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Sie werden lachen

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Zwischen Cremetöpfchen und Fettnäpfchen: Die wirklich ganze Wahrheit über die lustigste Frau Sachsens

Katrin Weber ist einer der hellsten Sterne am sächsischen Kabaretthimmel. Zusammen mit Bestsellerautor Stefan Schwarz plaudert sie aus ihrem Leben voller Missgeschicke, Pannen und Ungeschicktheiten, die sie bis auf die Bühne verfolgten -- größtenteils ehrlich und umwerfend komisch. Sie werden lachen. Garantiert.

Die kleine Katrin hatte es schwer. Zu dick, zu langsam, zu dusselig: Stehen, Laufen, Pubertieren, die Liebe. Mit allem war sie später dran als ihre Altersgenossen – bis aus dem hässlichen Entlein im Kindergarten des VEB Narva Glühlampenwerkes Plauen der strahlend schöne Schwan im Scheinwerferlicht der sächsischen Bühnen wurde. Mit Witz, Charme und sächsischer Schnauze glänzt Katrin Weber nach ihrer Gesangsausbildung und zahlreichen Musical- und Fernsehrollen heute überwiegend im Kabarett. „Schwarze Augen – Eine Nacht im Russenpuff“, „Solo“ und „Nicht zu fassen“ heißen ihre umjubelten Programme. Außerdem steht sie als Entertainerin und Sängerin auf der Bühne. In ihrem ersten Buch erzählt Katrin Weber vom Hinfallen und Auffallen in ihrer privaten und künstlerischen Laufbahn.

»Katrin Weber ist auf der Bühne eine Diva, die blitzschnell in die Komik kippen kann. Eben ist sie noch eine Frau, die sich total daneben benimmt, und schon glänzt sie als Grande Dame. Ich habe noch nie mit jemandem so viel gelacht wie mit ihr.« Bernd-Lutz Lange

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Katrin Weber geboren in Plauen (Vogtland), studierte an der Hochschule für Musik in Dresden. Sie sang und spielte zahlreiche Haupt- und Titelrollen. Neben ihrer Konzert- und Kabaretttätigkeit ist sie im MDR als Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin zu sehen.

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Meeting Bill Murray

Bastei Entertainment


Stellen Sie sich vor, Ihnen hält auf der Straße plötzlich jemand die Augen zu und fragt „Wer bin ich?“ – und dieser jemand ist Bill Murray. Oder Sie feiern eine Party, und plötzlich steht Bill Murray in Ihrer Küche und spült das schmutzige Geschirr. Es könnte auch passieren, dass mitten in der Nacht ein Golfcaddy mit vier betrunkenen Schweden an Ihnen vorbeifährt und Bill Murray am Steuer sitzt.

Um den Schauspieler kursieren Hunderte solcher Geschichten, denn der folgt mit Hingabe seiner Philosophie: wach durchs Leben zu gehen, damit jeder banale Alltagsmoment zu etwas Besonderem werden kann. Gavin Edwards erzählt die besten Bill-Murray-Stories und macht Lust, selbst auch mal etwas völlig Unerwartetes zu tun.

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Gavin Edwards ist Redakteur beim Rolling Stone und schrieb mehrere Bestseller. Zur Recherche für ein Interview mit dem Schauspieler begann er Bill-Murray-Storys zu sammeln, per Definition im Urban Dictionary „eine befremdliche (und doch plausible) Geschichte, in der jemand Bill Murray dabei beobachtet, wie er etwas völlig Absonderliches tut, und einem, bevor er geht, zuflüstert 'Das glaubt dir keiner'“. Von diesen Anekdoten war er so begeistert, dass er beschloss, ihnen ein Buch zu widmen.

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Curd Jürgens

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Bonvivant und Querdenker

Er war ein Star des deutschen Nachkriegskinos, seine Weltläufigkeit, die vielen Frauen, die glamourösen Partys waren legendär. Doch er war auch der bestbezahlte und meistbeschäftigte deutsche Schauspieler seiner Zeit und der einzige von Weltformat. Diese Biographie erzählt erstmals sein Leben zwischen Set und Jet-Set.

Seine erste Geliebte sei seine Arbeit gewesen, sagte Jürgens. Er spielte in fast hundert Theaterstücken und drehte während seiner fünfzig Jahre währenden Karriere in den USA und Europa 140 Filme. Aufgewachsen in München und Berlin, bleibt er nach 1933, anders als seine Familie, in Deutschland, dreht aber ausschließlich unpolitische Filme. Nach Kriegsende gelingt ihm 1955 mit Carl Zuckmayers Des Teufels General der internationale Durchbruch. Er dreht mit Yves Montand, Brigitte Bardot, Robert Mitchum. Zugleich macht sein turbulentes Privatleben Schlagzeilen. Fünfmal war er insgesamt verheiratet, er sammelte Häuser in den mondänsten Domizilen Europas, sympathisierte aber auch mit der SPD Willy Brandts und den Achtundsechzigern. Heike Specht zeichnet das widersprüchliche Leben des einzigen deutschen Weltstars fundiert und unterhaltsam nach.

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Heike Specht, geb. 1974, studierte Germanistik und Geschichte in München. Sie promovierte über die Familie Lion Feuchtwangers und arbeitete mehrere Jahre als Verlagslektorin, heute lebt sie als freie Autorin und Lektorin in Zürich. Bei Aufbau lieferbar „Lilli Palmer. Die preußische Diva“.

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Schöne Vorstellung

Aufbau Digital


Das Unangemessene würdig missachten Die erste Autobiographie des legendären Schauspielers: Dieter Mann erinnert sich an seine Theaterarbeit, an Begegnungen mit großen Kollegen, an Kollisionen, etwa mit der Zensur, an Erfolge und Misserfolge. In seinen Gesprächen mit Hans-Dieter Schütt lässt Dieter Mann ein halbes Jahrhundert Theatergeschichte Revue passieren – hochintelligent, unterhaltsam und beglückend. Weit über vierzig Jahre war Dieter Mann prägender Schauspieler am Deutschen Theater Berlin, von 1984 bis 1991 auch sein Intendant, war Plenzdorfs Wibeau, Lessings Tempelherr, Goethes Clavigo, Shakespeares Ariel, Hauptmanns Wehrhahn, Botho Strauß' Odysseus – und, und, und. In Manns Biographie gingen Lust und Last eine zerrende Balance ein: der Arbeiter als Künstler und der Künstler als Arbeiter. Der Berliner, ein Acht-Klassen-Schüler, hatte Dreher gelernt, ging zur Arbeiter-und-Bauern-Fakultät. Poesie und Theater waren ihm eine hohe Festlichkeit. Er erzählt, er habe als junger Mensch, wenn er eine Schallplatte hörte, nicht geraucht. In seinen Gesprächen mit Hans-Dieter Schütt erinnert sich Dieter Mann an sein Leben. Ein Streifzug durch ein halbes Jahrhundert Bühnengeschichte. »Wenn ich mit ihm zusammenarbeitete, trug mich das Gefühl einer schönen Verlässlichkeit, aber da war auch eine dauernde Spannung, die aus dem Willen kam, Fragen wichtiger zu nehmen als Antworten.« Thomas Langhoff über Dieter Mann »Präzise, entschieden, niemals fahrig, ein charmanter Kerl, muss man schon sagen. Bühnenfüllend, raumgreifend.« Inge Keller über Dieter Mann

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Dieter Mann wurde am 20. Juni 1941 in Berlin geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und einer Lehre als Dreher war er als Facharbeiter in einem Berliner Werk tätig. Nach Abitur und Schauspielstudium wurde er 1964 von Friedo Solter an das Deutsche Theater verpflichtet.

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Curd Jürgens

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Bonvivant und Querdenker

Er war ein Star des deutschen Nachkriegskinos, seine Weltläufigkeit, die vielen Frauen, die glamourösen Partys waren legendär. Doch er war auch der bestbezahlte und meistbeschäftigte deutsche Schauspieler seiner Zeit und der einzige von Weltformat. Diese Biographie erzählt erstmals sein Leben zwischen Set und Jet-Set.

Auf der Grundlage bislang unerschlossener Archivmaterialien und mit exklusiven Fotos.

Seine erste Geliebte sei seine Arbeit gewesen, sagte Jürgens. Er spielte in fast hundert Theaterstücken und drehte während seiner fünfzig Jahre währenden Karriere in den USA und Europa 140 Filme. Aufgewachsen in München und Berlin, bleibt er nach 1933, anders als seine Familie, in Deutschland, dreht aber ausschließlich unpolitische Filme. Nach Kriegsende gelingt ihm 1955 mit Carl Zuckmayers Des Teufels General der internationale Durchbruch. Er dreht mit Yves Montand, Brigitte Bardot, Robert Mitchum. Zugleich macht sein turbulentes Privatleben Schlagzeilen. Fünfmal war er insgesamt verheiratet, er sammelte Häuser in den mondänsten Domizilen Europas, sympathisierte aber auch mit der SPD Willy Brandts und den Achtundsechzigern. Heike Specht zeichnet das widersprüchliche Leben des einzigen deutschen Weltstars fundiert und unterhaltsam nach.

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Heike Specht, geb. 1974, studierte Germanistik und Geschichte in München. Sie promovierte über die Familie Lion Feuchtwangers und arbeitete mehrere Jahre als Verlagslektorin, heute lebt sie als freie Autorin und Lektorin in Zürich. Bei Aufbau lieferbar „Lilli Palmer. Die preußische Diva“ und „Curd Jürgens. General und Gentleman“ (Oktober 2015).

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Backstagepass

Bärensong Musikverlag


Peter O. Bischoff gilt als Insider der Musikszene der letzten 40 Jahre. Er hat Größen wie Frank Zappa, Iggy Pop, Udo Lindenberg, David Bowie und Nena nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne erlebt. In seinem Buch Backstagepass - Ein Leben voller Musik öffnet er den Vorhang für den Blick hinter die Kulissen. Wer möchte das nicht? Backstage dabei sein, bei denen, die man sonst nur von der Bühne, aus der Presse oder aus dem Fernsehen kennt? Für die meisten wird das naturgemäß ein unerfüllter Traum bleiben müssen.

Peter O. Bischoff, seit 1982 Inhaber des Bärensong Musikverlages in Hamburg und selbst Musiker, beschreibt in seinem Buch

Backstagepass - Ein Leben voller Musik eben diese prickelnde Szenerie, und das Gefühl, sich inmitten sonst unerreichbarer Größen aus der Musikwelt zu bewegen. Der sechzigjährige Autor nimmt in seinem Erstlingswerk den Leser mit auf eine Reise durch fünf Jahrzehnte voller Begegnungen und Anekdoten über Musikgrößen ihrer jeweiligen Zeit.

Ob einer der letzten Auftritte von Hans Albers, David Bowie privat in Berlin, Frank Zappa backstage, Sarah Brightman bei Kaffee+Kuchen, Udo Lindenberg im Auto, mit ZZTop im Puff, und Drafi Deutscher in einer Kokswolke, unzählige dieser Namen und die dazugehörigen Geschichten reihen sich hier aneinander. Zudem finden sich in dem Buch zahlreiche interessante, bis heute noch ungesehene Fotos aus dem Privatbesitz von Bischoff.

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Neues Buch

Autobiografie von Peter O. Bischoff

Er war Schallplattenverkäufer, Musiker, DJ, Manager, Booker, aber auch Agent, besaß ein eigenes Plattenlabel und verbuchte Erfolge als Musikverleger. Das alles passt zu Peter O. Bischoff, der soeben unter dem Titel "Backstagepass - Ein Leben voller Musik" eine Autobiografie schrieb. Es ist eine Sammlung aus Anekdoten aus dem Backstagebereich von so Großen wie Bowie, Zappa und Mitchell. Noch heute legt er als Eigentümer des Bärensong

Musikverlages bei seinen eigenen Veranstaltungen auf und bedient die Drums bei der Rockband "Crapshoot".

Das über 200 Seiten starke Buch lässt besonders die Veteranen der Branche aufleben. Das reicht von Amon Düül, Achim Reichel über Astrid Kirchherr, Bill Wyman, Corny Littmann, aber auch Gene Hackman, Georg Danzer, Falco und natürlich Klaus Doldinger und Olli Dittrich, um nur einige zu

nennen. Das Buch, mit von Bischoff fotografierten Motiven, liest sich kurzweilig und ist eine Sammlung von oftmals selbsterlebten Zwischenfällen in der Musikbranche.

[Quelle: Musik-, Presse- und Informationsdienst Wolfgang Spahr e.K. 2.10.13]

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Coltrane

Hannibal Verlag | Hannibal-Jazz


Es ist schwieriger, über John Coltrane zu schreiben als über jeden anderen Musiker des 20. Jahrhunderts. Im Vergleich mit

vielen anderen Jazzmusikern verlief sein Leben ohne große Ereignisse. Zwar war er eine Weile heroinsüchtig, und Miles Davis schlug ihn einmal nieder, aber nachdem er erst einmal „spirituell erwacht“ war, wie er es im Hüllentext seines Albums

A Love Supreme ausdrückt, widmete er sich mit extremer Zielstrebigkeit nur noch seiner Musik. Was war die Essenz dieser Musik, die Coltrane auch vierzig Jahre nach seinem Tod noch so einzigartig erscheinen lässt?

Was hatten seine Improvisationen, seine Kompositionen, seine Stellung gegenüber seinen Jazz-Zeitgenossen so Besonderes, dass sich so viele Musiker und Zuhörer zu ihm hingezogen fühlen? Und: Wie würde John Coltrane heute aussehen? Solche Fragen stellt der renommierte Jazzkritiker Ben Ratliff in seinem Buch über Coltrane, das sich dem Thema in zwei Teilen nähert. Im ersten Teil schildert Ratliff Coltranes Entwicklung von den ersten Plattenaufnahmen als unbekannter

Musiker in einer Navy-Band bis hin zu seinen letzten Sessions, als er vielen fast schon als Heiliger galt. Ratliff richtet den

Fokus vor allem auf die letzten zehn Jahre von Coltranes Leben, in denen er auf seiner fast religiösen Suche nach tieferer

Ausdruckskraft eine auffällige Serie von seelischen Zusammenbrüchen hatte. Im zweiten Teil seines Buchs verfolgt Ratliff einen anderen Faden: den Einfluss, den Coltrane auf andere Musiker hatte, und seine kreative Hinterlassenschaft. Diese Story beginnt in den Mittfünfzigern und untersucht die Reaktionen der Musiker und Kritiker im Hinblick auf die Frage: Warum nimmt Coltrane einen solch großen und unverrückbaren Stellenwert für die Basisidentität des Jazz ein? Ratliff stellt Coltrane in eine Reihe mit den größten amerikanischen Künstlern nicht nur im Jazz und schürft nach den Kraftquellen seiner Musik – nicht nur hinsichtlich der Spieltechnik, der Kompositionskunst und der musikalischen Konzepte, sondern auch in den tieferen

Frequenzen von Coltranes Sound.

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Ben Ratliff ist seit 1996 Jazzkritiker der New York Times. Er lebt mit Frau und zwei Söhnen in Manhattan. Sein Buch New York Times Essential Library: Jazz wurde 2002 veröffentlicht.

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Der Musikversteher

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Was hören wir – und wenn ja, warum?

Warum lieben wir die eine und hassen die andere Musik? Wer erschuf den mächtigsten musikalischen Orgasmus der Geschichte? Wie können wir uns vor Ohrwürmern schützen? Hartmut Fladt entschlüsselt die Magie unserer Lieblingslieder, ohne sie kaputt zu analysieren, und erzählt Geschichten über ihre Schöpfer. Ob Vivaldi, Michael Jackson oder die No Angels: Wenn Hartmut Fladt die Ohren spitzt, lüften sich die Klangschleier, und wir finden endlich bewiesen, dass E nicht besser ist als U und die Beatles künstlerisch so wertvoll sind wie Mozart. Denn Musik ist eine uralte Sprache, die wir alle verstehen können. Hartmut Fladt reicht uns das Handwerkszeug dazu – unterhaltsam, lässig, witzig.

Von Helge Schneider bist Beethoven, von Bach bis Tokio Hotel – Hartmut Fladt lehrt uns die Sprache der Musik zu verstehen.

Was Richard David Precht für die Philosophie tut, leistet Hartmut Fladt für die Musik.

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Hartmut Fladt, geboren 1945 in Detmold, studierte Komposition, Philosophie und Musikwissenschaft. Seit 1981 ist er Professor für Musiktheorie an der Universität der Künste in Berlin. In einer wöchentlichen Sendung auf RadioEins erklärt er seinen Fans an aktuellen Beispielen aus den Charts das Phänomen Musik. Er lebt in Berlin.

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Menschenskind

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Wer »La Manzel« noch nicht zu Füßen liegt, wird es spätestens nach diesem Buch

Sie trägt die mit Pailletten besetzte Robe ebenso elegant wie die Lederkluft. Wie kaum eine andere Schauspielerin schafft sie es, sich jede Rolle chamäleongleich anzueignen, ist mal rotzfreche Göre, mal Dame von Welt. Ihre Fans kennen sie von zahlreichen Theater- und Operettenrollen. Einem Millionenpublikum ist sie überdies als Tatort-Kommissarin bekannt. Nun erscheint die erste Autobiographie der großen Schauspielerin und Sängerin, die sie gemeinsam mit dem Radiomoderator und Kinoexperten Knut Elstermann verfasst hat. Außerdem kommen zahlreiche Kollegen und Weggefährten, wie Matthias Habich, Barrie Kosky und Johanna Schall, zu Wort.

„Mich fasziniert ihre Direktheit, ihr Realismus.“ Ulrich Matthes

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Dagmar Manzel, geboren 1958 in Berlin, Schauspiel-Studium an der Ernst-Busch-Schauspielsschule, langjähriges Engagement am Deutschen Theater Berlin. Seit 2002 tritt sie immer wieder auch in Musiktheater- Produktionen auf. Zahlreiche Preise.

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Die Rettung der Welt

Bastei Entertainment


Wer steckt wirklich hinter dem Fall der Mauer?

Wie kam Papst Johannes Paul II. auf den Heiligen Stuhl?

Und warum ist es pädagogisch wertvoll, bei Rot über die Straße zu gehen?

Dieter Nuhr stellt unsere Geschichtsschreibung auf den Kopf und offenbart sich als heimlicher Hintermann des Weltgeschehens. Von der Entwicklung des Computers über die Eurokrise bis zur WM-Vergabe, überall hat er seine Finger im Spiel, um die Menschheit in eine glückliche Zukunft zu führen. Der Faktenlage nach geht sein Plan auf, doch was sagen seine Mitmenschen? Die motzen getreu dem mentalen Gesetz der Deutschen: §1 Die Welt ist schlecht. §2 Es wird immer schlimmer. Dieter Nuhr hält charmant überzeugend dagegen und erklärt, warum die Welt noch nie so gut war wie heute.

Seine anti-alarmistische Botschaft: Alles wird gut!

Der Bestseller-Autor Dieter Nuhr schreibt die erstaunlichste Autobiografie aller Zeiten.

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"Selten war Nachdenken so lustig: 24 Stunden im Leben eines vom Irrsinn des Daseins faszinierten Zeitgenossen." DER SPIEGEL über Das Geheimnis des perfekten Tages

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