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Inklusion - Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept von Andreas Hinz im Hinblick auf Bildung und Erziehung von Menschen mit Behinderungen

ATHENA-Verlag | Schriften zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung


Inklusion ist derzeit eine dominierende Leitidee in der Heil- und Sonderpädagogik in Deutschland und findet, verstärkt seit der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention, immer mehr Zuspruch. Mit dieser Entwicklung geht einher, dass der Begriff zunehmend inflationär verwendet wird und Verwirrung stiftet. Dies liegt vor allem daran, dass in Deutschland die Integrationspädagogik schon seit über 30 Jahren Fuß gefasst hat und weiterentwickelt wurde. Insofern stellt sich die Frage, wie der Inklusionsbegriff von dem der Integration abzugrenzen ist. Zudem gilt es, unterschiedliche Formen von Inklusion zu unterscheiden. Diese Umstände nimmt die Autorin zum Anlass, das Konzept von Andreas Hinz, einem der wichtigsten Vertreter der Inklusion im deutschsprachigen Raum, auf seine Folgerichtigkeit und Umsetzungsmöglichkeit hin zu untersuchen. Hinz stellt - in Abgrenzung und Ablehnung des Integrationskonzeptes - hohe Anforderungen an das Verständnis von Inklusion. Vor diesem Hintergrund wird gefragt und geprüft, ob das Konzept in seinen theoretischen Grundzügen in sich stimmig und widerspruchsfrei ist. Des Weiteren ist Inklusion seiner Auffassung nach ein Reformvorschlag, den man sofort praktizieren kann. Wie aber ist eine Umsetzung in der Praxis möglich?

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Inklusion und Bewusstseinsbildung

ATHENA-Verlag | Schriften zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung


"Bilder bilden Bilder und damit Inklusion?" - Das ist die zentrale Frage der vorliegenden Arbeit. Ihr Anliegen besteht insbesondere darin, einer Perspektive Raum zu geben, die nicht nur Behinderung oder behinderte Menschen in den Blick nimmt, sondern die Gesellschaft, in der diese Menschen leben. Ganz konkret werden die vom achten Artikel der seit 2009 auch für Deutschland verbindlichen UN-Behindertenrechtskonvention geforderten Kampagnen in Bezug auf ihre bewusstseinsbildende Wirkung unter die Lupe genommen. Können Kampagnen dieser Art zur Bewusstseinsbildung und damit zur positiven Beeinflussung des Bildes von Menschen mit Behinderungen in Deutschland beitragen? Und noch wichtiger: Ist dies ein Schritt in Richtung Inklusion oder sogar eine Voraussetzung der Verwirklichung ebendieser? Diesen Fragen geht die Autorin u. a. mit einer detaillierten Analyse des Inklusionsbegriffs, einem kritischen Blick hinsichtlich der Eingrenzung einer Zielgruppe, einer umfassenden Betrachtung der Konvention und des fokussierten Artikels, einer Abgrenzung des Begriffs der Bewusstseinsbildung sowie einer Untersuchung von aktuellen kampagnenstrategischen Praxisbeispielen auf den Grund. Im Vordergrund stehen die Ausweitung der Inklusionsdebatte über einen bestimmten Personenkreis hinaus sowie ausgewählte Artikel der UN-Behindertenrechtskonvention und die Vorbedingungen einer tatsächlichen Realisierung von Inklusion in Deutschland.

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