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In all den Jahren

Acabus Verlag


Elsa und Finn leben Tür an Tür in München. Sie sind Freunde. Beste Freunde. Und allen Zweifeln ihrer Umwelt, allen Versuchungen und allen Gefühlen zum Trotz, wollen sie das auch bleiben, denn schließlich enden die meisten Liebesbeziehungen doch in einer Trennung: Aus Nähe wird Besitzanspruch, aus Zuneigung Gleichgültigkeit und so weiter. Man kennt das.

Nein, Elsa und Finn wollen die bleiben, die sie sind, egal was auch passiert. Und es passiert so einiges, das ihre innige Freundschaft ins Wanken bringt, mal zur einen und mal zur anderen Seite hin.

Der Roman schildert auf humorvolle, spannende und bewegende Weise diese ungewöhnliche und tiefe Freundschaft über einen Zeitraum von zwanzig Jahren hinweg, ihre Höhen und Tiefen, komische, glückliche und dramatische Momente und stellt dabei immer wieder die Frage: Wie viel Liebe verträgt eine Freundschaft?

Ein wunderbarer Liebesroman der Münchener Autorin. Eine klare Leseempfehlung für Fans von Cecelia Ahern ("Für immer vielleicht")!

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Che. Der Traum des Guerillero

Acabus Verlag


Der neue Mensch.

Wer war Ernesto Guevara de la Serna, den alle Welt als Che kennt? Zweifellos der Held einer ganzen Generation. Aber auch heute noch steht er für den Kampf gegen Kapitalismus und Ausbeutung. Er hatte den Traum von der Befreiung der Völker aus Armut und Not. Er glaubte an den neuen Menschen, der sich in den Dienst der Gemeinschaft stellt. Er war der Comandante, eroberte Santa Clara – der entscheidende Sieg über das verbrecherische Batista-Regime. Er kommandierte die Festung La Cabaña, wo hunderte von Mördern, Folterern und Vergewaltigern unter seinem Kommando erschossen wurden. Wegen der USA-Blockade versagte er als Finanz- und Industrieminister und lebte doch den neuen Menschen vor, legte all seine Ämter nieder, ging nach Afrika und scheiterte durch die Korruption der dortigen Politiker. Ahnte er, dass er einen unmöglichen Traum verfolgte? So unternahm er einen letzten verzweifelten Versuch, den Völkern Südamerikas die Freiheit von Not und Armut zu bringen. In einer elenden Schlucht in Bolivien besiegten ihn die CIA-Schergen.

In einer Zeit, in der der Kapitalismus in seiner Gier jedes jemals vorstellbare Maß übersteigt, sind sein Leben und seine Botschaft bedeutsamer denn je. Er lieferte ein Beispiel, war ein Träumer und unerbittlicher Kämpfer. Auch er blieb nicht ohne Schuld. Der neue Mensch wird immer der „alte Adam“ bleiben, aber der Versuch, Che nahe zu kommen, kann uns den Weg weisen. Die CIA ließ ihn ermorden und schuf damit einen christusähnlichen Mythos.

Salute, Comandante! Seien wir realistisch, wagen wir das Unmögliche.

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Selbstwertgefühl heilen für alleingeborene Zwillinge und Hochsensible

Acabus Verlag


Ein gesundes Selbstwertgefühl ist nicht nur die Basis für ein glückliches, zufriedenes und produktives Leben sowie für erfüllte Beziehungen. Es ist Voraussetzung für eine gesunde Selbstverwirklichung, also die organische Entfaltung unseres Potenzials. Darüber hinaus ist es Vorbedingung für finanzielle Fülle und Wohlstand auf allen Ebenen.

Vor allem alleingeborene Zwillinge, also Menschen, die früh – noch im Mutterleib – „ihre andere Hälfte“ verloren haben, sowie Hochsensible und Hochsensitive leiden häufig unter einem gravierenden Mangel an Selbstwertgefühl. Aber auch all jene, die in ihrer Kindheit nicht die Wertschätzung erhalten haben, die für ein gesundes Gedeihen und die entspannte Entwicklung der Persönlichkeit nötig ist.

Wenn auch Ihr Selbstwertgefühl der Heilung bedarf, dann wird dieses Buch Sie auf Ihrem Weg in die Selbstheilung begleiten: mit vielen Aha-Erlebnissen und Offenbarungen, mit wertvollen Einsichten und Bestätigungen, sowie einem reichen Angebot an hochwirksamen Werkzeugen zur Lösung von Blockaden und Mobilisierung von Ressourcen!

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Wenn das der Führer sähe … Von der Hitler-Jugend in Filbingers Fänge

Acabus Verlag


Jacqueline Roussety lässt in ihrem Roman „Wenn das der Führer sähe …“ das schlesische Mohrau wieder lebendig werden: den Alltag in den 30er Jahren, die schlesischen Bräuche, die Jahreszeiten – und das erste Automobil. Doch von 1932 bis 1945 halten die nationalsozialistischen Ideologien auch in Schlesien Einzug und beeinflussen besonders die jungen Menschen. Walter Gröger war eines ihrer Opfer; Hans Filbinger, der Mann, der sein Todesurteil vergaß. Doch Walters Schwester vergaß nie …

Schlesien in den 30er Jahren. Walter Gröger und seine Schwester Johanna wachsen behütet in Mohrau auf. Doch nach und nach zerstört der aufkeimende Nationalsozialismus die friedliche Idylle. Trotzdem zieht Walter Gröger freiwillig in den Krieg: Diese Gier nach Abenteuer, nach Heldentum! Er wird auf die „Scharnhorst“ geschickt – das große deutsche Kriegsschiff. Schnell wird aus dem Jugendtraum ein Albtraum. Am 26. Dezember 1943 wird die „Scharnhorst“ von der britischen Marine versenkt. Die Familie trauert, als überraschenderweise ein Brief von Walter aus dem Wehrmachtsgefängnis eintrifft. Er war nach einer durchzechten Weihnachtsfeier nicht auf sein Schiff zurückgekehrt … Daraufhin wird er wegen Fahnenflucht verhaftet und 1945 erschossen.

Mitverantwortlich für das Todesurteil war Dr. Hans Karl Filbinger, der spätere Ministerpräsident Baden-Württembergs. Die Sätze, mit denen er versuchte, seine Taten zu rechtfertigen, erschüttern noch heute: „Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein.“

Im hohen Alter erzählt Johanna Gröger die Geschichte vom ungerechten Tod ihres Bruders. Die Autorin Jacqueline Roussety war tief berührt von dem Kampf der alten Frau um die Würde ihres Bruders, der in diesem apokalyptischen Krieg einen sinnlosen Tod sterben musste. Ein Schicksal, das viele andere Soldaten, aber auch Männer in Zivil, Frauen und Kinder erlitten.

„Walter Gröger – er stand für mich stellvertretend für 30 000 wegen Desertion verurteilter Wehrmachtsoldaten; davon etwa 20 000 Urteile vollstreckt, verhängt von deutschen Richtern gegen junge Männer, die sich gegen diesen aussichtslosen Krieg entschieden hatten. … Demgegenüber stand ein Mann, der 93 Jahre alt werden durfte, immer gut gelebt hat, in der Politik tätig war – selbst nachdem er hatte zurücktreten müssen. Die Lebensläufe von Walter Gröger (1922–1945) und Dr. Hans Karl Filbinger (1913–2007) konnten nicht unterschiedlicher sein. Ihrer beider Begegnung im März 1945 zog für den einen eine „politische Affäre“ nach sich, für den anderen bedeutete sie den frühen, aus heutiger Sicht ungerechten Tod.“ (Jacqueline Roussety)

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Monokultur. Alternative für Andi

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Spätsommer in Deutschland. Andi Locher kämpft mit dem Nieselregen und versucht, die Erinnerungen an seine gescheiterte Beziehung und die Frustration über sein Dasein als Wochenend-Papa in einer losen Affäre zu ertränken. Als Übersetzer verdient er kaum genug, um seine Miete zu bezahlen. Einzig das Feierabend-Bier mit seinem Nachbarn Rachid, einem geflohenen Marokkaner, bringt ein paar Lichtblicke in seinen Alltag. Unverhofft tut sich eine große Chance auf, als die rechtspopulistische Partei Direkte Demokratie ihm einen lukrativen Auftrag anvertraut. Er soll eine Präsentation der französischen Force Nationale übersetzen. Vom Geld geködert, engagiert Andi sich für die Sache der Extremisten. Widerstandslos lässt er sich vor den Karren der Flüchtlingshasser spannen und wird in einen Strudel aus Manipulation und Bestechung gezogen, der unweigerlich in die Katastrophe führen muss. Erst als es zu spät ist, erkennt Andi seinen Fehler.

Ein gesellschaftspolitischer Roman über Schuld, Gleichgültigkeit und die leise Ahnung, dass der Nazi von heute Hawaii-Toast isst und sich IKEA-Duftkerzen aufs Sideboard stellt.

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Das Vermächtnis. The Legacy

Acabus Verlag


München, Alte Pinakothek, 2003: Ein alter Mann wird im Park hinter dem Museum brutal gefoltert. Doch das Geheimnis um sein Vermächtnis gibt er nicht preis.

Ein Mord, ein verschollenes Kunstwerk, ein gefährliches Vermächtnis. Als die Leiche von Gabriel Schopenhauers Großvater gefunden wird, gerät er in die ungekannten Abgründe von dessen Vergangenheit als illegaler Kunsthändler. Entgegen den Behauptungen der Polizei glaubt Gabriel an die Unschuld seines Großvaters und versucht nicht nur, die Mörder zu finden, sondern auch das Geheimnis um das ihm vererbte, vermisste Kunstwerk zu lüften. Er wird unterstützt von Arthur Whyte, dem undurchsichtigen Partner seines Großvaters. In einem Netz aus Intrigen, in das auch die Polizei verstrickt ist, beginnen die beiden ein tödliches Spiel.

„Er wusste nicht, wie er Murphy finden konnte, oder gar Murphys Mitverschworene. Er bezweifelte, dass er seine Gedanken vor Emily geheim halten konnte. Aber von einer Sache war er überzeugt: Heute Nacht würde er ruhig schlafen können.“

„Das Vermächtnis“ ist ein Kulturthriller, der in Deutschland, Italien und Österreich spielt. Das Kunstwerk, um das es in der Geschichte geht, existierte wirklich, und vielleicht ist es immer noch irgendwo da draußen.

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Eifel-Pakt

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Eifel-Pakt: Die Antiquitätenhändlerin Daniela Neumann ist als Spezialistin für ethnische Kunst weit über die Eifel hinaus bekannt, doch wenn sie allein ist, fühlt sie sich verfolgt und hat den Eindruck, ständig auf der Hut sein zu müssen. Als in ihrem unmittelbaren Umfeld mysteriöse Morde geschehen, ist sie davon überzeugt, dass es jemand in erster Linie auf sie abgesehen hat. In ihrer Verzweiflung sucht sie Zuflucht bei dem Reisejournalisten Roger Peters, ohne zu ahnen, dass der Mörder in Wahrheit wesentlich näher bei ihr ist, als sie es sich vorstellen kann.

Doch eindeutige Spuren fehlen. Der etwas knochig wirkende Kommissar Laubach aus Daun versucht in seiner eigentümlichen Art und Weise herauszufinden, wer hinter den Verbrechen steht und schlägt prompt den falschen Weg ein.

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Arnulf. Die Axt der Hessen

Acabus Verlag | Arnulf. Die Axt der Hessen


„So wie ein Pflug den Boden aufreißt, so brachen die sächsischen Krieger in die Schlachtreihe der Franken ein. Hass, Angst und Wut entluden sich in einem Gebrüll, das Arnulfs Blut gerinnen ließ. Er sah Widukinds Haupt aus dem Angriffskeil hervorragen, unbehelmt, seine Langaxt fuhr mit fürchterlicher Gewalt in die ersten Reihen der Franken ein.“

Es ist die Zeit Karls des Großen. Als heidnische Sachsenstämme unter Führung des legendären Widukind in Hessen einfallen, versammelt Karl ein riesiges Heer am Main. Wider Willen wird der mittellose Arnulf zum Dienst im Heerbann gezwungen. In blutigen Gefechten erwirbt er sich mit seiner Streitaxt Waffenruhm und gewinnt das Wohlwollen des Königsberaters Einhard. Als Arnulf schließlich die Irminsul, das größte sächsische Heiligtum, zerstört, scheint ihm eine glänzende Zukunft zu winken. Doch eine Geisel am Königshof bringt die Welt des Kriegers ins Wanken: Es ist Widukinds Schwester. Und gegen ihre Reize hilft dem Hessen kein Schild und keine Axt …

Mit dem ersten Band der Arnulf-Saga entwirft der Autor ein packendes Porträt des ausklingenden 8. Jahrhunderts, geprägt von Aberglaube und Brutalität, Frömmigkeit und Leidenschaft. Quer durch das Frankenlager verläuft die Kluft zwischen zivilisierten Gelehrten wie Einhard und dem fanatischen Hofkapellan Karls, der den heidnischen Glauben ausrotten will. Beide Seiten ringen mit allen Mitteln um ihren Einfluss auf den König …

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Egon Schiele. Zeit und Leben des Wiener Künstlers Egon Schiele

Acabus Verlag


Drei Männer. In der Zwickmühle. Innerlich zerrissen. Zwischen Verpflichtung. Und Vergnügen. Drei Männer. In Dreiecksbeziehungen. Egon Schiele. Zwischen Ehefrau. Und Geliebter. Ein Mönch. Zwischen Gott. Und einem Schüler. Ein Diplomat. Zwischen Ex-Ehefrau. Und Geliebter. Alle drei. Drohen daran zu zerbrechen. Denn man kann nicht zwei Herren dienen. Und zwei Frauen. Schon gar nicht.

Diese Romanbiografie schildert das kurze und bewegte Leben Egon Schieles (1890-1918), des wohl bedeutendsten expressionistischen Malers Österreich-Ungarns, der noch während der Belle Époque geboren wurde und mit nur 28 Jahren bei Kriegsende verstarb. Ein Visionär, der seiner Zeit weit voraus war und als dessen geistiger Ziehvater kein geringerer als der berühmte Wiener Maler Gustav Klimt gilt. Sein Leben lang von finanziellen Nöten und Anfeindungen geplagt, verbrachte Egon Schiele schließlich fast einen Monat im Kerker. Nachdem er während des Ersten Weltkriegs seinen Militärdienst abgeleistet hatte, wurde er just am Tage der Kapitulation Österreich-Ungarns zu Grabe getragen – gleichzeitig mit einer ganzen Ära, die unwiederbringlich unterging.

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Freies Geleit für Martin Luther

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Worms 1521: Ein Reichstag, der in die Geschichte eingehen wird. Vorgeladen ist der Theologe und Augustinermönch Martin Luther. Kaum hat er seine beiden Anhörungen vor den Mächtigen Europas überstanden ohne seine Thesen zu widerrufen, wird ein Toter in der Stadt gefunden. Luther gerät unter Verdacht. Rasch kursiert ein Haftbefehl. Zusammen mit seinem Ordensbruder Petzensteiner gelingt dem Wittenberger die Flucht vor den Söldnern. Fieberhaft versuchen sie, den wahren Schuldigen zu finden. Doch die Drucker und Mönche, die Adligen und hohen Geistlichen, zu denen sie ihre Ermittlungen führen, hüten ihre Geheimnisse gut. Die Wahrheit scheint immer tiefer vergraben. Die Zeit läuft unerbittlich gegen Luther, denn seine Feinde versuchen alles, um den abtrünnigen Mönch auf den Scheiterhaufen zu bringen.

Die Autoren haben die Lücken in den historischen Überlieferungen genutzt, um sie mit einem fesselnden Kriminalfall zu füllen, in dem Fakten und Fiktion verschmelzen. Alles könnte so geschehen sein, und vielleicht war es auch so …

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