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Schulen für das Leben

Calwer Verlag GmbH Bücher und Medien


Was macht einen guten Lehrer aus? Jemand der sein Fach beherrscht, seiner Klasse zugewandt ist und Mitverantwortung für den Schulalltag übernimmt? Kein Zweifel, das sind wichtige Kriterien – aber es zählt noch mehr als das.

Das Buch beschreibt den Prozess des Lehrens in sieben Schritten. Es gibt Anregungen, wie Lehrende sich als Persönlichkeiten mit je eigener Individualität, Professionalität und Spiritualität im Unterricht selbst einbringen sollen und können.

Guter Unterricht setzt eine sorgfältige Vorbereitung und Durchführung voraus, ebenso aber auch die Kunst, im rechten Moment die Planung zu ändern und loszulassen. Nur in diesem Spannungsfeld können Kinder und Jugendliche, lernen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Das Buch berücksichtigt neue Einsichten aus (Religions-)Pädagogik und (Religions-)Didaktik und wendet sie konkret auf die tägliche Arbeit der Lehrenden an, die Kindern und Jugendlichen Orientierung geben. Es ist sowohl für Lehramtsstudierende und Referendare geeignet als auch für Lehrerinnen und Lehrer, die bereits vor einer Klasse stehen und ihren Standpunkt reflektieren und (neu) bestimmen möchten.

„Der Lehrerberuf ist für Roebben nicht bloß ein Beruf im Sinne eines Jobs; sondern er ist Berufung, die nicht zuletzt die Betreffenden in ihrem eigenen Mensch- bzw. Personsein beansprucht und zu ständiger Selbstreflexion anhält“ (aus dem Vorwort von Norbert Mette)

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Digitale Lehr- und Lernbegleiter

hep verlag | Wissenschaft


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Möchten Sie in Schule, Aus- oder Weiterbildung erfolgreich Web-2.0-Tools einsetzen? Suchen Sie Anregungen für einen innovativen und sinnvollen Umgang mit Lernplattformen? In diesem Buch finden Sie viele Hinweise und Tipps für die Planung und Gestaltung von Online-Lerneinheiten. Schöpfen Sie aus dem reichen Fundus von über siebzig wirkungsvollen und packenden Best Practices und Good Practices, um Lehr- und Lernprozesse zu optimieren. Grundlagenartikel zum mediengestützten Lehren und Lernen auf Sekundarstufe II und im Tertiärbereich sowie überraschende Resultate einer Webumfrage unter Studierenden zu ihrem Medienverhalten ergänzen den Band.

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Martin Blatter (lic. phil. I, dipl. publ.) ist Dozent an der Westschweizer Fachhochschule Hes-So sowie an Lehrgängen bei hotelleriesuisse. Zudem war er Projektleiter des ritzycampus, eines LMS-Campus für die Weiterbildung im Hotelund Gastgewerbe. Heute versteht er sich als Lernbegleiter und setzt LMS sowohl an der Hochschule als auch in der Weiterbildung ein. Er berät Verbände sowie Unternehmen bei Blended-Learning-Konzepten und führt deren Lehrende in die LMS-Didaktik sowie -Methodik ein.

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Fabia Hartwagner (lic. phil. hist, Gymnasiallehrerin, MAS Educational Technology) war nach rund 15 Jahren Erfahrung als Gymnasial- und Praktikumslehrperson rund zweieinhalb Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen (SFIB) bei educa.ch tätig. Aktuell ist sie E-Learning-Expertin bei local.ch sowie Gastdozentin an der PHBern.

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Ethik, Religionen, Gemeinschaft

hep verlag | Wissenschaft


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Das Verständnis vom sozialen, ethischen und religionskundlichen Lernen in der Schule hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Diese Entwicklungen kommen in den Deutschschweizer Kantonen in verschiedenen Konzepten für die Schulen, in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung, in Lehrmitteln sowie im kantonsübergreifenden Projekt Lehrplan 21 unter der Bezeichnung «Ethik, Religionen, Gemeinschaft» zum Ausdruck. Notwendig wird nun die weitere fachdidaktische Klärung und theoretische Grundlegung. Fachleute von pädagogischen Hochschulen und Universitäten legen mit diesem Studienbuch eine Textsammlung für die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen vor.

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Sophia Bietenhard, Dr. theol., ist Dozentin für «Ethik, Religionen, Gemeinschaft» und Fachdidaktik «Natur, Mensch, Gesellschaft» am Institut Vorschulstufe und Primarstufe der Pädagogischen Hochschule Bern.

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Dominik Helbling, Dr. theol., ist Dozent und Fachleiter «Ethik und Religionen» an der Pädagogischen Hochschule Luzern.

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Kuno Schmid, Prof., ist Dozent am Religionspädagogischen Institut der Universität Luzern und Studienleiter des Lehrdiplomstudiengangs «Religionslehre».

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evaluiert

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Evaluationen – jenseits von Ritualen, automatisierten Kontrollmechanismen und standardisierten Qualitätsmanagementprozessen – bringen hohen Nutzen für Lern- und Lehrprozesse. Das vorliegende Buch zeigt, wie dieses Versprechen durch seriöse und realistische Evaluationsplanung eingehalten werden kann. Es führt in die Grundlagen der Bildungsevaluation ein, erklärt die Fachsprache und gibt viele Hinweise auf vertiefende, speziell methodische Literatur. Kernstück ist ein Evaluationsprozess in zehn Schritten, veranschaulicht durch Praxisbeispiele. Übungsaufgaben mit Lösungen unterstützen das Selbststudium.

Die Autoren haben Text und Aufgaben in ihren Weiterbildungskursen vielfach erprobt. Sie stellen auf externen Websites ergänzendes und vertiefendes Material zur Verfügung, das auf die Fachsprache und Planungslogik des Buches abgestimmt ist.

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Lars Balzer, Dr. phil. Dipl.-Psych., ist Leiter der Fachstelle Evaluation am Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung und dort für Fragen der Evaluation in Forschung, Lehre sowie interner und externer Projektarbeit zuständig. Er verfügt über 20 Jahre Lehrerfahrung und forscht und publiziert in seinen Lehrgebieten Evaluation, Diagnostik, Forschungsmethoden und Statistik.

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Förderung von sozialen Kompetenzen im Fach Sport

hep verlag | Beiträge für die Praxis


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Es gehört zum allgemeinen Bildungsauftrag, Kinder und Jugendliche beim Erwerb sozialer Kompetenz zu unterstützen. Dem Sportunterricht wird hohes sozialerzieherisches Potenzial attestiert, seine Wirksamkeit bezüglich der Förderung sozialer Kompetenz ist allerdings kaum untersucht. Bislang liegen keine Befunde und Empfehlungen vor. Hier knüpft der vierte Band der Reihe «Beiträge für die Praxis» an. Der Autor zeigt, wie soziales Lernen im Sportunterricht gezielt inszeniert werden kann, und erklärt ausserdem, weshalb Sportunterricht nicht per se eine positive Wirkung auf den Aufbau sozialer Kompetenz hat.

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Schreiben und Reflektieren

hep verlag | Forum Hochschuldidaktik und Erw.Bildung


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Reflexion und Lernen gehen miteinander einher. In Lehr- und Studiengängen vieler Berufsfelder wird reflexives und also lernwirksames Schreiben verlangt. Es geht darum, persönliche Leistungen zu zeigen, Feedback einzuholen, Bilanz zu ziehen und das Nach- und Weiterdenken anzuregen. Damit reflexive Lernroutinen mehr als Alibiübungen sind, braucht es klare Schreibaufgaben und professionelle Begleitung. Der vorliegende Band führt in die Theorie und Praxis des Reflektierens ein und eröffnet Studierenden wie Dozierenden Zugangsweisen zum Schreiben, Reflektieren und Lernen an Hochschulen.

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Externe Schulevaluation im Kontext des schulischen Qualitätsmanagements

hep verlag


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In einem Pilotprojekt hat die PHBern ihr Angebot im Bereich des schulischen Qualitätsmanagements um das Element der externen Schulevaluation erweitert. Das Projektende bildet den Anlass für eine Einordnung, Reflexion und Dokumentation des Pilotvorhabens. Der vorliegende Band beinhaltet die Diskussion der Bedeutung von externer Schulevaluation für Bildungspolitik und Schulentwicklung, die Positionierung der externen Schulevaluation im schulischen Qualitätsmanagement und die konkrete Umsetzung auf der Projektebene sowie die Dokumentation der praktischen Verfahren der externen Schulevaluation.

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Lernen in der Schule

hep verlag | hep praxis


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Als «Fachleute für das Lehren und Lernen» haben Lehrpersonen aller Stufen die Aufgabe, bei Schülerinnen und Schülern Lernprozesse anzuregen, zu begleiten, zu unterstützen und zu bewerten. Dafür benötigen sie ein solides Grundlagenwissen über die verschiedenen Arten, Prozesse und Bedingungen des Lernens. Dieses Studienbuch richtet sich an angehende Lehrpersonen aller Stufen. Es vermittelt in leicht verständlicher Weise lernpsychologische Grundlagen und verortet diese im schulischen Alltagsgeschehen. Die Autoren haben ein Werk geschaffen, das Studierenden einen gleichermassen forschungsbasierten wie anwendungsbezogenen Zugang zu den Theorien und Befunden der Lernpsychologie ermöglicht. Die 2. Auflage bringt einige Neuerungen. Nicht nur wurden bestehende Kapitel gründlich überarbeitet, neu ist auch ein Kapitel zu Lernstrategien integriert worden.

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Digitale Kompetenz

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Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Tablets und Smartphones, Google und Wikipedia, multimediales und interaktives Lernen – die Digitalisierung stellt die Schule vor grundlegende Herausforderungen. Diese neue Publikation geht der Frage nach, über welche Kompetenzen man in einer digitalgeprägten Gesellschaft verfügen muss und klärt, wie die Schule diese Kompetenzen mithilfe digitaler Werkzeuge fördern und festigen kann. Es zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Lehrerinnen und Lehrer digitale Medien sinnvoll im Schulunterricht einsetzen können.

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Werner Hartmann (1953) studierte an der Universität Zürich Mathematik. Anschliessend unterrichtete er an der Kantonsschule Baden und baute am Departement Informatik der ETH Zürich mit Jürg Nievergelt die Informatik-Didaktik-Ausbildung auf. 2004 wurde Hartmann zum Titularprofessor der ETH Zürich ernannt. Ein Jahr später wechselte er zur Pädagogischen Hochschule Bern. Er ist mitbeteiligt an verschiedenen interaktiven Lernumgebungen (z.B. Kara, Soekia, Wikibu) sowie LearningApps.org, einer Austauschplattform für interaktive, multimediale Lernbausteine. Werner Hartmann ist Mitinitiant der beiden Bildungsserver EducETH und SwissEduc und Autor verschiedener Lehrmittel. Seit 2013 ist er freier Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Schwyz.

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Alois Hundertpfund (1953) war nach seinem abgeschlossenen Rechtsstudium während fünf Jahren als Gewerkschaftssekretär tätig. Anschliessend besuchte er am Höheren Lehramt für Berufsschulen (HLBS) den Ausbildungsgang für allgemein bildende Lehrpersonen. Er unterrichtet seit 1985 an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich und war zwischenzeitlich an der BMS als Lehrer für „Wirtschaft und Recht“ tätig. Seit 1999 ist er Dozent für Bereichsdidaktik, zuerst an der Universität Zürich und heute am Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik (ZHSF). In den Jahren 2000 bis 2007 leitete er einen Studiengang für IKT/ICT-Lehrpersonen an der Pädagogischen Hochschule Zürich.

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Hausaufgaben ? Nein Danke!

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Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Sie sind sozial ungerecht, pädagogisch fragwürdig und persönlich belastend: Hausaufgaben gehören seit Jahrhunderten zum Standardrepertoire von Lehrpersonen – dabei wird ihre Wirkung für den Lernprozess völlig überschätzt. Weil nicht alle Elternhäuser die gleiche Unterstützung bei den Hausaufgaben anbieten können, wirken sie sozial selektierend: Wer als Schülerin oder Schüler Probleme und nicht die richtige Hilfe im Hintergrund hat, verliert durch die Hausaufgaben – und nicht etwa trotz der Aufgaben – schnell den Anschluss an die Unterrichtsinhalte. Das zeigen Forschungen etwa des Wissenschaftszentrums Berlin. Ausserdem hat sich in der Pädagogik längst der Trend zu einem möglichst individuellen Lernen entwickelt – und diesem Ansatz widersprechen Hausaufgaben mit ihren gleichmacherischen Methoden völlig. Es wird also höchste Zeit, sich von diesem veralteten Instrument zu lösen – und stattdessen echte «Schulaufgaben» im besten Sinne des Wortes zu entwickeln und einzusetzen.

Das Werk gliedert sich in vier Hauptteile:

1. Hausaufgaben – der nicht hinterfragte Standard

2. Sinnvoll oder Selektion? Hausaufgaben im Fokus der Wissenschaft

3. Praxiserfahrungen – so kann es anders laufen

4. Von Haus- zu Schulaufgaben: ein alternatives Gesamtkonzept

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Armin Himmelrath ist freier Bildungs- und Wissenschaftsjournalist und Moderator. Nach seinem Lehramtsstudium (Deutsch und Sozialwissenschaften) arbeitet er heute u.a. für Spiegel/SpiegelOnline, Deutschlandradio sowie den WDR und hat bereits mehrere Bücher zu Bildungsthemen veröffentlicht.

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