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Bunsenstraße Nr. 3

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Mit den Augen und Ohren des Kindes erspürt der Autor die 40er Jahre. Die Karlsruher Bunsenstraße und ihre Bewohner stehen beispielhaft für die Schicksale in vielen deutschen Straßen jener Zeit. In 16 Kapiteln durchlebt der Verfasser seine Erinnerungen, die inmitten von Trümmern und Abgründen geprägt sind von Einfallsreichtum, existentieller Heiterkeit, jugendlicher Neugier und dem ihr innewohnenden ansteckenden Optimismus.

Dietmar Schmeiser, promovierter Psychoanalytiker, legt mit diesem autobiografischen Buch seine erste belletristische Veröffentlichung vor, zu dem der ehemalige Oberbürgermeister von Karlsruhe, Prof. Dr. Gerhard Seiler, ein Vorwort geschrieben

hat. Zusammen mit dem Autor ist er in der Bunsenstraße aufgewachsen.

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Dietmar Schmeiser, 1937, besuchte die Gutenbergschule und das Goethegymnasium, studierte an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe mit Hauptfach Bildende Kunst und an der Universität Mainz Psychologie, wo er zum Dr. rer. nat. in den Fächern Psychologie, biol. Anthropologie und Psychiatrie promovierte. Ausbildung zum Psychoanalytiker in Heidelberg.

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Ein halb versunkener Hund

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Dieser Roman schildert die geheimnisvolle Verbindung zwischen der expressionistischen Malerin Sidonie Bächler und dem Wunderkind Lude Frey. Die Künstlerin fällt durch ihren Lebenswandel den Nationalsozialisten auf und wird mit einer bewusst falschen Diagnose in eine „Heil- und Pflegeanstalt“ eingewiesen, wo sie der Euthanasieaktion des Regimes zum Opfer fällt. Jahrzehnte später wird Frey, ein malendes Genie, psychisch krank. Er wird nach „Schloss Fürstenau“ verbracht, eine ebensolche Einrichtung, in der einst das industrielle Töten von Menschen begonnen hatte. Seit Langem schon empfindet er die halb vergessene Sidonie Bächler als seine legitime Schwester.

Christoph Lippelt verbindet die Lebenswege zweier gefährdeter Extremcharaktere in verschiedenen Zeiten und politischen Systemen. Aber er zeigt auch besonders jene Menschen, die sich mit all ihrer Kraft gegen die inneren und äußeren Katastrophen ihrer Zeit anstemmen.

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Christoph Lippelt, 1938 in Braunschweig geboren, lebte seit 1955 in Stuttgart wo er 2014 verstarb. Der ehemalige Dermatologe wurde unter anderem mit dem Literaturpreis der Bundesärztekammer und dem Literaturpreis der Stadt Stuttgart ausgezeichnet. Er hat zahlreiche Gedichtbände, Betrachtungen, Erzählungen und Romane veröffentlicht, darunter „Engelsbühl“ (Roman, 2008), „Vogelwind und Flammenzungen“ (Gedichte, 2006), „La Fornarina, die Bäckerin“ (Gedichte, dt.-italienisch, 2003), „Grenzenlose Räume“ (Gedichte, dt.-polnisch, 2003) sowie „Hölder Adieu. Diotimas Briefe“ (bibliophiler Gedichtzyklus, 2010). In Lindemanns Bibliothek erschienen die Gedichtbände „Wege des Lichtsammlers“ (2010) und „Weiße Tage wie gemalt“ (2013).

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Jack Kerouac konnte nicht Auto fahren

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Seit bald 40 Jahren bereist Thomas C. Breuer als Kabarettist und Schriftsteller Deutschland und die Schweiz, seine bevorzugten Weidegründe liegen jedoch in Nordamerika, was nicht ohne Folgen geblieben ist: Über 50 Auftritte in der Neuen Welt, vorwiegend für Goethe-Institute. In zahllosen Büchern („Küss mich, Käfer!“), Radiosendungen für WDR und DLF, Artikeln für die Süddeutsche Zeitung und das America Journal und Bühnenprogrammen („Der Milde Westen“ mit Los Santos) hat er sich bevorzugt mit den USA auseinandergesetzt und sie teilweise „the hard way“ durchquert, im Greyhound-Bus oder im Amtrak-Zug, gelegentlich in Regionen, die sogar vielen Amerikanern unbekannt sind. Dem Leser eröffnet sich dabei ein immer wieder überraschendes Amerika. Und Breuers Liebe zur sog. „Americana“-Musik liefert den perfekten Soundtrack. Übrigens: Jack Kerouac konnte tatsächlich nicht Auto fahren!

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Thomas C. Breuer, 1952 in Eisenach geboren, lebt als freier Schriftsteller in Rottweil und den Abteilen von DB und SBB. Seit 1977 auch als Kabarettist unterwegs auf Kleinkunstbühnen in Deutschland, der Schweiz und Nordamerika. Über 3.000 Auftritte, 31 Bücher, regelmäßige Rundfunkarbeit für WDR, SWR und Schweizer Radio SRF. Preisträger 2014 des Internationalen Radio-Kabarettpreises „Salzburger Stier“.

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Wolkenturm

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Silvesternacht 1899, Berlin. Max Morgenthau wird in den ersten Sekunden des 20. Jahrhunderts als Sohn einer reichen Fabrikantenfamilie geboren. Ein Jahrhundertkind nennt ihn die Mutter stolz, ein Glückskind, dem die Türen in eine unbeschwerte Zukunft offen stehen. Max besucht eine private Kunstschule als der Erste Weltkrieg entflammt. Riskante Geldgeschäfte des Vaters treiben die Morgenthaus in den Ruin. Die Familie zerbricht. Max verschlägt es in den Süden der Republik. Hart am sozialen Abgrund gelingt es ihm, sich durch seine Malerei über Wasser zu halten. Eines Abends erhält er einen mysteriösen Malauftrag. Noch ahnt Max nicht, welches Unheil ihm droht. Er sieht den mächtigen Wolkenturm nicht, der sich düster über ihm ausbreitet.

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Michael Roth, geb. 1950 in Heidelberg als Sohn einer ostpreußischen Flüchtlingsfrau, verbrachte den Großteil seiner Kindheit in Pflegefamilien und bei einer Tante. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Bis 2013 unterrichtete er Grund- und Hauptschüler im Enzkreis. Im Jahre 2009 erschien sein erster Roman „Der Schweif des Kalmars“, eine Mischung aus Thriller, Autobiografie und Lovestory. Daneben schreibt er Kurzgeschichten und widmet sich mit Erfolg der Malerei und der Musik. Roth lebt im nördlichen Schwarzwald in Marxzell.

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Zwischen Jungbusch und Filsbach

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Auch in ihrem zweiten Erfolgsroman verarbeitet Nora Noé – vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse der Jahre 1943 bis 1945 – die bewegende Geschichte ihrer Familie. Auf packende Weise schildert die Autorin des Bestsellers „Mitten im Jungbusch“ (6. Auflage), wie die Legrands und andere Mannheimer Familien die letzten Kriegsjahre im Jungbusch und im angrenzenden Stadtteil Filsbach erleben.

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Nora Noé, geb. 1952 in Mannheim, war nach dem Germanistik- und Kunststudium zunächst als Lehrerin tätig. Danach leitete sie zwei Jahrzehnte den Kunst- und Kulturbereich an der Volkshochschule Karlsruhe. Neben Theaterstücken für Kinder brachte sie zahlreiche musikalisch-literarische Programme auf die Bühne. Bisher erschienen die Romane Wer einmal einen Priester küsst (2006) sowie Mitten im Jungbusch (5. Auflage 2010). Nora Noé lebt heute als freischaffende Schriftstellerin in Mannheim.

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Die letzte Nacht

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Die meist knappen Texte des mehrfach ausgezeichneten Karlsruher Schriftstellers Matthias Kehle

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Matthias Kehle, geb. 1967, Studium

der Germanistik und Soziologie, lebt

als freier Schriftsteller und Journalist

in Karlsruhe. Er ist Autor zahlreicher Gedicht- und Erzählbände sowie

erfolg­reicher Sachbücher. Für seine

in mehrere Sprachen übersetzte Lyrik erhielt er u. a. das „Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg“,

den „Thaddäus-Troll-Preis“ sowie

den „Schwäbischen Literaturpreis“. Kehle ist Mitglied im PEN Deutschland.

www.matthias-kehle.de

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Die Made ist auch nur ein Wurm

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Thomas Rothfuß gehörte mit den „Schäfern“ zu den erfolgreichsten Volksmusik-Bands Deutschlands. In ungezählten TV-Shows und Musik-Charts stürmte die Formation die Hitparaden. Mit Rock- und Pop-Balladen feiert der Barde bis heute Erfolge. Als Entertainer bereist er fast die ganze Welt. Der vielseitig begabte Musikus verfasst daneben kleine Texte, unterhaltsame Reime und Limericks, Narreteien und Spötteleien – auf Hochdeutsch und in Mundart –, mit denen er sich inzwischen auch als SWR4-Gutsele-Autor einen Namen gemacht hat.

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Thomas Rothfuß geb. 1956 im badischen Bretten, hat sich früh der Musik verschrieben. Nach Schülerbands gründete er 1981 das Duo „Thomas & Thomas“ und gewann 1987 die „Goldene Stimmgabel“ in Dieter Thomas Hecks TV-Sendung „Tag des deutschen Schlagers“. Zehn Jahre stand er als Gründer und Sänger einer der erfolgreichsten Volksmusik-Formationen auf der Bühne: „Die Schäfer“ begeisterten landauf, landab in Fernsehsendungen, Hitparaden und auf Live-Tourneen ihr Publikum. Als Solist kehrte Rothfuß dann zu den Rock- und Pop-Balladen vergangener Tage zurück. Der vielseitig begabte Künstler verfasst daneben jede Menge Wortspielereien. Mit „Ein bisschen Clown sein“ (2001) und „Wenn ich ein Maulwurf wär“ (2009) hat er bereits zwei Bücher damit aufgelegt, die da und dort im Stile des von ihm seit Kindertagen verehrten Heinz Erhardt hintersinnige Geschichten, lustige Reime, Narreteien und Spötteleien vereinen. Rothfuß liebt das Meer, die Weite und die Freiheit und bereist als Musiker und Entertainer die ganze Welt.

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Das Glück ist aus Glas

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Der große Karlsruher Roman-Erfolg jetzt in der 5. Auflage. Von drei Generationen Karlsruher Leben zwischen 1890 und 1950 erzählt Petra Hauser in ihrem Roman – vom angenehmen Leben inmitten der feinen Gesellschaftskreise, vom schönen Haus in der Karl-Friedrich-Straße, den Sommerfrischen auf dem nahen Dobel ...

Der großherzogliche Theatermaler Albert Wolf und seine Frau Lise sind in der Welt der Oper zuhause, mit der immer härter werdenden Realität können und wollen sie sich nicht abfinden. Die Töchter Elisabeth und Karola verleben eine traumhafte Kindheit, doch allmählich ändern sich die Zeiten auch für sie. Während Karola in die Durlacher Gesellschaft einheiratet, muss sich Elisabeth in den 1930er Jahren mit aller Kraft gegen den „deutschen“ Zeitgeist stemmen, um den Mann heiraten zu können, den sie liebt.

In atmosphärischen Bildern schildert die Karlsruher Autorin – deren erfolgreicher Debütroman in kürzester Zeit bereits in der dritten Auflage vorliegt – das Schicksal einer Familie, die vom Strudel der historischen Ereignisse erfasst wird und beinahe darin untergeht.

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Petra Hauser, geb. 1950 in Karlsruhe, hat in Heidelberg Germanistik und Anglistik für das Lehramt an Gymnasien studiert. Sie unterrichtet heute in verschiedenen Institutionen der Erwachsenenbildung Englisch und Literatur.

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Mitten im Jungbusch

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In diesem ersten Band ihrer erfolgreichen Roman-Serie verarbeitet die Mannheimer Autorin Nora Noé die biografischen Erinnerungen ihrer Mutter und die ihrer eigenen Kindheit zu einem ergreifenden Stück Zeitgeschichte. Vor dem Hintergrund regionaler, deutscher und weltpolitischer Ereignisse der Jahre 1900 bis 1942 erzählt sie aus dem Leben der Legrands, die über vier Generationen im Jungbusch wohnen, dem Arbeiterviertel am Mannheimer Hafen mit seiner wechselhaften Geschichte. Noé erzählt mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Lokalkolorit von Amelie und Carlo, von Marlene und Alfred. Sie lässt längst vergangene Zeiten lebendig werden, deren Spuren sich bis heute im Jungbusch entdecken lassen. Die Ereignisse und Augenblicke, die sie in ihrer Familien- und Liebesgeschichte einfängt, die bewegenden Schicksale, die sie schildert, sind geprägt von dem Bewusstsein, dass unsere Lebenslinien meistens unseren Wurzeln folgen.

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Nora Noé, geb. 1952 in Mannheim, arbeitete nach dem Germanistik- und Kunststudium als Lehrerin, bis sie diesen Beruf gegen eine Tätigkeit im Kulturbereich eintauschte. Seit 1991 hat sie mehr als 20 musikalisch-literarische Programme auf die Bühne gebracht. 2006 erschien ihr erster Roman Wer einmal einen Priester küsst ... Nora Noé lebt und arbeitet in Mannheim und Karlsruhe. Informationen zur Autorin unter www.noranoe.de

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Wie war’s in Japan?

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Nach Japan reisen mit einer Japanerin, dort Hochzeit feiern, durchs Land fahren und bei einer japanischen Familie wohnen – wer so unterwegs ist, erlebt mehr und anders als der Tourist. Michael Bartsch hat mit offenem Blick hingeschaut, in Tempeln und in Supermärkten, in Kneipen und Behörden, im Alltag, auf Reisen und auf Festen. Davon erzählt er in 13 kleinen Kapiteln mit Klugheit, Humor und genauer Beobachtung und macht anschaulich, was Japan so besonders macht. Kein Reiseführer, keine Landeskunde; ein liebevoller, amüsanter, farbiger Bericht aus einem schönen und fremden Land. Für alle, die Japan lieben oder über Japan das erfahren wollen, was in keinem Fachbuch zu lesen steht.

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Michael Bartsch hat in Hamburg, Genf und Freiburg Jura und Literaturwissenschaft studiert und wurde in Wirtschaftswissenschaften promoviert. Er ist Professor für Urheberund Medienrecht an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, unterrichtet Softwarerecht an der Universität Karlsruhe und arbeitet als Rechtsanwalt auf diesen Gebieten. Seine Liebe gehört der Literatur und der Musik.

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