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Das Glück ist aus Glas

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Der große Karlsruher Roman-Erfolg jetzt in der 5. Auflage. Von drei Generationen Karlsruher Leben zwischen 1890 und 1950 erzählt Petra Hauser in ihrem Roman – vom angenehmen Leben inmitten der feinen Gesellschaftskreise, vom schönen Haus in der Karl-Friedrich-Straße, den Sommerfrischen auf dem nahen Dobel ...

Der großherzogliche Theatermaler Albert Wolf und seine Frau Lise sind in der Welt der Oper zuhause, mit der immer härter werdenden Realität können und wollen sie sich nicht abfinden. Die Töchter Elisabeth und Karola verleben eine traumhafte Kindheit, doch allmählich ändern sich die Zeiten auch für sie. Während Karola in die Durlacher Gesellschaft einheiratet, muss sich Elisabeth in den 1930er Jahren mit aller Kraft gegen den „deutschen“ Zeitgeist stemmen, um den Mann heiraten zu können, den sie liebt.

In atmosphärischen Bildern schildert die Karlsruher Autorin – deren erfolgreicher Debütroman in kürzester Zeit bereits in der dritten Auflage vorliegt – das Schicksal einer Familie, die vom Strudel der historischen Ereignisse erfasst wird und beinahe darin untergeht.

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Petra Hauser, geb. 1950 in Karlsruhe, hat in Heidelberg Germanistik und Anglistik für das Lehramt an Gymnasien studiert. Sie unterrichtet heute in verschiedenen Institutionen der Erwachsenenbildung Englisch und Literatur.

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Die lange Reise zurück

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Havilah, Australien. 2003. Edgar und Heidi haben sich in Myrtleford gerade ein kleines Motorrad- und Landmaschinen-Geschäft aufgebaut. Vor sieben Jahren waren sie von Deutschland ausgewandert, um sich am anderen Ende der Welt ihren Lebenstraum zu erfüllen. Die Werkstatt kommt langsam in die Gänge und fordert vollen Einsatz. Für die Renovierung des Hauses oder ausgedehnte Motorradtouren bleibt kaum Zeit. Nur für eine kurze Ausfahrt entlang der legendären Great Ocean Road an der Südküste reicht es. Der Frühling beginnt gerade. – Als Edgar aus dem Koma erwacht, ahnt er nichts von den Verletzung, die er bei seinem schweren Unfall davongetragen hat. Dass er überlebt, grenzt an ein Wunder. Bei einem Schädel-Hirn-Trauma diesen Ausmaßes sind gravierende Funktionsstörungen des Gehirns die Folge. Als Edgar zu begreifen beginnt, wie es um in steht, hat seine lange Reise zurück ins Leben bereits begonnen.

„Ich bin gelernter Industriekaufmann, kein Schriftsteller. Die Zeilen, die ich verfasst habe, sind einfach geschrieben. Ich hatte vor, sie überarbeiten zu lassen, habe dann aber davon abgesehen, um mir zu zeigen, dass ich zu solchen Aufzeichnungen noch in der Lage bin. Wenn diese Erinnerungen eine Hilfe für jene sind, die Ähnliches erlebt haben, wenn sie Einblick in die Situation von Betroffenen bieten und Hoffnung machen, dann habe ich erreicht, was ich damit erreichen wollte.“

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Edgar Platzer wurde 1962 in Bretten geboren. Er besuchte die Dr. Johannes Faust Schule in Knittlingen. Der gelernte Industriekaufmann zog 1994 nach Australien wo er bis heute lebt.

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Bunsenstraße Nr. 3

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Mit den Augen und Ohren des Kindes erspürt der Autor die 40er Jahre. Die Karlsruher Bunsenstraße und ihre Bewohner stehen beispielhaft für die Schicksale in vielen deutschen Straßen jener Zeit. In 16 Kapiteln durchlebt der Verfasser seine Erinnerungen, die inmitten von Trümmern und Abgründen geprägt sind von Einfallsreichtum, existentieller Heiterkeit, jugendlicher Neugier und dem ihr innewohnenden ansteckenden Optimismus.

Dietmar Schmeiser, promovierter Psychoanalytiker, legt mit diesem autobiografischen Buch seine erste belletristische Veröffentlichung vor, zu dem der ehemalige Oberbürgermeister von Karlsruhe, Prof. Dr. Gerhard Seiler, ein Vorwort geschrieben

hat. Zusammen mit dem Autor ist er in der Bunsenstraße aufgewachsen.

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Dietmar Schmeiser, 1937, besuchte die Gutenbergschule und das Goethegymnasium, studierte an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe mit Hauptfach Bildende Kunst und an der Universität Mainz Psychologie, wo er zum Dr. rer. nat. in den Fächern Psychologie, biol. Anthropologie und Psychiatrie promovierte. Ausbildung zum Psychoanalytiker in Heidelberg.

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Die Made ist auch nur ein Wurm

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Thomas Rothfuß gehörte mit den „Schäfern“ zu den erfolgreichsten Volksmusik-Bands Deutschlands. In ungezählten TV-Shows und Musik-Charts stürmte die Formation die Hitparaden. Mit Rock- und Pop-Balladen feiert der Barde bis heute Erfolge. Als Entertainer bereist er fast die ganze Welt. Der vielseitig begabte Musikus verfasst daneben kleine Texte, unterhaltsame Reime und Limericks, Narreteien und Spötteleien – auf Hochdeutsch und in Mundart –, mit denen er sich inzwischen auch als SWR4-Gutsele-Autor einen Namen gemacht hat.

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Thomas Rothfuß geb. 1956 im badischen Bretten, hat sich früh der Musik verschrieben. Nach Schülerbands gründete er 1981 das Duo „Thomas & Thomas“ und gewann 1987 die „Goldene Stimmgabel“ in Dieter Thomas Hecks TV-Sendung „Tag des deutschen Schlagers“. Zehn Jahre stand er als Gründer und Sänger einer der erfolgreichsten Volksmusik-Formationen auf der Bühne: „Die Schäfer“ begeisterten landauf, landab in Fernsehsendungen, Hitparaden und auf Live-Tourneen ihr Publikum. Als Solist kehrte Rothfuß dann zu den Rock- und Pop-Balladen vergangener Tage zurück. Der vielseitig begabte Künstler verfasst daneben jede Menge Wortspielereien. Mit „Ein bisschen Clown sein“ (2001) und „Wenn ich ein Maulwurf wär“ (2009) hat er bereits zwei Bücher damit aufgelegt, die da und dort im Stile des von ihm seit Kindertagen verehrten Heinz Erhardt hintersinnige Geschichten, lustige Reime, Narreteien und Spötteleien vereinen. Rothfuß liebt das Meer, die Weite und die Freiheit und bereist als Musiker und Entertainer die ganze Welt.

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Wie war’s in Japan?

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Nach Japan reisen mit einer Japanerin, dort Hochzeit feiern, durchs Land fahren und bei einer japanischen Familie wohnen – wer so unterwegs ist, erlebt mehr und anders als der Tourist. Michael Bartsch hat mit offenem Blick hingeschaut, in Tempeln und in Supermärkten, in Kneipen und Behörden, im Alltag, auf Reisen und auf Festen. Davon erzählt er in 13 kleinen Kapiteln mit Klugheit, Humor und genauer Beobachtung und macht anschaulich, was Japan so besonders macht. Kein Reiseführer, keine Landeskunde; ein liebevoller, amüsanter, farbiger Bericht aus einem schönen und fremden Land. Für alle, die Japan lieben oder über Japan das erfahren wollen, was in keinem Fachbuch zu lesen steht.

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Michael Bartsch hat in Hamburg, Genf und Freiburg Jura und Literaturwissenschaft studiert und wurde in Wirtschaftswissenschaften promoviert. Er ist Professor für Urheberund Medienrecht an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, unterrichtet Softwarerecht an der Universität Karlsruhe und arbeitet als Rechtsanwalt auf diesen Gebieten. Seine Liebe gehört der Literatur und der Musik.

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Katerfrühstück

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Die Feierlichkeiten zum 300. Stadtgeburtstag sind beendet, die letzten Reste der Party beseitigt. Zeit also, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Andreas Schulz hat das Jubiläumsjahr mit Texten und Kolumnen begleitet. Er berichtet über Ereignisse, die in Karlsruhe passiert sind – oder in seiner Fantasie zumindest hätten passieren können. Darunter finden sich ebenso witzige wie nachdenkliche Betrachtungen zum Leben in jener Metropole, die sich nach bestem Wissen die „einzige wahre Baustellen-Hauptstadt Europas“ nennen darf. Launisch erzählt Schulz Karlsruher Geschichte(n), die auch mal 45°C Innentemperatur erreicht ...

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Andreas Schulz wurde 1988 in Karlsruhe geboren. Der Kolumnist, Autor und Historiker studiert Latein an der Universität Heidelberg. Daneben schreibt er Satirisches und Ernstes über Politik, seine Heimatstadt und deren Einwohner u. a. in der „Columna Maenia“ für die KULT-Fraktion. Gemeinsam mit Martin Keller und Peter Mendelsohn gründete er 2014 den „Karlsruher Allgemeinen Baustellen-Anzeiger“, kurz KABA, ein satirisches Magazin, das zweimal jährlich erscheint. Im selben Jahr erschien der Band „Von Politikern und anderen Fabelwesen. Ein Karlsruher Wahlkampf“.

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Liebe auf den zweiten Blick

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Selbst der Dichter Johann Peter Hebel hatte viele Jahre ­Schwierigkeiten mit Karlsruhe. Wie ihm geht es vielen „Zugereisten“, die eigentlich nie nach Karlsruhe gehen wollten, aber sich dann nach einigen Jahren mit der Stadt befreundeten und irgendwann den Entschluss fassten, immer in Karlsruhe zu bleiben. In ihrem neuen Buch lässt Doris Lott einige dieser „Persönlichkeiten“ zu Wort kommen.

Die Bücher der bekannten Autorin gehören zu den Karlsruher „Bestsellern“, weil es ihr immer wieder gelingt, die Menschen und die Stadt mit den Augen der Liebe zu betrachten.

„Ich bin zutiefst berührt. Die Geschichten von Doris Lott, einer waschechten Karlsruherin, die Begegnungen mit 22 Nichtkarlsruhern schildern, bringen den Leser zum Mitempfinden, zum Lächeln stimmen ihn aber gleichzeitig ein wenig wehmütig. Sie stellen Persönlichkeiten unserer Stadt vor, die beschlossen haben, hier zu leben, hier alt zu werden und Karlsruhe, wo sie nie hinwollten, als ihre Heimat anzunehmen. Der Titel eines erfolgreichen Buches der Autorin hieß: „Vom Glück in Karlsruhe zu leben“. Ich wandle ihn ab: Vom Glück in Karlsruhe eine Autorin wie Doris Lott zu haben.“ Vera Maria Wieland, Geb. Freiin von Reischach Scheffel

Mit Geschichten von Alfons Bechtold, Annette Bernards, Roberto Borella, Birgit Bücker, Günther und Georg, Liesel Hermes, Hartmut Höll, Victoria Kahnes, Günter Knappe, Sebastian Kreutz, Franziska Lee, Jutta und Horst Leyendecker, Frank Mentrup, Klaus Nagorni, Peter Paepcke, Matthias Reinschmidt, Flavio Salamanka, Ewald Schrade, Heike ­Sieber, Elisabeth Spitzbarth, Robert Walter, Reinhold Würth, Gabriele Zeeck

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Tristans Tod

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In der badischen Provinz, zwischen stinkenden Gerbgruben und ratternden Dampfmaschinen, lebt hochherrschaftlich die reiche und angesehene Familie Steingoetter. Als Fabrikbesitzer und Clan-Chef Heinrich unter mysteriösen Umständen seinen Tod im Wald findet, ändert sich das Leben seiner Frau Anna schlagartig. Ihre beiden Söhne haben nicht die geringste Absicht, die Position des Vaters einzunehmen, lieber leben sie intensiv und sinnenfreudig in der Hauptstadt Karlsruhe. Anna Steingoetter übernimmt kurzerhand die Leitung des Unternehmens. Überraschend schleicht sich mit dem Besuch ihrer Nichte Philine aus der Schweiz eine neue Dimension in das Leben der Familienmitglieder.

Karin Hirn überträgt in ihrem neuen Roman das klassische Motiv von Tristan und Isolde in die Gründerzeit des 19. Jahrhunderts. Sie erzählt – nach realen Begebenheiten zwischen Heidelberg und Lausanne – eine berührende Geschichte über starke Frauen und die Macht von Liebe und Kunst vor der harten Alltagskulisse des Gerberhandwerks.

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Hopfenduft und Butterbrezel

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31 Karlsruher Kinder, mittlerweile erwachsen und gestandene Persönlichkeiten, erzählen in diesem Buch von ihrer Kindheit und Jugend in der Fächerstadt. Lustige und traurige, heitere und wehmütige Erinnerungen sind dabei, wenn ein Bischof, eine Pianistin, ein Moderator oder eine Boxweltmeisterin an ihr Aufwachsen zwischen Daxlanden und Durlach, zwischen Neureut und Rüppurr zurückdenken.

Die Herausgeberin Doris Lott, selbst mit Leidenschaft Karlsruherin, hat über ein Jahr lang die Erinnerungen bekannter Töchter und Söhne der Stadt gesammelt.

Die Autoren: Markus Brock, Wolfram Fleischhauer, Klaus Frank, Helmut Fricker, Sonny Fuchs, Hildegard Gerecke, Eckhardt Gillen, Regina Halmich, Gerlinde Hämmerle, Andreas Hirsch, Friedrich Georg Hoepfner, Volker Kaminski, Waltraud Kirchgessner, Kurt Kramer, Doris Lott, Dietrich Maier, Kurt Müller-Graf, Joachim Nagel, Günther Nonnenmacher, Brinna Otto, Monika Rihm, Judith Rimmelspacher, Thomas Rübenacker, Doris Schmidts, Romy Schurhammer, Gerhard Seiler, Sontraud Speidel, Bernd Uhl, Ingo Wellenreuther, Vera-Maria Wieland geb. Freiin von Reischach-Scheffel, Joachim Wohlfeil

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Zwischen Jungbusch und Filsbach

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Auch in ihrem zweiten Erfolgsroman verarbeitet Nora Noé – vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse der Jahre 1943 bis 1945 – die bewegende Geschichte ihrer Familie. Auf packende Weise schildert die Autorin des Bestsellers „Mitten im Jungbusch“ (6. Auflage), wie die Legrands und andere Mannheimer Familien die letzten Kriegsjahre im Jungbusch und im angrenzenden Stadtteil Filsbach erleben.

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Nora Noé, geb. 1952 in Mannheim, war nach dem Germanistik- und Kunststudium zunächst als Lehrerin tätig. Danach leitete sie zwei Jahrzehnte den Kunst- und Kulturbereich an der Volkshochschule Karlsruhe. Neben Theaterstücken für Kinder brachte sie zahlreiche musikalisch-literarische Programme auf die Bühne. Bisher erschienen die Romane Wer einmal einen Priester küsst (2006) sowie Mitten im Jungbusch (5. Auflage 2010). Nora Noé lebt heute als freischaffende Schriftstellerin in Mannheim.

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