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Praktische Theologie in der Spätmoderne

Gärtner, StefanKläden, TobiasSpielberg, Bernhard (Hrsg.) | Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Wie stellt sich die Praktische Theologie der religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Situation der Gegenwart? Der Band dokumentiert die Ergebnisse des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts pastoraltheologischer Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Diskutiert werden die grundsätzlichen Herausforderungen an eine gegenwartssensible Theologie. Daneben werden charakteristische Signaturen der Spätmoderne beschrieben. Schließlich zeigen die Autorinnen und Autoren in Portraits bekannter evangelischer und katholischer Theologinnen und Theologen deren je eigene Zugänge zur Zeit und befragen diese kritisch auf ihre aktuelle Anschlussfähigkeit.

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Wer bin ich?

Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Kann ein psychologisches Modell, das neun Persönlichkeitstypen unterscheidet, auch im christlichen Rahmen eingesetzt werden? Welche Vorteile bringt es, das Enneagramm in der Seelsorge, der Jugendarbeit u.a. einzusetzen - und wo liegen die Gefahren?

Der Autor nähert sich aus geschichtlicher, enneagrammatischer und theologischer Perspekive der Frage nach dem Einsatz des Enneagramms in Ergänzung zu gängigen pastoralen Ansätzen einerseits analytisch - angefangen beim Wüstenvater Evagrios Pontikos bis zur neueren Enneagrammliteratur -, andererseits im Gespräch mit Christen wie Nicht-Christen. Dabei wird das Enneagramm als mögliche Hilfe angesehen, den Menschen als Subjekt seines Daseins in den Mittelpunkt kirchlichen Handelns zu stellen.

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Lebendige Seelsorge 1/2015

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


Demenz ist ein Begriff, der Angst und Abwehr auslöst. Dieses Heft sucht den Weg zu Menschen, die einen anderen Weg wählen, weg von der Pathologisierung hin zur konstruktiven Zuwendung.

Arno Geiger, der über seinen dementen Vater das Buch geschrieben hat "Der alte König in seinem Exil" spricht in einem ausführlichen und das Heft eröffnenden Interview über seine Erfahrungen mit seinem Vater, der im letzten Jahr gestorben ist. Damit unterscheidet sich die Heftkonzeption von anderen Heften: nicht ein Streitgespräch ist der Zugang, sondern die Erfahrung eines Poeten, dem eine neue Sprache gelingt. Den Vorwurf, Persönliches an die Öffentlichkeit zu zerren lässt er nicht gelten. Schriftsteller sollten über das schreiben, was sie an der Gurgel packt.

Dieses Gespräch ist der Leitfaden für die weiteren Beiträge: Hans Förstl bezeichnet Demenz aus medizinischer Sicht als natürlich und Andreas Kruse blickt auf die Demenz aus geriatrischer Perspektive: es ist ein Grenzgang zwischen Verlusten und Ressourcen.

Verena Wetzstein fordert eine Abwendung von der Dämonisierung dieser Krankheit hin zu einer solidarischen und sorgenden Gesellschaft. Das Projekt aus Fürstenzell macht deutlich: im Umgang mit Demenz ist absolute Ehrlichkeit gefragt, alle anderen Wege haben keine Chance. Marina Kojer gesteht, sie habe am meisten von Hochbetagten gelernt, es bedürfe aber einer besonderen Kunst der Kommunikation zu ihnen. Das gilt auch für Seelsorge (Christoph Seidl) und Pflege (Maria Kammermeier); sie brauchen einen Perspektivenwechsel: Kontakt geht vor Funktion. Ein Landarzt (Peter Landendörfer) berichtet schließlich, welche Konzepte für ihn hilfreich sind; er baut vor allem auf das Silviahemmet-Konzept der Malteser: "Der Kranke ist der Lehrer". Martina Schmidhuber fragt nach der Relevanz der Patientenverfügung bei Menschen mit Demenz.

Am Schluss wird das Literaturprojekt der Deutschen Bischofskonferenz vorgestellt, das im April und Mai in München und Freising anlässlich des 50.

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Wie lernen Seelsorger?

Echter | Angewandte Pastoralforschung


Im gegenwärtigen massiven Kulturwandel der Katholischen Kirche in Deutschland kommt der beruflichen Weiterbildung des Seelsorgepersonals eine Schlüsselrolle zu. In der vorliegenden Studie werden auf der Basis der soziologischen Milieuforschung Fragestellungen hinsichtlich des Fort- und Weiterbildungsverhaltens von Priestern, Diakonen und Pastoralreferent(inn)en im Bistum Münster erörtert.

Sie ist die erste Milieustudie, die, in enger Anlehnung an einschlägige Typologien der gegenwärtigen sozialen Ungleichheitsforschung, die Adressatengruppe der Seelsorger in den Blick nimmt. In Bezug auf Weiterbildungsverhalten und -interessen der Seelsorger kommt die Studie zu interessanten wie brisanten Ergebnissen.

Der Autor generiert zudem Strategien und Szenarien für die berufliche Weiterbildung von Seelsorgern, die über die Diözese Münster hinaus relevant sind.

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"Seht, ich schaffe Neues - schon sprosst es auf "

Echter


Vorsicht - lokale Kirchenentwicklung kann ihre Gemeinde verändern: spontan, nah bei den Menschen, missionarisch, bunt. Aber: Wie „funktioniert“ Lokale Kirchenentwicklung? Welches Bild von Kirche steckt dahinter? Wie wird so ein Prozess initiiert? Was sind mögliche Schwierigkeiten?

Christian Hennecke ist im Bistum Hildesheim einer der Initiatoren der lokalen Kirchenentwicklung. Weltweit hat er Erfahrungen damit gesammelt und im Bistum viele Projekte begleitet. Sr. Birgit Stollhoff ist Mitarbeiterin in der Medienarbeit des Bistums. Lokale Kirchenentwicklung hat sie vor allem über die von ihr mitkonzipierte Filmreihe „Aufbrüche in der Kirche“ kennengelernt. Im Gespräch zwischen beiden klärt sich, was lokale Kirchenentwicklung meint und wie sie umgesetzt werden kann. Ergänzt wird der Text durch Praxisbeispiele und kurze konkrete Erklärungen zu einzelnen Stichworten.

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Dienst an der Liebe

Echter | Erfurter Theologische Studien


Die katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung in der DDR war ein pastoraler Dienst für Menschen in Konfliktsituationen. Die von Konzil und Pastoralsynode inspirierte Sorge um den Menschen wurde zu ihrer Motivation, mit der sie sich einen festen Platz im Kanon der seelsorglichen Aufgabenfelder der Kirche erarbeitet hat. Mit ihrem interdisziplinären Ansatz gelang es der kirchlichen Beratungskultur, die klassische Seelsorge zu ergänzen. Sie leistete dabei einen konkreten "Liebesdienst“ an gefährdeten Ehen, der Liebe in den Familien und zwischen den Generationen. Sie wurde so zum Dienst an der Liebe. Mit ihrer Offenheit für die Nöte der Menschen war die katholische Beratungsarbeit in der Lage, auch nichtchristliche Bevölkerungsschichten zu erreichen. Die beratende Seelsorge trug so zu einem missionarischen Wirken der kleinen Diasporakirche in der DDR bei.

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Lebendige Seelsorge 5/2014

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


Er führt hinaus ins Weite, stürzt Mächtige vom Thron, lässt Lachen, wo Verzweiflung droht: Humor hat göttliche Eigenschaften. Die machen ihn zu einem begehrenswerten Lebenselixier - und zu einem inspirierenden Element sowohl für die theologische Reflexion als auch für die praktische Seelsorge. Wie das konkret gehen soll? Das finden Sie in diesem Heft.

Auf den folgenden Seiten erklärt Gisela Matthiae, warum gerade den Clowns die Gottebenbildlichkeit ins Gesicht geschrieben steht. Bernhard Fresacher zeigt, was für die Theologie der Witz an der Sache mit dem Witz ist. Und Hans-Joachim Höhn lotet die Sch(m)erzgrenzen unserer Kultur aus. Wo in Theologie und Praxis der Spaß aufhört und wo er anfängt, das kommt in den facettenreichen Beiträgen in der Mitte des Heftes zum Vorschein. Schließlich blickt Joachim Frank in einer Reportage augenzwinkernd aus dem Jahr 2114 auf jene Jahrzehnte der Kirchengeschichte zurück, die noch vor uns liegen - und hebt damit das ekklesiogenetische Potenzial einer Utopie.

Natürlich kann man sich derart ernsthaft mit dem Spaß beschäftigen, dass es keine Freude mehr ist. Damit Ihnen das beim Lesen nicht passiert, haben wir in diesem Heft ein paar Schmankerl zum Schmunzeln versteckt: zwischen den Texten finden Sie Anekdoten aus dem pastoralen Tagesgeschäft und Stilblüten aus Prüfungen. Sie sind auf ihre eigene Weise Zeugnisse einer verrückten Theologie. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Kolleginnen und Kollegen Ulrich Dahmen, Klaus Peter Dannecker, Julia Knop, Ferdinand Prostmeier, Astrid Schilling und Irina Siegel, die uns einige Ihrer schönsten Fundstücke zur Verfügung gestellt haben.

Und selbst wenn Sie dieses Heft nur einmal kurz durchblättern, um vielleicht bei nächster Gelegenheit mit der sonoren Stimme des Connaisseurs beiläufig sagen zu können "Ich habe die aktuelle Ausgabe natürlich schon durchgesehen“, haben Sie diesmal etwas davon: nämlich ein kleines Daumenkino.

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Lebendige Seelsorge 4/2014

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


"Mit Christus Brücken bauen“ war das Motto des Katholikentages 2014 in Regensburg. Hans-Joachim Sander und Susanne Sandherr deuten die Brückenmetapher theologisch und spirituell. Für Kardinal Lehmann zeigt sich die Tragik der Kirchenspaltung gerade im persönlichen Bereich von Ehe und Familie. Deshalb, so bekennt er in seinem Beitrag, bleibe sein Leben von ökumenischen Brückengängen bestimmt.

Ständig anwesend, obwohl abwesend, war Papst Franziskus auf dem Katholikentag als Hoffnungsfigur einer erneuerten Kirche und als deren Pontifex maximus. Über seine Symbolhandlungen bei seiner Nahostreise und die Ankündigung des Friedensgebetes im Vatikan wird hier berichtet. Gregor Maria Hoff zeichnet den Brückenbauer Papst Franziskus als kühn und grenzgängerisch.

Bischof Sailer, dessen Denkmal anlässlich des Katholikentags wieder in die Stadtmitte von Regensburg gerückt wurde, war ebenfalls ein Grenzgänger des 19. Jahrhunderts - allerdings erbittert bekämpft vom damaligen ultramontanen Milieu. Es wird sich zeigen, ob Papst Franziskus ein ähnliches Schicksal widerfahren wird. Die Fragen um die wiederverheirateten Geschiedenen, die Bedeutung der Laien in der Kirche der Zukunft, die Feier der Liturgie und eine angemessene liturgische Sprache - all das sind brennende Fragen einer Kirche, die weiter Kirche ihrer Gläubigen sein will.

Doch es geht in diesem Heft nicht um Kircheninnenpolitik: die wahre Grenze, so der tschechische Religionsphilosoph Tomáš Halík, verläuft nicht zwischen gläubig und ungläubig, sondern zwischen denen, die die Frage nach Gott gleichgültig lässt und denen, die diese Frage umtreibt.

Der Schriftsteller Arnold Stadler entfaltet in einem grandiosen Text für dieses Heft, warum einen Literaten der Satz "Gott ist tot“ ein Leben lang schmerzen muss. "Ich blute, also bin ich“. Als Schriftsteller muss er die Rückseite zum Glück schreiben, obwohl das Ja sein großes Thema ist. Das Staunen gehört für ihn an den Anfang jedes Schreibens.

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Religiöse Erfahrung und Entscheidungsfindung

Echter | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Was bewegt jüngere Menschen, sich angesichts vielfältiger Optionen einem Orden oder einer geistlichen Gemeinschaft anzuschließen?

Dieser Fragestellung geht der vorliegende Band nach. In einer qualitativ-empirischen Studie wird die Konstruktion narrativer Identität des Ordensnachwuchses analysiert. Dazu werden fünfzig junge Menschen, die sich für einen Beitritt zu einer Gemeinschaft entschieden haben, zu ihrer Motivation, Entscheidungsfindung sowie ihren religiösen Schlüsselerfahrungen befragt und ihre Selbsterzählungen biografiesensibel ausgewertet.

Die Ergebnisse bieten nicht nur wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der kirchlichen Berufungspastoral. Sie besitzen ebenso einen hohen pastoral- und religionssoziologischen Wert und erhellen die individuelle und soziokulturelle Situation des Glaubens zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

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In der Fremde glauben

Echter | Erfurter Theologische Studien


Zehntausende katholische Heimatvertriebene gelangten in den seit Juli 1945 von der Sowjetarmee besetzten Ostteil des Bistums Fulda, den heutigen Freistaat Thüringen.

Hier in Mitteldeutschland, wo Katholiken seit der Reformation in der Minderheit waren, änderte sich die innere und äußere Gestalt der katholischen Kirche grundlegend, indem sie weitgehend von den Vertriebenen geprägt wurde.

Die Kirche in der SBZ/DDR wurde allmählich zur "Flüchtlings-Kirche“. Erst die komplex verlaufende Integration landsmannschaftlicher Traditionen unter den Bedingungen einer beginnenden SED-Herrschaft hatte dies ermöglicht und kirchliche "Heimat“ präformiert.

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Aufnahme, die "leiblich- seelische“ Versorgung und weitere kirchliche Maßnahmen zur Betreuung der "Zugezogenen“ vor allem in den Diasporagebieten.

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