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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Vergiss Ägypten«

Vergiss Ägypten

Aufbau Digital


Zwischen Orient und Okzident. Je öfter Valerie Ägypten besucht und je mehr sie über Zeiten und mystische Traditionen erfährt, umso verwirrender scheint es. Vergiss Ägypten, wenn du etwas über Ägypten schreiben willst", rät man ihr. So lässt sie sich vor allem von der Vielfalt orientalischer Lebensentwürfe faszinieren.Ein poetischer Reiseroman über eine Frau, die im Orient sich selbst entdeckt.Ägypten ist ein uraltes Haus, niemand weiß mehr, was sich hinter seinen Türen befindet", sagt man Valerie. Gerade das reizt sie, das und die unbekannte Vielfalt von orientalischen Lebensentwürfen, denen sie von Alexandria bis Luxor begegnet. Auf ihren Erkundungsgängen und -fahrten hat sie drei sehr unterschiedliche Begleiter die Freundin Lamis, den altägyptischen Gott Thot und Abbas, den einstigen Geliebten. Lamis zeigt ihr das gegenwärtige Ägypten Thot, Gott der Schreiber, Diebe und Heiler, öffnet ihr das Verständnis für seine mystischen Ebenen, und Abbas lebt in ihrer Erinnerung weiter. Als sie Europäerinnen kennenlernt, die Ägypter geheiratet haben, beginnt sich Valerie zu fragen, wie ihr eigenes Leben ausgesehen hätte, wäre sie Abbas gefolgt. So sammelt sie begierig die Lebensgeschichten dieser Frauen und findet immer neue Variationen der eigenen darin wieder.

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Mit ihrer poetischen Sprache webt Barbara Frischmuth einen wunderschönen Teppich, der zum Fliegen einlädt geradewegs Richtung Ägypten." Irene Prugger, Wiener ZeitungEin Ägypten-Verführer, der mit beinahe erotischer Kraft süchtig macht auf das Land im Orient." Monika Melchert, Sächsische Zeitung'Vergiss Ägypten' ist nicht nur ein Blick auf die religiöse, soziale und kulturelle Vielfalt des Orients, sondern auch ein Plädoyer für das genaue Hinschauen." ORF

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Barbara Frischmuth, 1941 in Altaussee (Steiermark) geboren, studierte Türkisch, Ungarisch und Orientalistik und ist seitdem freie Schriftstellerin. Seit einigen Jahren lebt sie wieder in Altaussee. Ihr neues Buch “Der unwiderstehliche Garten. Eine Beziehungsgeschichte” steht derzeit auf den österreichischen Bestsellerlisten. Nach ihrem von der Kritik hochgelobten Debüt „Die Klosterschule“ (1968) wurde sie vor allem mit der „Sternwieser-Trilogie“ (1976-1979) und der „Demeter-Trilogie“ (1986-1990) bekannt. Neben Erzählungen und Essays erschienen zuletzt die Romane “Vergiss Ägypten“ (2008) und „Woher wir kommen“ (2012) sowie literarische Gartentagebücher wie „Löwenmaul und Irisschwert“ (2003) und „Marder, Rose, Fink und Laus“ (2007).

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