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Die Welt verändern

Aufbau Digital


500 Jahre Reformation: Das Buch zum Jubiläum.

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche und begründete damit einen Prozess, der die Welt veränderte. In diesem Buch findet der Leser alles Wissenswerte über die Reformation, ihre Ideen, Ziele und wichtigsten Vertreter. Vor allem aber geht es um die Frage, inwieweit der Glaube heute noch Antwort auf die drängenden Fragen der Gegenwart sein kann. Darüber sprechen Margot Käßmann und Heinrich Bedford-Strohm mit Dunja Hayali, Jakob Augstein, Gregor Gysi, Mouhanad Khorchide und Walter Homolka.

Mit zahlreichen farbigen Abbildungen.

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Heinrich Bedford-Strohm, geboren 1960 in Memmingen, Theologe, war von 1989 bis 1992 Assistent am Lehrstuhl für Systematische Theologie und Sozialethik bei Wolfgang Huber an der Universität Heidelberg. Anschließend Tätigkeit als Pfarrer sowie Professuren, an deutschen und internationalen Universitäten. Seit 2014 Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland.

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Margot Käßmann, geboren 1958 in Marburg, Theologin und Pfarrerin, war u. a. Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages (1995–1999), Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (1999–2010) und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) (2009–2010). Sie ist „Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017“. Zahlreiche Buchpublikationen.

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Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?

Verlag Nagel & Kimche AG


Dies ist das beste Buch, das Sie je gelesen haben. Ach, das glauben Sie nicht? Dann sind Sie, als Besserwisser, erst recht der ideale Kunde für diese charmante und entlarvende Kulturgeschichte der Arroganz, der Überheblichkeit, der Hybris von Alexander dem Großen bis zu uns und Ihrer Wenigkeit. Anhand von Anekdoten und Beispielen aus der Geschichte zeigt der Autor aus Finnland, wie gefährlich sie sein kann, die Arroganz: Sie führt zu Größenwahn, Wirtschaftskrisen und Klimakatastrophen. Allerdings gibt es zwei probate Mittel dagegen: Selbstkritik und Selbstironie. Wie man sie erlangt – auch das zeigt dieses erheiternde und lehrreiche Buch von einem, der es besser weiß.

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„Ein schmales, ungeheuer anregendes Büchlein." ZDF aspekte, 24.07.2015„Der Sachbuchautor Turunen hat den Hochmut zur steilen These. Unterhaltsam ist sein Buch aber allemal. Hochaktuell sowieso." Tobias Becker, Spiegel Online, 05.08.2015„Eine schlanke und außerordentlich kurzweilige Geschichte der Arroganz, verfasst vom finnischen Wissenschaftler Ari Turunen. Er entblößt nicht nur Besserwisser von Bush bis Berlusconi, sondern hat auch ein Gegengift parat: Selbstkritik und Selbstironie." stern, 13.08.15„Schaut man sich seine eigenen Mitmenschen auch nur oberflächlich an, blickt man auf die Helden der Weltgeschichte, auf bewunderte Filmstars und vielleicht auch mal in den Spiegel, dann kann man diesem finnischen Wissenschaftsjournalisten nur schwer widersprechen: Arroganz ist ‚verblüffend aktuell‘" Dirk Schümer, Die Welt, 08.08.2015„Turunen unterhält mit kleinen Anekdoten, ohne oberflächlich zu werden." Cornelia Weber, ZEIT Wissen, August/September 15„Was für ein kleidsames und beredtes Accessoire diese Buch ist! Man möchte es immer mit sich herumtragen." Ulrich Seidler, Frankfurter Rundschau, 05.08.15„Dem Kulturwissenschaftler Ari Turunen aus Helsinki ist mit `Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?` ein Kabinettstückchen gelungen: ein kleines, kompaktes Buch mit der richtigen Mischung von Allgemeinwissen und Humor.“Regina Krieger, Handelsblatt, 31.7.-2.8.2015„Die Geschichte der Arroganz, die der finnische Wissenschaftsjournalist Ari Turunen unter dem launigen Motto „Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?“ vorlegt, besticht durch historische, mythologische und alltägliche Überheblichkeitsbeispiele.“ Hendrik Werner, Weser-Kurier, 26.07.2015„Ernste Geschichten, dennoch komisch“ Nido (10/2015)„Hochaktuell.“Neue Presse, 26.09.2015„An jeder Stelle wird einem der Spiegel vorgehalten (..) das ist die Stärke dieses erzählenden, anekdotischen Stils, dass man sich sehr gut mit diesen Leuten identifizieren kann, sie werden sehr lebendig und dadurch hat man Gelegenheit, über seinen eigenen Unzulänglichkeiten nachzudenken.“ Arne Kapitza, hr2 Kulturfrühstück, 09.09.2015„Ein höchst sympathisches Buch über ein höchst unsympathisches Thema ... Turunen nimmt aus den verschiedensten Sparten der Gesellschaft Aspekte der Arroganz und führt sie zu einem großen Bild zusammen ... kein Ratgeber, es will auch keine Wissenschaft sein, vielmehr ein unterhaltsamer Überblick der Arroganz in verschiedenen Zeiten und ein historisches Kaleidoskop." Naomi Gregoris, SRF 2 Kultur, 25.06.15„Turunen präpariert hier sehr sehr schön heraus, wie in den Schöpfungsmythen rund um die Welt jeweils der eigene Ausgangsort Zentrum und Nabel ist, die eigene Sprache wohllautend und luzide, dass fein nur die eigenen Sitten und Gebräuche sind und die Barbaren stets die anderen." Brigitta Lindemann, WDR 3 Passagen/Mosaik , 31.07.15

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Ari Turunen wurde 1966 in Helsinki geboren. Er arbeitete zwanzig Jahre lang als Wissenschaftsjournalist für verschiedene Medien. Heute hält er Vorträge zu kulturgeschichtlichen Themen an Hochschulen und schreibt Beiträge für den Rundfunk. Seine Bücher analysieren humorvoll die Kuriosa westlicher Kulturgeschichte, etwa den Aberglauben, das Benehmen, die Trinkgewohnheiten, das Lügen. Zuletzt veröffentlichte er ein Buch über die Geschichte der Eisbrecher. Kann mir bitte jemand das Wasser reichen? ist sein erstes auf Deutsch erschienenes Buch.

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Abschied vom Homo Oeconomicus

Bastei Entertainment


IBM-Chefstratege Gunter Dueck entwirft ein Modell für eine wertorientierte ökonomische Vernunft.

Wenn Unternehmensgewinne wachsen, Steuereinnahmen sprudeln und Löhne steigen, geben Manager, Politiker und Arbeitnehmer das Geld mit vollen Händen aus. Naht der Abschwung, heißt es Gürtel enger schnallen: Personal freisetzen, Steuererleichterungen streichen und jeden Cent auf die hohe Kante legen. Und auch emotional fallen wir von einem Extrem ins andere: Im Aufschwung sind wir zuversichtlich, fair und kreativ, in der Krise regieren Darwin und Wirtschaftskrieg, ziehen Angst, Stress und Vorsicht in die Köpfe.

Den Menschen ernst nehmen, sagt Gunter Dueck, heißt, diese Emotionen ernst nehmen. Was immer wir über die Wirtschaft denken, ist abhängig von unserem Bauchgefühl. Je nach Stresslevel halten wir unterschiedliche Dinge für richtig. Trotzdem operiert man in der Wirtschaft mit dem Modell von einem Homo oeconomicus, der stets rational handelt und auf immer gleiche Weise durch Geld und Nutzen zu motivieren ist. Das ist falsch, sagt Gunter Dueck und fordert eine ökonomische Vernunft, die den Menschen in den Blick nimmt und uns lehrt, in fetten Jahren Maß zu halten und in mageren gelassen zu bleiben.

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Sinn-volle Geschichten 1

ZIEL | Praktische Erlebnispädagogik


Dieses Buch ist eine Fundgrube von besonderen Geschichten für besondere Menschen: Geschichten zum selbst lesen oder zum Vorlesen. Geschichten die zum Nachdenken anregen - geschrieben und gesammelt für Menschen, die sich gerne auf einfache und nachhaltige Weise berühren und inspirieren lassen.

Das aufwändige Stichwortverzeichnis erleichtert das Finden von passenden Geschichten für viele Gelegenheiten und Situationen. Treten Sie ein in die Welt der Erzählungen und lassen Sie sich verzaubern und bereichern.

Auch ideal zum Verschenken!

Zielgruppen

- Für Seminarleiter, Trainer, Lehrer, Gruppenleiter, …

- Für alle, die schöne, hintergründige und berührende Texte lieben.

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Wilhelm Dilthey

UTB GmbH


Der Rang Wilhelm Diltheys (1833–1911) als Klassiker der deutschen Philosophie ist unumstritten. Dieses Studienbuch führt konzentriert in sein Leben und Werk ein.

Es ist ganz auf die Bedürfnisse von Studierenden des Fachs Philosophie zugeschnitten. Alle wichtigen Aspekte von Diltheys Werk kommen darin zur Darstellung. Nach einem kurzen Überblick über seine Biografie werden in eingehenden, textnah interpretierenden Darstellungen die wichtigsten Arbeitsfelder und theoretisch-philosophischen Konzeptionen Diltheys vorgestellt.

Dies sind seine Philosophie der Geisteswissenschaften, seine Philosophie des Lebens, seine deskriptive Psychologie, seine Entwürfe zur Hermeneutik sowie seine späte Weltanschauungslehre. Eine Skizze der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte beschließt die Darstellung. Ergänzt wird die Einführung durch eine ausführliche Bibliografie der Primär- sowie der wichtigsten Sekundärliteratur.

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Der Buddha - das bist DU

EchnAton Verlag


Wer sich schon einmal mit Buddhismus beschäftigt hat, weiß: Er kann ganz schön verwirrend sein. Dieses Buch liefert fundiert und übersichtlich alles, um mit dem Buddhismus zu beginnen, ein glückliches Leben zu führen und die Erleuchtung – die Buddhaschaft – im jetzigen Leben spürbar zu verwirklichen. Und zwar so, wie Du bist – ohne Dein Aussehen, Deine Ernährungsweise oder Lebensgewohnheiten zu ändern.

Im Japan des 13. Jahrhunderts gab es einen religiösen Reformer namens Nichiren. Seine Lehre ist die Quintessenz des Mahayana-Buddhismus, denn sie verwirklicht den Wunsch des damaligen Buddha für die jetzige Zeit: Alle Lebewesen sollen Buddha werden. Nichiren schuf eine Ausübung, die in den modernen Alltag passt und vor allem eines ist: wirksam. Zwölf Millionen Menschen weltweit machen damit bereits ihre Erfahrungen. Der Buddha – das bist Du lädt den Leser ein, mit dem Buddhismus das eigene Leben zu verändern, Schritt für Schritt und dennoch radikal.

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Theologie im Kontext des Ersten Weltkrieges

Herberg, LeaHolzbrecher, Sebastian (Hrsg.) | Echter Verlag GmbH | Erfurter Theologische Schriften


Der Band fragt nach dem Verhältnis christlicher Kirchen und Theologien zum Ersten Weltkrieg. Welche Rolle spielten sie in den innenpolitischen Verhältnissen und kulturellen Phänomenen, die in die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ führten? Gerade Theologen begrüßten den Kriegsbeginn mit Aufrufen, Predigten und Bekenntnissen zur Nation. Er schien nicht nur eine Integration aller sozialer Schichten, sondern auch aller Konfessionen in eine umfassende Gemeinschaft zu versprechen. Die Beiträge widmen sich theologischen Motiven für die Legitimation des Kriegs sowie der Frage nach deren Fortleben in den theologischen Aufbrüchen der Zwischenkriegszeit. Die Auswirkungen der traditionellen Lehre vom „gerechten“ Krieg kommen dabei

ebenso zur Sprache wie die Suche nach einer neuen Stellung des Christentums in der Moderne.

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Lea Herberg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Pius-Parsch-Institut für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie in Klosterneuburg bei Wien, Dissertationsprojekt zur Liturgischen Bewegung bei Benedikt Kranemann.

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Dr. theol. Sebastian Holzbrecher, Habilitand am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Mitglied im Theologischen Forschungskolleg Erfurt.

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Grundfragen des Staatskirchen- und Religionsrechts

Pulte, Matthias (Hrsg.) | Echter Verlag GmbH | Mainzer Beiträge zum Kirchen- und Religionsrecht


Das 21. Jahrhundert stellt ganz neue Herausforderungen an die bisher bewährten Systeme der Zusammenarbeit von Staat und Religionsgemeinschaften. Das gilt in besonderer Weise auch auf der Ebene des europäischen Integrationsprozesses.

Das hier vorgelegte Lehr- und Studienbuch richtet sich an alle, die im Überschneidungsbereich von Staat und Religionsgemeinschaften tätig sind oder dies zu tun beabsichtigen. Es geht um die Klärung der Grundfragen dieses Rechtsgebietes auf der Basis der religionsrechtlichen Prämissen und der europäischen und nationalen Rechtsprechung. Religionsfreiheit, Kirchenfinanzierung, Beteiligung der Religionsgemeinschaften am öffentlichen Leben, Theologie und Religionsunterricht im Wettbewerb mit säkularen Sinngebungsunterrichten, die Integration weiterer Religionen in das bestehende und fortzuentwickelnde System, die Grundzüge des kirchlichen Dienstes und Arbeitsrechts, das aktuelle Thema des Kirchenasyls sowie weitere Kernfragen werden erläutert und als Hilfestellung zur eigenen Standortbestimmung angeboten. In einem Anhang finden sich alle wichtigen staatlichen und kirchlichen dieses Rechtsgebiet betreffenden Rechtsvorschriften.

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Matthias Pulte, Dr. phil. habil. Lic. iur. can. Dipl. theol., Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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Human Punk For Real

FUEGO


Ich war noch keine zwölf Jahre alt, als ich 1976 das erste Mal von diesem "Neuen Ding" aus England hörte: Punk Rock! Etwas ganz neues, rotziges, revolutionäres. Eine musikalische und verbale Revolution gegen das Establishment! Ein Faustschlag, mitten ins Gesicht vom dahinsterbenden Love Song-Gedudel! Ich war sofort fasziniert oder besser gesagt: infiziert!

Es fing an mit den Sex Pistols und The Damned - doch als ich Jean Jaques Burnels Bassgitarre bei "Good bye Toulouse" von den Stranglers hörte, war es komplett um mich geschehen! Bis heute hat Punk für mich seine Power und Energie nie verloren, und ich liebe all diese Songs wie am ersten Tag!

In diesem Buch möchte ich die Anfänge der Punk-Bewegung in Bremen beschreiben. Über die ständigen Auseinandersetzungen mit rechten Skinheads, und wie man jeden Penny zusammenkratzte, um nur bei jeder guten Show dabei zu sein - zuerst in Bremen, dann in anderen deutschen Städten, dann im gelobten England, sowie später in Kalifornien.

Für mich ist es heute noch ein niemals endendes Abenteuer, und ich bin letztendlich 2012 in der Bay Area "gelandet".

Ich werde im Dezember 2014 fünfzig Jahre alt, und Punk Rock ist nach wie vor die einzige Art von Musik, die mir ständig Gänsehaut macht. Und das wird sich, wie bei vielen "Infizierten", bis zum letzten Atemzug auch nicht mehr ändern!

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Marco Thiede, geboren 1964, schreibt über seine Entdeckung des Punkrock, und wie diese Musik sein Leben veränderte. Er beschreibt seine Erlebnisse seit dem Ende der 70er Jahre bis heute, in denen er von Bremen aus viele Reisen zu Konzerten und Treffen unternahm und dadurch in Kalifornien gelandet ist ...

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Eine Zukunft für meine Kinder

Echter


Das ist die Geschichte von Pacem Kawonga, einer mutigen Frau aus Malawi, und ihrem Kampf gegen Aids. Wohlbehütet aufgewachsen, ändert sich ihr Leben radikal, als sich ihre Eltern mit dem HI-Virus infizieren und sterben und Pacem einen Mann heiratet, der sie betrügt und misshandelt. Als sie bei sich und ihrer jüngsten Tochter Anzeichen der tödlichen Krankheit erkennt, bietet sie ihrem Schicksal die Stirn und nimmt den Kampf um ihre eigene und die Zukunft ihrer Kinder auf.

Sie wendet sich an ein AIDS-Therapiezentrum der Gemeinschaft Sant' Egidio, die mit ihrem „DREAM“-Projekt AIDS-Kranke in Afrika unterstützt und behandelt. Dank der dortigen Behandlung kann sie heute mit ihren beiden Kindern ein unbeschwertes Leben führen und anderen Frauen helfen.

„Ich bin gefallen und wieder aufgestanden. Ich habe die Welt bereist und sie mit neuen Augen gesehen. Ohne die Gemeinschaft wäre das alles nicht geschehen … Doch wenn die Hoffnung neu geboren wird, wird auch das Leben neu geboren. Dann geschieht Auferstehung. Das habe ich selbst gesehen.“

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