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Kleiner Mann – was nun?

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Erstmals, wie Hans Fallada ihn niederschrieb – der Weltbestseller »Kleiner Mann – was nun ?« in der Urfassung

Erstmals erscheint der Weltbestseller, der Hans Fallada 1932 über Nacht zum international gefeierten Erfolgsautor machte, in seiner ursprünglichen Version. Diese zeigt, dass er vieles klarer sah und differenzierter abzuwägen vermochte, als es das gedruckte Buch bislang vermuten ließ.

Hans Falladas Meisterwerk erschien in unsicheren Zeiten. Es wurde vor dem Druck 1932 gekürzt und verändert: Textstellen, an denen sich der Autor politisch differenziert äußerte, wurden geglättet oder gar in ihr Gegenteil verkehrt. Jetzt erscheint der Roman erstmals so, wie Fallada ihn gewollt hatte. Johannes Pinneberg und seine Freundin Emma, genannt Lämmchen, erfahren, dass sie ein Kind erwarten. Kurzentschlossen heiratet das frisch verliebte Paar, auch wenn es mit wenig über die Runden kommen muss. Trotz Weltwirtschaftskrise und erstarkender Nazis glauben der kleine Berliner Verkäufer und seine junge Frau an das Glück. Als sich Pinneberg in das Millionenheer der Arbeitslosen einreihen muss, nimmt Lämmchen beherzt das Leben ihres verzweifelten Mannes in die Hand.

»Fallada hat einen der großen Gesellschaftsromane der Weimarer Republik geschrieben, ein Buch, das Provinz- und Großstadtroman ist. Ein Bestseller.« Die Zeit

»Eine der besten ›Biografien‹ des Deutschland der Wirtschaftskrise, der Arbeitslosenheere, des Glitzers und Talmis der ›Roaring Twenties‹, der Welt der Kaufhausangestellten und der Straßenkämpfe zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten.« Der Tagesspiegel

»Über ›Kleiner Mann – was nun?‹ nur so viel, dass ich seit langem nichts so Liebenswertes gelesen habe wie dieses Buch.« Thomas Mann an Ernst Rowohlt, September 1932

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RUDOLF DITZEN alias HANS FALLADA (1893–1947), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit "Der junge Goedeschal“. Der vielfach übersetzte Roman "Kleiner Mann – was nun?" (1932) machte Fallada weltberühmt. Sein letztes Buch, „Jeder stirbt für sich allein“ (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).

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Jeder stirbt für sich allein

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Ein einzigartiges Panorama des Berliner Lebens in der Nazizeit: Hans Falladas eindrückliche und berührende Darstellung des Widerstands der kleinen Leute avanciert rund sechzig Jahre nach der Entstehung zum internationalen Publikumserfolg. Erst jetzt erscheint erstmals die ungekürzte Fassung nach dem bislang unveröffentlichten Originalmanuskript.

Ein Berliner Ehepaar wagte einen aussichtslosen Widerstand gegen die Nazis und wurde 1943 hingerichtet. Von ihrem Schicksal erfuhr Hans Fallada aus einer Gestapo-Akte, die ihm durch den Dichter und späteren Kulturminister Johannes R. Becher in die Hände kam. Fieberhaft schrieb Fallada daraufhin im Herbst 1946 in weniger als vier Wochen seinen letzten Roman nieder und schuf ein Panorama des Lebens der „normalen“ Leute im Berlin der Nazizeit: Nachdem ihr Sohn in Hitlers Krieg gefallen ist, wollen Anna und Otto Quangel Zeichen des Widerstands setzen. Sie schreiben Botschaften auf Karten und verteilen sie in der Stadt. Die stillen, nüchternen Eheleute träumen von einem weitreichenden Erfolg und ahnen nicht, dass Kommissar Escherich ihnen längst auf der Spur ist.

Diese Neuausgabe präsentiert Falladas letzten Roman erstmals in der ungekürzten Originalfassung und zeigt ihn rauer, intensiver, authentischer. Ergänzt wird der Text durch ein Nachwort, Glossar und Dokumente zum zeithistorischen Kontext.

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Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893–1947), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit "Der junge Goedeschal“. Der vielfach übersetzte Roman "Kleiner Mann – was nun?" (1932) machte Fallada weltberühmt. Sein letztes Buch, „Jeder stirbt für sich allein“ (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).

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Transit

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Menschen auf der Flucht.

Marseille im Sommer 1940: Am Rande Europas versammeln sich die von den Nazis Verfolgten und Bedrohten. Sie hetzen nach Visa, Bescheinigungen und Stempeln, um nach Übersee ins rettende Exil zu entkommen. Im Chaos der Stadt, in den Cafés, auf dem Gang von Behörde zu Behörde kreuzen sich ihre Wege – und für kurze Zeit sind fremde Leben durch Hoffnungen, Träume und Leidenschaften miteinander verbunden.

»Ein zeitaktueller Roman.« Hanjo Kesting, NDR.

»›Transit‹ gehört zu den Büchern, die in mein Leben eingreifen, an denen mein Leben weiterschreibt, so dass ich sie alle paar Jahre zur Hand nehmen muss, um zu sehen, was inzwischen mit mir und mit ihnen passiert ist.« Christa Wolf.

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Netty Reiling wurde 1900 in Mainz geboren. (Den Namen Anna Seghers führte sie als Schriftstellerin ab 1928.) 1920-1924 Studium in Heidelberg und Köln: Kunst- und Kulturgeschichte, Geschichte und Sinologie. Erste Veröffentlichung 1924: „Die Toten auf der Insel Djal“. 1925 Heirat mit dem Ungarn Laszlo Radvanyi. Umzug nach Berlin. Kleist-Preis. Eintritt in die KPD. 1929 Beitritt zum Bund proletarisch- revolutionärer Schriftsteller. 1933 Flucht über die Schweiz nach Paris, 1940 in den unbesetzten Teil Frankreichs. 1941 Flucht der Familie auf einem Dampfer von Marseille nach Mexiko. Dort Präsidentin des Heinrich-Heine-Klubs. Mitarbeit an der Zeitschrift „Freies Deutschland“. 1943 schwerer Verkehrsunfall. 1947 Rückkehr nach Berlin. Georg-Büchner-Preis. 1950 Mitglied des Weltfriedensrates. Von 1952 bis 1978 Vorsitzende des Schriftstellerverbandes der DDR. Ehrenbürgerin von Berlin und Mainz. 1978 Ehrenpräsidentin des Schriftstellerverbandes der DDR. 1983 in Berlin gestorben.Romane: Die Gefährten (1932); Der Kopflohn (1933); Der Weg durch den Februar (1935); Die Rettung (1937); Das siebte Kreuz (1942); Transit (1944); Die Toten bleiben jung (1949); Die Entscheidung (1959); Das Vertrauen (1968). Zahlreiche Erzählungen und Essayistik.

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Das siebte Kreuz

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Dieser Roman, der zuerst 1942 in englischer Sprache, kurz darauf im mexikanischen Exilverlag El Libro Libre in deutscher Sprache erschien, machte die Autorin weltberühmt. Er wurde zu einem Bestseller. Der Stoff wurde 1942 in einer Comic-Fassung und in der Verfilmung des österreichischen Emigranten Fred Zinnemann 1944 in den USA populär, noch bevor der Roman seine Leser in Deutschland erreichte. Von allen Werken der Seghers ist er unumstritten das bekannteste. Er wendet ein populäres, in der trivialen Unterhaltungskunst gern benutztes Erzählmuster an: eine Fluchtgeschichte. Sieben Gefangene sind aus dem KZ Westhofen entflohen. Sie haben die längst und eindeutig gegen sie entschiedene Machtfrage neu gestellt. Mit ihrer Flucht unterlaufen sie ihre Ohnmacht und nehmen für ihre Selbstbehauptung äußerste Bewährungsproben ihrer physischen und psychischen Kräfte auf sich. Aber nur einem von ihnen gelingt die Flucht.

Sie habe mit dieser Fluchtgeschichte, sagte Anna Seghers, die Struktur des ganzen Volkes aufrollen wollen. Aus der Perspektive des sozialen Romans schafft sie die bedeutendste analytische Darstellung der nationalsozialistisch formierten Gesellschaft. Der Roman zerlegt die Motive der funktionierenden Mitmacher, der kalkulierenden Karrieristen, der eingeschüchterten früheren Oppositionellen, der Funktionsträger des Regimes und derjenigen, die dem Flüchtling helfen. Das Nachwort zur Entstehung und zur Rezeption macht deutlich, inwiefern Anna Seghers versuchte, einem Weltzustand, den sie keineswegs beschönigt, so etwas wie eine Hoffnung abzutrotzen, und wie das Gelingen des Romans damit zu tun hat, daß die Suggestion der Hoffnung ständig ihre Widerlegung mit sich führt.

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Netty Reiling wurde 1900 in Mainz geboren. (Den Namen Anna Seghers führte sie als Schriftstellerin ab 1928.) 1920-1924 Studium in Heidelberg und Köln: Kunst- und Kulturgeschichte, Geschichte und Sinologie. Erste Veröffentlichung 1924: „Die Toten auf der Insel Djal“. 1925 Heirat mit dem Ungarn Laszlo Radvanyi. Umzug nach Berlin. Kleist-Preis. Eintritt in die KPD. 1929 Beitritt zum Bund proletarisch- revolutionärer Schriftsteller. 1933 Flucht über die Schweiz nach Paris, 1940 in den unbesetzten Teil Frankreichs. 1941 Flucht der Familie auf einem Dampfer von Marseille nach Mexiko. Dort Präsidentin des Heinrich-Heine-Klubs. Mitarbeit an der Zeitschrift „Freies Deutschland“. 1943 schwerer Verkehrsunfall. 1947 Rückkehr nach Berlin. Georg-Büchner-Preis. 1950 Mitglied des Weltfriedensrates. Von 1952 bis 1978 Vorsitzende des Schriftstellerverbandes der DDR. Ehrenbürgerin von Berlin und Mainz. 1978 Ehrenpräsidentin des Schriftstellerverbandes der DDR. 1983 in Berlin gestorben.Romane: Die Gefährten (1932); Der Kopflohn (1933); Der Weg durch den Februar (1935); Die Rettung (1937); Das siebte Kreuz (1942); Transit (1944); Die Toten bleiben jung (1949); Die Entscheidung (1959); Das Vertrauen (1968). Zahlreiche Erzählungen und Essayistik.

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G. F. Unger Western-Bestseller 2367 - Western

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Jim Bates kämpft die Bande nieder, die sich auf seiner Ranch breitgemacht hat. Es ist ein nutzloser Sieg, denn er hätte den schwer verwundeten Banditenboss nicht am Leben lassen dürfen ...

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G. F. Unger Sonder-Edition 141 - Western

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Black Eagle, der kleine Arapaho-Häuptling, hat den Weißen grausame Rache geschworen, nachdem Bürgermiliz die Krieger, Frauen und Kinder seines Dorfes bestialisch niedermetzelte. Er tötet mit einer weitreichenden Sharps, überfällt kleine Ranches, zündet die Prärie an und vernichtet ganze Wagenzüge. Zuletzt raubt er aus einem Siedlertreck eine weiße Frau und flieht mit ihr in die winterliche Einsamkeit der Rockies. Black Eagle ist entschlossen, seinen Hass auf die Weißen auch an seiner Gefangenen auszulassen, und die schöne Sue Blaisdell macht sich auf das Schrecklichste gefasst. Aber die Ratschlüsse des Schicksals ahnen beide nicht...

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G. F. Unger 1966 - Western

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Als Matt Ballangher in einem Pokerspiel die Brücke ins Goldland gewinnt, ahnt er nicht, dass sie und die Rache, die ihn hergeführt hat, zu seinem Schicksal werden ...

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G. F. Unger Western-Bestseller 2366 - Western

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Noch nie hatte es jemand geschafft, fünfhundert Rinder auf dem Big Muddy ins Goldland von Montana zu bringen. Doch für die schöne Karen Hutchinson wagt Barton Lane das Unmögliche ...

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G. F. Unger 1965 - Western

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Er war ein Sattelstrolch - bis der Sheriff von Pine Ridge ihm einen Stern gab und er allein stand gegen zwei mächtige Sippen und eine gnadenlose Banditenhorde ...

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Hedwig Courths-Mahler - Folge 189

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Dorrit ahnt nicht, dass ihre Großtante Rose Steinert sie zur Alleinerbin ihres riesigen Vermögens bestimmt hat. Aber Dorrits herzloser Vater Kurt Riemann weiß es und er hat nur ein Ziel: sich an dem Millionenerbe zu bereichern. Zu diesem Zweck reist er nach Deutschland, entschlossen, Dorrit mit auf seine Ranch nach Texas zu nehmen und sie dort mit seinem Neffen Rodrigo zu verheiraten, der ebenso skrupellos ist wie sein Onkel. Dorrits Erbe wollen die beiden dann unter sich aufteilen. Dorrit zögert lange. Sie stimmt erst zu, als der Vater ihr erzählt, dass er von seiner zweiten - verstorbenen - Frau eine Tochter hat, die sechzehnjährige Micaela. Der Wunsch, ihre Schwester kennenzulernen, ist übermächtig in Dorrit, und so begleitet sie den Vater nach schmerzlichem Abschied von Lienhard von Ried auf seine Ranch nach Texas, ahnungslos, wie viel Schweres ihr dort bevorsteht ...

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