen und hören wir allenthalben. Aber was heißt das eigentlich? Gilt auf einmal die harte Realität, die nüchterne Anerkennung der Tatsachen, nichts mehr, ist uns die Wahrheit schnuppe, zählt immer und überall nur noch die Meinung, das Bauchgefühl? In diesem Buch setzen Schriftsteller und Intellektuelle dem aufgeregten Zeitgeist Argumente entgegen. Vernunft und Empathie gegen Hass und Panikmache, nüchterne Analyse und ehrliche Selbsterforschung gegen Lüge und Selbstbetrug. Sie erheben die Stimme für mehr Demokratie in Deutschland und Europa – und gegen die simplen und menschenverachtenden Konzepte der rechten Populisten.

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JOHANO STRASSER, geboren 1939 in Leeuwarden (Niederlande), studierte Sprachen und Philosophie und lehrte von 1978 bis 1983 Politikwissenschaft an der Freien Universität in Berlin. Seit 1983 arbeitet er als freier Schriftsteller und lebt in Berg am Starnberger See. Von 2002 bis 2013 war er Präsident des PEN-Zentrums Deutschland. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, Romane, Hörspiele, Theaterstücke und Gedichtbände, zuletzt den Roman Die schönste Zeit des Lebens (2011), Gesellschaft in Angst. Zwischen Sicherheitswahn und Freiheit (2013), Das Drama des Fortschritts (2015), Der Wind. Ein Gedicht (2016).

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Das Bildnis einer Prinzessin

Allitera Verlag


Italien um 1530: Der holländische Maler Peter de Kempeneer hofft, im Land der großen Künstler sein Glück zu finden. Aber die Suche gestaltet sich schwierig und er muss sich mit kleinen Aufträgen über Wasser halten. Während einem dieser Aufträge lernt er die junge Aristokratin Rosa Amalia kennen und verliebt sich in sie. Ihre unterschiedlichen Stände und Peters wirtschaftliche Lage lassen eine Beziehung jedoch in weite Ferne rücken.

Frankfurt am Main: Ein Mann sitzt im Frankfurter Städel Museum vor einem Porträt einer Frau aus der Renaissance und betrachtet es. Als diese plötzlich vor ihm steht, beginnt für beide ein Abenteuer. Zwei Welten treffen aufeinander, die Geschehnisse nehmen ihren Lauf. Eine Reise durch die Jahrhunderte, die die Vergangenheit nach und nach hinter sich lässt, die die Zahnräder der Zeit dennoch nicht stoppen kann.

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Simon Zawalinski, geboren 1952 in Stettin, lebte zunächst mit seinen Eltern in Polen. Während der antijüdischen Exzesse in den Jahren 1967–1970 emigrierte er nach Israel und von dort in die Bundesrepublik Deutschland, wo er sich in Frankfurt am Main niederließ. Noch in Polen schrieb er als Jugendlicher Gedichte und Erzählungen. In Israel redigierte er mit anderen Mitgliedern eine Kibbuz­zeitung, für die er auch regelmäßig schrieb. In Deutschland war er Mitherausgeber und Autor einer polnischen Exilzeitschrift. Von ihm erschienen bereits die Romane »Der Ostpark-Blues« (2010) sowie »Der Schnee von Jerusalem« (2013), die Erzählsammlung »Frankfurter Kioskgeschichten« (2015) sowie das Theaterstück »Der polnische Patient« (2014).

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Erlösung

Allitera Verlag


Auf dem Bahnhof, auf dem Schotter, zwischen den Geleisen, steht ein kleines Mädchen. Es sucht nach seinem Weg nach Hause.

Auf dem Bahnhof, am Ende des Bahnsteiges, steht ein Mann. Er möchte weg. Er hat sein Zuhause nicht gefunden, ist des Suchens müde, mag nicht mehr.

Die beiden treffen aufeinander, zeigen sich den Weg. Finden so nach Hause. Finden zueinander.

Die junge Frau richtet sich auf. Schaut auf die zwei schlichten Holzkreuze, das kleinere und das grössere; denkt an das Mädchen und dessen Vater. Dann sieht sie auf die Stelle, wo der Anhänger begraben liegt. Denkt an das dritte Kreuz, welches hierhergehört. Denkt: »Und wenn ich sie mit eigenen Händen aus der harten sibirischen Erde befreien muss« – mit der Entschlossenheit und dem Starrsinn, welche sie all die Jahre im Arbeitslager durchstehen ließen.

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B. Wild, geboren 1955, lernte die englische Sprache und schloss mit dem Cambridge Certificate of Proficiency in English ab. Er absolvierte einige Kurse an der Open University (UK), welche ihn zum Schreiben führten. Er lebt in Zug. Seit 2017 arbeitet er als freier Autor. Sein Debut-Roman »Fateful Encounters« (in englischer Sprache) erschien in 2014.

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