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Lassiter Sammelband 1784 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2233, 2234 und 2235.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2233: Der Hölle ein Stück näher

Lassiter kam zu sich und sah den Toten.

Der Mann lag auf dem Bauch, mitten im Zimmer. Zwischen seinen Schulterblättern steckte ein Messer. Die Wunde blutete nicht mehr.

"All devils!" Lassiter wälzte sich aus dem Bett. Sein Schädel brummte wie eine Basstrommel. Sein Herz hämmerte wild. Seine Augen brannten, als hätte man sie mit Lauge verätzt. Er setzte sich auf, rieb die Beule an seinem Hinterkopf und versuchte zu begreifen, was passiert war.

Im Foyer des Hotels polterten Schritte. Die Stimme des Sheriffs erklang. "Das Haus ist umstellt!", rief er. "Kommen Sie raus, Lassiter!"

2234: Drei Bräute aus Newark

Ronny Phelps war ganz ruhig, als er die Schritte auf dem Gang hörte. Die Faust um den Stein gekrallt, wartete er neben der Kerkertür. Frei sein! Ich will frei sein!

In der Gefängniszelle war es dunkel wie in einer Totengruft. Phelps wusste nicht, ob es Tag oder Nacht war. Letzte Woche hatte der Zuchthausdirektor verfügt, dass er in die Zelle ohne Fenster gebracht wurde, im untersten Gewölbe von Fort Yuma. Es war das Quartier für die Todgeweihten, der Vorhof zur Hölle.

Phelps hörte, wie der Wärter vor der Kerkerzelle mit den Schlüsseln klapperte. Der Schlüssel knirschte im Schloss. Der Bart drehte sich und knarrend öffnete sich die massive Zellentür. Trübes Licht fiel in den Raum.

"Ich will dich sehen, Phelps", sagte der Wächter.

2235: Lassiter und der gefallene Sheriff

Am Vormittag nahm Louis McNamara zwei Texaner fest, weil sie im Golden Hole Restroom einem Mädchen an die Titten gegrapscht hatten. Gegen Mittag hängte er in der Stadt die neuesten Steckbriefe der Donovanbande aus. Danach aß er mit Mary zu Mittag und stritt mit ihr wegen dem Hochzeitstermin. Anschließend ging er zur New Kansas Bank, wo er mit Will Carter die Sicherung eines Geldtransportes besprechen wollte. Durch die Hintertür betrat er die Bank - und dann lief der Tag aus dem Ruder. Sein ganzes Leben lief aus dem Ruder ab diesem Augenblick.

Drei Kunden warteten im Schalterraum. Einer zählte gerade das Geld, das Carter ihm über den Tresen geschoben hatte. Louis grüßte, ging ins Nebenzimmer und goss sich einen Whisky ein. Nebenan knarrte plötzlich die Eingangstür und irgendjemand brüllte: "Überfall!"

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Lassiter Sammelband 1783 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2230, 2231 und 2232.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2230: Keine Gnade für Sarah Dunhill

Schritte näherten sich: Der Richter kam. Sarah zitterte, rutschte auf der Anklagebank hin und her. Von rechts legte Samuel Bouroughs, der Sheriff von Denver, seine Hand auf ihre Schulter, von links griff Tom Knight, der neue Hilfssheriff, nach ihrer Hand. "Ganz ruhig, Mädel", murmelte Knight, "gleich hast du's hinter dir."

Vier Männer traten ein. Sarah Dunhill hatte nur Augen für den einen, dessen Namen man in ganz Colorado mit Ehrfurcht, ja mit Angst aussprach: Richter Lassiter Davenport. Alle erhoben sich. Tuscheln und Raunen ging durch die Reihen der Zuschauer. Richter Davenport, ein graubärtiger Hüne, klopfte so lange mit dem Hammer auf den Tisch, bis Ruhe einkehrte. Dann richtete er seinen strengen Blick auf Sarah. "Wegen Mordes an Captain Ron Smith, verurteile ich Sie, Sarah Dunhill, zum Tod durch den Galgen.

2231: Lassiter und die Verzweifelten

Das Dorf, das keinen Namen hatte, lag scheinbar leer und verlassen unter der Sonnenglut. Lassiter zügelte seinen Braunen am südlichen Ende der Calle Principal, die Winchester vor dem Sattelhorn. Der große Mann hatte einen Viehdieb aus dem Grenzland bei Nogales quer durch die Wüste von Sonora gejagt. Hier, in dem wie ausgestorben wirkenden Pueblo, war der Bursche verschwunden. Lassiter ritt auf den Brunnen in der Mitte der Plaza zu. Die Anspannung ließ seine Nerven vibrieren... Äußerlich tat er, als würde er jeden Moment vor Erschöpfung im Sattel einschlafen. In Wahrheit rechnete er mit einem Hinterhalt. Hinter dem Brunnen schnellte plötzlich ein Mann hoch. Es war der Gejagte. Sein schweißüberströmtes Gesicht spiegelte blanke Verzweiflung. Er hob einen Revolver.

2232: Im Staub der Hufe

Der Fremde trug einen Mantel aus goldbraunem Hirschleder und lehnte entspannt am Hitchrack. Er hielt die Arme verschränkt und blickte Joey mit einem schmalen Lächeln entgegen. Als der schmalbrüstige Jockey mit seinem Hengst näherkam, schlenderte der Unbekannte auf ihn zu.

"Joey Garrison?", fragte der Fremde und entblößte die Zähne zu einem Grinsen. "Hab' mit dir zu reden. Jim Brown schickt mich."

Joey runzelte die Stirn und knotete die Zügel um den Balken. Er tätschelte seinem Chestnut-Hengst die Stirn und kehrte dem anderen Mann den Rücken zu. "Mit Brown habe ich nichts zu schaffen. Er ist Mr. Haley nicht gut gesonnen."

"Nun blas dich nicht so auf!", knurrte der Fremde im Hirschledermantel. "Zwanzig Dollar fürs Zuhören. Fünfhundert Scheinchen, falls du einschlägst."

Der Jockey wandte sich erstaunt um. "Sprechen Sie, Mister."

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Lassiter Sammelband 1785 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2236, 2237 und 2238.

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2236: Ein Todfeind kehrt zurück

Die Frau stürzte in das Telegrafenbüro wie von Furien gehetzt. Ein Schwall von Wasserdampf und Kohlegeruch wehte vom Bahnsteig herein. Die Frau schlug die Tür ins Schloss.

"Helfen Sie mir! O mein Gott, helfen Sie mir!", flehte sie und hastete auf den Tresen zu. Mit zitternden Fingern zog sie einen zerknitterten Zettel hervor, den sie im Futter ihrer Kostümjacke versteckt hatte.

"Ein Telegramm, Madam?", fragte Telegraph Clerk Arthur Higgins, weil er nicht wusste, wie er auf die völlig aufgelöste Kundin reagieren sollte.

Eilig schob sie ihm den Fetzen Papier zu. "Bitte schicken Sie es sofort ab. Bitte! Ich bin in größter Gef..." Sie zuckte zusammen, als draußen Schritte polterten.

Higgins sah Verzweiflung und Todesangst in ihrem Gesicht. Und er reagierte blitzschnell. Las die hingekritzelten Worte und stopfte sich den Zettel in den Mund.

2237: Lassiters Ritt in die Hölle

Willkommen im Fegefeuer", sagte La Furiosa, die Wütende. Sie bemühte sich angestrengt, nicht so auszusehen, wie ihr Spitzname es vermittelte. Ja, sie tat sogar alles, um die Freundlichkeit in Person zu sein.

Ihr persönlicher Salon im Edel-Etablissement "El Purgatorio" war pompös und zugleich gemütlich genug eingerichtet, um jedem Gast auf Anhieb Wohlgefühl und Entspannung zu vermitteln. La Furiosa war berühmt in ihren Kreisen - nur bei Männern allerdings. Denn normalerweise empfing sie nur Gentlemen. Diesmal aber war ihr Gast eine Frau, deren Haar fast so dunkel war wie ihr eigenes.

"Mein Name ist Sheena Blood, verwitwete Haverty", sagte die Besucherin. "Aber das wissen Sie ja."

La Furiosa, die eigentlich Jimena Durango hieß, lächelte weiter ihr freundliches Lächeln und antwortete: "Ich weiß nur, dass Sie diesen Raum nicht lebend verlassen werden."

2238: Der Preis der Ehre

Auf der alten Crimsley Ranch nahe Nacogdoches tobt ein Kampf auf Leben und Tod, den der Viehzüchter Noel Bennet und seine Frau Maud allmählich zu verlieren drohen. Als letztes Rancherpaar in der Gegend stemmen sie sich gegen den mächtigen Erdölmagnaten Oliver Stockton, der es mit seiner Kerosine Goods Co. auf Bennets Land abgesehen hat.

Um den blutigen Streit zu schlichten, entsendet die Brigade Sieben ihren besten Mann nach Texas. Doch zur gleichen Zeit greift Stockton zu einer perfiden List - er bietet Bennet eine Landgarantie an, falls sich dessen junge Tochter Rose auf eine Nacht mit dem Industriellen einlässt. Schon bald steht für Lassiter mehr auf dem Spiel als nur sein Auftrag ...

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