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Morpho

Stiebner


Mit der Darstellung des menschlichen Körpers beschäftigen sich bildende Künstler seit jeher. Michel Lauricella stellt in diesem Buch seine sowohl künstlerische wie systematische Methode zum Zeichnen des menschlichen Körpers vor – mit Zeichentechniken vom Écorché bis zur Skizze vom lebenden Modell. Auf über 1000 Abbildungen zeigt er den menschlichen Körper aus ganz neuen Perspektiven – vom Knochenbau bis zur Muskulatur, vom anatomischen Detail bis zum Körper in Bewegung. Ein reichhaltiges, faszinierendes Skizzenbuch, das zum ständigen Begleiter werden kann.

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Kunst unterrichten

ATHENA-Verlag | Dortmunder Schriften zur Kunst | Studien zur Kunstdidaktik


Studierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrerinnen und Lehrer planen Kunstunterricht, führen ihn durch und überprüfen seinen Erfolg. Mit welchen Inhalten, Medien und Methoden arbeiten sie dabei? Das Buch zeigt Handlungsrepertoires für die Vermittlung von Kunstgeschichte und künstlerischem Arbeiten im Zusammenhang mit den kunstdidaktischen Debatten um die Aktualität des Faches an Schulen, Museen und anderen Orten der Kunstvermittlung. Es leistet einen Beitrag zum Umgang mit den Anforderungen des Praxis-Semesters, sucht nach einer gemeinsamen Sprache für alle beteiligten Personenkreise und richtet sich deshalb auch an erfahrene Lehrerinnen und Lehrer. Die kunstdidaktischen Handlungsrepertoires unterstützen die Arbeit an Lehrplänen und an Kompetenzprofilen von Schule und Unterricht. Der Autor entwickelt am Beispiel von Handlungsroutinen ein Modell von thematischen, medialen und methodischen Skripten, mit dem kunsthistorische Objekte und künstlerische Handlungen für Vermittlungsprozesse erfassbar sind. Dabei bezieht er sich auf Vermittlungsprojekte in Schulen, Hochschulen, Museen und im öffentlichen Raum. Das Buch richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrerinnen und Lehrer, Fachleiterinnen und Fachleiter in der schulpraktischen Ausbildung, an Ausbildungskoordinatorinnen und -koordinatoren an Schulen und darüber hinaus an Fachleute in Museen und anderen Vermittlungsorten mit dem Ziel, eine gemeinsame Sprache für die Ziele der Kunstvermittlung zu finden.

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