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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Regulierung in der deutschen Energiewirtschaft. Band I Netzwirtschaft«

Regulierung in der deutschen Energiewirtschaft. Band I Netzwirtschaft

Haufe Lexware | Haufe Fachbuch


Verschaffen Sie sich einen rechtssicheren und praxisorientierten Überblick über die aktuellen Rahmenbedingungen für die Netzwirtschaft in der deutschen Strom- und Gasversorgung. Die Ausführungen beschränken sich nicht auf die juristischen Gesichtspunkte des Energiewirtschaftsrechts, sondern behandeln auch angrenzende Rechtsgebiete wie Steuer-, Arbeits-, Datenschutz- und Kartellrecht sowie technische, betriebswirtschaftliche und operative Aspekte.

Inhalte:Grundsätze, Formen und aktuelle Änderungen bei der Entflechtung für Übertragungs-, Fernleitungs-, Verteilernetz- und SpeicheranlagenbetreiberAusgleichsmechanismen im Energiemarkt nach EEG und KWKGAnreizregulierung und Bildung von NetzentgeltenNeue Betätigungsfelder für Netzbetreiber einschließlich E-MobilitätInformations- und Kommunikationstechnologien, EnergiedatenmanagementDigitalisierung von Geschäftsprozessen und -feldern der NetzwirtschaftMit kostenlosem Online-Zugang zu Arbeitshilfen und Aktualisierungen

Arbeitshilfen online:Gesetzessammlung und RichtlinientexteBegründungen zu den Gesetzen und VerordnungenVideovorträge

 

Ein zweiter Band zum Themenbereich Strommarkt ist in Vorbereitung.

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Ein interdisziplinäres Fachautoren-Team von rund 70 Beratern und Wirtschaftsprüfern der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie Rechtsanwälten der PricewaterhouseCoopers Legal AG.

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Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) und E-Government

Kommunal- und Schul-Verlag


Informations- und Kommunikationstechniken haben längst Einzug in die Verwaltungspraxis gehalten. Die elektronische Durchdringung des Verwaltungsverfahrens und seiner rechtlichen Grundlagen hat infolgedessen in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Die Zugangswege – De-Mail und E-Mail statt primär papierene Anträge – verändern sich ebenso wie die nunmehr elektronische Führung von Akten. All dies hat das neue E-Government-Gesetz des Bundes aufgegriffen und das Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) damit weiter modernisiert. Dies greift der Kommentar in bisher nicht dagewesener und in der zweiten Auflage nochmals vertiefter Weise auf. Der Bezug zum E-Government wird für sämtliche Vorschriften des VwVfG hergestellt, da auch diese durch die neuen Technologien einen Bedeutungswandel erfahren.

Um einen umfassenden Überblick über die Materie zu ermöglichen, werden zudem weitere wichtige Regelungen mit Relevanz für E-Government wie das entsprechende Gesetz des Bundes, das Verwaltungszustellungsgesetz, die Verwaltungsgerichtsordnung, das Personalausweisgesetz und das De-Mail-Gesetz auszugsweise kommentiert. Auch die neuen Regelungen zur elektronischen Beantragung von Führungszeugnissen sowie Bezüge zu Open Government und zum Geodatenwesen werden aufgegriffen. Der Nutzer erhält damit ein in sich geschlossenes Kompendium zum E-Government im Verwaltungsverfahren.

Der Kommentar stellt eine kompetente Arbeitshilfe für die gesamte Verwaltung, die Verwaltungsgerichtsbarkeit, Kammern, Verbände und Institutionen, Studenten und Auszubildende von Verwaltungshochschulen dar.

Die Herausgeber: Dr. Rainer Bauer, Bayer. Staatsministerium der Finanzen, Professor Dr. Dirk Heckmann, MdBayVerfGH, Dr. Kay Ruge, Deutscher Landkreistag, Martin Schallbruch, Bundesministerium des Innern, Dr. Sönke Schulz, Lorenz vom Stein-Institut Kiel.

Die Autoren: Christian Ademmer, Florian Albrecht, Dr. Rainer Bauer, Dr. Wolfgang Denkhaus, Professor Dr. Dirk Heckmann, Dr. Stefanie Fischer-Dieskau, Jutta Keller-Herder, Dr. Thomas Lapp, Dr. Anika Dorthe Luch, Peter Preuß, Professor Dr. Olaf Reidt, Johanna Reinker, Dr. Klaus Ritgen, Dr. Kay Ruge, Martin Schallbruch, Dr. Gernot Schiller, Dr. Sönke E. Schulz, Dr. Margrit Seckelmann, Dr. Jan Skrobotz, Professor Dr. Katrin Stein, Dr. Wolfhard Steinmetz, Andreas Völzke •

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »bauhofLeiter-PraxisSpezial: Winterdienst kompakt«

bauhofLeiter-PraxisSpezial: Winterdienst kompakt

Forum Verlag Herkert


Um optimal für den kommenden Winterdienst gerüstet zu sein, bedarf es einer guten Organisation. Gerade der Personaleinsatz gehört für Bauhofleiter zur kniffligen Herausforderung. Dazu kommt die Umrüstung von Fahrzeugen, die Beschaffung von Streumitteln und natürlich die Überwachung und Dokumentation im laufenden Winterdiensteinsatz. Denn nur so kann die Verkehrssicherungspflicht erfüllt werden.

Um den Winterdienst bestmöglich vorzubereiten und sicherzustellen, benötigen die Verantwortlichen alles Wissenswerte schnell und übersichtlich zusammengefasst. Dafür gibt es jetzt das neu angepasste bauhofLeiter-PraxisSpezial: Winterdienst kompakt (2. aktualisierte und erweiterte Auflage 2017).

Ihre Vorteile:

- Praxisnahe Erläuterungen bieten die perfekte Hilfe bei der Organisation des Winterdienstes

- Tipps zu den aktuellen Entwicklungen der Technischen Möglichkeiten unterstützen bei der Durchführung des Winterdienstes

- Nützliche Grundlagen bei der Dokumentation des durchgeführten Winterdienstes

Dieses Werk ist genau das Richtige für:

Leiter und Mitarbeiter kommunaler Bauhöfe, Mitarbeiter von Stadtwerken, Winterdienst-Unternehmen

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Bundesmeldegesetz

WEKA MEDIA GmbH & Co. KG


Das neue Fachbuch „Bundesmeldegesetz“ erläutert praxisnah die Bestimmungen des neuen Bundesmeldegesetzes. Wirklichkeitsnahe Fallbeispiele erleichtern das Verständnis. Am 1. November 2015 löst das neue Bundesmeldegesetz (BMG) das alte Melderechtsrahmengesetz (MRRG) und die 16 Landesmeldegesetze ab.

Das moderne Gesetz eröffnet sowohl den Bürgerinnen und Bürgern als auch den Meldebehörden neue Perspektiven für die Zukunft.

Dieses Fachbuch erleichtert Ihnen den Einstieg in die neuen Vorschriften

Sie lernen darin die gesetzlichen Bestimmungen samt den Begründungen der Bundesregierung kennen. Daneben geht das Buch ausführlich auf die praktischen Auswirkungen des neuen Bundesmelderechts ein. Realistische Fallbeispiele aus der Praxis der Meldeämter erleichtern Ihnen das Verständnis komplizierter Zusammenhänge. Darüber hinaus erhalten Sie eine Reihe juristisch einwandfrei formulierter Musterschreiben für Ihre behördliche Arbeit, wobei der Autor Horst Werner Koch großen Wert auf eine moderne Sprache gelegt hat.

Mit echtem Bezug zur Praxis

Aufgrund dieses besonders praxisgerechten Aufbaus und Inhalts ist das Buch sowohl für „alte Hasen“ als auch für Ein- und Umsteiger ins Melderecht geeignet.

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Horst-Werner Koch ist seit mehr als zwanzig Jahren für verschiedene Studieninstitute, Fachhochschulen und private Bildungswerke im Bereich der Fortbildung zum Melderecht, Pass- und Personalausweisrecht tätig. Der erfahrene Praktiker ist aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im Ordnungsamt der Stadt Münster mit sämtlichen Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Meldebehörden bestens vertraut.

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Bürgermeister und Sprache

Kommunal- und Schul-Verlag | Bürgermeisterpraxis


Reden, Briefe, Pressemitteilungen, Vorträge, Grußworte, E-Mails, SMS, Postings, usw. – die Möglichkeiten, mit der Sprache alles richtig oder aber auch alles falsch zu machen, sind vielfältig.

Wie muss Verwaltungssprache sein, damit sie verständlich ist? Was sollte in einem persönlichen Schreiben nicht fehlen? Welche Unterschiede gibt es zwischen der mündlichen und der schriftliche Sprache? Welche rhetorischen Stilmittel sollte ein Bürgermeister beherrschen? Was ist anders bei der Sprache der Social Media?

Zu diesen und zu weiteren Fragen gibt dieses Buch Hinweise und praktische Informationen. Es zeigt Fettnäpfe auf und erklärt, wie man diese umschifft. Es macht Probleme deutlich und bietet Lösungsansätze. Dabei wird der Smalltalk ebenso behandelt wie das Verwaltungsschreiben und Social Media. Gegenüber der Erstauflage dieses Ratgebers waren insbesondere Aktualisierungen wegen der rasanten Entwicklung des Internets und der sozialen Netzwerke nötig - etwa bei der Sprache der Online-Kommunikation und bei Hinweisen auf Internet-Quellen. Ein Anhang mit Checklisten und weiterführenden Kontakten zum Thema Sprache runden die Darstellung ab.

Die Hinweise in diesem Buch gelten nicht nur für den Rathauschef. Sie bringen auch anderen Verantwortlichen in Verwaltung und Politik wichtige Anregungen.

Johannes Latsch ist Pressesprecher eines Landkreises und war früher als Journalist tätig. Zudem ist er Gastdozent für Krisenkommunikation an einer Bundesakademie.

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Qualitätsmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Kommunal- und Schul-Verlag | Karriere in der Verwaltung


Die Ausrichtung an den Grundsätzen und Methoden des umfassenden Qualitätsmanagements (Total Quality Management, TQM) bietet der öffentlichen Verwaltung hervorragende Möglichkeiten, ein prozess- und qualitätsorientiertes Verwaltungsmanagement zu etablieren – zum Wohle ihrer Bürger und Kunden, ihrer Beschäftigten und der Gesellschaft. Verwaltungsmodernisierung erhält mit einem entsprechenden Managementsystem einen integrierenden Rahmen, der für Kontinuität in der internen und externen Leistungsverbesserung sorgt.

Der Titel erläutert anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis, welchen Nutzen TQM für die Verwaltung bietet – sei es vor dem Hintergrund der Digitalisierung und des E-Governments, im Kontext des demografischen Wandels oder der Bürger- und Kundenorientierung. Die Grundbegriffe des TQM werden praxisnah erläutert und auf die Entwicklung der verschiedenen Elemente des QM-Systems angewendet. Ein Vorgehensmodell zur schrittweisen Einführung eines QM-Systems dient der Praxis als Leitfaden in diesem komplexen Vorhaben. Berücksichtigt werden darüber hinaus Fragen des Kulturwandels: Welche Maßnahmen des Change-Managements zur Förderung einer Qualitätskultur sind erforderlich? Wie kann die Auseinandersetzung mit Qualität auf allen Hierachieebenen gelingen? Wie können Führungskräfte diesem Prozess proaktiv Impulse geben und ihn steuern? Die Komplexität des Vorhabens "Einführung TQM" wird durch step-by-step-Hinweise reduziert.

Bewusstsein, Kontinuität und Wirksamkeit stehen im Mittelpunkt; Statistik, Zertifizierung und Handbuch-Dokumentation treten dahinter zurück.

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Bürgermeister und Beschwerdemanagement

Kommunal- und Schul-Verlag | Bürgermeisterpraxis


Beschwerdemanagement ist in aller Munde. Aus diesem Grund haben mittlerweile viele größere Unternehmen und Betriebe ein Beschwerdemanagement eingerichtet. Auch die öffentliche Verwaltung sollte dieses Ziel verfolgen. Denn unzufriedene „Kundeninnen und Kunden“, wie die Bürgerinnen und Bürger heute auch häufig genannt werden, gibt es hier auch.

Das „Dienstleistungsunternehmen Kommune“ hat seine hoheitlichen Aufgaben sowie die Vorgaben des Rates und seiner Ausschüsse zu erfüllen. Und das eben nicht immer zur Freude der Bürgerschaft. Diese muss, ob sie will oder nicht, Regeln einhalten, Steuern zahlen und Gebühren für Dienstleistungen entrichten – und hat damit gleichzeitig eine besonders hohe Erwartungshaltung, wenn es in der Verwaltung nicht so läuft, wie sie sich das vorstellt. Und genau hier liegt die große Chance eines kommunalen Beschwerdemanagements. Dieses muss auf allen Ebenen gelebt werden, angefangen beim Bürgermeister, über die Dezernenten und Amtsleitungen bis hin zu den Sachbearbeiter und dem Mitarbeiter an der Information. Es geht um eine offene und konstruktive Auseinandersetzung mit den Anliegen der Bürgerschaft. Es geht um die kontinuierliche und verlässliche Bereitschaft, kritisierte oder angezweifelte Sachverhalte zu klären und sprachlich verständlich zu beantworten. Im Ergebnis nicht unbedingt immer nach dem Willen und der Erwartungshaltung der Antragsstellenden. Aber immer mit der angemessenen Wertschätzung und auf Augenhöhe.

Monika Lichtenhof ist persönliche Referentin des Bürgermeisters der Stadt Bergkamen in Nordrhein-Westfalen.

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Was dürfen Bürgermeister

Kommunal- und Schul-Verlag | Bürgermeisterpraxis


Das Werk aus der Reihe BÜRGERMEISTERPRAXIS zeigt – jetzt bereits in der aktualisierten und ergänzten 2. Auflage - problematische Situationen auf, in die ein Bürgermeister aufgrund seiner Funktion kommen kann, und gibt Möglichkeiten vor, wie in diesen Situationen reagiert werden sollte.

Bürgermeister stehen Verwaltungen vor, repräsentieren die Kommune, deren Bürger sie gewählt haben, und häufig sind sie Aufsichtsratsmitglied eines kommunalen Unternehmens. Öfter als ihnen lieb ist, finden sie sich in der Rolle des Krisenmanagers oder gar des Sanierers. In diesen vielfältigen Funktionen, insbesondere aber als „Entscheidungsträger“ wird ein Bürgermeister von vielen umworben.

Die Darstellung soll die notwendige Sensibilität für problematische Konstellationen fördern und Lösungsansätze für Verhaltensregeln geben. Zugleich ist das Handbuch ein Wegweiser für sicheres Verhalten in den vielfältigen Funktionen des Amtes. Das Werk hat Geltung für alle Flächenländer und beinhaltet ein eigenes Kapitel für die Aufsichtsratstätigkeit in kommunalen Unternehmen oder Beteiligungsgesellschaften.

Um gerade auch Bürgermeistern, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen, und Ehrenbeamten einen Einstieg in die Problematik zu ermöglichen, widmet das Buch zunächst drei Kapitel den grundlegenden Themenbereichen. Dies sind erstens der kommunalverfassungsrechtliche, zweitens der dienstrechtliche und drittens der strafrechtliche Handlungsrahmen.

Dem folgen Kapitel zu den, den Bürgermeistern in der Praxis immer wieder begegnenden Spannungsfeldern „Geschenke und Einladungen“, „Reisen und Veranstaltungen“, „Spenden und Sponsoring“, „Nebentätigkeiten“, „Aufsichtsratstätigkeiten“, „Dienstwagen“ und „Wahlkampf“.

Das kompetente und praxisnahe Werk eignet sich vor allem für Bürgermeister, Mitglieder kommunaler Vertretungen, Rechtsämter und anwaltliche Praktiker.

Die Autoren: Monika Wissmann, Ministerialrätin im Innenministerium in NRW, und Martin Wissmann, Rechtsanwalt in Düsseldorf, Lehrbeauftragter der juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf •

Herausgeber: Karl-Ludwig Böttcher | Jörg Bülow | Dr. Jürgen Busse | Klaus-Ludwig Haus | Roger Kehle | Dr. Gerd Landsberg | Jürgen Leindecker | Winfried Manns | Ralf Rusch | Roland Schäfer | Karl-Christian Schelzke | Dr. Bernd Jürgen Schneider | Michael Thomalla | Rainer Timmermann | Jochen von Allwörden | Mischa Woitscheck

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Knigge für Bürgermeister

Kommunal- und Schul-Verlag | Bürgermeisterpraxis


Der Leitfaden aus der Reihe BÜRGERMEISTERPRAXIS gibt vor, wie man sich in allen Situationen des öffentlichen Lebens korrekt, untadelig, höflich und respektvoll verhält.

Die Medienpräsenz sorgt zunehmend auch in den Städten und Gemeinden dafür, dass neben Zeitungen auch lokale Fernsehsender über kommunale Ereignisse informieren. Bürgermeister werden darin als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auch an ihrer Fähigkeit gemessen, sich in perfektesten Umgangsformen, mit höflichsten Manieren dennoch immer mit ihren Anliegen durchzusetzen.

Den an die Spitze einer Stadt gewählten Persönlichkeiten mangelt es selten an politischem Gespür, an Entscheidungswillen und -kraft sowie an politischen Visionen. Vielmehr fehlt es häufig an Ausbildung und Erfahrung in der Frage, WIE es richtig gemacht wird. Dabei hat die Frage des WIE gerade in politischen Akten eine besondere Bedeutung und eine erhebliche Symbolkraft.

Wie ist das Placement bei einem Galadinner mit hohen Gästen aus Politik, Kultur, Religion, Wirtschaft und Sport? Wie wird ein Gast schon durch den entsprechenden Empfang geehrt? Was haben eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister für Gastgeberpflichten, die sie nicht delegieren können? Wer hält wann die erste Rede? Wer stellt wen vor? Wie redet man einen evangelischen Bischoff und einen (katholischen) Kardinal, wie einen ausländischen Minister, einen deutschen Botschafter, den Rektor der Hochschule in einer persönlichen Begrüßung bzw. in einem offiziellen Brief an? All‘ das sind Fragen, zu denen dieses Buch Antworten gibt. Das Buch soll für Bürgermeister und ihre Mitarbeiter ein Ratgeber sein, der sie im „WIE“ ihrer Handlungen sicher macht.

Das Buch eignet sich mit seiner Praxisnähe nicht nur für Bürgermeister, die eine erste Orientierung suchen, er ist gleichermaßen für diejenigen geeignet, die ihre Kenntnisse und Erfahrungen aktualisieren wollen.

Der Autor: Uwe Fenner, Headhunter und Coach, gibt Knigge-Seminare und Bewerbercoaching in Deutschland. Von Haus aus Volljurist war Uwe Fenner sein ganzes berufliches Leben als Personal- und Unternehmensberater tätig •

Herausgeber:

Karl-Ludwig Böttcher | Jörg Bülow | Dr. Jürgen Busse | Roger Kehle | Dr. Bernd Kregel | Dr. Gerd Landsberg | Winfried Manns | Ralf Rusch | Roland Schäfer | Karl-Christian Schelzke | Dr. Bernd Jürgen Schneider | Michael Thomalla | Rainer Timmermann | Jochen von Allwörden | Mischa Woitscheck

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Bürgermeister und Medien

Kommunal- und Schul-Verlag  | Bürgermeisterpraxis


Der Leitfaden für die Medienarbeit aus der Reihe BÜRGERMEISTERPRAXIS zeigt, wie der Rathauschef Themen setzen und mit Konflikten in den Medien umgehen kann.

Eine Pressemitteilung muss ganz anders aussehen als eine Vorlage an den Bauausschuss, ein Statement in einer Pressekonferenz viel kürzer sein als eine Parlamentsrede, und im Interview vor der Kamera geht es anders zur Sache als in der Bürgersprechstunde: Beim Kontakt mit Zeitungen, TV, Radio und Onlineportalen sieht sich der Bürgermeister oder seine Pressestelle mit ganz speziellen Herausforderungen konfrontiert: Die Medien reden anders, schreiben anders, denken anders.

Das Buch weckt Verständnis für das Informationsbedürfnis der Bürger und der Journalisten, zeigt aber auch die Grenzen und gibt praktische Hinweise, wie Verantwortungsträger in Politik und Verwaltung mit den Medien klar kommen können. Mit zahlreichen Beispielen gibt es Anregungen für eine aktive Medienarbeit, liefert beispielsweise sprachliche Tipps für interessante Pressemitteilungen und Hinweise zum sicheren Auftreten vor der Kamera.

Es behandelt u.a. folgende Themen: Instrumente der Medienarbeit (Pressemitteilung, Pressekonferenz, Interview, Hintergrundgespräch, Redaktionsbesuch, Pressefahrt, Umgang mit Journalistenanfragen) – Medienarbeit im Krisenmanagement und Marketing – Social Media – Verhalten bei Konflikten mit den Medien – Strukturelle, personelle, rechtliche Bedingungen der Medienarbeit – Journalistische Darstellungsformen, Denk- und Arbeitsweisen – Die Beziehungen zwischen Journalisten und Bürgermeistern – Checklisten für die Medienarbeit.

Die Hinweise in diesem Buch gelten nicht alleine für Rathauschefs. Sie bringen auch anderen Verantwortlichen in Politik und Verwaltung wichtige Anregungen. Besonders Pressestellen werden darin praxisnahe Tipps finden.

Der Autor: Johannes Latsch kennt als Pressesprecher eines Landkreises und als früherer Journalist beide Seiten des Schreibtischs. Zudem ist er Gastdozent für Krisenkommunikation an einer Bundesakademie •

Herausgeber:

Karl-Ludwig Böttcher | Jörg Bülow | Dr. Jürgen Busse | Klaus-Ludwig Haus | Roger Kehle | Dr. Bernd Kregel | Dr. Gerd Landsberg | Jürgen Leindecker | Winfried Manns | Ralf Rusch | Roland Schäfer | Karl-Christian Schelzke | Dr. Bernd Jürgen Schneider | Michael Thomalla | Rainer Timmermann | Jochen von Allwörden | Mischa Woitscheck

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