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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Reisch un berümp!«

Reisch un berümp!

FUEGO


"Reisch un berümp" ist witzig, spannend und fetzig! - Dieser Jugendroman erzählt in wilden, verrückten Episoden, wie eine junge Band sich durch eine Menge Schwierigkeiten nach oben rockt.

Till Heisterkamp will's wissen. Mit seinen Freunden Alex und Abdullah will er sich ganz nach oben durchrocken - als Band. Einfach ist es nicht, aber der 'Club der Loser' muss es schaffen. Unbedingt. "Reisch un berümp" wollen sie werden. Erst mal in Jückerath, diesem verpennten Kaff am Niederrhein, aber dann ...

Doch es wird ein eisenharter Kampf gegen die Schlieper-Gang, einen arroganten Schnösel, die ewige Schule und nix-kapierende Eltern. Werden sie das schaffen?

Ein Band-Wettbewerb bringt die dramatische Entscheidung.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Sterne und Straßen«

Sterne und Straßen

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Sterne und Straßen versammelt literarische und journalistische Arbeiten von 1983-2003. Einige sperrten sich gegen eine Veröffentlichung, die meisten erschienen in Süddeutsche Zeitung, junge Welt, die tageszeitung, GQ, Südwestfunk u.a. und wurden für die Buchausgabe verbessert und verlängert.

Die Stoffe, die der Autor auf seinen Straßen findet, haben oft mit Literatur und Musik zu tun, falls sie nicht sogar mit ihm persönlich zu tun haben. Dabei ist er oft auf den Nebenstraßen unterwegs, die noch nie einen Stauberater gesehen haben. Dann schreibt er über die beste Blaskapelle vom Oktoberfest, eine Phantasie über Jörg Fauser, Dr. Beckstein seinen Alptraum, das Lieblingslokal in seinem Haus, Kunstfälscher, die Frau, die auf Andy Warhol geschossen hat, einen Nachruf auf den großen vergessenen Autor Hans Frick, über Johnny Cash und June Carter, Guz und Merle Haggard, das Lokalderby Sechzig gegen Bayern oder ein paar Gestalten, die doch endlich mal die Klappe halten sollten.

Der Autor bleibt dabei ungern sklavisch an seinem Ausgangspunkt hängen und nicht immer denkt er daran, dass sein Spruch "Ich bin der letzte gottverdammte Punkrocker meiner Generation in dieser wunderbaren deutschen Literaturszene" so gern zitiert wird. Warum und von wem auch immer.

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"Soeben ist [...] ein Band mit Feuilletons erschienen, die den Namen verdienen. Sie beweisen, dass Doblers Begriff von Literatur dem Diktum Fausers entspricht: "Wenn Literatur nicht bei denen bleibt, die unten sind, kann sie gleich als Partyservice anheuern." Also schreibt Dobler über Bankräuber und Drogenkranke, Irrsinnige und Irremachende, schreibt er gegen den Media-Markt, Kulturverteidiger, Innenminister und dumpfe Fußballfans an. Allerdings nicht höhnend, sondern mit dem ungepflegten, weil ehrlichen Ekel dessen, der guten Geschmack hat, und ihn nicht nur billig vor sich her trägt." [Quelle: Jörg Sundermeier, in: taz]

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Nachmittag eines Reporters«

Nachmittag eines Reporters

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In Der Spiegel 28/1998 hieß es dazu: "Doblers Geschichten strahlen eine betörende Melancholie aus, sie klingen wie der wehmütige Blues aus einem Amerika, das es schon lange nicht mehr gibt, und sie sind ungeheuer komisch ... im Nachmittag eines Reporters erweist sich Franz Dobler als Meister der genau dosierten Ironie und eines fröhlichen Sarkasmus: In den Geschichten spiegeln sich Deutschland und seine Bewohner in so schönen erdigen Farben, als betrachte der Erzähler sie durch ein gut gefülltes Whiskeyglas."

Und in der Süddeutschen Zeitung vom 27.10.1998: "Man hat den Eindruck, Dobler entgeht keine Lüge, kein Vorurteil, keine Falschmeldung. Er flaniert durch die Politik, die Medien, den Kulturbetrieb, das eigene Gemäuer und präsentiert vergnügt seine Funde. Gelegentlich sucht er im Heuhaufen nach einigen Gerechten, wobei er durchaus romantisch werden kann. Sein Maß ist die Sprache, die, wie es einmal heißt, Geliebte. Wo sie Fakten verdreht, vertuscht oder leugnet, teilt er aus, nicht etwa puristisch, sondern freisinnig. ... Es ist eine Freude, Franz Dobler zu lesen."

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