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Elternunterhalt

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Beantragen Eltern Sozialhilfe, kann der Staat Unterhalt von deren Kindern einfordern. Dies geschieht meist bei Pflegebedürftigkeit der Eltern, z.B. weil die Kosten für die Betreuung und Unterkunft in einem Heim gestiegen sind. Hier erfahren Sie, wie der Unterhalt berechnet wird und wie Sie sich gegen zu hohe oder unberechtigte Forderungen wehren können.

Inhalte:Basisinfo zur Unterhaltspflicht: Welcher Verwandte ist wann zur Zahlung verpflichtet?Im Pflegefall: Von welchen Seiten Ihre Eltern finanzielle Unterstützung bekommenWenn das Sozialamt sich meldet: In welchen Fällen und in welcher Höhe Sie Sozialhilfe zurückzahlen müssenWie Sie sich gegen Forderungen wehren - mit MusterschreibenGestaltungsmöglichkeiten zur Vermeidung des Sozialhilfe-Regresses

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Michael Baczko ist seit vielen Jahren Fachanwalt für Sozialrecht mit eigener, traditionsreicher Kanzlei in Erlangen. Er ist Vorstandsmitglied zahlreicher sozialer Institutionen und Vereine, z.B. zur Behindertenförderung oder zur Betreuung von Alleinerziehenden, hält die Mitarbeiterschulungen für den "Weißen Ring", der bundesweiten Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien, und ist Vertrauensanwalt der Stiftung Gesundheit. Beim Anwalts-Ranking 2002 der Zeitschrift Focus war er als einer der besten deutschen Anwälte für Sozialrecht gelistet.

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Till Richter ist Fachanwalt für Sozialrecht und langjährig auf dem Gebiet des Familienrechts tätig. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Anwalts- und Steuerkanzlei richter & partner in Erlangen und ebenso Vorstandsmitglied zahlreicher sozialer Institutionen und Vereine. Zuletzt war er auch als Geschäftsführer einer Behinderteneinrichtung tätig und ist deswegen mit der Vertretung gegenüber Behörden und mit den rechtlichen Problemen einer Heimaufnahme bestens vertraut.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht«

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

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Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wie lange sollen lebenserhaltende Maßnahmen erfolgen? Wer regelt Ihre Angelegenheiten, wenn Sie im Koma liegen? Wenn Sie die Entscheidungsgewalt über Ihr Leben behalten wollen, müssen Sie vorbeugen.

Inhalte:Die Patientenverfügung: Selbstbestimmung in medizinischen BehandlungsfragenDie Vorsorgevollmacht: Wer soll medizinische und rechtliche Fragen für mich regeln?Die Betreuungsverfügung: Wenn das Gericht jemanden mit der Regelung meiner Angelegenheiten betrautDetaillierte Musterverfügungen mit Warnungen vor rechtlich fehlerhaften Formulierungen und die aktuellen rechtlichen Vorschriften

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"Nach der Lektüre hat man nicht nur einen umfassenden Einblick in diesen wichtigen Bereich der persönlichen Absicherung gewonnen, sondern auch die Erkenntnis, wie sinnvoll es ist, sich über das Thema Gedanken zu machen. Das ist nicht zuletzt dem sehr sachlich gehaltenen Duktus des Ratgebers zu verdanken."

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Prof. Gerhard Geckle, Fachanwalt für Steuerrecht und selbstständiger Rechtsanwalt mit Kanzleisitz in Freiburg. Herr Geckle ist u. a. Referent des BSB, DOSB und weiteren Verbänden, Lehrbeauftragter zum Bereich Steuer- und Vereinsrecht/Vereinsmanagement/Sportökonomie an den Universitäten Heidelberg und Münster, an den Hochschulen Heidelberg und Erding sowie an der Kath. Hochschule Freiburg. Er ist Herausgeber von "der verein" und weiterer Praxisratgeber. Ständige Medien-Mitarbeit im Radio- und Fernsehbereich. Vorsitzender der Kommission für Steuern und Abgaben des DFB.

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Dr. Michael Bonefeld ist bundesweit anerkannter Spezialist im Bereich Erbrecht, der häufig von Zeitschriften, Rundfunk und TV als Experte befragt wird. Er ist Verfasser zahlreicher Aufsätze sowie Mitautor von juristischen Standardwerken und Kommentaren zum Erb- und Familienrecht. Außerdem ist er Herausgeber und Chefredakteur der "Zeitschrift für Steuer- und Erbrechtspraxis" (Zerb) sowie Vorsitzender des Deutschen Nachlassgerichtstags e.V.

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