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Atempause

Edition KOCH


Schlageridol Roland Kaiser ist mit über 90 Millionen verkauften Tonträgern einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Interpreten. In den Musik-Hitparaden ist er ständig präsent, mit seinem autobiografischen Buch "Atempause" eroberte er auch die Bestseller-Listen. Kein Zweifel: Nach mehr als 37 Jahren steht Roland Kaiser wieder an der Spitze des deutschen Showgeschäfts. Hinter ihm liegen turbulente Jahre, die wegen seiner Lungenkrankheit (COPD), die Hauptthema des Buches ist, für viele Schlagzeilen gesorgt haben. Für ihn gab es nur zwei Möglichkeiten: sich aufzugeben oder allen Widrigkeiten des Lebens die Stirn zu bieten. Vor allem für seine Fans wählte er die zweite: ins Rampenlicht zu treten und offen über die Krankheit sprechen. Der SPIEGEL-Bestseller erscheint nach überstandener Krankheit nun in aktualisierter und erweiterter Neuauflage mit neuen Kapiteln zum Thema Organspende und Lungentransplantation.

Der biografische Ratgeber wurde um die bewegten Monate vom Bühnenabschied im Januar 2010 über die Zeit der Transplantation bis zur Rückkehr des Sängers auf die Konzertbühnen im Sommer 2011 ergänzt. Vor über einem Jahr hatte Roland Kaiser aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied von der Konzertbühne genommen. Die Fans haben es kaum noch zu hoffen gewagt, doch ihr Traum wird Wirklichkeit: Roland Kaiser tritt mit Band und seinem ganz neuen Album "Alles ist möglich" wieder live auf! "Ich fühle mich wieder so fit wie seit Jahren nicht mehr, und ich freue mich, mein Leben erneut mit dem bereichern zu können, was mir seit Jahrzehnten am Herzen liegt: Musik und die Nähe zu meinen Fans."

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Wenn das der Führer sähe … Von der Hitler-Jugend in Filbingers Fänge

Acabus Verlag


Jacqueline Roussety lässt in ihrem Roman „Wenn das der Führer sähe …“ das schlesische Mohrau wieder lebendig werden: den Alltag in den 30er Jahren, die schlesischen Bräuche, die Jahreszeiten – und das erste Automobil. Doch von 1932 bis 1945 halten die nationalsozialistischen Ideologien auch in Schlesien Einzug und beeinflussen besonders die jungen Menschen. Walter Gröger war eines ihrer Opfer; Hans Filbinger, der Mann, der sein Todesurteil vergaß. Doch Walters Schwester vergaß nie …

Schlesien in den 30er Jahren. Walter Gröger und seine Schwester Johanna wachsen behütet in Mohrau auf. Doch nach und nach zerstört der aufkeimende Nationalsozialismus die friedliche Idylle. Trotzdem zieht Walter Gröger freiwillig in den Krieg: Diese Gier nach Abenteuer, nach Heldentum! Er wird auf die „Scharnhorst“ geschickt – das große deutsche Kriegsschiff. Schnell wird aus dem Jugendtraum ein Albtraum. Am 26. Dezember 1943 wird die „Scharnhorst“ von der britischen Marine versenkt. Die Familie trauert, als überraschenderweise ein Brief von Walter aus dem Wehrmachtsgefängnis eintrifft. Er war nach einer durchzechten Weihnachtsfeier nicht auf sein Schiff zurückgekehrt … Daraufhin wird er wegen Fahnenflucht verhaftet und 1945 erschossen.

Mitverantwortlich für das Todesurteil war Dr. Hans Karl Filbinger, der spätere Ministerpräsident Baden-Württembergs. Die Sätze, mit denen er versuchte, seine Taten zu rechtfertigen, erschüttern noch heute: „Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein.“

Im hohen Alter erzählt Johanna Gröger die Geschichte vom ungerechten Tod ihres Bruders. Die Autorin Jacqueline Roussety war tief berührt von dem Kampf der alten Frau um die Würde ihres Bruders, der in diesem apokalyptischen Krieg einen sinnlosen Tod sterben musste. Ein Schicksal, das viele andere Soldaten, aber auch Männer in Zivil, Frauen und Kinder erlitten.

„Walter Gröger – er stand für mich stellvertretend für 30 000 wegen Desertion verurteilter Wehrmachtsoldaten; davon etwa 20 000 Urteile vollstreckt, verhängt von deutschen Richtern gegen junge Männer, die sich gegen diesen aussichtslosen Krieg entschieden hatten. … Demgegenüber stand ein Mann, der 93 Jahre alt werden durfte, immer gut gelebt hat, in der Politik tätig war – selbst nachdem er hatte zurücktreten müssen. Die Lebensläufe von Walter Gröger (1922–1945) und Dr. Hans Karl Filbinger (1913–2007) konnten nicht unterschiedlicher sein. Ihrer beider Begegnung im März 1945 zog für den einen eine „politische Affäre“ nach sich, für den anderen bedeutete sie den frühen, aus heutiger Sicht ungerechten Tod.“ (Jacqueline Roussety)

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Die gelbe Gasse von Kairo

tredition


Schon von Kindheit an fasziniert vom Alten Ägypten zieht Anja nach dem Studium nach Kairo.

Sie lebt in der Metropole am Nil, fasziniert von der reichen Geschichte des Landes, dem bunten Treiben der Stadt und der Freundlichkeit der Menschen. Doch die Hitze der Großstadt und Heimweh quälen sie...

Anekdotenreich und voller Humor, aber auch ernsthaft und traurig beschreibt sie ihre ersten Begegnungen mit Ägypten aus Sicht einer faszinierten Besucherin, die sich mehr und mehr dem Land und seinen Menschen nähert, bis sie sich dort gänzlich niederlässt.

Sie gibt Einblick in ihr Leben zwischen ägyptischer Großfamilie, der schleichenden Reislamisierung und dem Neubeginn des Landes während des arabischen Frühlings, jedoch fernab der wohlhabenden "Expat"-Communities.

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Anja Abdelkader wurde 1982 in Weimar/Thüringen geboren. Nach ihrem Studium in Jena und Cádiz (Spanien) lebte sie bis zum Ausbruch des Arabischen Frühlings mehrere Jahre in Kairo.

Der autobiographische Roman handelt vom Leben in der Metropole am Nil, von Vorzügen und Nachteilen, der Freundlichkeit der Menschen und dem ganz persönlichen Blick Anja Abdelkaders auf ihr eigenes Leben in Ägypten jenseits der Highclass-Community.

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Die Zukunft ist meine Freundin

Bastei Entertainment | Quadriga digital ebook


Malu Dreyer hört zu. Malu Dreyer lacht. Malu Dreyer greift durch. Und Malu Dreyer zeigt: Chronische Krankheit und kraftvolles Regieren schließen sich nicht aus.

Die Sozialdemokratin ist eine ungewöhnliche Politikerin: Lehrertochter aus CDU-Haushalt, Staatsanwältin, Bürgermeisterin, seit 2013 Ministerpräsidentin und eine der einflussreichsten Frauen Deutschlands. Vor 20 Jahren erfährt sie, dass sie an Multipler Sklerose erkrankt ist. Doch die leidenschaftliche Sportlerin kämpft für ihre Ziele, die Bürger, ihre Heimat Rheinland-Pfalz. Dabei versöhnt sie Inklusion und Spitzenleistung, gute Arbeit und erfolgreiche Wirtschaft - und repräsentiert einen neuen Typus glaubwürdiger Politiker. Denn sie weiß: Die Zeiten der Machtspielchen und Eitelkeiten sind vorbei.

In ihrem Buch verknüpft Malu Dreyer ihre Biografie mit ihren Vorstellungen einer neuen Politik. Offen, mutig und glaubwürdig - so geht moderne Politik!

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"Die Stärke dieser Frau ist bewundernswert." frau aktuell, 04.01.2016 "All die persönlichen Episoden sind spannend erzählt, nachvollziehbar, streckenweise berührend." Neues Deutschland, 04.03.2016

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'Gebt den Schweizerinnen ihre Geschichte!'

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Ausgehend von vielfältigen Archivakten deckt Franziska Rogger auf, dass die wissenschaftliche Geschichtsschreibung an den Schweizer Universitäten den Frauenstimmrechtskampf falsch dar stellt, da sie insbesondere die dem Kampf vorangehenden Hauptakten nie eingearbeitet hat. Mit diesem mangelhaften Verfahren wurde den Schweizer Frauen ihre eigenständige Geschichte recht eigentlich unterschlagen. Die Autorin stellt die weibliche Welt in einem Längsschnitt seit dem 18. Jahrhundert dar. Gleichzeitig zeichnet sie die Entwicklung von Marthe Gosteli von der eng mit der Familie verbundenen Frau zur individuellen Persönlichkeit und engagierten Kämpferin für das Frauenstimmrecht nach. Neu ist dabei, dass die Ereignisse aus weiblichen und männlichen Augen gesehen und kommentiert werden. Ohne ideologische Sichtweise wirft sie in der Darstellung der politischen Kämpfe, die sowohl von sozialdemokratischen wie bürgerlichen Frauen einmütig durchgefochten wurden, Seitenblicke auf weitere internationale und nationale Denkweisen.

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Dreimastbark Robbenklasse

Mandamos Verlag UG (haftungsbeschränkt)


Was treibt die Helden der Fabel um, Notwendigkeiten von Erfindungsreichtum in Zeiten der Not zu erklären?

Die Lösung: ein Jahrestag.

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Irene Pietsch ist Verfasserin von Sachbüchern, Erzählungen, Satiren, Romanen und Lyrik.

Darüber hinaus arbeitet sie als Illustratorin. Ihre Protagonisten bewegen sich gerne auf musischem Parkett.

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Der unbekannte Zille

Vergangenheitsverlag


In den 1930er Jahren verfasste der einflussreiche Publizist Erich Knauf (1895 – 1944), der freundschaftlich wie beruflich eng mit Erich Kästner und Erich Ohser (alias e. o. plauen) verbunden war, eine Biografie über den Berliner Zeichner Heinrich Zille. In feuilletonistischer Manier zeichnete Knauf ein ebenso kurzweiliges wie differenziertes Porträt des Künstlers und seiner Zeit. Bis heute hat der Text nicht an Aussagekraft und Relevanz verloren, insbesondere aufgrund seiner bisweilen ungewöhnlichen Perspektive auf den bekannten Künstler. Denn Erich Knauf betrachtete nicht nur Zilles Kunstschaffen erfrischend kritisch. Ebenso nahm er sich der exzessiven Selbstvermarktung des Künstlers in dessen letzten Lebensjahren und den verfälschenden Vereinnahmungen seines Werkes an. Trotz seines ungewöhnlichen Blickes auf den Zeichner und seiner literarischen Qualität wurde das Manuskript bis heute nicht verlegt. Die nationalsozialistische Diktatur vereitelte das Vorhaben des regimekritischen Autors, der 1944 hingerichtet wurde. Aus Anlass des 120. Geburtstages von Erich Knauf erscheint das Manuskript nun erstmalig in Gänze und mit erläuternden Texten des Schriftstellers Wolfgang Eckert und des Kunsthistorikers Pay Matthis Karstens.

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Pay Matthis Karstens, 1989 in Flensburg geboren, Studium der Kunstgeschichte, Deutschen Literatur und Contemporary Art Theory in Berlin und London mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes; Tätigkeiten u. a. für die Berlinische Galerie und das Deutsche Historische Museum; Gründer des Jungen Freundeskreises der Liebermann-Villa; Publikationen und Ausstellungen zur deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts, u. a. zu den Fotografien und der Rezeptionsgeschichte Heinrich Zilles. Aktuell bereitet er seine Promotion und das Werkverzeichnis der Zeichnungen von Eugen Schönebeck vor. Er lebt in Berlin.

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Erich Knauf, 1935 in Meerane (Sachsen) geboren, Ausbildung zum Schriftsetzer, Soldat im Ersten Weltkrieg, Beteiligung an der Niederschlagung des Kapp-Putsches, danach Tätigkeit als Journalist, insbesondere für das Feuilleton; freundschaftliche und berufliche Verbindungen zu Erich Kästner und Erich Ohser (alias e. o. plauen); von 1928 bis 1933 gestaltete Knauf als Schriftleiter das Programm der Büchergilde Gutenberg in Berlin, die mit erschwinglichen Büchern zur Bildung und Politisierung der Arbeiter beitragen wollte; Mitglied der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands; 1934 Inhaftierung in den Konzentrationslagern Oranienburg und Lichtenburg; neben zahlreichen Artikeln, Gedichten und einigen Büchern verfasste Knauf auch Liedtexte, darunter „Heimat, Deine Sterne“ für die Filmmusik von „Quax, der Bruchpilot“ (1941). Aufgrund regimekritischer Äußerungen wurde Knauf 1944 in Brandenburg a. d. Havel hingerichtet.

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Seidentochter

Bastei Entertainment


Anneli Schinkel wagt sich mit einundzwanzig Jahren in ihr Geburtsland Korea, wo sie als Baby vor den Stufen eines Waisenhauses ausgesetzt worden war. Mit dem Wenigen, das sie über ihre Herkunft weiß - nicht viel mehr als ein Name, den ihr koreanische Behörden gaben, und ein ungefähres Geburtsdatum -, begibt sie sich auf die Suche nach dem Ursprung ihres Lebens. Es ist die Suche nach der leiblichen Mutter und das Herantasten an die Kultur, in die sie einst hineingeboren wurde.

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Mama und Papa kommen nicht wieder

Bastei Entertainment


"Ich weiß, Gina hätte dasselbe für mich getan."

Jane und Gina waren einfach nur junge Frauen, Mütter und Freundinnen. Sie konnten nicht ahnen, auf welch harte Probe das Schicksal ihre Freundschaft stellen würde. Als Ginas Ehemann 2009 an Krebs erkrankte, versprach Jane, ihrer Freundin beizustehen. Doch dann geschah das Unvorstellbare: 2010 kam Gina bei einem Autounfall ums Leben. Sie hinterließ ihren sterbenskranken Mann Shaun und zwei kleine Söhne. Und ihre Freundin Jane hielt ihr Versprechen. Sie begleitete Shaun in seinem Kampf gegen den Krebs. Und als er diesen Kampf verlor, nahm sie die beiden Jungen in ihre eigene Familie auf.

Die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft - über den Tod hinaus

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The children are gone

tredition


My dear children,

you have been gone now for many years.

How can one say goodbye to people without whom

one does not know how to live.

For all these years the only way to keep in touch with you

was by letter but always without any answer or response.

You are now 18 years old, adults and responsible for yourself.

These letters may remind you of your father who loves you.

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