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Knigge für Bürgermeister

Kommunal- und Schul-Verlag | Bürgermeisterpraxis


Der Leitfaden aus der Reihe BÜRGERMEISTERPRAXIS gibt vor, wie man sich in allen Situationen des öffentlichen Lebens korrekt, untadelig, höflich und respektvoll verhält.

Die Medienpräsenz sorgt zunehmend auch in den Städten und Gemeinden dafür, dass neben Zeitungen auch lokale Fernsehsender über kommunale Ereignisse informieren. Bürgermeister werden darin als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auch an ihrer Fähigkeit gemessen, sich in perfektesten Umgangsformen, mit höflichsten Manieren dennoch immer mit ihren Anliegen durchzusetzen.

Den an die Spitze einer Stadt gewählten Persönlichkeiten mangelt es selten an politischem Gespür, an Entscheidungswillen und -kraft sowie an politischen Visionen. Vielmehr fehlt es häufig an Ausbildung und Erfahrung in der Frage, WIE es richtig gemacht wird. Dabei hat die Frage des WIE gerade in politischen Akten eine besondere Bedeutung und eine erhebliche Symbolkraft.

Wie ist das Placement bei einem Galadinner mit hohen Gästen aus Politik, Kultur, Religion, Wirtschaft und Sport? Wie wird ein Gast schon durch den entsprechenden Empfang geehrt? Was haben eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister für Gastgeberpflichten, die sie nicht delegieren können? Wer hält wann die erste Rede? Wer stellt wen vor? Wie redet man einen evangelischen Bischoff und einen (katholischen) Kardinal, wie einen ausländischen Minister, einen deutschen Botschafter, den Rektor der Hochschule in einer persönlichen Begrüßung bzw. in einem offiziellen Brief an? All‘ das sind Fragen, zu denen dieses Buch Antworten gibt. Das Buch soll für Bürgermeister und ihre Mitarbeiter ein Ratgeber sein, der sie im „WIE“ ihrer Handlungen sicher macht.

Das Buch eignet sich mit seiner Praxisnähe nicht nur für Bürgermeister, die eine erste Orientierung suchen, er ist gleichermaßen für diejenigen geeignet, die ihre Kenntnisse und Erfahrungen aktualisieren wollen.

Der Autor: Uwe Fenner, Headhunter und Coach, gibt Knigge-Seminare und Bewerbercoaching in Deutschland. Von Haus aus Volljurist war Uwe Fenner sein ganzes berufliches Leben als Personal- und Unternehmensberater tätig •

Herausgeber:

Karl-Ludwig Böttcher | Jörg Bülow | Dr. Jürgen Busse | Roger Kehle | Dr. Bernd Kregel | Dr. Gerd Landsberg | Winfried Manns | Ralf Rusch | Roland Schäfer | Karl-Christian Schelzke | Dr. Bernd Jürgen Schneider | Michael Thomalla | Rainer Timmermann | Jochen von Allwörden | Mischa Woitscheck

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Bürgermeister und Mediation

Becker, NicoleFittschen, Arp (Hrsg.) | Kommunal- und Schul-Verlag | Bürgermeisterpraxis


Das Buch gibt einen Einblick in die konsensualen Streitbeilegungsverfahren. In verständlichen Worten werden die Grundlagen für das Verfahren der Mediation dargestellt, rechtliche Grundlagen und Besonderheiten in der kommunalen Praxis beleuchtet sowie Anwendungsmöglichkeiten einzelner Elemente in unterschiedlichen Kontexten des kommunalen Alltags an Hand von Beispielen vermittelt.

Dipl. Psych. Nicole Becker, M.A., Institut für Konfliktmanagement, Europa-Universität-Viadrina und Arp Fittschen, Städte- und Gemeindetag Mecklenburg Vorpommern •

Herausgeber:

Karl-Ludwig Böttcher | Jörg Bülow | Dr. Jürgen Busse | Klaus-Ludwig Haus | Roger Kehle | Dr. Bernd Kregel | Dr. Gerd Landsberg | Jürgen Leindecker | Winfried Manns | Ralf Rusch | Roland Schäfer | Karl-Christian Schelzke | Dr. Bernd Jürgen Schneider | Michael Thomalla | Rainer Timmermann | Jochen von Allwörden | Mischa Woitscheck

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Bürgermeister und Medien

Kommunal- und Schul-Verlag  | Bürgermeisterpraxis


Der Leitfaden für die Medienarbeit aus der Reihe BÜRGERMEISTERPRAXIS zeigt, wie der Rathauschef Themen setzen und mit Konflikten in den Medien umgehen kann.

Eine Pressemitteilung muss ganz anders aussehen als eine Vorlage an den Bauausschuss, ein Statement in einer Pressekonferenz viel kürzer sein als eine Parlamentsrede, und im Interview vor der Kamera geht es anders zur Sache als in der Bürgersprechstunde: Beim Kontakt mit Zeitungen, TV, Radio und Onlineportalen sieht sich der Bürgermeister oder seine Pressestelle mit ganz speziellen Herausforderungen konfrontiert: Die Medien reden anders, schreiben anders, denken anders.

Das Buch weckt Verständnis für das Informationsbedürfnis der Bürger und der Journalisten, zeigt aber auch die Grenzen und gibt praktische Hinweise, wie Verantwortungsträger in Politik und Verwaltung mit den Medien klar kommen können. Mit zahlreichen Beispielen gibt es Anregungen für eine aktive Medienarbeit, liefert beispielsweise sprachliche Tipps für interessante Pressemitteilungen und Hinweise zum sicheren Auftreten vor der Kamera.

Es behandelt u.a. folgende Themen: Instrumente der Medienarbeit (Pressemitteilung, Pressekonferenz, Interview, Hintergrundgespräch, Redaktionsbesuch, Pressefahrt, Umgang mit Journalistenanfragen) – Medienarbeit im Krisenmanagement und Marketing – Social Media – Verhalten bei Konflikten mit den Medien – Strukturelle, personelle, rechtliche Bedingungen der Medienarbeit – Journalistische Darstellungsformen, Denk- und Arbeitsweisen – Die Beziehungen zwischen Journalisten und Bürgermeistern – Checklisten für die Medienarbeit.

Die Hinweise in diesem Buch gelten nicht alleine für Rathauschefs. Sie bringen auch anderen Verantwortlichen in Politik und Verwaltung wichtige Anregungen. Besonders Pressestellen werden darin praxisnahe Tipps finden.

Der Autor: Johannes Latsch kennt als Pressesprecher eines Landkreises und als früherer Journalist beide Seiten des Schreibtischs. Zudem ist er Gastdozent für Krisenkommunikation an einer Bundesakademie •

Herausgeber:

Karl-Ludwig Böttcher | Jörg Bülow | Dr. Jürgen Busse | Klaus-Ludwig Haus | Roger Kehle | Dr. Bernd Kregel | Dr. Gerd Landsberg | Jürgen Leindecker | Winfried Manns | Ralf Rusch | Roland Schäfer | Karl-Christian Schelzke | Dr. Bernd Jürgen Schneider | Michael Thomalla | Rainer Timmermann | Jochen von Allwörden | Mischa Woitscheck

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Bürgermeister und Sprache

Kommunal- und Schul-Verlag | Bürgermeisterpraxis


Reden, Briefe, Pressemitteilungen, Vorträge, Grußworte, E-Mails, SMS, Postings, usw. – die Möglichkeiten, mit der Sprache alles richtig oder aber auch alles falsch zu machen, sind vielfältig.

Wie muss Verwaltungssprache sein, damit sie verständlich ist? Was sollte in einem persönlichen Schreiben nicht fehlen? Welche Unterschiede gibt es zwischen der mündlichen und der schriftliche Sprache? Welche rhetorischen Stilmittel sollte ein Bürgermeister beherrschen? Was ist anders bei der Sprache der Social Media?

Zu diesen und zu weiteren Fragen gibt dieses Buch Hinweise und praktische Informationen. Es zeigt Fettnäpfe auf und erklärt, wie man diese umschifft. Es macht Probleme deutlich und bietet Lösungsansätze. Dabei wird der Smalltalk ebenso behandelt wie das Verwaltungsschreiben und Social Media. Gegenüber der Erstauflage dieses Ratgebers waren insbesondere Aktualisierungen wegen der rasanten Entwicklung des Internets und der sozialen Netzwerke nötig - etwa bei der Sprache der Online-Kommunikation und bei Hinweisen auf Internet-Quellen. Ein Anhang mit Checklisten und weiterführenden Kontakten zum Thema Sprache runden die Darstellung ab.

Die Hinweise in diesem Buch gelten nicht nur für den Rathauschef. Sie bringen auch anderen Verantwortlichen in Verwaltung und Politik wichtige Anregungen.

Johannes Latsch ist Pressesprecher eines Landkreises und war früher als Journalist tätig. Zudem ist er Gastdozent für Krisenkommunikation an einer Bundesakademie.

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Was dürfen Bürgermeister

Kommunal- und Schul-Verlag | Bürgermeisterpraxis


Das Werk aus der Reihe BÜRGERMEISTERPRAXIS zeigt – jetzt bereits in der aktualisierten und ergänzten 2. Auflage - problematische Situationen auf, in die ein Bürgermeister aufgrund seiner Funktion kommen kann, und gibt Möglichkeiten vor, wie in diesen Situationen reagiert werden sollte.

Bürgermeister stehen Verwaltungen vor, repräsentieren die Kommune, deren Bürger sie gewählt haben, und häufig sind sie Aufsichtsratsmitglied eines kommunalen Unternehmens. Öfter als ihnen lieb ist, finden sie sich in der Rolle des Krisenmanagers oder gar des Sanierers. In diesen vielfältigen Funktionen, insbesondere aber als „Entscheidungsträger“ wird ein Bürgermeister von vielen umworben.

Die Darstellung soll die notwendige Sensibilität für problematische Konstellationen fördern und Lösungsansätze für Verhaltensregeln geben. Zugleich ist das Handbuch ein Wegweiser für sicheres Verhalten in den vielfältigen Funktionen des Amtes. Das Werk hat Geltung für alle Flächenländer und beinhaltet ein eigenes Kapitel für die Aufsichtsratstätigkeit in kommunalen Unternehmen oder Beteiligungsgesellschaften.

Um gerade auch Bürgermeistern, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen, und Ehrenbeamten einen Einstieg in die Problematik zu ermöglichen, widmet das Buch zunächst drei Kapitel den grundlegenden Themenbereichen. Dies sind erstens der kommunalverfassungsrechtliche, zweitens der dienstrechtliche und drittens der strafrechtliche Handlungsrahmen.

Dem folgen Kapitel zu den, den Bürgermeistern in der Praxis immer wieder begegnenden Spannungsfeldern „Geschenke und Einladungen“, „Reisen und Veranstaltungen“, „Spenden und Sponsoring“, „Nebentätigkeiten“, „Aufsichtsratstätigkeiten“, „Dienstwagen“ und „Wahlkampf“.

Das kompetente und praxisnahe Werk eignet sich vor allem für Bürgermeister, Mitglieder kommunaler Vertretungen, Rechtsämter und anwaltliche Praktiker.

Die Autoren: Monika Wissmann, Ministerialrätin im Innenministerium in NRW, und Martin Wissmann, Rechtsanwalt in Düsseldorf, Lehrbeauftragter der juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf •

Herausgeber: Karl-Ludwig Böttcher | Jörg Bülow | Dr. Jürgen Busse | Klaus-Ludwig Haus | Roger Kehle | Dr. Gerd Landsberg | Jürgen Leindecker | Winfried Manns | Ralf Rusch | Roland Schäfer | Karl-Christian Schelzke | Dr. Bernd Jürgen Schneider | Michael Thomalla | Rainer Timmermann | Jochen von Allwörden | Mischa Woitscheck

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Bürgermeister und Beschwerdemanagement

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Beschwerdemanagement ist in aller Munde. Aus diesem Grund haben mittlerweile viele größere Unternehmen und Betriebe ein Beschwerdemanagement eingerichtet. Auch die öffentliche Verwaltung sollte dieses Ziel verfolgen. Denn unzufriedene „Kundeninnen und Kunden“, wie die Bürgerinnen und Bürger heute auch häufig genannt werden, gibt es hier auch.

Das „Dienstleistungsunternehmen Kommune“ hat seine hoheitlichen Aufgaben sowie die Vorgaben des Rates und seiner Ausschüsse zu erfüllen. Und das eben nicht immer zur Freude der Bürgerschaft. Diese muss, ob sie will oder nicht, Regeln einhalten, Steuern zahlen und Gebühren für Dienstleistungen entrichten – und hat damit gleichzeitig eine besonders hohe Erwartungshaltung, wenn es in der Verwaltung nicht so läuft, wie sie sich das vorstellt. Und genau hier liegt die große Chance eines kommunalen Beschwerdemanagements. Dieses muss auf allen Ebenen gelebt werden, angefangen beim Bürgermeister, über die Dezernenten und Amtsleitungen bis hin zu den Sachbearbeiter und dem Mitarbeiter an der Information. Es geht um eine offene und konstruktive Auseinandersetzung mit den Anliegen der Bürgerschaft. Es geht um die kontinuierliche und verlässliche Bereitschaft, kritisierte oder angezweifelte Sachverhalte zu klären und sprachlich verständlich zu beantworten. Im Ergebnis nicht unbedingt immer nach dem Willen und der Erwartungshaltung der Antragsstellenden. Aber immer mit der angemessenen Wertschätzung und auf Augenhöhe.

Monika Lichtenhof ist persönliche Referentin des Bürgermeisters der Stadt Bergkamen in Nordrhein-Westfalen.

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