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Meilensteine der deutschen Geschichte

Bibliographisches Institut | Duden Allgemeinbildung


Was man über die deutsche Geschichte wissen muss, steht jetzt im Duden. Verfasst von neun hochkarätigen Historikern bietet Duden das einzige aktuelle Überblickswerk auf dem Markt.

Die deutsche Geschichte ist reich an Wandlungen und Umbrüchen, Katastrophen und Neuanfängen, die sich in vielfältigen historischen Ereignissen zeigen und meist Ergebnisse langfristiger Entwicklungen sind. Von der Varusschlacht 9. n. Chr. bis hin zur Wiedervereinigung 1989 und Ukraine-Konflikt in jüngster Zeit: Der reich bebilderte Band zeigt stellt sowohl die Einzelereignisse dar als auch deren Zusammenhänge, gegliedert nach acht Epochen.

1. Antike und Völkerwanderungszeit (1. Jh. n. Chr. bis 919)

2. Mittelalter (919-1495)

3. Konfessionelles Zeitalter (1495-1648)

4. Ancien Régime (1648-1815)

5. Bürgerliches Zeitalter (1815-1914)

6. Zeitalter der Weltkriege (1914-1945)

7. Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik (1945-1990)

8. Deutschland seit der "Wiedervereinigung" (seit 1990)

Über 500 Abbildungen und Karten sowie Kurzbiografien, Begriffserläuterungen und Tabellen bieten anschauliche und eindrucksvolle Hintergrundinformationen. Ein ausführliches Stichwortregister aller Personen und Ereignisse macht den Band zum unverzichtbaren Informationsmedium und Nachschlagewerk.

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Bei lebendigem Leib

Bastei Entertainment


Mit siebzehn verliebt sich Souad in einen jungen Mann und wird schwanger. Für ihre Dorfgemeinschaft im Westjordanland ein Skandal. Die Ehre der Familie ist unwiderruflich beschmutzt. Das Gesetz kennt nur eine Konsequenz: Souad muss sterben. Ihr Schwager Hussein verbrennt sie bei lebendigem Leib. In den Augen der Dorfgemeinschaft ist dieser Mann ein Held. Und seine Tat ein "Ehrenmord". Doch mit letzter Kraft kann Souad fliehen. Im Krankenhaus bringt sie ihren Sohn zur Welt, der ihr sofort genommen wird.

Als sie nach 25 Jahren endlich ihr Kind wiederfindet, entschließt Souad sich, Zeugnis abzulegen - um der Weltöffentlichkeit die Augen über dieses grausame, archaische Gesetz gegen die Frauen zu öffnen!

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Peter Bendig - Vom armen Stoppelhopser zum reichen Schwein

tredition


»Meine Voraussetzungen für ein schönes Leben habe ich nur erreicht, weil ich nicht
 irgendeiner Theorie gefolgt bin.

Mein Mut, mich einige Male beruflich zu verändern, war sehr vorteilhaft.
 Das Schicksal hat mich von einem Stahlkocher

zum Eishersteller gemacht, und mich irgendwann zu einem Kneipenkoch ›erhoben‹, dem es eine Freude ist, seinen Gästen ein schmackhaftes und wohlaussehendes Essen zu servieren.


Als Taxifahrer habe ich sehr interessante und nette Menschen getroffen. Ich wusste dadurch immer, was in der Welt der kleinen und großen Leute passiert.

Am wichtigsten war für mein gesamtes Leben der Oldtimer- Virus. Die geliebten, sehr ›alten‹ Wagen. Die Fahrt mit

Freunden. Diese Leidenschaft begleitet mich immer noch.«

Steigen Sie ein, liebe Leser, und fahren Sie mit Peter Bendig durch seine aufregende und mitunter auch spannende Lebensgeschichte, die man mit Interesse und Genuss lesen kann.

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Peter Bendig wurde im Dezember

1940 in Königsberg geboren. Schon in

frühester Kindheit erlebte er die ver-

heerenden Auswirkungen des Einzuges

der Sowjetsoldaten. 1948 erfolgte die

Zwangsumsiedlung. in Netzen, einem

kleinen Dorf bei Brandenburg, fand die

Familie eine Bleibe.

Im Dorf hatten es die Umsiedler sehr

schwer. Hunger und Elend bestimmten

den Alltag. Aus diesem Lebensumfeld

kommend entwickelte er sich zu ei-

nem geachteten Menschen, der die

Hürden und Schwierigkeiten des Le-

bens gemeistert hat. Wie – das erzählt

er in diesem Buch. Seit 1958 lebt Peter Bendig in Potsdam.

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JENSEITS DER GRENZEN ZWISCHEN LEBEN UND TOD

tredition


Der Himmel ist voller wunderschöner Berge.

„Jenseits der Grenzen zwischen Leben und Tod“ ist die Geschichte über ein Nahtoderlebnis und ein ergreifendes Zeugnis einer wahren Begebenheit. Während seines Komas, das insgesamt fünf Wochen dauerte, galt Michael einige Minuten lang bereits als klinisch tot. Aber noch bevor die Ärzte eine Reanimierung einleiten konnten, begann sein Herz wie durch ein Wunder wieder zu schlagen. Michael hatte ein Aneurisma im Gehirn, das in 90 Prozent der Fälle zu Lähmungen oder sogar zum Tode führt. Aber Gott war barmherzig und gab ihm nicht nur das Leben zurück, sondern Er ließ ihn kerngesund werden. Als Michael im Koma lag, machte er eine „außerkörperliche“ Erfahrung; sein Geist besuchte den Himmel und viele andere Orte. Seine Geschichte wird Sie begeistern und vielleicht eine Anregung sein, um über die wahre Bedeutung des Lebens nachzudenken. Dieses Buch ist ein ergreifendes Zeugnis, das sein Leben für immer verändert hat – und auch Ihr Leben verändern kann.

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Michael Igboanugo wurde im Oktober 1978 in Nigeria geboren und studierte bildende und angewandte Kunst am „Institute of Management and Technology“ in Enugu. Seit 2003 lebt er in Wien, Österreich, und absolvierte einen Diplomkurs am WIFI-Institut als Mediengestalter, den er mit Bravour bestand. Michael ist vielseitig talentiert. Er ist Musiker, Fotograf, Grafikdesigner, Videoproduzent, Schauspieler und Songwriter. Darüber hinaus gewann er die NPA Entertainment Award für den „Best Reggae Act“ 2012 bei der Preisverleihung in Houston, Texas, USA. Er ist verheiratet und hat drei wundervolle Kinder.

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Atempause

Edition KOCH


Schlageridol Roland Kaiser ist mit über 90 Millionen verkauften Tonträgern einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Interpreten. In den Musik-Hitparaden ist er ständig präsent, mit seinem autobiografischen Buch "Atempause" eroberte er auch die Bestseller-Listen. Kein Zweifel: Nach mehr als 37 Jahren steht Roland Kaiser wieder an der Spitze des deutschen Showgeschäfts. Hinter ihm liegen turbulente Jahre, die wegen seiner Lungenkrankheit (COPD), die Hauptthema des Buches ist, für viele Schlagzeilen gesorgt haben. Für ihn gab es nur zwei Möglichkeiten: sich aufzugeben oder allen Widrigkeiten des Lebens die Stirn zu bieten. Vor allem für seine Fans wählte er die zweite: ins Rampenlicht zu treten und offen über die Krankheit sprechen. Der SPIEGEL-Bestseller erscheint nach überstandener Krankheit nun in aktualisierter und erweiterter Neuauflage mit neuen Kapiteln zum Thema Organspende und Lungentransplantation.

Der biografische Ratgeber wurde um die bewegten Monate vom Bühnenabschied im Januar 2010 über die Zeit der Transplantation bis zur Rückkehr des Sängers auf die Konzertbühnen im Sommer 2011 ergänzt. Vor über einem Jahr hatte Roland Kaiser aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied von der Konzertbühne genommen. Die Fans haben es kaum noch zu hoffen gewagt, doch ihr Traum wird Wirklichkeit: Roland Kaiser tritt mit Band und seinem ganz neuen Album "Alles ist möglich" wieder live auf! "Ich fühle mich wieder so fit wie seit Jahren nicht mehr, und ich freue mich, mein Leben erneut mit dem bereichern zu können, was mir seit Jahrzehnten am Herzen liegt: Musik und die Nähe zu meinen Fans."

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Furchtbare Juristen

FUEGO


Das 1987 erschienene Standardwerk, in dem zum ersten Mal sehr sachlich und fundiert erzählt wurde, wie willfährig sich die deutsche Justiz unter den Nazis verhielt und wie wenig Widerstand es gegen die neuen Machthaber gab, liegt nun um einige neue Kapitel erweitert wieder vor. Ein Klassiker, der frei von Juristenjargon die ganze unselige Geschichte unseres Rechtssystems im 20. Jahrhundert präzise beschreibt.

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"Ein aufregendes Buch ... eine beschämende Lektüre."

[Quelle: Der Spiegel]

"Eine exzellente Studie von ausführlicher Exaktheit, ohne je langatmig zu werden."

[Quelle: Stuttgarter Zeitung]

"Ein Standardwerk ... über das, was die BRD im Innersten zusammenhält."

[Quelle: Konkret]

"Eine ebenso glänzende wie niederdrückende Bilanz ... ein beklemmendes Buch, das alle Illusionen zerstäubt."

[Quelle: Die Zeit]

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Stierblutjahre

Aufbau Digital


Zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus: »Die Boheme des Ostens«.

Ein neues Meisterwerk der brillanten Feuilletonistin Jutta Voigt: Klug und unterhaltsam erzählt sie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR. Künstler, Bohemiens, am realexistierenden Sozialismus Gescheiterte – sie alle suchten das richtige Sein außerhalb der Kontrolle des falschen Systems.

Im Mittelpunkt des neuen Buches von Jutta Voigt steht eine Boheme, die ein elementares Interesse verfolgte: das andere Leben. In den frühen DDR-Jahren mit rebellischem Elitebewusstsein und Aufbruchspathos, zunehmend kritisch und reformerisch in den Siebzigern, distanziert bis gleichgültig in den Achtzigern. Die Künstler – von Brecht bis Müller, von Hacks bis Wawerzinek, von Berlau bis Krug, von Thalbach bis Schlesinger – wollten nur eins: als Individuen existieren, unkontrolliert sie selber sein dürfen. Besonders in den zerfallenden Mietshäusern des Prenzlauer Berg in Berlin, aber auch in Leipzig, in Dresden-Loschwitz und in der Altstadt von Halle entwickelte sich eine subkulturelle Szene zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus. Jutta Voigt wird in diesem Meisterwerk zur Chronistin derer, die das richtige Leben suchten. Radikal, humorvoll, oft betrunken und immer leidenschaftlich.

„Wo hört das Journalistische auf und fängt das Literarische an? Fließende Übergänge gibt es allenfalls bei den großen Namen wie Tucholsky, Kisch und Djuna Barnes – auf diese Empore gehört auch der Name Jutta Voigt.“ NDR

„Ein Bohemien ist ein Mensch, der aus der großen Verzweiflung heraus, mit der Masse der Mitmenschen innerlich nie Fühlung gewinnen zu können, ... drauf losgeht ins Leben, mit dem Zufall experimentiert, mit dem Augenblick Fangball spielt und der allzeit gegenwärtigen Ewigkeit sich verschwistert.“ Erich Mühsam.

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Jutta Voigt, geboren in Berlin, Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität, Redakteurin, Essayistin und Kolumnistin bei den Wochenzeitungen Sonntag, Freitag, Wochenpost und Zeit. 2000 Theodor-Wolff-Preis.

Bei Aufbau erschienen: „Der Geschmack des Ostens. Vom Essen, Trinken und Leben in der DDR“, „Westbesuch. Vom Leben in den Zeiten der Sehnsucht“. Zuletzt: „Spätvorstellung. Von den Abenteuern des Älterwerdens“. Neu im Aufbau Verlag erscheinen 2016 von Jutta Voigt: „Stierblutjahre. Die Boheme des Ostens“ und „Verzweiflung und Verbrechen. Menschen vor Gericht“.

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Ich war ein Roboter

FUEGO


Als Pioniere des Elektronischen Minimalismus waren Kraftwerk in den 70er und 80er Jahren Vorbild unzähliger Bands von Depeche Mode bis OMD, The Prodigy und Fat Boy Slim. Mit Stücken wie "Autobahn", "Wir sind die Roboter" oder "Das Model" haben sie die Grenzen dessen durchbrochen, was man damals im Allgemeinen als Pop bezeichnete. 1973 fanden die Kraftwerk-Gründer Florian Schneider-Esleben und Ralf Hütter in Wolfgang Flür einen perfekten Drummer, der bis 1986 bei der Gruppe blieb.

In diesem Buch, das hier in überarbeiteter und erweiterter Fassung vorliegt, berichtet er von seiner bewegten Zeit in einer der weltweit innovativsten Bands und erzählt aus seinem Leben, nachdem er von den Robotern Abschied genommen hat.

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"Beautifully pitched between classic autobiography and cultural analysis"

The Independent

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Man möchte immer weinen und lachen in einem

Aufbau Digital


Eine sensationelle Erstveröffentlichung:

Einer der scharfsichtigsten Chronisten deutscher Geschichte über die »wilden Münchner Tage« 1919

„Eine unentbehrliche Lektüre.“ Christopher Clark

Zum ersten Mal gedruckt: Victor Klemperers Schilderung des Chaos nach dem Ersten Weltkrieg und des Scheiterns der Münchner Räterepublik. Solch genaue, anschauliche Momentaufnahmen aus der belagerten Stadt findet man nirgendwo sonst. Ein bewegendes, mit Spannung zu lesendes Gesamtbild von diesem entscheidenden Wendepunkt der deutschen Geschichte – aus der Revolution von 1918/19 ging nicht nur die erste deutsche Demokratie hervor, zugleich kündigte sich in ihr das kommende Unheil an.

Mit einem Vorwort von Christopher Clark und einem historischen Essay von Wolfram Wette

„Klemperer ist vergleichbar mit Heine, der in seinen Artikeln über die Revolution gleich nah und gleich genau und gleich erzählmächtig ist wie Klemperer.“ Martin Walser

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Victor Klemperer wurde 1881 in Landsberg/Warthe als achtes Kind eines Rabbiners geboren. 1890 übersiedelte die Familie nach Berlin, wo der Vater zweiter Prediger einer Reformgemeinde wurde. Nach dem Besuch verschiedener Gymnasien, unterbrochen durch eine Kaufmannslehre, studierte Klemperer von 1902 bis 1905 Philosophie, Romanistik und Germanistik in München, Genf, Paris, Berlin. Bis er 1912 das Studium in München wieder aufnahm, lebte er in Berlin als Journalist und Schriftsteller. 1912 konvertierte er zum Protestantismus. 1913 Promotion, 1914 bei Karl Vossler Habilitation. 1914/15 Lektor an der Universität Neapel. Hier entstand eine zweibändige Montesquieu-Studie. Als Kriegsfreiwilliger zunächst an der Front, dann als Zensor im Buchprüfungsamt in Kowno und Leipzig. 1919 o. a. Professor an der Universität München. 1920 erhielt er ein Lehramt für Romanistik an der Technischen Hochschule in Dresden, aus dem er 1935 wegen seiner jüdischen Herkunft entlassen wurde. 1938 begann Klemperer mit der Niederschrift seiner Lebensgeschichte "Curriculum vitae". 1940 Zwangseinweisung in ein Dresdener Judenhaus. Nach seiner Flucht aus Dresden im Februar 1945 kehrte Klemperer im Juni aus Bayern nach Dresden zurück. Im November wurde er zum o. Professor an der Technischen Universität Dresden ernannt. Eintritt in die KPD. 1947 erschien seine Sprach-Analyse des Dritten Reiches, "LTI" (Lingua Tertii Imperii), im Aufbau-Verlag. Von 1947 bis 1960 lehrte Klemperer an den Universitäten Greifswald, Halle und Berlin. 1950 Abgeordneter des Kulturbundes in der Volkskammer der DDR. 1952 Nationalpreis III. Klasse. 1953 wurde er Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Victor Klemperer starb 1960 in Dresden.

Geschwister-Scholl-Preis 1995.

Weitere Veröffentlichungen u.a.: "Moderne Französische Prosa" (1923); "Die französische Literatur von Napoleon bis zur Gegenwart", 4 Bände (1925-1931); "Pierre Corneille" (1933); "Geschichte der französischen Literatur im 18. Jahrhundert" (Band 1 1954, Band 2 1966).

Aus dem Nachlaß: "Curriculum vitae" (1989), "Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933-1945” (1995), "Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum. Tagebücher 1918-1932” (1996),"So sitze ich denn zwischen allen Stühlen. Tagebücher 1945-1959” (1999) und “Man möchte immer weinen und lachen in einem. Revolutionstagebuch 1919” (2015).

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Schrei nach Freiheit

Verlag Nagel & Kimche AG


"Ich glaube nur, was ich mit eigenen Augen sehe" - mit diesem Vorsatz nimmt die Journalistin Samar Yazbek an der Revolution gegen das Regime al-Assads in Syrien teil. Sie geht auf die Straße, befragt Demonstranten, aus der Haft entlassene Dissidenten, aber auch Polizisten. Bald wird sie selbst in die Ereignisse hineingezogen und mehrmals verhaftet und misshandelt. In eindringlichen Bildern erzählt Yazbek von Protest, Folter und Verzweiflung in Arabien. Als sie erfährt, dass ihr Name auf einer Todesliste steht, flieht sie mit ihrer Tochter ins Ausland. Yazbeks Erlebnisbericht ist ein erschütterndes, sprachlich brillantes Dokument über Widerstand und Menschlichkeit. Mit einem Vorwort von Rafik Schami.

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Samar Yazbek wurde 1970 in Dschabla (Syrien) geboren. Sie studierte Literatur, veröffentlichte Romane und Erzählungen und engagierte sich als Journalistin für Bürgerrechte und die Rechte der Frauen. Außerdem war sie Herausgeberin der Online-Zeitschrift Woman of Syria und Autorin der Gruppe Beirut 39. Als im März 2011 die syrische Revolution begann, schrieb Yazbek ein Protokoll der Protestbewegung. Sie befragte Demonstranten, aus der Haft entlassene Dissidenten, aber auch Polizisten und Militärs. Bald wurde sie selbst verfolgt und vom syrischen Geheimdienst massiv eingeschüchtert. Als sie erfuhr, dass ihr Name auf einer Todesliste auftauchte, floh sie mit ihrer Tochter ins Ausland. 2012 erhielt sie den britischen PEN/Pinter International Price of Courage und in Schweden den Tucholsky-Preis. Seit ihrem Exil reiste Yazbek mehrfach heimlich nach Syrien ein, um die Menschen im Bürgerkrieg zu porträtieren.

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