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Die Magie des Spiels

Bastei Entertainment


Mesut Özil ist Fußballweltmeister, Landesmeister, Pokalsieger - und der teuerste deutsche Spieler, der je transferiert wurde. Dass der schmächtige Junge, dessen Familie aus der Türkei stammt, einmal deutscher Leistungs- und Sympathieträger werden sollte, war nicht vorherzusehen.

Ungewohnt offen erzählt Mesut Özil in seinem Buch, wie er zu dem geworden ist, der er ist, was für Eigenschaften man braucht, um ganz nach oben zu kommen - und wie wichtig es ist, seine Träume zu Zielen zu machen, an deren Erreichung man mit Leidenschaft arbeitet.

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Nujeen – Flucht in die Freiheit

HarperCollins


Was bedeutet es wirklich, ein Flüchtling zu sein, durch den Krieg frühzeitig erwachsen werden zu müssen, die geliebte Heimat hinter sich zu lassen und vom Wohlwollen anderer abhängig zu sein?

Die sechzehnjährige Nujeen erzählt, wie der syrische Krieg eine stolze Nation zerstört, Familien auseinander reißt und Menschen zur Flucht zwingt. In Nujeens Fall zu einer Reise durch neun Länder, in einem Rollstuhl. Doch es ist auch die Geschichte einer willensstarken jungen Frau, die in Aleppo durch eine Krankheit ans Haus gefesselt ist und sich mit amerikanischen Seifenopern Englisch beibringt, weil sie die starke Hoffnung auf ein besseres Leben hat. Eine Hoffnung, die sich nun vielleicht fern der Heimat in Deutschland erfüllen kann.

Es ist die Geschichte von Flucht, dem Verlust der Heimat, die Geschichte unserer Zeit – erzählt von einer bemerkenswert tapferen Syrerin, die nie aufgehört hat, zu lächeln.

„Die Geschichte von Nujeen erinnert die Menschen daran, dass Flüchtlinge, genau wie alle anderen Menschen, Hoffnungen und Träume haben – sie wünschen sich Frieden, Bildung und eine bessere Gesellschaft. Nujeen ermutigt mich zu träumen. Sie ist unsere Heldin. Jeder sollte ihre Geschichte lesen. Sie inspiriert alle. “

Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai, Autorin von Ich bin Malala

„Wer würde dieses Mädchen nicht in seinem Land haben wollen?“

US TV-Moderator John Oliver über Nujeen

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Christina Lamb ist eine mehrfach preisgekrönte Journalistin der Sunday Times. Sie wurde bereits fünfmal von der BBC bei den British Press Awards zur „Auslandskorrespondentin des Jahres“ gewählt. 2009 wurde sie mit dem renommierten Prix Bayeux Calvados für ihre Berichterstattung aus Afghanistan ausgezeichnet und gewann zahllose Preise, u.a. für ihre Berichterstattung über den Krieg gegen den Terrorismus. Sie ist die Co-Autorin des internationalen Bestsellers

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Die 16-jährige Nujeen Mustafa wurde mit Kinderlähmung geboren und hat ihr Leben im Rollstuhl verbracht. Im Jahr 2014 war ihre Heimatstadt Kobane im Mittelpunkt von heftigen Auseinandersetzungen zwischen Isis-Kämpfern und von den USA unterstützten kurdischen Streitkräften. Sie und ihre Schwester waren gezwungen, zuerst über die Grenze in die Türkei und dann weiter nach Europa zu fliehen. Derzeit leben sie in Deutschland.

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Bibel vs. Koran

Akstinat, Simon (Hrsg.) | Bastei Entertainment | Eichborn digital ebook


Seit über tausend Jahren sind sie Gegner, die sich mal aus Herzenslust und häufiger mit erbittertem Ernst bekämpfen: der Islam und das Christentum. Bei aller Liebe zum gepflegten Vorurteil muss eine gotteslästerliche Frage doch gestattet sein: Warum eigentlich? Simon Akstinat hat sie gestellt und in Bibel und Koran nach Antworten gesucht.

Ein spiritueller Schlagabtausch mit offenem Ende: Denn Islam und Christentum sind sich ähnlicher, als viele denken.

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Die Schrift des Freundes

Aufbau Digital


Eine Liebesgeschichte zwischen den Kulturen.

Unter merkwürdigen Umständen lernt Anna, eine junge Wiener Computerspezialistin, Hikmet kennen. Doch plötzlich ist er verschwunden, und niemand will ihn gekannt haben. Bald ahnt Anna, daß seine Zugehörigkeit zu den Aleviten, einer antidogmatischen islamischen Glaubensgemeinschaft, damit zusammenhängt und daß sie selbst irgendwie schuldig ist.

„Man kann ‘Die Schrift des Freundes’ als Liebesgeschichte lesen, als kritische Auseinandersetzung mit neuen Informationstechnologien, als politisches Statement zur Situation von Ausländern und Emigranten, als ethnopoetischen Reisebericht über eine fremde Kultur und schließlich auch als kryptische Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch. Wie Barbara Frischmuth ihre Geschichten aufeinander bezieht, aus den Abschattierungen dieser Bezüge den Mehrwert der Differenzierung gewinnt, das Geschehen da und dort unaufdringlich überhöht und zeichenhaft verdichtet: das hat die seltene Qualität einer Gelassenheit, die bloß zuzuwarten scheint, bis sich die Erzählung leichthin und wie von selbst zu Ende erzählt.“ Neue Zürcher Zeitung

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"'Die Schrift des Freundes' ist gleichzeitig Multikultur-, High-Tech-, Wien-, Liebes-, Gesellschafts- und Kriminalroman, voll von neuer Alltagsrealität, ihrer intellektuellen Durchdringung und traumhaften Verarbeitung." DIE ZEIT

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Barbara Frischmuth, 1941 in Altaussee (Steiermark) geboren, studierte Türkisch, Ungarisch und Orientalistik und ist seitdem freie Schriftstellerin. Seit einigen Jahren lebt sie wieder in Altaussee.

Ihr neues Buch “Der unwiderstehliche Garten. Eine Beziehungsgeschichte” steht derzeit auf den österreichischen Bestsellerlisten.

Nach ihrem von der Kritik hochgelobten Debüt „Die Klosterschule“ (1968) wurde sie vor allem mit der „Sternwieser-Trilogie“ (1976-1979) und der „Demeter-Trilogie“ (1986-1990) bekannt. Neben Erzählungen und Essays erschienen zuletzt die Romane “Vergiss Ägypten“ (2008) und „Woher wir kommen“ (2012) sowie literarische Gartentagebücher wie „Löwenmaul und Irisschwert“ (2003) und „Marder, Rose, Fink und Laus“ (2007).

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