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Die Würde des Tieres ist unantastbar

Butzon & Bercker GmbH


Bilder von Tierfabriken, Tierversuchen und der Ausrottung ganzer Arten haben eine neue Diskussion über die Würde der Tiere entfacht. Welche Stellung nehmen dazu die christlichen Kirchen ein? Ist christliche Ethik nach wie vor durch einen arroganten Anthropozentrismus gekennzeichnet? Sonntagspredigten rufen gern zur Schöpfungsverantwortung auf, doch auf den Sonntagsbraten – meist aus Tierfabriken – will keiner verzichten. Dagegen setzt Remele seinen Entwurf einer zeitgemäßen christlichen Tierethik.

Das Herz ist nur eines, und die gleiche Erbärmlichkeit, die dazu führt, ein Tier zu misshandeln, zeigt sich unverzüglich auch in der Beziehung zu anderen Menschen. Jegliche Grausamkeit gegenüber irgendeinem Geschöpf‚ widerspricht der Würde des Menschen‘. Wir können uns nicht als große Liebende betrachten, wenn wir irgendeinen Teil der Wirklichkeit aus unseren Interessen ausschließen.

(Papst Franziskus, Enzyklika Laudato si, 92)

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Kurt Remele, geb. 1956, Prof. Dr. theol., lehrt Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Graz, Gastprofessor an der Catholic University of America, der University of Minnesota und der Gonzaga University, Fellow des Oxford Centre for Animal Ethics.

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The use and function of genea in the Gospel of Mark: New Light on Mk 13:30

Echter | Forschung zur Bibel


Inmitten des apokalyptischen 13. Kapitels des Markusevangeliums findet sich die Aussage Jesu, dass „diese genea nicht vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen sind" (Mk 13,30). Dabei war die Bedeutung des Schlüsselbegriffs genea in der exegetischen Forschung umstritten. Diese Studie kommt nach philologischen und exegetischen Untersuchungen zu dem Schluss, dass der Autor des Evangeliums den genea-Begriff an mehreren Stellen als Terminus für bestimmte Gegner Jesu entwickelt. Damit wird dieser Terminus bewusst vom Autor an mehreren Stellen eingesetzt, um den zentralen Aspekt der „Nachfolge" innerhalb des Evangeliums zu stärken.

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Die Katholizität der Kirche

Echter | Bonner dogmatische Studien


Viele verbinden mit dem Begriff "katholisch“ eine Konfessionsbezeichnung. Dass mit demselben Begriff jedoch die Allgemeinheit, Ganzheit, Offenheit und Weite der Kirche Christi ausgesagt sind, die allen christlichen Konfessionen gleichermaßen zukommen, ist oftmals nicht bekannt.

Die vorliegende Studie fragt danach, was "katholisch“ als Wesensattribut ursprünglich bedeutet, welche folgenreiche Geschichte dieser Begriff durch die Jahrhunderte gemacht hat und was die christlichen Konfessionen heute eigentlich meinen, wenn sie das Attribut "katholisch“ verwenden.

Sie arbeitet die Beiträge des Zweiten Vatikanischen Konzils zu einer Neubesinnung auf den vollen Gehalt des Katholischen auf und stellt den Begriff "katholisch“ als integralen Schlüsselbegriff heraus, der wesentliche Themen und Aspekte der Ekklesiologie verbindet. Darauf aufbauend bestimmt sie die Katholizität der Kirche christologisch (sakramental) von der Universalität Christi her. Sie fragt nach möglichen Konsequenzen, die eine so verstandene Katholizität für das Verhältnis von Einheit und Vielfalt im Innern der (römisch-)katholischen Kirche, für die Ökumene sowie für den Dialog mit den nichtchristlichen Religionen und der Welt von heute hat.

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Das Priestertum aller Getauften

Echter


Das gemeinsame Priestertum aller Getauften ist ein Basisthema des Zweiten Vatikanischen Konzils. Es knüpft an eine biblisch-frühchristliche Tradition an, die die Fülle des Christseins, die uns aus der Taufe zukommt, wieder neu erahnen lässt.

Diese Lehre verknüpft Elmar Mitterstieler mit einem weiteren Grundansatz: Das Konzil wendet sich an alle: an alle Christen, an die ganze Ökumene, an alle, die an den Gott Abrahams glauben, an alle Religionen und sucht das Gespräch mit allen Menschen.

So erweist sich das Thema dieses Buches von großer Wichtigkeit für die Kirche von heute und morgen.

Schrift- und Konzilszitate sowie weitere Zitate aus kirchlichen Dokumenten möchten zu einer weiterführenden persönlichen Reflexion und zum Austausch in Gesprächskreisen anregen.

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Was nützt es dir?

Neukirchener Aussaat


Der Heidelberger Katechismus ist eines der grundlegenden Bekenntnisse der evangelischen Kirche.

In der Realität gemeindlichen Lebens, vor allem in der Realität der kirchlichen Unterweisung ist ""der Heidelberger"" weitgehend aus dem Gebrauch und damit aus dem Bewusstsein gerückt. Das mag sowohl an seinen - vermeintlich - vergangenen Inhalten als auch an seinem für uns vielleicht befremdlichen Frage- und Antwort-Stil, schließlich auch an seiner nun einmal einer anderen Zeit entspringenden Sprache liegen. Doch das macht ihn nicht entbehrlich - im Gegenteil:

Anschaulich erzählt Okko Herlyn von der Entstehung und Bedeutung des Heidelberger Katechismus und zeigt auf, dass dieser noch immer eine wertvolle Orientierung und Kraftquelle für das eigene Leben ist.

""Was nützt dir.?"", ""Warum ist das nötig?"", ""Was bedeutet?"" - Dieser ungewöhnlich modern wirkende ""didaktische"" Ansatz bildet eine durchaus auch heute noch begehbare Brücke zu einem tieferen Verständnis des Glaubens.

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Harry Potter trifft Gott

Neukirchener Aussaat


Die Harry-Potter-Bücher gehören zweifellos zum Weltkulturgut. In diesem literarischen Fantasy-Schwergewicht nach Spuren des Christentums zu suchen, klingt zunächst nach einer besonderen Herausforderung. Denn wer Harry Potter kennt, der weiß, dass Religion hier vordergründig keine Rolle spielt. Und trotzdem hat der christliche Glaube einen wichtigen Stellenwert - nicht zuletzt, da die Autorin J. K. Rowling selbst gläubige Christin ist.

Peter Ciaccio zeigt in einer höchst interessanten und dabei sehr unterhaltsamen Analyse, welche Motive der Bibel und des christlichen Glaubens in der Romanwelt vorkommen. Das reicht von Harrys Berufung und dessen Verhältnis zu Lord Voldemort über Parallelen zu biblischen Figuren und Märtyrern bis hin zur Überwindung des Bösen durch die Liebe. Ein aufschlussreiches Buch nicht nur für Fans, sondern auch für Kritiker der großen Fantasy-Reihe.

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Alter Kopf - Junge Seele: Hanna

Echter | Heilige, Helden, Hasenfüße - Menschen der Bibel


Herausforderungen gehören zum Leben. Entstanden vor langer Zeit, erzählen die biblischen Geschichten von zahlreichen menschlichen Bewährungsproben, Umwege inbegriffen. Doch ihre Figuren meistern ihr Leben - nicht zuletzt durch Vertrauen und Hoffnung auf Gott.

Jeder Band dieser Reihe wirft einen Blick auf mutige, widersprüchliche und eigensinnige Menschen und bietet spannende Impulse für aktuelle Alltagsfragen.

Alter Kopf - Junge Seele: Hanna

Die fromme Hanna steht am Ende ihres Lebens. Doch noch im hohen Alter beschäftigt sie sich mit der Zukunft.

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Mut zum Risiko: Rut

Echter | Heilige, Helden, Hasenfüße - Menschen der Bibel


Herausforderungen gehören zum Leben. Entstanden vor langer Zeit, erzählen die biblischen Geschichten von zahlreichen menschlichen Bewährungsproben, Umwege inbegriffen. Doch ihre Figuren meistern ihr Leben - nicht zuletzt durch Vertrauen und Hoffnung auf Gott.

Jeder Band dieser Reihe wirft einen Blick auf mutige, widersprüchliche und eigensinnige Menschen und bietet spannende Impulse für aktuelle Alltagsfragen.

Die furchtlose Fremde: Rut

Rut ist eine Frau mit Migrationshintergrund. Aus dem Ausland zieht sie mit ihrer Schwiegermutter zurück in deren Heimat und muss sich hier durchsetzen. Sie schafft es - mit klugen Strategien.

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Was können wir hoffen?

Echter


In den letzten Generationen haben sich die vorherrschenden Zukunftserwartungen mehrfach verschoben bzw. verändert. Das gilt auch für den Begriff der Hoffnung in Theologie und Spiritualität. Offensichtlich hat die Kirche im Lauf des 20. Jahrhunderts gelernt, sich auf das Gespräch mit den Zeitgenossen, mit ihren Zukunftsängsten und Diesseitshoffnungen, mit ihrer Todesfurcht und ihrem Sinnverlangen einzulassen. Davon ist in diesem Buch die Rede: vom Wandel der Erwartungen und Hoffnungen und vom Wechselspiel zwischen epochalen Erfahrungen und christlichen Glaubensvorstellungen. Es ist die Frucht langer seelsorglicher Erfahrung und engagierter wissenschaftlicher Tätigkeit.

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Sperare Contra Spem

Echter | Bonner dogmatische Studien


Hans Urs von Balthasar war der wohl letzte Theologe, der sich umfassend mit der auf den ersten Blick scheinbar unzeitgemäßen Frage der Hölle auseinandergesetzt hat. Geleitet wird er dabei von der Einsicht, dass der unbedingte Heilswille Gottes als Kerngehalt des christlichen Glaubens hermeneutischer Leitfaden ausnahmslos jeder Theologie sein muss. Unter diesem Vorzeichen erwächst ihm aus trinitätstheologischer Durchdringung der Höllenthematik die Hoffnung auf das Heil aller. Nicht obwohl, sondern gerade indem er die Dimension des Unheilvollen ernst nimmt und auslotet, gelingt es ihm, die göttliche Heilszusage inmitten der Heillosigkeit unserer Welt zur Sprache zu bringen. Die vorliegende Studie widmet sich der Aufgabe, Balthasars Überlegungen zur Hölle aus seiner theologischen Gesamtkonzeption heraus zu entfalten. Um den Reichtum seines Denkens für die Gegenwartstheologie neu fruchtbar zu machen, wird in einem kurzen Ausblick exemplarisch die Chance erwogen, Ansatzpunkte für die Entwicklung einer bislang zu vermissenden Theologie pathologischer Angst zu finden. Dazu wird vorgeschlagen, die balthasarsche Theologie in einen Dialog mit der sich auf die Philosophie Heideggers begründenden daseinsanalytischen Psychopathologie zu stellen. These ist: Krankhafte Angstzustände können als Vorschattungen von Hölle begriffen und in den Horizont einer umfassenden Hoffnung auf Heilsein gestellt werden.

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