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Kants Friedensprogramm

ATHENA-Verlag | Diskurs Philosophie


Diese Studie situiert das kantische Friedensprogramm im Kontext seiner praktischen Philosophie und vor dem Hintergrund der heutigen politischen Verhältnisse. Kants Konzept des Politischen wird sowohl mit Blick auf ethische und anthropologische, aber auch rechts- und geschichtsphilosophische Thesen betrachtet, die ergänzt werden durch aufschlussreiche Reflexionen aus dem Nachlass. Dabei werden die politischen Leitideen Kants analysiert, um ihre Anwendbarkeit auf heutige Probleme und Strategien internationaler Politik zu überprüfen. Dadurch wird Kants Beitrag zu den fundamentalen Problemen des Politischen deutlich, aber auch die Zeitgebundenheit einiger seiner Argumente.

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Europa in der Krise - Symptome eines Wertewandels

ATHENA-Verlag | Diskurs Philosophie


"Ein politisches Pamphlet" nennt der Autor in seiner Einleitung die vorgelegte Schrift. Allerdings ein solches, das auch auf die ethischen Implikationen der diskutierten Handlungsweisen rekurriert. Die europäischen Politiker - so die Beobachtung Alfred Rohloffs - befinden sich aktuell auf einem Irrweg, der weit an einer Friedenspolitik, wie sie in der Geburtsstunde Europas festgelegt wurde, vorbeiführt. Exemplarisch beleuchtet er u. a. den Ukraine-Konflikt und die in Erscheinung getretenen Abhörpraktiken und Drohneneinsätze als auch die sich abzeichnende Veränderung in der Wirtschaftspolitik. Im Ergebnis sieht der Autor die "soziale Entität" Europas auf dem Weg eines gefährlichen Wertewandels.

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Die Durcheinanderwelt

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Welt läuft aus dem Ruder. Trotz Flutung der Märkte mit Notenbankgeld springt das Wachstum in vielen Industrieländern nicht an. Bewährte Demokratien versinken im Schuldensumpf, leiden unter chronischer Arbeitslosigkeit und werden von populistischen Bewegungen heimgesucht. Die Demokratie und ihre Werte büssen an Vorbildwirkung ein. Autoritäre Regierungen feiern Urständ. Flüchtlingslawinen brechen los, die europäische Zielländer politisch und wirtschaftlich zu überfordern drohen. Der EU droht multiples Organversagen. Was ist schief gelaufen? Kaspar Villiger diagnostiziert die Überlagerung von vier Krisen: einer Krise der Demokratie, einer Krise der Marktwirtschaft, einer Krise der Werte und einer Überforderungskrise durch Komplexität. In vier Essays skizziert er freiheitliche Lösungsansätze und begründet, warum die EU durch Dezentralisierung, klare Aufgabenteilung, Stärkung der nationalstaatlichen Selbstverantwortung und Wettbewerb wieder an Dynamik und Wohlstand zulegen könnte.

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Kaspar Villiger (* 1941) führte zusammen mit seinem Bruder 23 Jahre das gleichnamige Familienunternehmen. Nach einer parlamentarischen Karriere im Nationalrat und im Ständerat wurde er 1989 in den Bundesrat gewählt. Sieben Jahre führte er das Militär- und acht Jahre das Finanzdepartement. Nach seinem Rücktritt war er in den Verwaltungsräten von Swiss Re, Nestlé und der Neuen Zürcher Zeitung AG tätig.

Auf dem Höhepunkt der Krise der UBS übernahm er für drei Jahre deren Verwaltungsratspräsidium. Im Jahr 2016 erhielt er den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

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Das Weltkapital

Fuego


Unbeeindruckt von der Debatte um die Globalisierung geht die Herausbildung eines transnationalen Weltkapitals jenseits der alten Nationalökonomien weiter. Dabei zeigt sich, daß die Erklärungsversuche der 90er Jahre zu kurz gegriffen haben. Die Deutungs- und Bewältigungsmuster blieben pragmatisch und moralisch; die Orientierung war rückwärts gewandte und ging über den Begriffshorizont der traditionellen politischen Ökonomie nicht hinaus. Robert Kurz verläßt diesen Rahmen, um die neue Qualität der kapitalistischen Entwicklung jenseits der veralteten Interpretationsmuster zu untersuchen. Es erweist sich, daß mit der 3. industriellen Revolution der im modernen warenproduzierenden System strukturell angelegte Widerspruch von Nationalismus und Universalismus reif geworden ist. Dabei handelt es sich nicht um die Wiederkehr des Immergleichen, sondern um einen historischen Entwicklungsprozeß. Im Unterschied zur bisherigen Geschichte bildet sich heute eine durch globale Rationalisierungsketten organisierte Betriebswirtschaft heraus, gesteuert von entsubstantialisierten Finanzblasen. Da bedarf es nicht weniger als einer Umwälzung der Gesellschaft über die warenproduzierende Moderne hinaus.

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»Kurz hebt sich in seiner Kritik vom Mainstream der Globalisierungsgegner insofern ab, als er auf der Ebene des kapitalistischen ›Betriebssystems‹ selbst ansetzt. Er betrachtet sich als radikalen Kritiker der weltweiten wirtschaftlichen Verhältnisse. Die Entwicklung einer neuen radikalen Systemkritik, ›die über den zu Ende gegangenen traditionellen Marxismus hinausgehen muss‹, sei jedoch Bedingung. Kurz zeigt keine Scheu, auf´s Ganze zu gehen – in der Sache gibt er sich unerbittlich.« (der Freitag)

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Robert Kurz, geboren 1943, gestorben 2012, Redakteur und Mitherausgeber der Theoriezeitschrift EXIT!, lebte als freier Publizist in Nürnberg. Seine Arbeitsgebiete umfassten die Modernisierungs- und Krisentheorie, die kritische Analyse des kapitalistischen Weltsystems, die Kritik der Aufklärung und das Verhältnis von Kultur und Ökonomie. Er veröffentlichte regelmäßig in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Brasilien.

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Weltkrise und Ignoranz

FUEGO


Der Kapitalismus steuert auf eine Weltwirtschaftskrise zu. Damit gewinnen die bereits in den achtziger Jahren entwickelten krisentheoretischen Thesen und Analysen von Robert Kurz weit mehr als bisher an Bedeutung. Das angeblich Unmögliche beginnt wahr zu werden, auch wenn sich das herrschende Bewusstsein gegen die Einsicht sträubt, dass es um etwas anderes geht als um eine bloß zyklische Abwärtsbewegung, die nach ein paar Monaten oder höchstens einem Jahr glücklich überstanden sein wird.

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Der linke Publizist und Philosoph Robert Kurz war einer der wichtigsten zeitgenössischen linken Theoretiker Deutschlands.

Spiegel-Online

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Die Zukunft erfinden

Fuego


»Die Zukunft erfinden« ist ein Manifest für das Leben nach dem Kapitalismus. Gegen die Konfusion, die politisch links wie rechts herrscht, wenn es darum geht, unsere High-Tech-Welt zu verstehen, stellt sich das Buch der Aufgabe, das emanzipatorische und zukunftsorientierte Potential der heutigen Gesellschaften zurückzuerobern. Statt einer komplizierten Zukunft auszuweichen, zielen Nick Srnicek und Alex Williams auf eine postkapitalistische Ökonomie, die es erlaubt, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, die Arbeit abzuschaffen und Technologien zu entwickeln, die unsere Freiheiten erweitern. Die Theoretiker des Akzelerationismus haben in »Die Zukunft erfinden« ihre Thesen aus dem »Akzelerationistischen Manifest« begründet und in einen politischen Zusammenhang gestellt.

»Statt die Mühe auf sich zu nehmen, einmal Erreichtes zu konsolidieren und weiter zu entwickeln, zielte die folkloristische Politik darauf ab, sich gegen die Zumutungen des globalen Neoliberalismus Zufluchtsorte einzurichten. So blieb sie eine Politik, die defensiv orientiert und außerstande war, eine neue Welt zu entwerfen oder an ihr zu bauen. Das vorliegende Buch umreißt daher eine andere Art Politik, eine, die darauf abzielt, die Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und dabei eine Welt anzustreben, die moderner ist, als der Kapitalismus es jemals erlauben würde. Die den technologischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts inhärenten utopischen Potentiale dürfen nicht an das unter dem Kapitalismus Vorstellbare gefesselt bleiben; eine anspruchsvolle linke Alternative muss sie befreien. Der Neoliberalismus ist gescheitert, der sozialdemokratische Weg unmöglich, nur mit einer ganz anderen Sicht lassen sich allgemeiner Wohlstand und umfassende Emanzipation gewinnen.«

Srnicek & Williams

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Nick Srnicek und Alex Williams sind die Verfasser von »#Accelerate. Manifest für eine akzelerationistische Politik«, das viele Diskussionen über die Linke hinaus ausgelöst hat.

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Alex Williams und Nick Srnicek sind die Verfasser von »#Accelerate. Manifest für eine akzelerationistische Politik«, das viele Diskussionen über die Linke hinaus ausgelöst hat.

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