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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lese- und Rechtschreibstörungen«

Lese- und Rechtschreibstörungen

UTB GmbH


In leicht verständlicher Form erklärt die Autorin die Symptomatik, Klassifikation und Epidemiologie von Lese-Rechtschreibstörungen. Neben Fragen nach Methoden der Diagnostik werden Möglichkeiten der Prävention und Intervention bei Lese-Rechtschreibstörungen ebenso thematisiert wie Fragen nach Prognose und Verlauf. Ein Fallbeispiel konkretisiert die vermittelten Kenntnisse und bietet Gelegenheit, das erworbene Wissen zu vertiefen.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Psychomotorik«

Psychomotorik

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Psychomotorik ist Gegenstand in zahlreichen Studien-, Aus- und Weiterbildungsgängen. Dieses Buch bietet eine knappe Einführung zu theoretischen Grundlagen und Konzepten psychomotorischer Förderung. Jedes Konzept wird unter anderem hinsichtlich seiner theoretischen Bezüge, der Bedeutung des Spiels, seiner Ziele sowie seiner Praxisumsetzung beleuchtet.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Einführung in die Pädagogik bei geistiger Behinderung«

Einführung in die Pädagogik bei geistiger Behinderung

UTB GmbH


Basiswissen geistige Behinderung in der Lebenslaufperspektive: Von der frühen Bildung bis zum Alter.

Studierenden der Geistigbehindertenpädagogik vermittelt dieses Buch solides Grundwissen und einen erfolgreichen Einstieg ins Fach. Die Autorin beantwortet zahlreiche zentrale Fragen: Wie gelingen Erziehung und Bildung im Lebenslauf bei geistiger Behinderung?

Wie wird Inklusion in den verschiedensten Lebensbereichen - Bildung, Wohnen, Freizeit, Sexualität etc. - umgesetzt?

Der Titel bietet einen kompakten Überblick zur Ätiologie geistiger Behinderungen, zu Bildungskonzepten und über Teilhabebereiche.

Für die 2. Auflage wurde das Lehrbuch rundum auf den aktuellen Stand gebracht.

Online-Zusatzmaterial: Antworten zu den Übungsfragen, Übersicht Studiengänge im Bereich Pädagogik bei geistiger Behinderung, ergänzende Informationen zu einzelnen Kapiteln.

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Reinhilde Stöppler lehrt Erziehungswissenschaften/ Geistigbehindertenpädagogik an der Universität Gießen.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Legasthenie - LRS«

Legasthenie - LRS

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Mit Legasthenie müssen sich alle angehenden Lehrerinnen und Lehrer auseinandersetzen: Wie erkennt man sie? Wie entwickelt sie sich? Was weiß man über ihre Ursachen? Wie kann man die Kinder unterstützen?

Anschaulich antwortet das Lehrbuch auf diese und viele weitere Fragen. Dabei werden Erklärungsansätze der Informationsverarbeitung, der Neurophysiologie, Biologie und soziale Ursachen vorgestellt. Auch der Kontext zu anderen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten spielt eine Rolle.

Die Autoren beschreiben Methoden der Diagnostik und stellen gängige Tests im kritischen Vergleich vor. Präventions- und Interventionsstrategien werden ausführlich vorgestellt: Theoretisch fundiert und mit Blick auf die künftige Praxis wird gezeigt, wie man Kinder mit Legasthenie in und außerhalb der Schule fördern kann.

Mit Marginalienspalte, Glossar und zahlreichen Übungsaufgaben zur Prüfungsvorbereitung bestens geeignet!

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.

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Prof. Dr. Alfred Schabmann lehrt an der Universität zu Köln.

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Prof. Dr. Barbara Gasteiger-Klicpera lehrt am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft an der Uni Graz.

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Dr. phil. Barbara Schmidt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik und Didaktik im Förderschwerpunkt Lernen der Universität zu Köln und lehrt im Sommersemester 2017 als Vertretungsprofessorin an der Universität Paderborn.

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Christian Klicpera war Psychiater und Klin. Psychologe, spezialisiert auf Entwicklungsneuropsychologie, und lehrte an den Universitäten Wien und Graz.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Geschichte der Sonderpädagogik«

Geschichte der Sonderpädagogik

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Ein langer Weg: Das Recht auf Bildung für Menschen mit Behinderung.

Ausgehend von Fragen der Gegenwart rollt diese Einführung in die Geschichte der Sonderpädagogik die wichtigsten Etappen chronologisch auf: von der Zeit der Aufklärung über das 19. und 20. Jahrhundert bis hin zu gegenwärtigen Trends in Theorie und Praxis der pädagogischen Hilfesysteme für behinderte und benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Die Widersprüche moderner Pädagogik werden entfaltet an ihrer Spezialdisziplin Sonderpädagogik. Unterschiedliche theoretische Ansätze wie Ideen-, Sozial-, Institutions- und Alltagsgeschichte finden dabei Berücksichtigung.

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Schüler mit geistiger Behinderung unterrichten

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Unterrichtsplanung gehört zum Kerngeschäft aller LehrerInnen in Sonder- und Regelschulen.

Fundiert und praxisorientiert zeigt dieses Buch, welche Schritte für einen systematisch geplanten und strukturierten Unterricht zu beachten sind und wie eine Didaktik für Lerngruppen mit SchülerInnen mit geistiger Behinderung konkret umgesetzt werden kann. Am Beispiel eines Unterrichtsprojekts werden die wichtigsten didaktischen Schritte dargestellt: Die Auswahl von Inhalten, Zielformulierung, methodische und mediale Vermittlung, Kommunikation im Klassenzimmer sowie die Analyse von Unterrichtsverläufen.

Die 2. Auflage wurde durchgängig überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik«

Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik

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Wie diagnostiziert man Beeinträchtigungen bei Entwicklungsverzögerungen im Vorschulalter, Lern-, Leistungs- und Verhaltensproblemen sowie Behinderungen unterschiedlicher Art bei Kindern und Jugendlichen? Wie leitet man adäquate Fördermaßnahmen aus der Diagnose ab?

Das Standardwerk der sonder- und heilpädagogischen Diagnostik erläutert förderdiagnostische Sichtweisen und Methoden und informiert lernzielorientiert über

- wissenschafts- und testtheoretische Grundlagen,

- die Praxis der Förderdiagnostik in einzelnen Anwendungsfeldern,

- forderungsorientierte, sonderpädagogische Gutachtenerstellung.

Bereits in 8., überarbeiteter Auflage!

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Lese-Rechtschreibstörungen (LRS)

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Grundlagen zum Schriftspracherwerb und Kenntnisse über Ursachen einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS) bilden die Basis, um LRS zu verstehen.

Dieses Buch bietet verständliche und ausführliche Information zu Früherkennung, Diagnose, Förderung und Therapie bei einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS). Es gibt einen Überblick über Aufbau, Inhalte und Ziele gängiger Förderprogramme.

Neueste Erkenntnisse werden mit konkreten Hinweisen für die schulische und therapeutische Praxis verknüpft.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Bildung und geistige Behinderung«

Bildung und geistige Behinderung

Musenberg, OliverRiegert, Judith (Hrsg.) | ATHENA-Verlag | Lehren und Lernen mit behinderten Menschen


"Soviel Bildung war nie!" suggeriert der inflationäre Gebrauch von Bildung in den Medien und in politischen Debatten. Aber was verstehen wir eigentlich unter Bildung? Die aktuellen gesellschafts- und bildungspolitischen Entwicklungen bilden den Hintergrund und das Motiv für eine bildungstheoretische Grundlagenreflexion aus der Perspektive der Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung. Das Buch versammelt Beiträge, in denen der Bildungsbegriff aus unterschiedlichen theoretischen Blickwinkeln in Augenschein genommen wird: Inwieweit verändern sich die Konturen des Gegenstands bei Betrachtung aus phänomenologischer, konstruktivistischer, systemtheoretischer, kritischer oder anerkennungstheoretischer, psychoanalytischer oder kulturhistorischer Perspektive? Und: Geben die theoretischen Reflexionen Hinweise zur Bearbeitung aktueller Aufgaben- und Problemstellungen der Bildung von Menschen mit geistiger Behinderung?

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Inklusion - Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept von Andreas Hinz im Hinblick auf Bildung und Erziehung von Menschen mit Behinderungen

ATHENA-Verlag | Schriften zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung


Inklusion ist derzeit eine dominierende Leitidee in der Heil- und Sonderpädagogik in Deutschland und findet, verstärkt seit der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention, immer mehr Zuspruch. Mit dieser Entwicklung geht einher, dass der Begriff zunehmend inflationär verwendet wird und Verwirrung stiftet. Dies liegt vor allem daran, dass in Deutschland die Integrationspädagogik schon seit über 30 Jahren Fuß gefasst hat und weiterentwickelt wurde. Insofern stellt sich die Frage, wie der Inklusionsbegriff von dem der Integration abzugrenzen ist. Zudem gilt es, unterschiedliche Formen von Inklusion zu unterscheiden. Diese Umstände nimmt die Autorin zum Anlass, das Konzept von Andreas Hinz, einem der wichtigsten Vertreter der Inklusion im deutschsprachigen Raum, auf seine Folgerichtigkeit und Umsetzungsmöglichkeit hin zu untersuchen. Hinz stellt - in Abgrenzung und Ablehnung des Integrationskonzeptes - hohe Anforderungen an das Verständnis von Inklusion. Vor diesem Hintergrund wird gefragt und geprüft, ob das Konzept in seinen theoretischen Grundzügen in sich stimmig und widerspruchsfrei ist. Des Weiteren ist Inklusion seiner Auffassung nach ein Reformvorschlag, den man sofort praktizieren kann. Wie aber ist eine Umsetzung in der Praxis möglich?

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