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Zügellos (Explizit)

Kara Vanille Zetamu

Zügellos (Explizit)

Eine erregende Geschichte für Mann und Frau ...


Dieses Buch ist für alle Männer und Frauen gedacht, die zum einen auf der Suche nach der großen Liebe, aber auch nach wundervollem, ungezwungenem Sex sind.


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

1. Personen

Kimberly (39)

Mark (44)

Joe (35)

Roxy (27)

Iskender (Nachbar, 38)

Cassie (37)

Richard (44)

Brad (40)

Robert (25)

Gynäkologe (33)

Melissa (25)

Julienne (33)

Rikard (45)

und ein paar „no names“ 

2. Einführung

Kimberly ist 39, Headhunterin, attraktiv, lebt in Berlin und ist als Singlefrau sexuell sehr aktiv.

Als Genießerin nimmt sie sich, was sie braucht und fickt, wen sie will. Ihre Devise lautet: „Ich habe Sex wie ein Mann und was Ihr könnt, kann ich auch!“ Zum ersten Mal erlebt sie diesen auch mit einer Frau, welche sie in ihre Lesbenwelt einweiht und eine willkommene Abwechslung bietet, bis sie Mark kennen lernt. Als dieser für drei Monate nach Paris geschickt wird, spürt sie zum ersten Mal, dass ihr was fehlt, nämlich Nähe, jene Nähe, die sie nur bei ihm spürte. Aber wollte sie eine feste Beziehung mit ihm und ihr ausschweifendes Sexleben mit all den anderen Männern und Frauen aufgeben? Sie wusste, dass sie nicht ewig so weiterleben konnte, doch war sie für ein monotones Leben wirklich bereit? 

Zügellos

Was ist es, das dich so anmacht, wenn du mich von hinten vögelst? Ist es mein großer, fester Hintern? Die baumelnden, wippenden Brüste? Die Stellung, bei der du mich dirigierst oder das Gefühl, welches du hast, wenn du so tief in meine heiße Frucht eindringen kannst, während du das Tempo langsam steigerst, bis deine Eier mir den Hintern versohlen, weil du mich so heftig stößt?

Ich verrate dir was: „Ich liebe es!“

Ich konnte nicht anders und musste es laut ausrufen. Dieses Gefühl, diese Lust, Lust auf mehr. Stoß mich schneller und fester. Ich möchte beben. Alles um mich herum ist vergessen. Ich genieße nur allein diesen Augenblick, der mich schaudern lässt, vor unbändigem Hunger nach Sex!

today

Ich knie auf dem Bett, strecke meinen Hintern weit nach oben und spreize meine Beine, während ich mich mit den Ellbogen auf der Matratze abstütze, stöhnend, laut atmend und so unsagbar feucht, als hätten wir extra Gleitmittel benutzt. Er hält mich am Hintern fest, greift ab und an nach meinen Brüsten und knallt mit seinen Eiern an meinen Hintern, weil er seinen Schwanz so verdammt schnell und tief eindringen lässt. „Oh ja Baby, ich liebe deinen Arsch und ich ficke dich so verdammt gerne“, stöhnt er. Um uns herum war es dunkel, niemand konnte uns von draußen sehen, obwohl die Vorhänge offen waren. Wir genossen unsere pure Lust.

Ich trug Seidenstrümpfe und einen durchsichtigen BH, bei dem meine großen und spitzen Brustwarzen zu erkennen waren. Den Slip ließ ich aus. So ging ich unheimlich erregt auf ihn zu, als er gerade Fernsehen sah. Meine Scham hatte ich frisch rasiert und nur noch einen schmalen Strich stehen lassen, was meine nimmersatte, orchideenförmige Lusthöhle so geschmeidig und lüstern aussehen ließ. Ich war bereits feucht und fest entschlossen, ihn zu vögeln. Ich wollte ihn reiten und mich von hinten nehmen lassen. Dabei würde ich meine Strümpfe und die Pumps anbehalten, weil es den Akt noch reizvoller machte. Und welcher Mann liebte es nicht, eine wunderschön geformte Figur in reizvoller Unterwäsche und hochhackigen Schuhen zu ficken?

So kroch ich auf das Bett, auf dem er lag, langsam wie eine Katze, den Hintern in die Höhe gestreckt, meine Brüste wie reife Früchte nach unten baumelnd, auf ihn zu. Mein sinnlicher, voller Mund war leicht geöffnet, gierend und suchend nach seinem. Ich zog die Bettdecke beiseite und er schaltete den Fernseher aus, wohl wissend was ich von ihm erwarten würde und ohne dass ich ihn darum bitten musste. Ich küsste ihn auf den Mund und leckte seine Zunge, fuhr ihm dann mit ihr den Hals entlang, während er nach meinen Brüsten griff und sie zärtlich über den BH streichelte. Er schob meinen BH beiseite und befreite meine pralle Meute, die ins Freie fiel. Meine Brustwarzen richteten sich noch weiter auf, als sie es ohnehin die ganze Zeit taten und gierten nach seinen Berührungen. „Ja, genau das brauche ich“, sagte er. Ich sah ihm in die Augen mit leicht geöffnetem Mund und befahl ihm: „Fick mich“. Geilheit durchfuhr meinen ganzen Körper. Das strömende Gefühl der Lust und Leidenschaft, überall berührt zu werden. Es war nicht nur sein Schwanz, der mich beben ließ, sondern auch seine zärtlichen Finger und seine Zunge. Er fuhr in mein volles, langes, gewelltes, dunkles Haar und liebte es, wenn ich es offen trug. Ich zog ihm seine Unterhose aus und setzte mich auf seinen steifen, aufgerichteten Schwanz, der so fantastisch geformt und mit dem richtigen Profil versehen war. So wunderschön und sauber, dass man ihn lecken und lieben musste. Langsam begann ich, ihn hoch und runter zu reiten, während er meine Brüste küsste und sie liebkoste wie Kirschen mit Sahne, was mich enorm scharf machte. Er umfasste meine Pobacken mit beiden Händen und dirigierte mich hoch und runter, während er seinen Blick nicht von mir wand. Ich wurde noch feuchter und hörte das schmatzende Geräusch unserer nassen Genitalien, die gerade einen erbitternden Kampf austrugen. „Oh, wie ich das genieße“. So warf ich meinen Kopf nach hinten, streckte die Brüste hoch und meinen Arsch nach hinten, beugte mich dann wieder über ihn und stützte mich auf seinem Kissen ab, während er mich ohne Vorwarnung plötzlich heftig und schnell von unten stieß, als könnte er nicht genug bekommen. Er klatschte an meinen Venushügel und meine Pobacken wippten wie Wellen hoch und runter von den heftigen Stößen, die mich laut aufstöhnen ließen. Er wusste, wie er mich mit seinem Prachtstück bumsen musste. Jetzt wurde er wieder langsamer, drückte mir aber seinen Schwanz noch immer tief von unten in die Muschi und leckte an meinen Brüsten, was mich vor Lust seufzen ließ. Meine Augen waren geschlossen, um es ganz intensiv spüren zu können. Ich kreiste mein Becken und steigerte das Empfinden für mich umso mehr, setzte meine Beckenbodenmuskeln ein und kam zu einem starken und lauten Orgasmus. Mein Saft ergoss sich auf seiner Eichel und dieses warme, weiche Gefühl in mir, machte ihn so sehr an, dass er mich auf den Bauch drehte, meinen Arsch hochzog und wie wild von hinten zu ficken begann. Noch immer war ich geil genug, um noch ein weiteres Mal zum Höhepunkt gelangen zu können. „Oh ja Baby, das ist gut!“ Ich hielt mich krampfhaft am Laken fest und stöhnte. Er packte meine Haare, stieß mich heftig und schnell und ich spürte dieses elektrisierende Knistern in mir, weil er meine Knospe so richtig stimulierte. So schön tief, wie er eindrang, und das manchmal von unten kommend, hatte ich ein geiles Gefühl, das immer stärker wurde. Sein Schwanz wurde zunehmend härter und ich streckte ihm meine Muschi höher entgegen, bettelnd und flehend, sie weiter zu stoßen. „Hör noch nicht auf, ich komme noch mal“, stöhnte ich. Und dann kam ich schließlich, das zweite Mal, zu einem noch stärkeren Orgasmus, als beim Ersten. Ich schrie und zerriss fast mein Bettlaken, den Arsch so hoch gestreckt und die Beine bis zum Äußersten gespreizt, dass er kurz darauf seine heiße, saftige Ladung in mir abspritzte und noch so heftig in mir zuckte, dass wir noch Sekunden brauchten, um unsere Krieger voneinander zu lösen.

 Ich stand am Fenster, rauchte eine Zigarette, noch immer nackt bis auf die Strapse und schaute auf die leere, dunkle Straße. Der Jetlag machte mir noch ein wenig zu schaffen. Wir waren erst gestern zurück aus New York gekommen, wo wir Silvester gefeiert hatten. Mein Lover war eingeschlafen, wie die meisten Männer nach dem Sex.

Ich stand da und dachte an die Zeit, wo wir uns zum ersten Mal trafen, wo sich unsere Wege kreuzten und wir zum ersten Mal Sex hatten. Ich dachte daran, wie sich unsere Begegnung entwickelte und ich meine Meinung änderte. Ich hatte nicht mehr daran geglaubt, jemanden so nah an mich heran zu lassen, ihn zu lieben und zu begehren, und den Wunsch zu verspüren, mein Leben mit ihm zu teilen, nur mit ihm, und keinem anderen mehr.

 Die Arbeit liegt mir, ich gehe darin förmlich auf. Headhunter sind gefürchtet, aber notwendig. Meine Freundin Cassie ist die einzige Person, der ich traue. Mit ihr rede ich über alles. Auch über Sex - und das mit Vorliebe. Wir nehmen hier kein Blatt vor dem Mund. Wozu auch? Will ich das? Mag ich das? Ja! Dann stehe ich auch dazu, verdammt noch mal. Einen festen Freund hatte ich erst zwei Mal. Der Erste steckte seinen Schwanz in die Muschi meiner Freundin. Und der Zweite? Wartet es ab! Daher lebte ich so, wie ich es wollte, ohne Rücksicht. So fickte ich auch. Früher ließ ich nichts anbrennen. Ich hatte unzählige Affären. Heute bin ich in einer glücklichen Beziehung. Ich traf ihn, als ich längst nicht mehr daran geglaubt hatte, einen Mann zu finden, bei dem wirklich alles passte. Sein Geist, sein Herz, sein Schwanz. Ich brauche viel Sex. Oft - und gerne auch mehrmals am Tag. Jedenfalls mindestens viermal die Woche. Ob ein Schwanz beschnitten ist oder nicht, spielt gar keine Rolle. Er muss nur wissen, wie er mich zum Explodieren bringt. Groß oder klein?Die Länge ist nicht entscheidend, sondern die Art, wie er mich sticht. Ein dicker Schwanz bringt mir mehr, als ein Langer. Da setze ich mich drauf und spüre sofort diesen geilen Reiz. Ein paar Mal hoch und runter, dabei noch seine Zunge an meinen Nippeln und ich spritze ihm meinen heißen, süßen, kleinen Saft auf den Schaft. Es dauert dann auch meistens nicht lange, weil ich willig bin und es brauche. Manchmal hart, manchmal seicht. Wie die Stimmung gerade ist.

 Kürzlich saß ich mit Cassie in meinem Lieblingscafé und erinnerte mich an einen Typen, der mir sofort gefiel. Er war dunkelhaarig und charismatisch. Und wir haben einiges durchgemacht. Mark.  

 

Heute, morgen, übermorgen? (two years before ... )

Wir hatten uns im Supermarkt kennengelernt und waren uns sofort sympathisch. Am Obststand suchte ich nach saftigen Äpfeln und bemerkte zunächst nicht, dass er mich die ganze Zeit dabei beobachtete, wie ich jeden Apfel einzeln inspizierte. Nachdem ich lange brauchte, um die richtigen Äpfel ohne Dellen und Stellen zu finden, kam er auf mich zu und lud mich zum Kaffee ein. Im Grunde war diese Anmache nicht sehr einfallsreich gewesen, aber er gefiel mir. Schnell fühlte ich mich zu ihm hingezogen, auf eine Art, die ich nicht beschreiben konnte. Sehr offen gestand ich ihm meine Neigungen und das Bedürfnis, viel Sex zu haben. Ich machte kein Geheimnis daraus, dass ich meine Lust auslebte und viele Männer vernaschte, wenn mir danach war. Am Anfang wusste man nie, wie es weiter gehen würde. Möchte er mit mir nun eine Beziehung? Suchte er die Frau fürs Leben? Oder will er einfach nur ficken? Ohne Rede und Antwort stehen zu müssen, ficken?

„Bist du gerade liiert?“, fragte er. „Nein, ich suche derzeit nichts Festes. Ich lebe mein Leben so, wie es mir passt. Was auch bedeutet, dass ich ficke, mit wem ich will!“ Er schaute mich mit offenen Mund und hochgezogenen Augenbrauen an, während er gerade dabei war, einen Schluck von seinem Kaffee nehmen zu wollen. „Oh, ..oh, du bist wirklich sehr direkt und offen, das muss ich schon sagen. Also schnappst du dir irgendeinen Typen und schläfst mit ihm? Einen, den du womöglich gerade erst im Supermarkt oder auf der Straße kennengelernt hast?“ Ist das so verwunderlich? Können wir Frauen nicht dasselbe, wie Ihr verdammten Egoisten? „Natürlich, wieso denn nicht?“, erwiderte ich und nahm einen Schluck von meinem Cappuccino. „Ich stehe für die These ein, dass Frauen auch wie Männer Sex haben können. Auch wir haben ein Recht darauf, uns einen Jüngeren zu nehmen, mit verschiedenen Partnern zu ficken und sie auch ebenso wieder los zu werden“. Ich sah ihn fragend an. Er nickte, grinste dabei aber so, als würde ich ihm eine unglaubliche Geschichte erzählen. „Wie sieht es aus, willst du mit mir ficken? Was hältst du davon, wenn wir in deine Wohnung gehen und ich dir zeige, wie wunderschön meine pralle Frucht ist und wie aufrecht meine Nippel stehen können?“ Er bekam den Mund gar nicht mehr zu. Aber abgeneigt schien er mir nicht. „Ähm, ich würde Dich morgen gerne… ficken!“

Wieso denn erst morgen? Ich hätte sofort Lust. Er sah aus, als wäre er ein toller und leidenschaftlicher Liebhaber. „Na gut, dann ruf mich an“. Ich legte ihm meine Nummer hin, stand auf und verließ das Café.

 Am nächsten Tag rief er tatsächlich an, während ich gerade im Büro saß und eine Vita von einer Top-Führungskraft prüfte. Ich ging an mein Handy und er meldete sich. Wir verabredeten uns für den späten Nachmittag in seiner Wohnung. Ich war heiß, sehr heiß. Irgendwas hatte er, dass ich mir noch nicht erklären konnte. Sein Aussehen war tadellos. Dunkle Haare, braune Augen, große, sportliche Statur. Seine Haare waren ein wenig gewellt und nicht ganz so kurz geschnitten. Man konnte noch sehr gut durch seine Haare wuscheln, was sein kantiges Gesicht mit dieser erotischen, glühenden Ausstrahlung weicher erscheinen ließ. Sein Kleidungsstil war klassisch, lässig aber schick. Er hatte auf jeden Fall Stil. Mir entging auch nicht, dass er lange Finger hatte, die ich unbedingt überall auf meinem Körper spüren wollte. Seine Nase war groß, aber schön geformt.

Ich stehe auf große, aber schöne Nasen. Zu kleine Nasen mag ich nicht.

Nachdem ich endlich Feierabend machen konnte, fuhr ich mit der Straßenbahn zu seiner Wohnung, die nur ein paar Straßen von meiner Arbeitsstätte entfernt lag. Die Gegend war sehr schön. Es gab tolle Cafés, Restaurants und viel grün. Um die Ecke war ein See, der Litzensee in Charlottenburg, an dem auch ich schon oft joggen und spazieren gegangen war.

Ich läutete an seiner Tür. Er wohnte in einem alten, aber sehr schönen, restaurierten Haus im 2. Stock und hatte eine tolle Aussicht auf das Straßengeschehen. Ich war aufgeregt, was er mit mir anstellen würde, nachdem er wusste, dass ich in Sachen Sex ein gebranntes Kind war.

Ich trat ein und sah mich um. Seine Wohnung gefiel mir. Sie war sehr hell, groß und in edlem Weiß eingerichtet. Ich stand an seinem Fenster und blickte hinaus, meine Tasche noch immer unterm Arm geklemmt, welche er mir abnahm. Mein Herz pochte, was selten vorkam. Gewöhnlich war ich nicht so aufgewirbelt, wie bei diesem Mann, den ich erst gestern kennengelernt hatte. „Willst du was trinken“, fragte er, während er mir tief in die braunen Augen sah. „Nein, danke, ich möchte dich spüren“, erwiderte ich sehnsüchtig. Auf einmal küsste er mich leidenschaftlich, zog mich an sich heran, fuhr meinen Hals herunter und knetete meine Arschbacken mit seinen kräftigen Händen. Ich schob ein Bein vor, sodass er unter meinem Rockschlitz die Strumpfhalter sehen und spüren konnte. Er streichelte sanft um sie herum und ergriff mit der anderen Hand meine Brust, dann mit beiden Händen und schob sie hoch. Ich spürte, wie hart meine Nippel wurden und wie sich meine Erregung steigerte. Das Verlangen ihn zu spüren, wurde größer und größer. „Zieh dich aus“, befahl er mir mit zittriger Stimme. Ich knöpfte meine Bluse auf und ließ meinen Rock auf den Boden fallen. Meine Strapse, Slip, den BH und die Pumps ließ ich an. Nachdem auch er sich entkleidet hatte, kam er auf mich zu und öffnete den BH, leckte an meinen Titten, die sich frei entfalteten, und knetete sie kräftig, was seine Gier verriet. Fest zog er mich an sich heran, lüstern und hungrig nach Sex. „Geh auf das Bett und zeig mir deinen geilen Arsch“. Ich tat, was er sagte, kniete mich auf allen Vieren auf sein Bett und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er kniete hinter mir und zog meinen Slip bis zu den Knien herunter, streichelte meine Pobacken und leckte an ihnen. Plötzlich spürte ich seine Zunge in meiner Muschi, was sich so fantastisch anfühlte. Ich zuckte vor Verlangen und wurde enorm animiert. „Wie magst du es am liebsten? Von hinten, von vorne oder wenn ich unter dir liege?“ „Ich mag nahezu alles“, stöhnte ich. Er strich sich ein Gummi über und zog meinen Slip komplett aus, streichelte über meine in Strapsen gehüllten Beine und knetete erneut meinen Arsch. „Wow, dein Arsch ist so verdammt heiß, ich werde dich von hinten ficken“. Innerlich machte ich Freudensprünge, und ehe ich reagieren konnte, steckte er auch schon seinen hübschen Prachtprügel in meine nasse Lustspalte und bewegte sich langsam rein und raus. Er war dick genug, wunderbar dick und geil, dachte ich mir. Oh ja, ich spürte ihn enorm. Es war nicht immer der Fall, dass ich einen Schwanz derartig gut spürte. Manchmal spürte ich von hinten gar nichts oder sehr wenig. Aber bei ihm fühlte es sich gut an. Ich stöhnte und streckte ihm meinen Hintern weiter raus und spreizte die Beine ebenfalls weiter auseinander. „Du fühlst dich so gut an“, stöhnte er und ergriff meine Haare, als würde er ein Pferd führen. Er klatschte mir auf die Pobacke, stieß härter zu, klatschte noch mal und glitschte schneller rein und raus. Ich stöhnte laut und meine Titten wippten hin und her. Er ergriff sie und hielt sich kurz an ihnen fest, umfasste dann aber wieder meinen großen, knackigen Hintern, der es ihm offensichtlich angetan hatte. Oh mein Gott, er stieß schneller und fester zu und ich bebte förmlich. Mein Unterleib brannte, blitzte und mit einem tiefen Seufzer, kam ich zum Orgasmus. Kurz darauf kam auch er und sackte zuckend über mir zusammen. Es ging sehr schnell. Offenbar waren wir echt scharf aufeinander.

Wir lagen nebeneinander im Bett und streichelten uns gegenseitig, während wir uns unterhielten. Er spielte an meinen Haaren und ich schaute ihm unentwegt in seine braunen Augen. „Was arbeitest du?“ Interessiert und neugierig blickte er mich an. Diese Frau, die Sex hatte wie ein Mann, was konnte die nur tun? „Ich bin Headhunterin und habe ein tolles Büro mit netten Kollegen. Ich mag meine Arbeit, verdiene gutes Geld. Was machst du?“ Er stand auf, um sich was zum Trinken aus der Küche zu holen. „Ich führe ein Magazin und verdiene auch ganz gut. Magst du auch was trinken?“ Ich legte mich auf den Bauch und sah auf seinen knackigen Arsch, als er sich in die Küche bewegte. „Ja bitte, etwas Wasser, wenn du hast“. Es sollte heute nicht das letzte Mal gewesen sein, dass er mich fickte. Eine kleine Erfrischung zwischendurch, bevor wir uns in die 2. Runde stürzten. Alles wollten wir uns noch nicht verraten. Gewöhnlich schlief ich nicht mit ein und demselben Typen. Ich wollte vermeiden, dass Gefühle entstünden und ich in ein Gefühlsdilemma geriet, bei dem ich mich dann nur schlecht fühlen würde. Sobald ich mich in einen Mann verliebte, geriet ich in eine kritische Phase, aus der ich schwer wieder herauskam. Ganz besonders dann, wenn er keine aufrichtigen Gefühle hegte. Als er aus der Küche zurückkam und wir unser Wasser hastig runter schlürften, packte er mich erneut, drehte mich auf den Rücken und küsste meine Brüste, meinen Bauchnabel und streichelte meine Muschi. Ich streckte meine Hände nach hinten heraus und hielt mich genießend am Bettgestell fest. „Du hast einen Wahnsinnskörper und duftest so verdammt gut“, hauchte er, noch immer meine Brüste liebkosend. „Verrate mir, wieso eine so hübsche, attraktive Frau wie du, nicht vergeben ist? Warum hast du keinen Freund oder Ehemann?“ Ich öffnete meine Augen und sah nachdenklich an die Decke. „Das ist eine blöde Geschichte. Ich habe nun mal schlechte Erfahrungen mit Beziehungen gemacht. Auch wenn ich erst eine richtige Beziehung überhaupt hatte. Diese Enttäuschung machte mich nun mal zu dem, was ich jetzt bin.“ Ich sah ihm in die Augen. „Ich genieße mein Leben einfach.“ Mit einem Grinsen im Gesicht küsste er mich. Er wusste, dass ich mich nicht weiter dafür rechtfertigen wollte. Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher und ich spürte wieder dieses geile Pulsieren in meiner Pussy. Er nahm ein neues Kondom und drang in mich ein. Ich hielt meine Augen geschlossen und genoss mit geöffnetem Mund seine tiefen, sanften Stöße. „Ich möchte deine vollen Lippen saugen“, stöhnte er und knabberte und zog an ihnen so fest, dass ich befürchtete, einen blauen Abdruck auf ihnen zu bekommen. Diese Leidenschaft gefiel mir. So wie er mich nahm, machte mich total wahnsinnig. Ich ergriff ihn, zog ihm in den Haaren und stöhnte laut, küsste ihn und bewegte mein Becken auf und ab. Sein Schwanz war wie eine scharfe Harpune, so hart und heiß. Ich wollte mehr. Oh ja, ja, tiefer, ja, so ist das gut, oh, schneller, fester, ja, ja, ja….. Meine Muschi wurde feuchter, meine Nippel härter. Er leckte sie und ich hielt mich wieder am Bettgestell fest, das Becken hebend. Oh, so gut, ja, ja. Laut stöhnend kam ich zum Orgasmus und durch meine Bewegungen kam er kurz darauf auch. Er hatte auf mich gewartet, obwohl er längst hätte abspritzen können. Er drückte seinen Schwanz tief und fest in meine Muschi und verharrte, seinen Kopf an meinen Hals gepresst, auf mir. Unsere Körper harmonierten sehr gut miteinander und ich war scharf auf ihn. Ich wollte diesen Mann wieder sehen.

 Als ich zuhause ankam, hatte ich eine SMS von ihm erhalten, ob ich gut nach Hause gekommen war. Es war das erste Mal, dass dies jemanden interessierte. Im Fernsehen lief nichts, daher legte ich mich ins Bett und las ein Buch, bis ich einschlief.

 Am nächsten Morgen schrieb er mir erneut. Er wollte mich heute wieder treffen. Daher beschloss ich, ihn nach der Arbeit in seiner Wohnung zu besuchen. In meine Wohnung wollte ich ihn noch nicht einladen. Noch nicht? Wie oft sollte ich ihn denn noch treffen? Wenn es so weiter ginge, dann entwickeln sich noch Gefühle, oder? Doch dieser Mann war für mich wie ein Magnet. Ich kam nicht aus seinem Sog. Am Telefon machte er es spannend. Er stand, ebenso wie ich, auf Strapse und hatte eine kleine Peitsche zu Hause, mit der er mir leicht den Hintern versohlen würde, was sehr erotisch sein konnte. Ich mochte die Kunst der Burlesque, Dessous, Masken, aber auch alle anderen Textilien und Dinge, die einem den Austausch von Körpersäften versüßten. Strapse, Mieder, Pumps, Seidenschals, Federboas, Champagner auf meiner Haut, laszive und gekonnte Bewegungen und ja, auch eine kleine Peitsche, mit der er mir leicht auf den Po klatschen durfte. SM war nicht mein Ding, ebenso wenig wie Analverkehr. Natürlich hatte ich es ausprobiert, konnte mich dafür aber nicht begeistern. „Magst du kleine Spielchen? Würde es dich stören, wenn ich dir ein klein wenig mit der Peitsche hier auf den Hintern klatsche? Ich mache es nicht doll, versprochen!“ Ich hatte nichts dagegen. Alles, was einem Spaß machte, war für mich in Ordnung. Und wieso auch nicht mal was Neues ausprobieren?

Nachdem wir unser Telefonat beendeten, machte ich mich umgehend auf den Weg zu ihm und war sehr aufgeregt. Als ich seine Wohnung erreichte und läutete, stand er in der Tür. Sehnsüchtig und aufgeregt empfing er mich. Er nahm mir den Mantel ab und grinste über das ganze Gesicht. Ich sah ihn erwartungsvoll an. „Komm“, sagte er und nahm beide Hände in die seine, während er mich in sein Schlafzimmer führte. Ich stand ihm gegenüber und er schaute mir tief in die Augen. Mein Puls beschleunigte sich. Was wird er mit mir anstellen? Langsam knöpfte er meine Bluse auf und wendete dabei seine Blicke nicht von meinen Augen. Ich bewegte mich nicht, sondern ließ ihn gewähren. Durch die Aufregung und seinen sanften Berührungen, bekam ich Gänsehaut. Nun strich er meinen Bleistiftrock sachte hinunter, bis er zu Boden fiel. Seine Hände ruhten auf meinem Hintern. Er knetete meine Arschbacken und zog mich an sich, küsste mich leidenschaftlich und eng an sich gepresst. Seine Erregung war zu spüren. Daher öffnete ich seine Jeans. Knopf für Knopf und strich sie ihm ebenfalls ab, bis sie zu Boden fiel. Sein T-Shirt zog ich über seinen Kopf, nachdem ich unser wildes Zungenspiel unterbrach. Nun standen wir uns lediglich in Unterwäsche gegenüber. Er bedeutete mir, mich auf das Bett zu setzen und griff nach seiner Peitsche. Ein wenig bekam ich ein mulmiges Gefühl, doch ich verdrängte den Gedanken daran, er würde mir wehtun. „Keine Angst, ich tue dir damit nicht weh“, flüsterte er. Allmählich fiel ich in erotische Stimmung.

 Wir spielten also ein kleines Rollenspiel, wobei ich mich sexy auf seinem roten Samtlaken rekelte, in Reizwäsche mit einer Augenmaske und Pumps bekleidet und er schlug mir sanft mit der Peitsche immer wieder auf den Arsch, am Bett stehend, als würde er mich dafür bestrafen, dass ich Lust empfand. Langsam schlich er um das Bett herum und beobachtete mich wie eine Raubkatze. Ich saß in der Falle und war ihm ausgeliefert. Seiner Lust, seiner Gier. Bald würde er es tun. Er würde mich ficken. Ich streckte ihm meinen Hintern raus und spreizte weit meine Beine auseinander, zog meine Pumps hoch und stützte mich nur mit den Knien ab. Ich war heiß, hatte große Lust mich von ihm stoßen zu lassen. Wann tat er es endlich? Berühre mich, küsse mich, lecke mich, spüre mich, ficke mich! Der Slip war mit einem Loch versehen und der BH war ebenfalls offen, sodass meine Brüste rausragten und er meine Muschi sehen konnte. Er klatschte mir wieder auf den Po und strich die Peitsche über meinen Rücken herunter zu meiner Muschi. Ich spürte, dass sie breiter wurde, fordernd ihn zu fühlen. Er kniete sich hinter mich und begann meine Muschi von hinten zu lecken, was noch viel reizvoller war, als von vorne. Zwischendurch kitzelte er mit der Peitsche von hinten meine Vagina und stimulierte sie außerordentlich. Durch diese Art der Stimulation wäre ich beinahe gekommen. Meine Pussy war feucht und offen und endlich drang er ein und begann mich sanft zu ficken. Er stieß zärtlich, aber tief zu und klatschte mir auf den Po. Das langsame Eindringen, tief und langsam, wieder fast heraus, machte mich total wild. Sein dicker Schwanz in mir, fühlte sich wahnsinnig gut an. Er schmiss die Peitsche weg und zog mich rücklings auf seinen harten, steifen Prachtständer. Ich ritt ihn langsam und intensiv hoch und runter. Er beobachtete mich, knetete meine Brüste, deren Nippel wie Spieße aufstanden, und dirigierte mich auf seinem Schwanz hoch und runter. Ich wurde schneller. Meine Titten hüpften und ich stöhnte, nass und wild vor Verlangen. Es tat so gut. Mein Saft klebte an seinem Schaft. Eine weiße Schicht meiner Geilheit war zu sehen. Ich stieg ab und drehte mich um, ritt ihn nun von vorne, sodass er meine Brüste streicheln und lecken konnte und wir uns gegenseitig dabei in die Augen sehen konnten. Ich drückte mich hoch und streckte meinen Arsch raus, die Titten vor, den Kopf nach hinten und sprudelte vor Ekstase. Geil, total geil. Ich kam zitternd und laut und animierte ihn dadurch so sehr, dass auch er kam und kräftig abspritzte, mit einem verzerrten Gesicht. Er hielt mich fest und atmete erleichtert aus. „Willst du hier übernachten?“ Ich sah ihn erschrocken an. Er will, dass ich bei ihm übernachte? Will er nun doch mehr als nur ficken? „Du, ich habe nichts dabei und brauche frische Sachen für morgen“, antwortete ich ausweichend. „Schade, sehr schade. Ich hätte dich gerne hier neben mir. Ich würde dich in meinen Armen halten und einfach deine Nähe aufsaugen“. Noch immer saß ich auf ihm. Ich war mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden hatte. Es war zu lange her, dass ich neben einem Mann eingeschlafen war. Aber ich hielt es für besser heimzufahren. „Vielleicht ein anderes Mal“, sagte ich, stand auf, zog mich an und verabschiedete mich. Mein Abgang war demnach etwas sehr fluchtartig. Ich war unsicher und wollte mich nicht in eine Gefühlsduselei stürzen. Er schaute überrascht und etwas enttäuscht. Womöglich hätte er noch etwas kuscheln wollen, auch wenn es für Männer nicht immer üblich war. Aber ich wollte nach Hause.

 Am nächsten Tag hörte ich nichts von ihm. Vielleicht war er sauer auf mich, weil ich gegangen war. Ich musste mir allerdings eingestehen, dass ich den ganzen Tag an ihn denken musste. Ich hatte diesen Mann vermisst. Ich hatte ihn vermisst! Oh nein! Aber wieso meldete er sich nicht? Doch nur ficken? Ja, was auch sonst? Der Sex mit ihm gefiel mir. Er gefiel mir gut. Ich wollte seinen Schwanz! Ich wurde irgendwie erregt, wenn ich an ihn dachte. Oh Mann, er hatte Macht über mich. Er beherrschte meine Lust.

 Abends kam ich gerade von der Arbeit, als er an meiner Tür läutete. Ehe ich es mir gemütlich machen und meine Kleidung wechseln konnte, begann er mich zu küssen und wurde dabei so wild und lüstern, dass wir auf meinem Küchentisch landeten. Er schob mir den Rock hoch und streichelte meine in Strapsen verhüllten Beine, bis hin zu meiner Lustspalte, die sich bereits nach seinem Schwanz sehnte. Knopf für Knopf öffnete er meine Bluse mit einer Hand, die andere kreiste an meiner feuchten Muschi. Er zog meine Brüste über den BH hervor und leckte und liebkoste sie so elektrisierend, dass ich vor Lust zu beben begann. Noch immer streichelte er meine Knospe und ich lag nur da und genoss seine Berührungen. Ich konnte es kaum erwarten, seinen harten, dicken Schwanz in mir zu spüren, aber er ließ mich warten und erhöhte die Sehnsucht, indem er mich fast bis in Ekstase streichelte. Seine Zunge fuhr über meine Nippel und um meine Titten herum. „Wahnsinn“, dachte ich, „der pure Wahnsinn“! Ich konnte es nicht mehr aushalten und schnappte mir seinen Schwanz, nachdem ich seine Hose öffnete, und zog ihn an mich heran, mit dem Befehl mich zu ficken. Meine Beine an die gegenüberliegende Platte gestemmt, lehnte ich mich nach hinten und genoss seine harten, nassen Stöße in mir. Er verschaffte mir jedes Mal einen fantastischen Orgasmus. Ich war schon immer nass, wenn ich nur an ihn dachte. Er hielt mich an der Taille fest und wurde immer schneller und schneller. Sobald er meine prallen Brüste berührte, zuckte es im Unterleib und gab mir einen Kick. Sie wackelten von seinen Stößen wie Wellen hoch und runter. Meine Muschi wurde größer, wärmer, weicher und dann stieß ich einen Schrei vor Lust aus und bewirkte, dass sein Schwanz plötzlich noch härter wurde und er laut stöhnend seine Ladung in mir reinfeuerte. Dabei fiel mir dann zum ersten Mal auf, dass wir kein Kondom benutzten. Oha, ich hoffe er ist gesund. Wie unvorsichtig. Ich war alt genug darauf aufzupassen. Ich stieg von meinem Küchentisch, der schön robust gebaut war, hinab und zog meine Klamotten zurrecht. „Du hast mir so gefehlt. Wieso bist du gestern so schnell abgehauen? Bleib nächstes Mal über Nacht, bitte!“ Ich blieb stumm, denn ich wusste einfach nicht, wie mir geschah. Was machte dieser Mann mit mir? Er schlich sich in meine Gedanken. Er machte meine Muschi süchtig. Und jetzt auch noch ohne Schutz? Zugegeben, die Chemie stimmte und so oft wie mit ihm, traf ich mich mit keinem anderen Mann. Es war nicht nur großartig mit ihm zu ficken, sondern er gefiel mir als Typ einfach. Auf irgendeine Art fühlte ich mich mit ihm verbunden, obwohl wir uns noch nicht so lange kannten. Mit ihm konnte ich reden, Spaß haben, Nähe spüren und ein warmes Gefühl erzeugen, wenn ich ihm in die Augen sah. Doch ich hatte nicht vor mich fest zu binden, dafür liebte ich mein ausschweifendes und abwechslungsreiches Sexleben zu sehr und hatte Angst davor, wieder verletzt zu werden.

 Nach dieser Erfahrung damals, mit meinem ersten Freund, schwor ich mir selbst, niemanden mehr so nah an mich heranzulassen. Mein Herz sollte für immer verschlossen bleiben. Und ich würde mich genauso verhalten, wie er es getan hatte. Ich würde mir holen, was ich brauchte, ich würde tun, was ein Mann tun würde und keine Rücksicht nehmen. Ich hatte Sex wie ein Mann! Ich gab meinen Gelüsten nach. Wenn mir ein Typ gefiel, dann fickte ich ihn und musste niemandem dafür Rechenschaft ablegen. Die Gefühle wurden einfach abgeschaltet.

 Ich brachte nicht den Mut auf, ihn zu fragen, wie er unser Techtelmechtel sah, und hatte auch auf derartige Gespräche keine Lust. Ficken ja, Beziehung nein. Aber dennoch kämpfte ich innerlich mit meinem Dämon, ich mochte ihn einfach. Womöglich schon mehr, als mir lieb war. Er hatte es geschafft, dass ich mich öfters mit ihm traf. Und ich wollte es auch weiterhin tun. Lediglich die Frage nach HIV und anderen Krankheiten musste ich hier jedoch noch klären. „Wie hast du mich gefunden?“ Ich hatte ihm meine Adresse nie gegeben! „Als Redakteur gehört Recherche zu meinen Aufgaben. Es war ein Leichtes, deine Adresse heraus zu bekommen, wenn man deinen Namen wusste“, grinste er. Ich lächelte. Normalerweise hätte mich so etwas gestört und ich hätte mich verfolgt gefühlt, aber bei ihm war es irgendwie anders. „Magst du ein Gläschen Weißwein oder lieber Rotwein?“ Ich holte zwei Flaschen und präsentierte sie ihm. So einfach wollte ich ihn nicht heimschicken. Aber über Nacht sollte er nicht bleiben. „Ich nehme den Roten“, erwiderte er lächelnd. Wir tranken zusammen die ganze Flasche aus und unterhielten uns über alles Mögliche, bevor ich ihn heimschickte. Tief greifend war dieses Gespräch nicht, aber unterhaltsam und amüsant. Ach ja, da war noch die Sache mit dem Kondom. „Nein, ich lasse mich regelmäßig untersuchen und kann dir sogar ein Schriftstück zeigen, dass ich weder HIV, noch sonstige Krankheiten habe. Ich habe nur einen erhöhten Cholesterinspiegel, falls es dich interessiert“. Ich musste lächeln. „Ich habe auch nichts, da ich für gewöhnlich immer ein Kondom benutze“, fügte ich hinzu. Er war ein wirklich netter Kerl und ich verabredete mich wieder mit ihm, nachdem er mich fragte, wann wir uns wieder sehen könnten. Er war schon etwas enttäuscht, nicht über Nacht bleiben zu dürfen. Aber das ging mir dann doch zu weit. Zum heutigen Abschied gab ich ihm einen Kuss auf die Wange, den er erwiderte. Lange erwiderte. Ich befürchtete, dass er doch mehr empfinden würde, als ich dachte. Sein Blick haftete auffallend lange auf meinem Gesicht. Unsicher schloss ich die Tür hinter mir. Um mir aber den Kopf zu zerbrechen, war ich zu müde geworden und ging zu Bett.

Balkonquickie

Am nächsten Tag war ich bereits wieder geil und startete meinen PC. Ich öffnete einen Porno, auf einer dieser kostenlosen Seiten und sah mir gierig an, wie ein Afrikaner eine Weiße bumste. Sein Riesenschwanz verschwand unter ihr. Sie hatte einen großen und geilen Arsch und ritt ihn schön langsam. Er streichelte und leckte ihre Titten. Das animierte mich enorm und ich begann meine Muschi zu streicheln, verteilte meinen Saft auf ihr und kam sehr schnell zum Orgasmus. Irgendwie war ich aber noch immer nicht zufrieden. Das Wetter war heiß und sonnig und meine Hormone spielten total verrückt. Wie konnte ich nur dieses pulsierende Verlangen in meiner wilden Frucht stillen? Mein Balkon war eine Ruheoase und mein Lieblingsplatz. Schon oft hatte ich mich in der prallen Sonne auf die Liege gelegt und es mir selbst besorgt, weil die Sonne so geil machte. Ich war nur mit einem Morgenmantel bekleidet und erspähte den Nachbarn von gegenüber, der erst kürzlich neu zugezogen war. Er sah gut aus, hatte dunkle, kurze Haare, einen Latino-Bart, tollen Körper, war ca. Ende 30, Anfang 40 und reflektierte sofort auf meine Erscheinung. Ich lächelte ihm zu, was er erwiderte. Warum keine Spielchen spielen? Also öffnete ich langsam meinen Morgenmantel ganz unauffällig, sodass er eine Brust sehen konnte, die mir absichtlich herausragte. Ich spürte, wie sein Blick konzentrierter wurde und wie er darauf wartete, was weiter geschehen würde. Ich schaute zu ihm herüber und fasste mir an meinen Nippel, den ich zu kreisen begann, leckte mir den Finger ab und kreiste weiter daran. Nun wurde ich richtig geil und öffnete auch die andere Seite meines Morgenmantels, wo meine andere Brust zum Vorschein kam. Mit beiden Händen kreiste ich über meine Nippel, was mich total anmachte. Dabei sah ich ihm ins Gesicht, mit einem Fickausdruck, der Bände sprach. Er ging näher an sein Geländer heran und bekam einen fordernden Blick, den Blick nach mehr davon. Ich machte weiter und trat etwas zurück, damit mich unten keiner am Geländer stehen sehen konnte. Ich lehnte mich an meine Balkoneckwand und öffnete meine Beine, stemmte ein Bein auf meinem Blumentopf ab und rieb langsam kreisend an meiner Muschi rum. Ich führte mir den Mittelfinger ein und rieb meine Pussy massierend weiter. Der Nachbar stand regungslos da und beobachtete mich. Ich konnte erkennen, wie er einen Ständer bekam und etwas zurückging, um sich auf einen Stuhl zu setzen. Mein warmer Lustsaft trat aus und ich verrieb diesen auf meinen Schamlippen, was das Empfinden meiner Streicheleinheiten verstärkte und mich dazu veranlasste, die Beine weiter auseinander zu spreizen. Ich bewegte mich hoch und runter in die Knie und schloss die Augen, um zu genießen, was ich tat. Mein Becken kreiste, während ich mich hoch und runter bewegte. Meine Brüste standen spitz in der Luft. Ich drückte sie zusammen und massierte meine Muschi weiter.

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