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Wut & Ärger besiegen - 25 Tipps gegen den Zorn im Bauch

Wut & Ärger besiegen

25 Tipps gegen den Zorn im Bauch


© 2016, Madame Missou

 

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1. Einleitung

Wut und Ärger sind alltägliche und normale Emotionen. Wer damit umgehen kann, muss nicht fürchten etwas zu tun oder zu sagen, was er hinterher bereuen muss. Es kommt darauf an, wie mit diesen negativen Emotionen umgegangen wird. Während einige die freigesetzte Energie nutzen, um etwas zu ändern und Probleme konstruktiv zu lösen, reagieren andere weniger kühl und besonnen. Im Gegenteil. Sie "sehen Rot" oder „ärgern sich schwarz“, sind "auf Hundertachtzig", und es "gehen die Pferde mit ihnen durch". Wer regelmäßig wütend und aggressiv ist, glaubt, diese Gefühle nicht kontrollieren zu können. Es ist wie ein Schalter, der umgelegt wird und uns spontan und unüberlegt handeln lässt. Wir sind wie im Rausch und alle Sinne vernebelt.

Gefährlich wird es, wenn Sie andere oder sich selbst bei diesen Tobsuchtanfällen verletzten. Wörter können schneidend wie ein Schwert sein und tiefe Wunden hinterlassen. Ihr Gegenüber fühlt sich gedemütigt, beleidigt oder in anderer Weise persönlich angegriffen. Schlimmer noch: Sie werden womöglich handgreiflich. Alles, was Sie zu fassen kriegen, wird kurz und klein geschlagen oder Personen und auch Tiere gezielt angegriffen. Dabei denken wir nicht mehr rational und lassen uns von unseren Emotionen mitreißen. Würden wir die Auslöser von Wut einem kleinen Realitätscheck unterziehen, so wäre der tatsächliche Grund die Fassung zu verlieren oft lächerlich klein und geradezu peinlich. Trotzdem sind es oft Kleinigkeiten, die uns die Palme rauf jagen.

Wer regelmäßig in Rage gerät, riskiert viel. Die eigene Gesundheit kann darunter leiden und es kann zu Herzkreislaufproblemen kommen oder psychischen Leiden, wie etwa Depressionen. Doch Wut zerstört noch mehr: Ansehen, Beziehungen oder die Karriere. Wir verlieren den Respekt von anderen und bugsieren uns selbst ins Abseits. Darum sollten Ärger und Zorn besser zerstreut werden, ehe sie schädlich und zerstörerisch werden. Mit diesen Emotionen umzugehen heißt jedoch keinesfalls, sie zu unterdrücken. Es gibt ausreichend Wege, Wut zu kanalisieren und zu dämpfen, bevor sie unkontrollierbar wird. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen einfache Möglichkeiten auf, mit negativen Gefühlen umzugehen und Ihren Zorn zu zügeln. Zwar können Ihre Pferde nervös und bockig werden, doch es liegt an Ihnen, sie im Zaum zu halten. Schließlich halten Sie die Zügel dafür in der Hand.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß, hilfreiche Denkanstöße und gute Unterhaltung in den nächsten 45 Minuten beim Lesen dieses Ratgebers,

Ihre Madame Missou

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1.1 Was ist Wut und wo liegt der Unterschied zum Ärger?

Ärger ist eigentlich ein gesundes Gefühl und eine weitaus schwächere Emotion als die Wut. Wer sich über sich selbst oder andere ärgert, erkennt, dass etwas nicht richtig oder nicht nach den eigenen Wünschen verläuft. Wurde dieses Problem erkannt, kann entsprechend gehandelt und Änderungen vorgenommen werden, damit die eigenen Bedürfnisse wieder erfüllt sind oder erfüllt werden.

Steigern wir uns in den Ärger hinein und reagieren nicht mehr angemessen auf eine Situation, so sind wir wütend. Wut gilt allgemein als Charakterschwäche, wird bei Männern und Kindern jedoch erstaunlicherweise eher akzeptiert, als bei Frauen. Wut oder auch Zorn sind sehr starke Gefühle und können häufig vom Betroffenen nicht oder nur schwer kontrolliert werden. Es kommt zu einer Überreaktion, die oft in einem Wutanfall gipfelt. Dabei reagiert der Körper intensiver als bei einem Ärgernis. Die Pulsfrequenz erhöht sich, der Blutdruck steigt und es werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet.

1.2 Ist ein Hang zur Wut angeboren oder anerzogen?

Kleinkinder haben bis ins Kindergartenalter hinein häufig Wutanfälle, wenn ihre Erwartungen enttäuscht werden, oder sie ihren Willen nicht durchgesetzt bekommen. In Film und Fernsehen wird dies gerne überspitzt dargestellt, indem die Sprösslinge sich auf den Boden werfen und dort wild um sich schlagen. Diese und weniger dramatische Tobsuchtsanfälle gehören jedoch zu einer normalen und gesunden Entwicklung dazu. Wie allerdings mit dieser Frustration umgegangen wird, lernen Kinder von den Erwachsenen.

Bleiben diese ruhig, fahren diese ebenfalls schnell aus der Haut? Generell sollte von Erwachsenen versucht werden, solche lautstarken Bekundungen von Wut zu ignorieren und ihnen keinesfalls nachzugeben. Ansonsten lernt ein Kind, dass es mit Schreien, Schimpfen und vielleicht sogar Gewalt stets bekommt, was es möchte. So kann schon früh die Weiche für eine spätere niedrige Reiz- und Frustrationsschwelle gestellt werden. Zudem ist natürlich wichtig, wie innerhalb der Familie mit Wut umgegangen und diese zum Ausdruck gebracht wird. Gibt es viel Geschrei, werden Sachen geworfen oder zerstört oder kommt es zu Handgreiflichkeiten? Solche Reaktionen der Erwachsenen werden für das Kind die Norm.

Neben den eigenen Eltern orientieren sich Kleinkinder allerdings noch an weiteren Vor- und Rollenbildern und werden von diesen beeinflusst. Schließlich beobachten Kinder sehr genau und verstehen oft mehr, als ihnen zugetraut wird.

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