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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Was ist gute Lehre?«

Was ist gute Lehre?

Heiner, MatthiasBaumert, BrittaDany, SigridHaertel, TobiasQuellmelz, MatthaisTerkowsky (TU Dortmund / HDZ), Claudius (Hrsg.) | W. Bertelsmann Verlag | Blickpunkt Hochschuldidaktik


Der Sammelband vereint Beiträge zu verschiedenen Facetten des aktuellen Diskurses über Lehren und Lernen an der Hochschule.

Die Autoren schreiben über Strategien zur Professionalisierung der Lehrenden und zur Erweiterung ihrer Lehrkompetenz durch hochschuldidaktische Weiterbildung. Sie diskutieren die erfolgreiche Organisation und Gestaltung des Studiums, einschließlich der Angebote, die Studierenden einen Zugang zur Wissenschaft ermöglichen.

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Was ist gute Lehre?

Heiner, MatthiasBaumert, BrittaDany, SigridHaertel, TobiasQuellmelz, MatthaisTerkowsky (TU Dortmund / HDZ), Claudius (Hrsg.) | W. Bertelsmann Verlag | Blickpunkt Hochschuldidaktik


Der Sammelband vereint Beiträge zu verschiedenen Facetten des aktuellen Diskurses über Lehren und Lernen an der Hochschule.

Die Autoren schreiben über Strategien zur Professionalisierung der Lehrenden und zur Erweiterung ihrer Lehrkompetenz durch hochschuldidaktische Weiterbildung. Sie diskutieren die erfolgreiche Organisation und Gestaltung des Studiums, einschließlich der Angebote, die Studierenden einen Zugang zur Wissenschaft ermöglichen.

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Hochschuldidaktik im Dialog

Al-Kabbani, DanielSchaper, NiclasKordts-Freudinger, Robert (Hrsg.) | W. Bertelsmann Verlag | Blickpunkt Hochschuldidaktik


Der Dialog zwischen allen beteiligten Parteien ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration hochschuldidaktischer Ansätze und Themen in die Lehr- und Lernkultur der Hochschulen. Unter dieser Überschrift stehen die Beiträge des Tagungsbandes zur 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik. Sie beleuchten den Dialog zwischen Lehrenden und Hochschuldidaktiker:innen sowie den Dialog über das Lehren und Lernen aus hochschuldidaktischer Sicht. Ein weiterer Schwerpunkt ist das erstmals genutzte Tagungsformat Disqspace. Seine Einsatzmöglichkeiten und die erzielten Ergebnisse werden ebenfalls vorgestellt.

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Forschungsorientierung und Berufsbezug im Studium

Tremp, Peter (Hrsg.) | W. Bertelsmann Verlag | Blickpunkt Hochschuldidaktik


Mit dem Bologna-Prozess wurden verstärkt berufsbezogene Inhalte für die Universitätsstudiengängen gefordert. Unter dem Stichwort der Employability implementierten die Universitäten die entsprechenden Inhalte in den Studiengängen. Parallel dazu sollen auch die forschungsorientierten Aspekte eines wissenschaftlichen Studiums vermittelt werden. Diese Anforderungen teilen die Curricula in wissenschaftliche und berufsbezogene Inhalte.

Wie lässt sich beides verbinden und in harmonisierte Studienangebote umsetzen? Die Autoren des Sammelbands diskutieren diese didaktischen Herausforderungen unter der Prämisse, dass ein Studium Forschungsorientierung und Berufsbezug gleichermaßen braucht.

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Leitkonzepte der Hochschuldidaktik

Hartz, StefanieMarx, Sabine (Hrsg.) | W. Bertelsmann Verlag | Blickpunkt Hochschuldidaktik


Der Sammelband bietet einen aktuellen Überblick zum Stand der Hochschuldidaktik, der sich über vier Themenbereiche spannt: didaktische Weiterbildung für Lehrende, didaktische Lernkonzepte, fachbezogene Anforderungen an die Didaktik und organisationale Implementierung der Hochschuldidaktik. Viele Artikel stellen die praxisorientierte Umsetzung von Projekten und Ergebnissen in den Mittelpunkt. Außerdem werden projektbezogene Forschungen vorgestellt, die nach dem Einfluss der Didaktik auf den Lernerfolg der Studierenden fragen.

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Berufsfelddidaktik der höheren Berufsbildung

hep verlag


Die höhere Berufsbildung in der Schweiz zeichnet sich durch eine praxisorientierte Lehre aus. Seit der Einführung neuer Rahmenlehrpläne orientiert sich das berufliche

Lernen verstärkt an Arbeitsprozessen und Kompetenzen. Ein Bildungsgang an höheren Fachschulen soll folglich zur Entwicklung beruflicher Kompetenzen führen. Berufliche Kompetenz erweist sich in der Fähigkeit, reale Aufgaben im beruflichen Handlungsfeld zu bewältigen. Der Bezugspunkt beruflicher Bildung ist daher weniger das Fach, sondern vielmehr ein Berufsfeld. Die besondere Herausforderung für Lehrpersonen in der höheren Berufsbildung wird darin bestehen, das Lernen an Arbeitsprozesse zu binden und ihr fachorientiertes Denken und Handeln in ein berufsfelddidaktisches Konzept zu überführen. Der vorliegende Band stellt ein Prozessmodell Berufsfelddidaktik vor, das Bildungsverantwortliche und Lehrpersonen bei der Entwicklung, Analyse und Umsetzung von Rahmenlehrplänen, Schullehrplänen und Unterrichtskonzepten unterstützt.

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Lateral führen an Hochschulen

Zellweger, FranziskaThomann, Geri (Hrsg.) | hep verlag | Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Lateral führen muss, wer an einer Hochschule im Rahmen von Projekten nahe an den Leistungsprozessen eine Verant­wortung trägt. Die Position ist nicht hierarchisch legitimiert, Funktionen und Kompetenzen sind nur schwer in Balance zu halten. Dieses Buch enthält Grundlagentexte, Fallbeispiele, Denkweisen und Instrumente für ein Führungsmodell, das die Steuerung komplexer Aufgaben mit unterschiedlichsten

Beteiligten möglich macht. Es richtet sich an Studiengangs­, Projekt­ und Bereichsleitende sowie an Personen, die an Bildungsorganisationen auf Tertiärstufe eine Stabsstelle innehaben und an Schnittstellen operieren müssen.

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Reflexionen zum Auftrag pädagogischer Hochschulen

hep verlag | PH BERN: Beiträge für die Praxis


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen. Im Rahmen einer Vortragsreihe zum 10­jährigen Bestehen der PHBern wurden Entstehung und Auftrag der pädagogischen Hochschulen reflektiert. In diesem Band werden gesamt­ schweizerische Entwicklungen des Auf­ und Ausbaus pädago­gischer Hochschulen dargestellt. Ein besonderes Augenmerk wird in den Darstellungen und Reflexionen auf die Bedeutung der Leistungsbereiche Grundausbildung und Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen gelegt. Anhand dieser Reflexionen werden künftige Herausforderun­gen für pädagogische Hochschulen benannt, kommentiert und diskutiert.

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Hochschullehre variantenreich gestalten

hep verlag


Zwischen Wissen und Handeln besteht eine Diskrepanz. Spätestens seit der viel diskutierten Wissensexplosion wird die Kluft grösser. Darauf reagiert die Hochschullehre, indem sie sich nicht mehr nur auf reine Informationsvermittlung, sondern verstärkt auch auf die Vermittlung überfachlicher Kompetenzen konzentriert. Studierende bekommen die Gelegenheit, Problemlösungsfähigkeit zu üben und das eigene Lernen zu thematisieren. Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen also die lernenden Studierenden, nicht mehr die lehrenden Dozierenden. Diese Neuausrichtung der Lehre bedeutet, dass das an Hochschulen traditionelle Format der Vorlesungen durch Lernarrangements ergänzt wird, die den Studierenden erlauben, sich aktiv ins Unterrichtsgeschehen einzubringen. Der neue Band der Reihe «Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung» versammelt Beiträge zur Diskussion, wie solche Lernarrangements aussehen können. Die Autorinnen und Autoren des Buches stellen Methoden vor zur Förderung von überfachlichen Kompetenzen wie Handlungsfähigkeit, Problemlösungsfähigkeit, Forschungsorientierung, Arbeitsweltorientierung, Wissensorientierung und Kooperationsfähigkeit bei Studierenden.

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Musikalische Meilensteine, Band 2

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen, der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat, ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar, doch schon dieses überfordert den, der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?

„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang, eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte, von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird, und spornt dazu an, sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen, literarischen, kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden, um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen, G attungen, Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten, die die Musikgeschichte geprägt haben.

Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „ Ordo virtutum “ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.

Knappe, zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen, Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.

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