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Zehnerotik

Vorwort

Die meisten Vorworte bleiben ungelesen, werden vielleicht noch überflogen und so muss man an dem Sinn eines Vorwortes ernsthaft zweifeln.

Also hier das Ganze in der Kurzversion:

Ich wünsche Euch „Viel Spaß“ beim Lesen meiner „Erotischen Kurzgeschichten“ und hoffe das sie Lust auf mehr machen.

Rafael Vincento

Inhaltsverzeichnis

1. Alte Gesetze

2. Magie und Lust

3. Gefährliches Duo

4. Ungarn zur Vorweihnachtszeit

5. Lächeln

6. Samantha

7. Völlig versaut

8. Sportlich

9. Mit der Kraft meiner Gedanken

10. Djun und ihr Kampf

Alte Gesetze

Wir schreiben das Jahr 1444. Ich lebe mit Vater, Mutter und zwei Brüdern in einem durchaus großen Haus, wenn ich es mit anderen vergleiche. Mein Name ist Endlin, ich bin 19 Jahre alt und muss bis zu meinem 21 Lebensjahr verheiratet sein, so will es das Gesetz. Meine beiden Brüder waren 12 und 14 und, auch wenn ich das eigentlich nicht sollte, brachte ich ihnen den Schwertkampf bei. Ich hatte von Kindesbeinen an bei meinem Vater den Umgang mit dem Schwert gelernt, auch wenn ich meinen Vater jedes Mal überreden musste mit mir zu üben, da das Frauen ja nicht machen. Frauen mussten kochen und die Hütte in Ordnung halten – toll. Ich konnte kochen, aber ich kleidete mich gerne wie ein Mann und übte lieber mit dem Schwert. Unser Haus bestand aus einem riesigen Raum. In der Mitte war die Feuerstelle und direkt darüber in der Dachspitze hing immer Fleisch zum Räuchern. Rundherum waren die Schlafplätze, ein Zugang zum Viehstall und ein weiterer zur Vorratskammer waren jeweils in der hinteren Ecke des Hauses. Ich versuchte, meine Brüste zu verbergen, indem ich ein Leinentuch um meine Brust wickelte, sodass man nur recht wenig davon sah. Allerdings je älter ich wurde, fiel es immer schwerer die mittlerweile recht großen Brüste zu verstecken. Ich trug Hosen und einen Lederwams über einem Schnürhemd, was half die Pracht zu kaschieren. Mir gefielen meine Brüste sehr, aber ich wollte sie nicht zu Schau tragen. Ich hatte keine Blusen oder Kleider an, nur wenn es ein fest gab, sprach Vater ein Machtwort und Mutter sagte ich solle um des Friedens willen ein Kleid anziehen. Meine Haare hatte ich kurz geschnitten, was Vater natürlich auch nicht gefiel und was keiner wusste auch die Haare meiner Scham hielt ich mit einem scharfen Messer immer kurz. Beim Baden, was einmal in der Woche so üblich war, drückte ich mich immer, auch weil nach Vater und Mutter, erst meine beiden Brüder und zum Schluss erst ich an der Reihe war. So ging ich zum nahen Bach, wo ich eine ruhige Ecke gefunden hatte und badete da. Die Mädchen und jungen Frauen im Dorf, lachten und lästerten über mich, sagten das mich kein Mann haben wollte, aber die Realität war, dass mein Vater mir zum 18. Geburtstag sagte, dass ich Bartholomeus von Esslingen an meinem 21. Geburtstag heiraten würde. Ich hatte mir geschworen, dass nur ein Mann der mich im Zweikampf besiegen kann, auch mein Mann werden darf. Ich wollte keinen dickbäuchigen Schwächling zum Manne. Nun, ich hatte noch zwei Jahre Zeit, bis mich das Schicksal einholte. Ich übte den Schwertkampf, stahl mich manchmal als Mann verkleidet zu Turnieren, wo ich mich mit jedem Turnier besser schlug. Bald sprach man von Auberlin aus Wittstock, so nannte ich mich auf den Turnieren, als einen großen Kämpfer. Schwierig war es, immer eine Ausrede zu finden. So besuchte ich alle möglichen Leute, verkaufte Ware auf den Märkten und erzählte, dass ich dieses oder jenes Dorf gerne mal kennen lernen möchte. Mit Rock und Bluse gekleidet verließ ich das Dorf auf dem Pferd und kurz danach zog ich mich im Wald um und wurde Auberlin aus Wittstock. Zu Hause angekommen sagte ich kein Wort zu niemandem, blieb eher Mann als Frau, kümmerte mich aber um das Haus, die Küche und den Garten. Außer dem Fleisch, das Vater regelmäßig von der Jagd nach Hause brachte, hatten wir im Garten verschiedene Gemüsesorten, sowie Kräuter und auch Obst. Besonders liebte ich die Rotwurzeln. Sie wurde mit dem Messer von der dünnen Schale befreit und meistens gekocht und mit Kräutern gewürzt. Sie schmeckten leicht süßlich und man konnte sie auch roh essen. Sie waren länglich, eben rot, 3 – 4 Zentimeter dick und 15 – 25 Zentimeter lang, wenn sie geerntet wurden. Wir glaubten an Erd-, Wasser-, Luft und Feuergeister und konnten mit der sogenannten christlichen Religion konnten wir nichts anfangen, was auch daran lag, dass kaum jemand bei uns im Dorf lesen und schreiben konnte. Wir züchteten Vieh, bauten Getreide und Gemüse an, hatten Büsche und Bäume mit Obst, schmiedeten Schwerter, machten Kleidung, Schuhe, Beutel und einiges mehr aus Leder und webten Stoffe in unserem Dorf. Kurz gesagt, es war alles wunderbar, wenn da das Heiraten nicht wäre. Ich hatte Vater und Mutter schon mal in der Nacht beobachtet, verstand aber nicht was sie da machten. Vater lag auf ihr, bewegte sich auf und ab und beide Stöhnten, aber es hörte sich nach einem guten Stöhnen an, nicht etwas das aus Schmerz geboren war. Nur langsam kam ich dahinter, indem ich Mutter fragte und etwas später entdeckte ich das es da etwas gab das auf eine seltsame Art sehr angenehm war. Ich war wieder mal am Bach und badete und stutzte mir die Haare meiner Scham, aber während ich das tat, hatte ich da unten ein eigenartiges nie vorher da gewesenes Gefühl. Meine Lippen schwollen an und dazwischen bildete sich ein klarer schleimiger Saft. Ich glitt mit den Fingern durch meine Lippen um Geschmack und Geruch zu testen, ich wiederholte es noch einige Male und bekam Lust, das noch öfter zu machen. Ich verrieb meinen Saft auf meinen Lippen und dem kurzen Haar und empfand das als sehr angenehm. Da ich aber nicht wusste, ob das gut oder böse war, ging ich in den kalten Bach um mich zu reinigen und dabei ließ dieses Gefühl sofort nach. Zurück im Dorf ging ich etwas Außerhalb zur Heilerin. Es war die älteste Frau unseres Dorfes und verstand sich auf die Heilung mit Kräutern und Salben. Ich fragte sie nach der Beobachtung die ich bei Vater und Mutter nachts gemacht hatte. Sie holte Felle aus einer Ecke, auf denen Zeichnungen waren. Auf einer Zeichnung erkannte ich mein Geschlecht, auf einer anderen das was meine Brüder da unten hatten nur wesentlich größer. Im linken Bild hing es im rechten Bild stand es vom Körper ab und war viel größer. Die Heilerin erklärte mir die Bilder und auch was Vater und Mutter gemacht hatten und nun wusste ich wie die Babys gemacht wurden. Ich hatte schon Geburten erlebt, aber wie das passiert, war mir bisher nicht gesagt worden. Ich betrachtete die Zeichnungen des Mannes noch einige Zeit und sehr genau und verspürte wieder dieses Gefühl in meiner Mitte. Manche Rotwurzeln hatte fast die gleiche Form und das sollte da unten rein? Ich ging nach Hause und musste ständig an Minnedorn, Rosenboslein und Minnen denken. Minnedorn nannte die Heilerin das männliche Zepter, Rosenboslein nannte sie meine Lippen unten und beim Minnen, steckte man den Minnedorn in das Rosenboslein, so entstanden dann die Babys. Als ich zu Haus angekommen war, fragte mich Mutter was denn los wäre, ich wäre ja nicht ich selbst. Ich tat es ab und schon gab es wieder eine Auffrischung meiner Gedanken, als Mutter mir sagte ich solle Rotwurzeln ernten. Ich riss diesmal viele aus und betrachtete jede Wurzel sehr genau. Ich brachte sie zur Mutter, bis auf eine die ich unter meinem Wams versteckt hatte, ein besonders schönes und großes Exemplar. Auch beim Kochen und Essen, war ich mit meinen Gedanken ganz wo anders. Die Rotwurzel hatte ich zwischendurch zu meiner Schlafstelle gebracht und dort versteckt. Nach dem Essen reinigte ich mit meiner Mutter die Essschalen, räumte auf und übte draußen noch ein wenig Schwertkampf. Als es endlich dämmerte ging ich zurück ins Haus und wartete bis alle tief und fest schliefen. Als ich dann endlich meine Scham berührte, war sie schon ganz nass. Wie schon zuvor am Bach, verteilte ich die Nässe und massierte damit meine Lippen, wobei sie immer feuchter wurden. Schließlich griff ich zur Rotwurzel und rieb mit der Spitze über meine Lippen. Es war ein intensives, sehr angenehmes Gefühl und so wagte ich es, die Spitze der Rotwurzel, zwischen meine Lippen zu schieben. Uhh – das war noch besser. Ich stöhnte kurz auf, sah mich in der Dunkelheit um und erkannte im Schein des Feuers, das alle immer noch schliefe. Ich steckte sie etwas tiefer rein und da war auf einmal ein Wiederstand. Ich drückte vorsichtig etwas tiefer, es war ein wohliger Schmerz. Noch etwas tiefer, dann nahm der Schmerz noch zu – seltsam, ich kannte bis jetzt keinen angenehmen Schmerz und dann war es auf einmal weg und die Rotwurzel verschwand ohne weiteren Wiederstand tief zwischen meinen Lippen. Ich hielt inne, bewegte weder mich noch die Wurzel, sah mich wieder im Haus um, alles war ruhig. Ich bewegte die Wurzel langsam vor und zurück, hmhh – das war ein tolles Gefühl. Ich bewegte die Wurzel immer schneller, aus mir lief in Strömen klebriger Saft und dann krampfte mein ganzer Körper, die Wurzel in mir fühlte sich gut an und im ersten Augenblick bekam ich sie nicht heraus. Erst als dieses unheimlich schöne Gefühl nach lies, flutschte die Wurzel wieder heraus und ihr folgte ein weiterer Schwall vom klebrigen Nass. Die Heilerin hatte es beim Mann Klimax genannt, dabei würde der weiße Saft des Lebens aus dem Minnedorn sprudeln – hatte ich so was Ähnliches? Egal wie es bei mir hieß, es war wunderschön. Ich trocknete die Wurzel und versteckte sie in meiner Schlafecke, sollte sie mir doch noch gute Dienste leisten. Ein neuer Tag kündigte sich durch warme Sonnenstrahlen an und ich fand auf meinem Lager ein wenig Blut. Auch davon erzählte die Heilerin und ich hatte das Bedürfnis zu baden. Im Bach stellte ich fest, dass auch meine Scham, nicht nur noch klebrig sondern etwas blutig war, ich wusch es ab und stellte fest, dass auch meine Brüste größer geworden waren. Eigentlich gefiel es mir, aber sie zu verbergen wurde immer schwieriger. Diese und auch andere Wurzeln bereiteten mir jetzt immer mal wieder Freude und ich hatte gemerkt, dass wenn ich mit der einen Hand die Wurzel führe und mit der anderen oberhalb meiner Öffnung reibe, es noch schöner wird. Mittlerweile stellte ich mir dabei einen prächtigen Minnedorn vor. Bisher hatte ich nur den von meinen Brüdern gesehen und die waren sehr klein. Eines Tages, ich war gerade im Wald und suchte Pilze, kam ein einzelner Reiter. Er grüßte mich und meinte abfällig, das wäre doch keine Aufgabe für einen jungen Mann. „Dann zieht doch eures Weges und belästigt mich nicht weiter!“ sagte ich mit etwas verstellter tieferer Stimme. Ich hatte es noch nicht richtig ausgesprochen, da stieg er vom Pferd – „Habt ihr das Schwert an eurer Seite nur zur Zierde, oder könnt ihr auch damit umgehen?“ und dabei zog er sein Schwert aus der Lederscheide. Ich stand sofort bereit, mit meinem Schwert in der Hand. Wir schlugen einige Streiche und dann hatte ich ihn entwaffnet und am Boden. Er stand langsam auf, sah mich verwundert an – „Seid ihr Auberlin aus Wittstock?“ fragte er mich. Ich nickte und wünschte ihm gute Reise. Er stieg auf sein Pferd und sagte noch – „Es war mir eine Ehre gegen euch zu fechten!“ und ritt weiter. Es war gegen Abend, als ich mit einem Korb voller Pilze ins Dorf kam und als ich das Haus betrat, überfiel mich meine Mutter und herrschte mich an. Bartholomeus von Esslingen ist hier, zieh sofort dein Kleid an und säubere dich. Ich tat wie mir geheißen und trat ins Freie. Vor dem Haus hatten wir eine Stelle mit einem großen Holztisch und Bänken, das war eine übliche Stelle um Gäste zu empfangen. Als ich näher kam, stockte mir der Atem. Bartholomeus von Esslingen war der Mann den ich gerade besiegt hatte. Ich hoffte, dass er mich mit dem Kleid und sauberen Gesicht nicht erkennen würde. Als ich näher kam, stand er auf, sah mich von oben bis unten an und als ich neben Vater Platz genommen hatte, fragte er – „Kenne ich euch?“ Ich sah zu Boden und schüttelte nur den Kopf. Mein Vater und er unterhielten sich über den Tag meiner Hochzeit, die Geschenke die der Ehemann zu entrichten hatte und tranken dabei Bier. Immer wieder sah er zu mir rüber und ich wusste, dass er krampfhaft nachdachte, woher er mich kennt. Ich hatte still da zu sitzen und dann als alles geklärt war, fragte er Vater, ob er ein Stück des Weges mit mir gehen dürfte. Vater sah mich überhaupt nicht an um meine Zustimmung zu bekommen, sagte einfach zu und schickte meine Brüder mit um Anstand zu wahren. Nach einigen Schritten, hinter uns meine albernen Brüder, die ständig kicherten, fragte er – „Habt ihr auch einen älteren Bruder, ihr habt viel Ähnlichkeit mit einem guten Schwertkämpfer den ich kenne!“ Ich konnte mit Fug und Recht nein sagen und wir gingen weiter ein Stück des Weges. Er wollte wissen warum ich mein Haar so kurz trage und ich sagte ihm es hätte mich immer bei der Hausarbeit behindert. Nach weiteren belanglosen Plänkeleien traten wir den Rückweg an und bei meinen Eltern angekommen, bedankte er sich überschwänglich und ritt wieder fort. „Beim nächsten Neumond wirst du ihn in seinem Haus besuchen!“ sagte mein Vater zu mir. „Er möchte dich besser kennen lernen – Clara und Via werden dich begleiten, damit kein Unrecht geschieht!“ Nun es wurde Neumond und ich begleitet von Clara und Via fuhren mit einer Kutsche die und gesandt wurde zu Bartholomeus von Esslingen. Jetzt sah ich zum ersten Mal in meinem Leben, ein Haus aus Stein. Es war sehr groß, hinter einer riesigen Türe war eine große Halle, aber keine Schlafplätze und auch keine Feuerstelle, eine breite Treppe führte zu einer zweiten Ebene, wo wir unsere Zimmer bekamen und von da gab es wieder eine breite Treppe zu einer dritten Ebene. Ich hatte noch nie ein eigenes Zimmer und Bett. Das Abendessen wurde für uns irgendwo gekocht und auf weißen Platten aus einem seltsamen Material serviert. Das Essen schmeckte ganz anders, als alles was ich bisher gegessen hatte, aber es war sehr gut und ich trank Wein. Bartholomeus erzählte mir, dass sein und mein Vater zusammen, Seite an Seite gekämpft hatten und da sie damals der eine einen Sohn und der andere eine Tochter in fast gleichem Alter hatten, wurden wir einander versprochen. Bevor Clara, Via und ich zu Bett gingen, tuschelten wir über das Haus, die Leute die uns bedienten, die Zimmer und vieles mehr, da wir so etwas noch nie gesehen hatten. Bald schliefen wir dann doch und am nächsten Morgen, gab es wieder in der großen Halle etwas zu Essen. Danach bekamen wir Pferde und Bartholomeus ritt voran und zeigte uns sein Land. Es war größer als unser ganzes Dorf. Er schien ein guter Mensch zu sein, benahm sich ganz anders als die Burschen in unserem Dorf, was mir sehr gefiel und behandelte mich mit Respekt. Das einzige was ich zu bemängeln hatte – er war kein guter Schwertkämpfer. Nach zwei Tagen brachte uns seine Kutsche wieder ins Dorf zurück. Er sorgte für reichlich Wegzehrung und gab uns Fleisch, Brot und Obst mit, auch ein paar Flaschen Wein fehlten nicht. Zum Abschied fragte er mich, ob er mich wieder mal im Dorf besuchen dürfe und ich willigte gerne ein. Er war jung, kräftig, hatte eine gute Figur, ein freundliches Gesicht, war sehr reich benahm sich mir gegenüber, wie es noch kein Mann je gemacht hatte und ich konnte mir vorstellen, hier zu leben. Im Dorf erzählten wir drei, was wir alles erlebt und gesehen hatten, alle gleichzeitig und wie aufgescheuchte Hühner. Wir aßen die guten Sachen und tranken Wein dazu, obwohl mein Vater das erst nicht wollte. Spät gingen wir zu unseren Schlafstellen und am nächsten Morgen, zog ich endlich wieder meine Männersachen an und übte im Wald den Schwertkampf. Es vergingen einige Tage im üblichen Trott. Haus sauber halten, Kochen und natürlich Schwertkampf im Wald. Ich hatte schon die zwei Tage im großen Haus von Bartholomeus vergessen, übte wieder mal im Wald den Schwertkampf, als hinter mir jemand zu mir sprach. „Auberlin aus Wittstock, bekomme ich eine Revanche?“ Bartholomeus stand hinter mir, ich hatte beim Üben, gar nicht mitbekommen, wie er vom Pferd gestiegen war. Da ich mein Schwert sowieso schon in der Hand hatte, willigte ich ein und deutete ihm mit vorgehaltener Waffe mich anzugreifen. Er zog sein Schwert und tat den ersten Hieb. Wir wechselten einige Streiche und als ich einen Schlag mit aller Kraft parierte, fiel sein Schwert zu Boden. „Ihr seid wirklich sehr gut Auberlin aus Wittstock!“ „Bartholomeus von Esslingen, nehmt euer Schwert, wir sind noch nicht am Ende!“ Weitere Streiche folgten und er war schon wieder fast besiegt, da wurde ich leichtsinnig und in einem Augenblick der Unachtsamkeit, streifte mich sein Schwert an der Schulter, zerriss mein Wams und verletzte mich. Bartholomeus ließ sofort sein Schwert fallen und kam zu mir um nach mir zu sehen. Er wollte mein Wams ausziehen um nach der Wunde zu sehen, aber ich hielt ihn davon ab, damit mein Geheimnis auch eins blieb und sagte ihm es sei nichts von Bedeutung. „Hier ganz in der Nähe ist ein Dorf, man wird euch dort helfen!“ sagte er und drängte mich zu seinem Pferd. „Ich habe mein Pferd hinter dem Wald angeleint!“ sagte ich und wollte gehen. „Ich begleite euch, bis zu eurem Pferd!“ ich ließ in gewähren. Bei meinem Pferd angekommen, stieg ich auf und sagte ihm ich würde jetzt in mein Dorf reiten. Er war absolut nicht einverstanden, aber als ich darauf bestand, ließ er mich meines Weges ziehen. „Falls ihr es euch überlegt, hinter diesem Wald ist ein Dorf, ich besuche dort meine Zukünftige!“ sagte er noch bevor wir, jeder in eine andere Richtung davon ritten. Ich kannte mich ja hier aus, nahm eine Abkürzung und war vor ihm da. Ich ritt zur Heilerin, die mir mit Schnur die Wunde nähte und einen Verband mit Kräutern anlegte, dann ritt ich schnell zum Haus und als ich es betrat wartete meine Mutter schon auf mich. „Zieh dich schnell um, Bartholomeus von Esslingen ist da!“ Ich säuberte mich schnell, zog mein Kleid an und richtete meine Haare. Als er mich sah, strahlte er vor Freude und begrüßte mich herzlich und überschwänglich. Wir gingen ein Stück durchs Dorf, diesmal durften wir sogar alleine gehen, aber plötzlich blieb er wie angewurzelt stehen, sah mich seltsam an „Ihr seidäh du bist Auberlin aus Wittstock!“ Ich zuckte zusammen, was hatte mich verraten? Ich sah in fragend an und er zeigte auf mein Kleid, an der Schulter sah man etwas Blut, das durch den Verband und durch den Stoff des Kleides gekommen war. Ich beichtete meine Vorliebe für den Schwertkampf und das mein Vater aber wollte, dass ich mich wie eine Frau kleide und benehme. „Ich würde mich freuen, noch viele Jahre mit dir in meinem Haus üben zu können!“ sagte er und setzte ein gewinnendes Lächeln auf. Wir sprachen über unsere Eigenarten, Wünsche, Vorstellungen und was wir uns vom Leben erhoffen. Nach dem Gespräch war ich nicht mehr so ängstlich, mein Leben im Haus von Bartholomeus von Esslingen verbringen zu können, nein eigentlich konnte ich es kaum noch erwarten. Wir beide sprachen mit meinem Vater und nach einer längeren Zeit willigte er schließlich ein, dass ich zu Bartholomeus ziehen darf. Die Tage wollten nicht schnell genug vergehen, aber dann kam endlich die Kutsche und ich fuhr nach Esslingen. Meine Wunde war schon einigermaßen verheilt, es reichte aber noch nicht für Schwertkampfübungen und so ritten wir übers Land und aßen am ersten Tag auch zum ersten Mal alleine zusammen zu Abend. Nach dem Essen legten wir uns mit einem guten Glas Wein vor den Kamin. Nach einer Zeit des Schweigens, während wir in die knisternden Flammen der Holzscheite stierten, fragte er, ob er sich meine Wunde ansehen dürfe, er hätte einige Salben und Tinkturen die die Heilung unterstützen würden. Da es in unserem Dorf nicht so ungewöhnlich war, zusammen im See nackt zu baden, dachte ich nicht darüber nach und zog mein Kleid herunter und zeigte ihm die Wunde. Dass meine halbe Brust auch zu sehen war, hatte ich nicht wahrgenommen. Mit zarten Fingern strich er über die Wunde und musste feststellen, dass die Heilerin gute Arbeit geleistet hatte. Seine Berührung führte zu einem seltsam, angenehmen Gefühl und meine Nippel wurden ganz steif. Es war ein Gefühl ähnlich dem Spiel mit der Rotwurzel und doch anders. „Schmerzt es noch?“ fragte er und ich schüttelte den Kopf. „Es ist schön, wenn deine Finger dort über meine Haut streichen!“ Erneut huschten seine Finger über meine Brust, diesmal näher an meinem steifen Nippel, die dadurch noch härter wurden und da das Kleid aus dünnem Stoff war, konnte ich und natürlich auch er es deutlich sehen. Er zog das Kleid noch ein Stück runter und schon sprang ihm meine Brust entgegen und der Nippel reckte sich einladend seinen Fingern entgegen. Seine Finger umkreisten ihn, dann drehte er ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und obwohl ich es schon oft selber gemacht hatte, löste es ungeahnte Gefühle in mir aus. Als er aber schließlich meinen prallen Nippel küsste und in den Mund saugte, landete dieses Wohlgefühl ohne Umwege direkt zwischen meinen Schenkeln. Er saugte immer kräftiger und legte auch meine zweite Brust frei und nun wechselte er zwischen der Handmassage und dem Lecken und saugen an meinen Nippeln, hin und her. Als ich die ersten Male, selber mit meiner Scham gespielt hatte, war ich ziemlich feucht geworden, aber jetzt floss meine Lust in Bächen aus mir heraus. So wie ich da lag und es genoss, raffte er mein Kleid nach oben und streichelte meine Scham während sein Mund noch meine Brüste verwöhnte. Es war ein so schönes Gefühl, doch dann wanderte sein Mund nach unten. Ich war etwas irritiert, doch als seine Zunge über meine Lippen glitt, musste ich aufstöhnen. Jetzt tauchte er seine Zunge ein und kostete von meinem Bächlein der Lust, wanderte ein Stück höher und verwöhnte die kleine Knospe mit seiner Zungenspitze. Unendlich viele Blitze schossen aus meiner Körpermitte in alle Richtungen nach Außen, kamen wieder zurück und explodierten zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge raste wie wild über und in meine Scham, er leckte meine Säfte auf und neckte meine Knospe mit der Zunge und dann kam das Beben, das ich von meiner Rotwurzel schon kannte, nur 1000-mal gewaltiger. War ich gerade noch angespannt, wie ein Bogen kurz bevor ihn der Pfeil verlässt, sackte ich glücklich in mich zusammen und räkelte mich auf den Fellen vor dem Kamin. Bei einem lauteren Knistern im Kamin, öffnete ich die Augen. Er lag neben mir, lächelte mich an „Hat es dir gefallen?“ Noch ein wenig außer Atem hauchte ich zurück „Es war das schönste was ich je erlebt habe!“ „Glaube mir, es wird noch schöner werden!“ und dabei küsste er mich. Er stand auf, zog seine Kleider aus und als er die Hose runter zog, hing da eine Rotwurzel größer und prächtiger, als alle die ich zuvor im Garten geerntet hatte. „Möchtest du ihn anfassen?“ fragte er. Ich griff danach, weich war er und an seiner Spitze trat aus einem kleinen Loch eine klare Flüssigkeit aus. Ich strich mit einem Finger darüber und kostete diesen Tropfen seines Saftes. Ein wenig salzig, ein mir unbekanntes Aroma ging davon aus, als ich den Tropfen auf der Zunge zergehen ließ, aber dieses Aroma war wie ein Aphrodisiakum, die Heilerin hatte mir von vielen berichtet, allerdings nichts von diesem hier. Das Kribbeln zwischen meinen Schenkeln war eigentlich gerade weg, aber jetzt kehrte es mit Macht zurück. Ich wurde feucht und sein Zepter hatte an Größe zugelegt. Ein neuer Tropfen trat aus und diesmal fing ich ihn direkt mit der Zunge auf. Diese Wärme in mir und vor allem zwischen meinen Schamlippen, stieg unaufhörlich an und wie oft abends im Bett tauchte ich einen Finger in die glitschige Höhle, ohne dabei seinen Zepter aus der anderen Hand frei zugeben. Noch einmal strich meine Zunge über diesen roten Kopf an seinem Zepter. „Wenn du weiter daran saugst, wird noch mehr von dem Saft heraus kommen!“ und er hatte das letzte Wort noch nicht zu Ende gesprochen, da verschlag ich den roten Kopf und auch noch ein Teil seines Zepters, soweit es in meinen Mund passte. „Beweg deinen Kopf vor und zurück!“ und ich tat es sofort, als wäre es das normalste für mich. Jetzt fing auch er an zu stöhnen, wie ich zuvor, als er mit seiner Zunge tief zwischen meinen Lippen leckte. Ich wurde immer ausgelassener und wilder, rammte ihn soweit ich konnte in meinen Mund und ließ ihn wieder heraus gleiten, immer schneller „Oh, bitte mach so weiter, gleich gibt es noch viel mehr von dem guten Saft!“ Meine andere Hand bearbeitete mein nasses Loch und meine Perle, immer unkontrollierter und heftiger. Plötzlich sprudelte der warme Saft in meinen Mund, mit einer solchen Wucht und Menge, das ich mit dem Schlucken gar nicht nach kam und es aus meinen Mundwinkeln, an meinem Gesicht herunter lief und auf meine Brüste tropfte. Es war aber ein weißer Saft, er sah nicht nur anders aus er schmeckte auch anders, aber gut. Seine feuchte Lust in meinem Mund und auf meinen Brüsten, öffnete auch bei mir die Tore zur Glückseligkeit. Meine Lust lief klebrig über meine Hand und dann, entkräftet wie nach einem langen Ritt, fielen wir beide ermattet auf die Felle vor dem Kamin. „Gibt es noch mehr von solchen Dingen?“ fragte ich ihn – „Ja, aber das verschieben wir auf Morgen!“ Wir sind dann wohl irgendwann auf den Fellen eingeschlafen, denn als wir am Morgen wach wurden, lagen wir immer noch an der gleichen Stelle und hatten uns die Felle auch über den Körper gezogen. Schließlich standen wir auf, hüllten uns dazu einfach in ein Fell, setzten uns an den großen Tisch und aßen etwas kaltes Fleisch und Obst. Nach dem Essen fragte er ob ich baden möchte. „Oh Ja, gibt es hier einen Bach in der Nähe?“ Er lachte laut auf und meinte, dass es den auch geben würde, aber er wolle mir etwas anderes zeigen. Wir gingen in einen anderen Raum, hier waren auf dem Boden und an den Wänden glänzende viereckige Steine, in der Mitte war ein viereckiges Loch in dem Wasser war. Es war ein großes Loch mit viel Wasser darin. Wir legten die Felle ab und sprangen ins Wasser. Es war herrlich. Es war wie die heimische Wanne, nur viel größer. Wir badeten, wurden frisch und munter und benahmen uns wie ausgelassene Kinder im Wasser. Das Wasser war herrlich warm und ich spürte schon wieder, wie die Lust auf seine Männlichkeit in mir wuchs und meine Gedanken beherrschte. Ich griff unter Wasser nach seinem Zepter und stellte fest, dass auch er Lust verspürte, hatte ich doch hartes Fleisch in meiner Hand. Auch seine Hand glitt zwischen meine Schenkel und obwohl wir im Wasser waren, musste er bestimmt merken, dass auch ich eine andere Nässe, als die des Wassers, zwischen meinen Lippen hatte. Wir waren sehr erregt, kletterten ins Trockne, rubbelten uns gegenseitig mit Leinentüchern trocken und dann legte er sich auf eine große Holzbank. „Komm zu mir, ich möchte von deiner köstlichen Feige kosten!“ und schon setzte ich mich auf sein Gesicht und im gleichen Augenblick, fühlte ich seine Zunge zwischen meinen Lippen. Immer tiefer tauchte seine Zunge in mich ein und saugte meinen Nektar der Lust aus mir. Da ich verkehrt herum auf seinem Gesicht saß, sah ich auf sein angeschwollenes Zepter, beugte mich nach vorne und nahm ihn in den Mund. Seine Zunge stieß immer wieder in meine feuchte Höhle und ich saugte an dem roten Kopf seines Zepters, leckte von allen Seiten über seine Männlichkeit und vergaß auch seine prallen Bälle nicht. Wir peitschten uns in unserer Lust, gegenseitig immer höher. Unsere Geschlechter, waren prall mit Blut gefüllt, unsere Gedanken waren gänzlich ausgeschaltet und wir bestanden nur noch aus reiner Lust. Unsere Münder trieben es wild, ungehemmt und zügellos mit dem Lustzentrum des anderen. Lecken, Saugen, flatternde Zungenspitzen und dann war es soweit, der Nektar aus meiner geilen Feige, lief über sein Gesicht, über seine Zunge in seinen Mund und gleichzeitig war es der Auslöser für seinen Zepter, der mit Druck immer wieder in meinen Mund spritzte. Diesmal war ich darauf vorbereitet und schluckte den weißen Saft bis zum letzten Tropfen. Noch immer aufeinander liegend, ausgesaugt im wahrsten Sinne des Wortes, küssten wir uns gegenseitig an unseren Geschlechtern und legten uns dann nebeneinander und ruhten. Am frühen Nachmittag, badeten wir kurz, zogen uns an und machten einen Ausritt. Er zeigte mir seine Wiesen und Wälder, Acker mit Getreide und Gemüse, Flächen mit Obstbäumen, mein Gott, war das schön hier. An einem Feldweg, waren gehackte Holzscheite, fein säuberlich aufeinander gestapelt, dort hielten wir an. Banden die Pferde fest, tranken etwas und dann drängte er mich an die Holzscheite. „Stütz dich auf den Scheiten ab!“ sagte er unerwartet zu mir. Ich tat es, er zog mein Kleid hoch, kniete sich hinter mich und ich spürte ich seine Zunge erst an und dann in meiner Lustgrotte. Zwischen meinen Beinen hindurch konnte ich sehen wie er sein Zepter rausholte, ihn massierte und er schnell an Größe zulegte. Seine Zunge glitt aus meiner feuchten Scheide und jetzt drückte seine Männlichkeit gegen meine Schamlippen. Er drückte fester gegen meine Pforte und dann rutschte er auf einmal tief in mich hinein. Das war das erste Mal, dass ich eine Rotwurzel aus Fleisch und Blut in meiner feuchten Höhle hatte. Sein Zepter war viel größer und dicker und im ersten Augenblick, dachte ich es würde mich zerreißen, aber als er sich vorsichtig vor und zurück bewegte, war es unfassbar geil. Er schien überall in mir zu sein, vom schlüpfrigen Eingang meiner Lusthöhle bis zu meinem Herzen, fühlte ich seine pralle Männlichkeit. Immer schneller bewegte er sich vor und zurück und dann nahm mein Inneres sein Glied in den Würgegriff und es zuckte und kribbelte in meinem ganzen Körper. Meine Lust tropfte auf den Boden und er zog ihn raus. „Ich komme auch!“ schon kniete ich vor ihm, nahm ihn tief in den Mund und ich schmeckte mich selber an seiner Lanze. Er nahm ihn in die Hand, massierte in schnell und dann spritzte er los. In meinen geöffneten Mund, in mein Gesicht, von dem der weiße warme Saft herunter lief und auf mein Kleid tropfte.

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