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Die Magie des Spiels

Bastei Entertainment


Mesut Özil ist Fußballweltmeister, Landesmeister, Pokalsieger - und der teuerste deutsche Spieler, der je transferiert wurde. Dass der schmächtige Junge, dessen Familie aus der Türkei stammt, einmal deutscher Leistungs- und Sympathieträger werden sollte, war nicht vorherzusehen.

Ungewohnt offen erzählt Mesut Özil in seinem Buch, wie er zu dem geworden ist, der er ist, was für Eigenschaften man braucht, um ganz nach oben zu kommen - und wie wichtig es ist, seine Träume zu Zielen zu machen, an deren Erreichung man mit Leidenschaft arbeitet.

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Ein Leben ist zu wenig

Aufbau Digital


So offen und persönlich wie noch nie: die Autobiographie

Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt und wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten. Hier erzählt er von seinen zahlreichen Leben: als Familienvater, Anwalt, Politiker, Autor und Moderator. Seine Autobiographie ist ein Geschichts-Buch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise erlebbar macht.

„Erstaunlich, was sich alles ereignen muss, damit irgendwann das eigene Leben entstehen kann.“ Gregor Gysi

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Gregor Gysi, geboren 1948, Rechtsanwalt und Politiker. Sohn des DDR-Kulturministers Klaus Gysi und Neffe der Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing. 1967 Eintritt in die SED. Vertrat als Rechtsanwalt u. a. Robert Havemann, Rudolf Bahro und andere Regimekritiker. 1989–1993 Parteivorsitzender der PDS. 1990–2002 und 2005–2016 MdB und Fraktionsvorsitzender der PDS und der Partei Die Linke. Seit Dezember 2016 ist er Präsident der Europäischen Linken. Zahlreiche Publikationen.

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Und nicht vergessen

Aufbau Digital


Was im Zwielicht der Geschichte zu erkennen ist.

Mit seiner Autobiographie legt Uwe-Karsten Heye ein sehr persönliches Geschichtsbuch vor. Berührend, wunderbar erzählt, eine Kindheit in Ost- und Westnachkriegsdeutschland, ein politisches Leben zwischen Willy Brandt, dessen Redenschreiber Heye war, und Gerhard Schröder, für dessen Regierung er als Sprecher arbeitete, zwischen Berlin und New York, zwischen Diplomatie und Journalismus.

Als Kind erlebte Uwe-Karsten Heye, was Krieg und Nachkrieg angerichtet hatten. Der Kalte Krieg setzte andere Prioritäten als konsequente Entnazifizierung. Vergessen und Verdrängen waren die Devise. Heye arbeitete als Redenschreiber für Willy Brandt, als Journalist, unter anderem für Kennzeichen D, legte er den Finger in die Wunden des geteilten Landes, wurde Regierungssprecher unter Gerhard Schröder und schließlich Generalkonsul in New York und Chefredakteur des „Vorwärts“. Heyes Autobiographie ist eine deutsche Geschichtsstunde, aber auch Selbstbefragung: Was wurde versäumt, dass wir es heute erneut mit einem wachsenden Rechtsextremismus zu tun haben? Darauf sucht er Antworten und will Auskunft geben, damit sich Geschichte nicht wiederholt.

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Uwe-Karsten Heye, geb. 1940, Journalist, arbeitete als Redenschreiber für Willy Brandt, Regierungssprecher von Gerhard Schröder sowie als Autor für ARD und ZDF. Seine Erinnerungen an Flucht und Nachkriegszeit „Vom Glück nur ein Schatten“ wurden unter dem Titel „Schicksalsjahre“ mit Maria Furtwängler verfilmt.Im Frühjahr 2014 erschien bei Aufbau „Die Benjamins. Eine deutsche Familie“.

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Niemand hört mein Schreien

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„Gaddafi hat mein Leben zerstört. Niemand wird jemals erfahren, was ich erlebt habe. Niemand wird sich davon auch nur eine Vorstellung machen können. Niemand.“

Muammar al-Gaddafi propagierte einen aufgeklärten Islamismus und die Gleichberechtigung der Frau, offiziell existierte unter Gaddafi keine Gewalt gegen Frauen – dabei, so wird nun bekannt, hielt der Diktator über Jahrzehnte unzählige Mädchen und Frauen im Keller seines Palastes gefangen, misshandelte und missbrauchte sie.

Die Journalistin Annick Cojean stößt auf dieses größte Tabu in der libyschen Gesellschaft nach Gaddafis Tod: In Tripolis trifft sie die junge Soraya, die den Mut hat, das Schweigen zu brechen. Sie erzählt der Journalistin ihre Lebensgeschichte. Als Fünfzehnjährige von Gaddafi ausgewählt und von seinen Schergen entführt, wurde sie jahrelang von dem Tyrannen gedemütigt und vergewaltigt. Doch auch Gaddafis Tod bedeutet für Soraya und ihre Leidensgenossinnen nicht das Ende ihrer Qualen – sie müssen weiterhin um ihr Leben fürchten, denn ihre Familien betrachten sie als entehrt. Und auch die libysche Gesellschaft verschließt noch immer die Augen vor dem wahren Ausmaß von Gaddafis Verbrechen und ist nicht bereit, die jungen Frauen als seine Opfer anzuerkennen und ihnen Rückhalt zu bieten.

Annick Cojean ist die erschütternde und zugleich hochpolitische Schilderung eines von Gewalt und emotionaler Zerstörung geprägten Lebens gelungen. Sie wurde für diese mutige journalistische Recherche mit dem Grand Prix de la Presse Internationale 2012 ausgezeichnet.

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Annick Cojean arbeitet als Korrespondentin für die französische Tageszeitung Le Monde und ist eine der bekanntesten Journalistinnen Frankreichs. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Prix Albert Londres ausgezeichnet.

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Schirrmacher

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Das Spiel mit der Macht.

Frank Schirrmachers Biographie ist vielleicht die letzte, die man exemplarisch nennen muss: Michael Angele hat das erste Porträt des großen Journalisten, Herausgebers der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Bestsellerautors geschrieben. Er zeichnet ein detailreiches Bild des Mannes, den man den „kindlichen Kaiser“ nannte, ebenso wie ein Panorama der Medienlandschaft und Debatten dieser Zeit, die Schirrmacher entscheidend mitbestimmte.

In der deutschen Mediengeschichte ist Frank Schirrmacher (1959--2014) eine singuläre Erscheinung. Weit über seine Funktion als Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hinaus wirkte Schirrmacher als Bestsellerautor in die deutsche Öffentlichkeit und ihre Debatten hinein. Dabei verschränkten sich Machtwille und Lust am Diskurs, Aufklärung und Reaktion in spektakulärer Form. Schon zu Lebzeiten wurde er bei Eckhard Henscheid oder Rainald Goetz zur literarischen Figur, nicht zuletzt wegen seines Hangs zur Intrige und zur großen Geste. Schirrmacher, der Beamtensohn aus Wiesbaden, aufgewachsen als Anhänger von Thomas Mann und Helmut Kohl, endete als globaler Nerd des 21. Jahrhunderts, der sich im digitalen Kosmos wohler fühlte als in den deutschen Salons. Am 12. Juni 2014 starb er überraschend an Herzversagen.

"Über Schirrmacher schreiben heißt, ein Schelmenstück schreiben. Es ist das Stück, in dem er sich selbst sah." (Michael Angele)

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Michael Angele, geboren 1964 im Kanton Bern, promovierte 1999, schrieb für die Berliner Seiten der FAZ und war Dozent für Neuere Deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2009 ist er Redakteur des Freitag, seit 2015 als stellvertretender Chefredakteur. 2016 erschien sein vielbeachtetes Buch „Der letzte Zeitungsleser“.

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Noch einmal meine Mutter sehen

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Mit fünfzehn Jahren reist Zana in den Jemen. Sie verlässt zum ersten Mal ihr Geburtsland England, um die Heimat ihres Vaters kennenzulernen. Voller Vorfreude erwartet das junge Mädchen den Urlaub bei ihren Verwandten.

Doch die geplanten sechs Wochen werden zu einem achtjährigen Albtraum: Kurz nach ihrer Ankunft werden Zana und ihre Schwester Nadja mit der grausamen Tatsache konfrontiert, dass ihr eigener Vater sie für ein paar hundert Pfund verkauft und gegen ihren Willen verheiratet hat ...

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Franz Josef Strauß und sein Jude

Buch & media


Zehn Jahre, 1978 bis 1988, verbrachte Godel Rosenberg als Pressesprecher der CSU an der Seite des ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß. Zehn Jahre, die für ihn, den bayerischen Juden, ein »Glücksfall« waren, wie er selbst sagt, ebenso lehrreich wie prägend. Anlässlich des 100. Geburtstags von Franz Josef Strauß hält Rosenberg in unterhaltsamen Episoden Rückschau und zeichnet ein ganz persönliches Bild des Politikers, der es wie kein zweiter im Nachkriegsdeutschland verstand, die politische Öffentlichkeit zu spalten und zu faszinieren.

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Warten auf Foucault

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Immer mehr Bachelor-Studenten hetzen durch ihre paar Jahre an der Uni und verpassen dabei die wichtigste Lektion: Denn es geht beim Studium nicht darum, abkömmliches Fachwissen anzuhäufen, sondern um Lebenserfahrung. Und die bekommt man am besten in ungewöhnlichen Nebenjobs, überfüllten WGs und experimentellen Beziehungsformen. Als vorlauter Vertreter seiner Generation erzählt Tom Kraftwerk aus seinem Studentenleben und wirft liebgewonnene Bildungs-Dogmen über den Haufen. Ein Mutmach-Buch für trödelnde Studenten, ein erhobener Zeigefinger für alle Streber und eine Beruhigungspille für hysterische Eltern.

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Al Qanater

edition a


Fünf Jahre saß Hannes Führinger unschuldig im Horror-Gefängnis Al Qanater in der Nähe von Kairo. Die ägyptische Staatssicherheit verurteilte den österreichischen Security-Mann in einem Schauprozess gegen einen „ungläubige Ausländer“ wegen angeblichem illegalen Waffenbesitzes zu sieben Jahren erschwerter Haft und hielt ihn weiter fest, als sogar ein Höchstgericht seine Unschuld bestätigte. Während er jeden Tag um sein Leben kämpfte, bekam er den Umbruch des Landes und die Flüchtlingsströme im Zerrspiegel einer Gefängniszelle mit. Ein Buch über die Grenzen der menschlichen Belastbarkeit, die dunkelsten Seiten Ägyptens und eine späte Befreiung.

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Hannes Führinger, geboren 1979, gründete nach einer Laufbahn beim österreichischen Militär und bei der Polizei eine Sicherheitsfirma, mit der er sich auf den Schutz von Lastschiffen vor Piratenangriffen spezialisierte. Bei einer Reise zu einem Einsatz im Jahr 2011 verhaftete ihn die ägyptische Polizei, obwohl er seine mitgeführten Waffen ordnungsgemäß deklariert hatte. Erst im Oktober 2016 kam er zurück nach Österreich.

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Rossi – Die Legende

Copress Sport


20 Jahre Karriere, die Popularität eines Rockstars, neun Weltmeistertitel und ein bis heute ungebrochener Hunger auf weitere Siege. Valentino Rossi, Ikone des Motorrad-Grand-Prix, zählt inzwischen zu den größten Legenden in der Welt des Sports. In »Rossi – Die Legende« zeichnet Michel Turco die Karriere des »Doktors« (Rossi trägt zahlreiche Spitznamen, darunter »The Doctor «) von ihren Anfängen bis heute nach und beschreibt den unglaublichen Weg eines Rennpiloten, der sich von nichts und niemandem aufhalten lässt.

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