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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Herr Schreiber blockiert«

Herr Schreiber blockiert

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Herr Schreiber ist Schriftsteller, ein beinahe schon überzeugt erfolgloser zumal. Er denkt mehr als er schreibt. Für alle Fälle hat er die Ablehnungsschreiben von Verlagen in Kalbsleder binden lassen. „Das macht einen besseren Eindruck – für die Nachwelt“, meint er.  Aber dann blitzt ihm die Idee zum ganz großen Wurf doch noch auf – und Schreibers literarischer Hürdenlauf mit sich selbst kommt jetzt erst so richtig in Fahrt.

„Lustiges Selbstgespräch einer traurigen Gestalt.“ (Berliner Zeitung)

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »75 Gedichte«

75 Gedichte

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Schon alt ist die Kunst der Dichtung. Menschen wie Goethe, Schiller, Heine oder Fichte brachten es darin zu einer wahren Meisterschaft. Momentan ist wohl niemand mehr in der Lage, diesen Klassikern das Wasser zu reichen. Was nicht nur am geringeren Wortschatz liegen mag, der heute gebräuchlich ist. In diesem Buch haben wir unsere Gedichte aus den Jahren 2013, 2014 und 2015 zusammengefasst. Sicher, sie haben keinen Anspruch auf Weltniveau, aber wir finden sie schön. Man sollte dabei auch beachten, dass keines unserer Gedichte als Einzelstück zu verstehen ist. Vielmehr hängen sie alle mehr oder weniger zusammen und bilden, je nach ihrer Gruppe, eine ganze Geschichte.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Personal Assistant«

Personal Assistant

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People who have personal assistants such as politicians, business tycoons, entertainment moguls, company executives and celebrities are literally free from doing daily tasks and can fully concentrate on their jobs and routine because there is somebody who takes care of everything they need. But, aside from having somebody who can do all the errands, there is more to having a personal assistant. This is having the peace of mind that everything that you need to do and everything that should be done is taken cared of without you doing a single thing except giving out specific instructions.

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February

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In FEBRUARY, together, Sergeant Femi Kolawole and investigative journalist Chioma Okafor solves Emeka's Valentine-day murder, and on doing so, Chioma is exposed to Femi's heroic personality, which makes her eventually fall in love with him.The Plot:Chioma Okafor, a young investigative journalist, is pressured by her over-ambitious mother into an unwanted romantic relationship with Uche, a young sophisticated university lecturer. Chioma yields to her mother’s pressure, hoping she would eventually fall in love with Uche as her mother assured, but she never did. On a Valentine date with Uche, Chioma gets a glimpse of what her relationship has been missing, as she feels love for the first time with Emeka, a handsome stranger who’s unfortunately expecting a baby with Amara, a girl who Uche used to date in university. Uche turns a relationship that he intended to blow up into an engagement on Valentine's day, into a blood bath before midnight. Chioma who survives the near-death experience, narrates her Valentine dilemma to Femi, a clever Police Sergeant. The Twist:Everybody thinks Uche died that night, but a strange text message sent from Chioma’s phone to Emeka, triggers a series of twisted events, which proves that the jealous and malicious Uche is still alive and in the wind, and that the life of Chioma is hanging down by a thin thread. The ultimate question is: 'Since Uche is alive, then who is the man laying lifeless in the mortuary?' Chioma is certainly not pleased with the answer. Femi forcefully becomes Chioma’s personal bodyguard, while he hunts down Uche, an innocent-looking man who Femi had met a day ago and poorly judged. Follow Femi as he uncovers this intriguing murder mystery that nobody even knew happened.The Play:The screenplay starts with a scene of a couple whose faces aren’t revealed to the screen, laying MOTIONLESS in a wrecked car, covered in their own blood, and ends in a conference room, as Chioma calls Femi to tell him how she feels about him.FEBRUARY is a unique blend of romance, comedy, suspense, and adventure. A beautifully crafted story of love, jealousy, betrayal, conspiracy, and ambition.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Revolver 32«

Revolver 32

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Was bleibt von einem Film? Woran erinnern wir uns? An die Geschichte oder an die Gesichter? An die Worte oder die Stimmen?  Oder geht es um jene Momente, die Albert Serra "magisch" nennt und Nathan Silver den „Wahnsinn des Lebens“? Aber was ist dann mit dem Rest davor, danach, dazwischen? Die Frage nach dem Moment als kleinster dramaturgischer Einheit jedenfalls ist das geheime Zentrum, in dem sich die Texte und Interviews kreuzen.

Die Herausgeber

Inhalt:

Revolver live! Albert Serra

Monte Hellman, Filmography

Revolver live! Ruben Östlund

Wortwechsel: Louie

Revolver live! Close-up Arsenal

Christoph Hochhäusler: Frankenstein-Technik

Interview Nathan Silver

Marcus Seibert: Im Kino schlafen heißt dem Film vertrauen

Revolver ist eine Filmzeitschrift  von Filmemachern herausgegeben und erscheint halbjährlich. Der Schwerpunkt liegt auf Werkstattgesprächen „auf Augenhöhe“. Die Redaktion sind Christoph Hochhäusler, Benjamin Heisenberg, Franz Müller, Nicolas Wackerbarth, Marcus Seibert, Saskia Walker, Zsuzsanna Kiraly und Hannes Brühwiler.

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Harry Piel sitzt am Nil

Fuego


Ein Deutschrapper brüstet sich damit, dass er auf Bettler pisse und »mehr Teenies weggeknallt« habe als Anders Breivik, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bescheinigt ein Komiker dem türkischen Präsidenten, dass er Ziegen ficke und dass sein »Gelöt« nach Döner stinke, auf RTL wirft der Juror eines Talentwettbewerbs regelmäßig mit Fäkalausdrücken um sich, und unter freiem Himmel kommen einem Menschen in T-Shirts entgegen, auf denen Sachen stehen wie »Stöcke aus dem Arsch – Wir machen Lagerfeuer«, »Dicke Männer ficken besser« oder »Wer bläst, wird auch geleckt!«

Wo hört er auf, der Spaß? Was darf die Satire? Was sollte sie lieber lassen? Wo verlaufen inzwischen die Grenzen des schlechten Geschmacks? Weshalb ist Robert Gernhardts Kragenbär, der sich munter einen nach dem andern runterholt, im Gegensatz zum Latrinenhumor der Comedians nicht obszön, sondern schön?

Gerhard Henschel geht in seinem Buch auf alte und neue Skandale ein, auf quotensteigernde Zoten, ordinäre Gemeinheiten und wahrhaft große Werke der schweinischen Kunst.

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Gerhard Henschel, geboren 1962, ist freier Schriftsteller. Gemeinsam mit Eckhard Henscheid hat er im Jahr 2000 das Buch »Jahrhundert der Obszönität« publiziert. Seit 2004 veröffentlicht er seinen mittlerweile sechs Bände umfassenden autobiographischen Romanzyklus. Weitere Veröffentlichungen u.a.: »Gossenreport. Betriebsgeheim­nisse der Bild-Zeitung« (2006), »Die Springer-Bibel. Ein Panorama der Mediengeschichte« (2008), »Beim Zwiebeln des Häuters. Glossen und Verrisse 1992-2012«.

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Joseph Beuys

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Die Aktion "Celtic +~~~" des Künstlers Joseph Beuys gehörte nach Aufwand und Echo zu den auffälligsten in dessen Aktionsreihe. Sie führte komplexe Kunstpraxis vor, in die Gestik und Körper, Zeichnung und Sprache, Zeit und Raum, aber auch Medien wie Musik und Film gleichwertig einbegriffen waren. Diese Aktion forderte und demonstrierte gleichermaßen die Ablösung des alten Kunstbegriffs durch einen neuen. Dabei griff sie christliche und außerchristliche Riten auf, um die spirituelle Erneuerung unter sozialen Gesichtspunkten zu vertreten. In den Handlungsablauf wurden Motive und Elemente aus früheren Arbeiten in so dichter Form eingebaut, dass die Aktion als eine Art Retrospektive im aktuellen Werk erscheint. Um sich der Aktion "Celtic +~~~" zu nähern, soll es in diesem Buch zu Beginn darum gehen, einerseits den erweiterten Kunstbegriff von Beuys näher vorzustellen, andererseits aber auch zu untersuchen, was für eine Rolle dessen Kunstbegriff für den von ihm praktizierten Aktionsritus und für die ausgewählten und verwendeten Objekte spielt. Im Anschluss soll das Verhältnis von Beuys zu den Medien in den Fokus der Untersuchungen rücken, wobei in diesem Zusammenhang auch ein kurzer Einblick in die Fluxus-Bewegung der 60er Jahre erfolgen soll, welche den künstlerischen Werdegang von Beuys maßgeblich beeinflusst hat. Der Hauptteil des Buches soll eine detaillierte Analyse von Joseph Beuys' Aktion "Celtic+~~~" aus dem Jahr 1971 einnehmen. Die Aktion dokumentiert nicht nur den Einsatz medialer Elemente wie keine weitere Aktion, sondern bietet durch ihre vielschichtige Struktur und Deutungsvielfalt den passenden Rahmen, sich dem erweiterten Kunstbegriff von Beuys aus unterschiedlichen Richtungen zu nähern. Um dieser Analyse darüber hinaus zusätzliche Dimension zu verleihen, darf dabei auch ein Vergleich mit der ersten Aktionseinheit mit dem Titel "Celtic (Kinnloch Monnoch)" nicht fehlen. Inbesondere die im Mittelteil von "Celtic+~~~" stattfindende Filmeinheit wird ausführlich behandelt. Neben der Präsentation von "Rannoch Moor" und "Vakuum↔Masse" werden detaillierte Filmanalysen von "EURASIENSTAB" und "Transsibirische Bahn" durchgeführt, die aufgezeigen sollen, inwiefern sich die ursprünglich konzipierte Aktion von seinem filmischen Abbild differenziert und welche Unterschiede es zwischen den Filmdokumenten untereinander gibt. Schließlich wird zu jedem Abschnitt ein Deutungsspektrum entworfen, welches den von Beuys aufgeführten Handlungsapparat mit dessen Kunstbegriff in Einklang zu bringen versucht. Kapitel: Einleitung, Joseph Beuys und die Medien, Von der Plastik zur Aktion, Die Aktion Celtic +~~~, Die Fußwaschung, Die Tafelsequenz, Eurasienstab, Rannoch Moor und Vakuum ↔ Masse, Die Transsibirische Bahn, Die Gelatinesequenz, Das öö-Programm und die Speersequenz, Taufsequenz und Neubeginn, Schlussteil, Quellenverzeichnis

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