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Die toten Mädchen vom Cilento

Aufbau Digital | Santomauro ermittelt


September in Pioppica, die abreisenden Sommerfrischler nehmen die Ausgelassenheit des Strandlebens mit sich fort. Nur ein kleiner Wanderzirkus verweilt noch ein paar Tage in dem verwaisten Örtchen. Da wird ein Mädchen tot in der Nähe des Zirkus aufgefunden, kurz darauf ein weiteres. Die Zahl der möglichen Verdächtigen ist unüberschaubar, und während Maresciallo Santomauro und seine treuen Brigadieri Manfredi und Gnarra sich verzweifelt im Kreis drehen, machen sich die aufgebrachten Dorfbewohner ihren eigenen Reim: Wer nicht gleich die Schausteller oder den Dorfdeppen Minuccio verurteil, erzählt hinter vorgehaltener Hand die uralte Legende der Gevatterin Perna, welche Kinder raubt, um sie ihrem nimmersatten Sohn Mao zu fressen zu geben.

Unerbittlich hält die Autorin ihr Brennglas über das malerische Örtchen zwischen Bergen und Meer, bis Angst und Aberglaube zu brodeln beginnen und unter der bröckelnden Oberfläche der dörflichen Normalität ein uraltes Drama ans Licht drängt.

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Diana Fiammetta Lama, geb. 1960 in Neapel, von Haus aus Herzchirurgin, muss nach eigener Aussage über Blut schreiben, seit sie nicht mehr täglich mit echtem in Berührung kommt. Für ihren ersten Roman „Rossi come lei“ erhielt sie den Premio Tedeschi, seitdem hat sie zahlreiche Kurzgeschichten und Kriminalromane veröffentlicht sowie die Krimi-Plattform www.napolinoir.it mitbegründet.

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Eine Leiche zu Ferragosto

Aufbau Digital | Santomauro ermittelt


Als unter den Algen am Strand von Pioppica eine halb verweste Frauenleiche hervorgezogen wird, weiß Maresciallo Santomauro, dass es mit der gemächlichen Ruhe dieses Sommers vorbei ist. Die gezielt verstümmelte Tote ist kaum zu identifizieren, und auch sonst fehlt jede Spur, die diesen Namen verdient hätte. Also bleibt Santomauro nichts anderes übrig, als eine in Zeiten von Profilern und Gentechnik recht ungewöhnliche Taktik zu verfolgen: Zwischen Strandpromenade, Piazza und den Sommervillen der reichen Städter, beim einhundertundzwei Jahre alten Tankwart, dem marokkanischen Sonnenbrillenverkäufer und der geschwätzigen Friseurin sammelt er hier einen Hinweis, dort ein Gerücht, da ein kurioses Detail. So bröckelt langsam die Fassade der netten Ferienclique und es wird klar, dass jeder der „Freunde“ des Opfers einen triftigen Grund gehabt hätte, ihrem verfrühten Ableben etwas nachzuhelfen.

Vor der atemberaubenden Kulisse der süditalienischen Cilento-Küste seziert Diana Lama genüsslich, elegant und mit Witz einen Mikrokosmos menschlicher Unzulänglichkeiten.

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Diana Fiammetta Lama, geb. 1960 in Neapel, von Haus aus Herzchirurgin, muss nach eigener Aussage über Blut schreiben, seit sie nicht mehr täglich mit echtem in Berührung kommt. Für ihren ersten Roman „Rossi come lei“ erhielt sie den Premio Tedeschi, seitdem hat sie zahlreiche Kurzgeschichten und Kriminalromane veröffentlicht sowie die Krimi-Plattform www.napolinoir.it mitbegründet.

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