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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Klaus Richter - Familienmensch, Theologe, Lauftherapeut«

Klaus Richter - Familienmensch, Theologe, Lauftherapeut

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Er ist seit bald 40 Jahren Läufer und zudem einer der bekanntesten Lauftherapeuten Deutschlands. Als Diakon wirkt er bereits über 40 Jahre und hat unlängst noch an der Universität von Südafrika in Theologie promoviert. Altersmäßig hat er es gerade auf exakt zweimal 40 Jahre gebracht und noch so viel vor, dass es für weitere 40 reichen könnte. Die Rede ist von Klaus Richter aus Menden, der hier von Familienangehörigen und Freunden einfühlsam portraitiert wird.

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Dr. Raphael Richter wurde am 23. Februar 1969 in Menden (Sauerland) geboren. Im Alter von 21 Jahren zog er zum Studium nach Münster, wo er bis heute lebt. Er begann das Studium der Mathematik und kath. Theologie auf Lehramt, verschrieb sich nach dem Grundstudium aber komplett der Mathematik. Er absolvierte seine Diplomprüfungen im Jahr 1997 und beendete sein Studium mit einer Dissertation im Fach Mathematik im Jahre 2000.

Seit 1997 arbeitet Raphael Richter im IT-Bereich. Zunächst als (Web-)Entwickler, später und bis heute als IT-Projektmanager in großen IT-Projekten.

Raphael Richter ist verheiratet und hat eine Tochter. Seine restliche Freizeit verbringt Raphael Richter hauptsächlich mit Langstreckenlauf. Er läuft seit mehr als 30 Jahren Marathon, ist ausgebildeter Laufgruppenleiter, betreut betriebliche und Kinderlaufgruppen und schreibt darüber. Seit mehreren Jahren ist er Dozent am Deutschen Lauftherapiezentrum (DLZ) und Autor verschiedener Fachartikel zum Thema Laufen und Lauftherapie.

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Ein November in Irland

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Eingebunden in Magie und Ökonomie, so mag dem Betrachter das aktuelle Irland erscheinen: im Spannungsfeld zwischen Transzendenz und Gegenwart, Spiritualität und Spirituosen. Der „Celtic Tiger“ und der Feenglauben aus der Anderswelt der alten Mythen stehen in einem Kontrast zueinander.

Gerade der November im ländlichen West-Irland lässt flüchtige Momente aufblitzen, erinnert an alte Legenden, aber auch an tief sitzende persönliche Erinnerungen an Verstorbene aus dem eigenen Umfeld.

Schafe und Rinder, Rotkehlchen und anderes Getier lehren uns Gelassenheit, Zutrauen und festes Vertrauen in uns selbst und unsere Umwelt.

Es stellen sich Fragen über das Leben früherer Generationen in und auf diesem ganz speziellen Flecken Erde, den sie mit ihrer Familie und ihren Nachbarn unvorstellbar mühsam beackerten und bewirtschafteten.

Trotz aller Not standen diese Menschen gerade in ihrem Elend einander bei, sangen, tranken und feierten zusammen.

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Regina Vasek, Jahrgang 1938, war Kindergärtnerin und anschließend Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin. Schon damals wurden Gedichte von ihr in Anthologien veröffentlicht, und sie machte sich Gedanken über Märchen, bzw. Deutungen von Märchen, die sie jedoch nur für sich selbst in Texten festhielt. Aber auch die Verbindung "Sexualität und Religion" war literarisch ein Thema für sie. Sie dachte über ein Buch nach mit dem Titel "Zwischen Sex und Sieben". Neben ihrer Praxis engagierte sie sich in einem christlichen Arbeitskreis, von dem sie sehr inspiriert wurde. All diese Verknüpfungen vereinigten sich mit ihrem Qigong, das sie - zuletzt auch als Kursleiterin - praktiziert.

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Leben in Balance

Independent-Verlag Marc Latza


Glaubt man den Statistiken, ist die Mehrheit der Deutschen gestresst und unzufrieden mit ihrem Leben.

In interkulturellen Vergleichen zum Thema Glück schneiden die ärmeren Regionen regelmäßig besser ab als die reichen Industrienationen.

Der von Wirtschaft und Werbung ausgegebene Glaubenssatz, dass wir mit nichts zufrieden sein dürfen, sondern immer nach Mehr und Besserem streben müssen, hat inzwischen alle Lebensbereiche vergiftet.

Dabei ist Zufriedenheit Ausdruck wahrer Lebenskunst.

Sie ist getragen von der Bereitschaft, für sich und sein Wohlergehen Verantwortung zu übernehmen. Sie weiß, Realitäten zu nehmen und zu gestalten, was gestaltbar ist: berufliche und private Rahmenbedingungen ebenso wie die eigenen Einstellungen und Lebensmuster.

Die in diesem Buch vorgeschlagenen Ressourcen für mehr Arbeits- und Lebenszufriedenheit sind eine persönliche Bilanz des Autors aus langjähriger Arbeit mit Führungskräften und Keyplayern, aus langjähriger psychotherapeutischer Tätigkeit und aus vielen Auszeiten, die er mit Stress und Burnout gefährdeten High-Performern durchgeführt hat.

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Heribert Fischedick,

1950 in Köln geboren, studierte Psychologie und Theologie mit Zusatzqualifikationen in verschiedenen psychotherapeutischen Verfahren, als systemischer Coach und Organisationsberater und als Fachjournalist.

Nach dem Studium arbeitete er zunächst als stellvertretender Leiter einer Beratungs-stelle, dann in der Seelsorge und schließlich als Führungskraft.

Seit 1989 ist er Geschäftsführer einer eigenen Firma für Organisations- und Personalentwicklung mit den Schwerpunkten Führungskräfteentwicklung, Change-Prozesse und Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Darüber hinaus ist er in freier Praxis als Psychotherapeut tätig.

Heribert Fischedick ist verheiratet, hat Kinder und Enkelkinder und lebt in Köln.

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Esau und der Hass Gottes

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Es begann mit einer Kommentierung von Zitaten aus der Bibel. Dann entwickelte sich daraus eine Diskussion der Problematik um Esau, die in unerwartete Dimensionen führte und in diesem Buch mündete.

Dazu gehörte auch ein scherzhafter Exkurs in die Politikgeschichte der Bundesrepublik Deutschland, betreffend die Rollen von SPD, CDU und CSU. Es gab sogar einen Esau-Effekt zu beobachten. Die Frage nach der Entstehung des Mythos um Esau wurde genauso untersucht wie die, warum Gott Esau gehasst haben soll. Im Wesentlichen ging es aber immer noch um die biblischen Gestalten, um die Interpretation ihrer Handlungen.

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Christoph-Maria Liegener. Geboren 1954 in Berlin. Lebt heute in Bubenreuth bei Erlangen. Physiker. Viele Jahre Wissenschaftler an verschiedenen Universitäten, habilitiert. Zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften. Familie, zwei Söhne. Nun im Ruhestand. Lyrische Texte in Literaturzeitschriften und Anthologien.

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Heimweh

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Nur wer bereit ist sein Herz zu öffnen, wird auch in der Lage sein, das Abenteuer zu wagen, um seine wahre Bestimmung zu entdecken. Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ja, wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, will ich mich von euch finden lassen. Das verspreche ich euch. – Jeremia 29,13+14 (Hoffnung für alle) Der Autor zeigt einen Weg, um Glauben und inneren Frieden finden zu können. Es geht ihm dabei nicht um eine bestimmte Konfession, Ideologie oder Glaubensrichtung, sondern darum, dass wir unserem Erlöser begegnen, ihn annehmen und ihm unser ganzes Vertrauen schenken. Denn hier auf Erden gibt es keinen Ort, der wirklich unsere Heimat wäre und wo wir für immer bleiben könnten. Unsere ganze Sehnsucht gilt jener zukünftigen Stadt, zu der wir unterwegs sind. – Hebräer 13,14 (Neue Genfer Übersetzung) Dieses Buch soll die Sehnsucht in uns wecken heimzukehren, heim zu Gott.

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… ich will, daß er bleibe, bis ich komme

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Das Anliegen des Autors: Neubelebung des christlichen Glaubens durch Hinwendung des einzelnen zur Spititualität.

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Peter Gaßmeyer, geboren 1941 in Schweidnitz/Schlesien, Oberstudienrat, verheiratet, drei Kinder. Nach Beendigung der beruflichen Lehrtätigkeit Beschäftigung mit Geisteswissenschaft, insbesondere der Erkenntnistheorie. Eigentliches Anliegen: Neubelebung des christlichen Glaubens durch Hinwendung des einzelnen zur Spititualität.

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Formlosigkeit - Die Intuitionen

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Was in diesem Zeitalter Not - wendig ist; wird geschehen; was in diesem Zeitalter ersehnt wird; ist eingetreten;

ein Licht in der Dunkelheit;

ein Licht das die Welt erhellt;

ein Licht das das Unmenschliche umstellt;

ein Licht; das alles Leid; Übel und alle Bosheit verbrennt;

das Licht Jesu Christ.

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Wenn einer empfangen hat; darf er geben; wenn einer geben darf; darf er dankbar sein; dass er darf geben; vom LEBEN geben.

In Dankbarkeit

David Steven Kiser

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Seelenleuchten

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Texte zum Nachdenken über Gott und die Welt sowie spirituelle Gedanken zur freien Interpretation.

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Die 53jährige Autorin lebt in Baden-Württemberg mit ihren drei Hunden. Sie liebt vor allem die Natur und die Tiere. Darüber hinaus liest sie leidenschaftlich gerne und ist interessiert an Gott und der Welt. Im Mai durfte ihr erstes Enkelkind das Licht der Welt erblicken.

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Ein kleiner Schlüssel

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"Selbst eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig". Ausgehend von diesem Wort von Charles Dickens werden nicht nur viele schwierige Lebenssituationen beleuchtet, sondern vor allem "kleine Schlüssel" gesucht, die hilfreiche Hinweise und Hoffnung geben können, dass eine Lösung gefunden werden kann.

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Gerd Köthe, zur Zeit Pfarrer i.R. in Kassel, war 30 Jahre Klinikseelsorger an der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Bad Emstal-Merxhausen und Gemeindepfarrer

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Jesus als Reformator

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Jesus wollte kein Religionsstifter sein, sondern ein Reformator. Es war seine eigene Religion, die er zu verändern trachtete, gerade weil er ihr mit ganzer Hingabe angehörte. Manche seiner kraftvollen Aussprüche lassen erstaunlich weitreichende Reformziele erkennen. Die Urchristenheit hat sich jedoch einige dieser Ziele letztendlich nicht dauerhaft oder nur abgeschwächt zu eigen gemacht.

Eine historisch-kritische Auslegung des in den Evangelien an manchen Stellen überlieferten engen Miteinanders von Reform-Sprüchen Jesu, urchristlicher Abmilderung und christologischer Einfärbung eröffnet sowohl Einblicke in das bis heute unausgeschöpfte Reformpotential der Lehre Jesu wie in die Interessenlage der Urchristenheit oder der Evangelisten und auch in den Übergang von der Lehre Jesu zur Lehre über Jesus. Impulse für christliches Umdenken und kirchliche Reformschritte in der Gegenwart springen implizit unweigerlich dort ins Auge, wo das Reformatorische an Jesus in den Blick tritt.

Besprochen werden Reform-Worte Jesu zu den Sabbat- und Reinheitsgeboten, zum Fasten, zur Frage von Schuld und Vergebung, zum Religionsgesetz generell und den ihm überlegenen Leitmodellen, zum Tempel und zum Opferkult; zwei weitere Kapitel beschreiben Jesu Ansage der gegenwärtigen Gottesherrschaft und seine Absage an die Apokalyptik.

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Günter Unger ist evangelischer Pfarrer im Ruhestand und lebt in Augsburg

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