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Weihnachtskatze gesucht

Inhaltsübersicht

Personen

1. Die Falle

2. Die Ausstellung

3. Whiskey am Abend

4. Die Augen des Weisen

5. Weihnachtsgestecke

6. Steves Tag

7. Kleine Ohren

8. Besuch im Blumenladen

9. Abenteuerleben

10. Bei Mona

11. Alpträume

12. Begutachtungen

13. Abendessen mit dem Wolf

14. Verantwortung

15. Das Buch des Lebens

16. Die Wahrheit

17. Auf der Suche

18. Verstecken

19. Salvia und der böse Wolf

20. Wiederfinden im Gnadenhof

21. Ein kätzisches Weihnachtsgeschenk

Nachwort

Personen

SueSue – eine Katze mit kleinen Ohren und einem großen Löwenherzen, höchst fotogen.

Ormuz – ein blinder Kartäuserkater, der die Orientierung wiedergefunden hat.

Mac – dreibeiniger Revierchef auf dem Gnadenhof.

Salvia – eine unglückliche Buchhalterin mit einer glücklichen Hand für Blumen und Katzen.

Steve – ein Veteran aus vielen Pressekriegen, der sein Herz für fotogene Katzen entdeckt hat.

Hertha – Steves Haushälterin, die dem einsamen Wolf das Fell zu zausen versteht.

Rudolf – Blumenhändler mit Besenbinderqualitäten.

Tinka – Pflegerin auf dem Gnadenhof, die ihre Rolle als Bedienstete vollkommen ausfüllt.

Mona – eine einfühlsame Freundin und Restaurantbesitzerin.

1. Die Falle

Krrrabatsch«, sagte die metallene Klappe, als sie hinter SueSues Schwanz niederschepperte.

SueSue sagte auch etwas, das sich für menschliche Ohren etwa wie »Miauuuuutsch!« anhörte und etwas Unaussprechliches bedeutete.

Verständlich, denn sie saß fest. In einer Falle. Gitter rechts, Gitter links, Gitter hinten, Gitter vorne. Oben auch. Unten ein Napf mit Futter.

Der interessierte sie jetzt nicht mehr.

Den Mann, der eben eine Decke über das ganze Konstrukt warf, bedachte sie mit weiteren kätzischen Obszönitäten, die aus verständlichen Gründen hier nicht wiedergegeben werden sollen. Doch dann wurde es dunkel unter der Decke, und SueSue ergab sich in ihr Schicksal.

Kurzfristig.

Als das Brummen und das Geschaukel anfingen, kreischte sie gellend und unüberhörbar. Sie verstummte erst, als man sie samt Gitterfalle wieder aufhob und irgendwo hintrug, wo es nach Tier roch.

Die Decke verschwand, zwei Menschengesichter tauchten auf und beäugten sie neugierig.

»Sie haben recht, das scheint wirklich eine kleine Devon Rex zu sein. Unbeschreiblich, was manche Menschen mit ihren teuer erworbenen Rassekatzen anstellen«, hörte SueSue die Frau sagen, die, wenn man es recht betrachtete, sanfte Augen und eine freundliche Stimme hatte.

Menschen waren eigentlich so übel nicht, war SueSues Erfahrung. Außer wenn sie einem blöde Schleifen um den Hals wickelten oder in scheppernde Fallen und schaukelnde Autos steckten.

Diese Frau hier schien nichts dergleichen vorzuhaben. Sie öffnete sogar das Gitter, um SueSue aufzufordern, auf den Tisch zu treten.

»Komm, Kleine, wir müssen dich mal ansehen. Du siehst ein bisschen strubbelig aus.«

Kein Wunder, oder? dachte SueSue. Das Leben war in den letzten Tagen etwas rau gewesen. Aber strubbelig – das war eine Grundeigenschaft ihres Fells, auf das sie eigentlich stolz war. Strubbelig war auch nicht der richtige Ausdruck, wellig oder lockig passte viel besser.

Sie wollte jedoch nicht kleinlich sein und trat aus der Falle.

Höflich hielt ihr die Frau die Finger hin, damit sie sie beschnüffeln konnte.

»Ich bin Tinka, deine persönliche Bedienstete. Was kann ich für dich tun?«

Es schwang ein Kichern in der Stimme mit, und so tupfte SueSue ihre Nase an die Finger, die ein bisschen nach Futter rochen, und erlaubte es dieser Tinka auch, sie vorsichtig im Nacken zu kraulen.

»Ei, ei, da sind ein paar Narben unter dem Pelzchen. Du weißt dich deiner Haut zu wehren, Curly?«

SueSue hatte das tatsächlich lernen müssen. Sie gab einen zustimmenden Laut von sich.

»Dann wollen wir mal sehen, wie du mit unserem Hofrudel klarkommst. Aber vorher, meine Kleine, müssen wir dich noch mal nach Mitbewohnern untersuchen.«

Das war nicht wirklich angenehm, die Tropfen im Fell rochen fies, und das Zeug, was sie ihr zwischen die Zähne zwängte, schmeckte scheußlich, aber alles in allem war es nicht ganz so schlimm. Und die Belohnung war ein Napf voll köstlichem Futter mit Soße, wie SueSue es schon lange nicht mehr bekommen hatte. Sie schlug sich den mageren Bauch voll und rollte sich in einem Korb mit einem alten, weichgewaschenen Handtuch zusammen, um in einen erholsamen Schlaf zu sinken.

Auch das hatte sie schon lange nicht mehr getan.

 

Als sie wieder wach wurde – es roch nach Futter, das brachte sofort alle ihre Sinne in Schwung –, fiel helles Sonnenlicht durch das Fenster des Raumes. Eine Seltenheit in diesen Tagen, die so dunkel und kurz waren. Wieder war es Tinka, die sich um sie kümmerte, und als SueSue die Futterportion weggeschlappt hatte, meinte die Menschenfrau: »So, und nun ist Schluss mit der Sonderbehandlung im Einzelzimmer. Jetzt lernst du unsere Gesellschaft kennen.«

Eine geöffnete Tür führte nach draußen, und sehr vorsichtig setzte SueSue eine Pfote vor die andere. Sie hatte gelernt, in fremden Revieren aufmerksam zu sein.

Ein rascher Rundumblick zeigte ihr ein Geviert aus Häusern und Stallungen, ein offenes Tor führte auf eine Weide hinaus. Nicht schlecht. Es gab weit schrecklichere Örtlichkeiten. Solche mit rasenden, stinkenden Autos oder solche mit zähnefletschenden Hunden.

Andererseits – nach Hund roch es hier auch. Einer lag da, auf einer Matte. Blinzelte sie müde an, gähnte und zeigte ein zahnloses Maul.

»Berni tut dir nichts, Kleine; der frisst hier nur noch sein Gnadenbrot.«

Mümmeln, nicht fressen, korrigierte SueSue für sich. Und an ihr würde der Hund bestimmt nicht rummümmeln. Auch die beiden mageren Esel machten keine Anstalten, nach ihr zu treten, sondern betrachteten sie nur mit milder Aufmerksamkeit.

Mit weitaus größerem Interesse aber bohrte sich ein gelbgrüner Blick in ihr Nackenfell, das sich auch prompt sträubte.

Dann gab es auch schon einen Plumps neben ihr, und ein riesiger Grautiger funkelte sie herrisch an.

»Das ist Mac, Kleine – er spielt sich hier als Boss auf«, erklärte Tinka von oben herab.

Richtig, der spielte sich auf.

Brummte auch schon drohend.

»Willste Zoff?«, fragte SueSue leise.

»Klar!«

»Kannst haben!«

Scrrratsch – zischte ihre Kralle durch die Luft, und nur ein zügiger Sprung zurück verhinderte, dass Macs Nase vor Blut troff.

»Du scheinst nicht viel Hilfe zu brauchen, Curly«, meinte Tinka. »Macht das unter euch aus. Das Revier ist groß genug, dass ihr euch aus dem Weg gehen könnt.«

Aus dem Weg gehen war nun nicht die Option, die SueSue für sich gewählt hätte. Dazu hatte sie viel zu lange einem eigenen Revier vorgestanden.

Als Mac sich von seinem ersten Schrecken erholt hatte, ging er erneut zum Angriff über. Dummkralle, schloss SueSue und sauste an ihm vorbei. Er hinterher. Sie unter dem Esel durch, über den alten Hund, Holztreppe hoch.

Da am Eingang umdrehen – ein Kreischen.

Fellflusen flogen.

Dann rein. Holzbalken rauf, ein paar ausgesuchte Unflätigkeiten auf den Verfolger prasseln lassen.

Der konterte, aber sie war lauter.

Viel lauter.

Noch eine gehetzte Runde durch die Scheune. Diesmal Mac vorweg, sie hinterher. Einen ordentlichen Flusen aus seinem Schwanz gezogen.

Er dreht sich um, faucht.

Sie auf die Hinterbeine. Kreischt.

Er jodelt. Kampfgesang.

»Lass stecken, Mann«, sagt SueSue, dreht sich um und geht weg,

Langsam, betont gleichgültig.

Er hinter ihr her. Langsam, betont gleichgültig.

Sie über die Schulter: »Für’n Dreibeinigen nicht schlecht, Mac.«

»Für ’ne Kleinohrige auch nich.«

»Pfff.«

»Sind wohl dein schwacher Punkt, was?«

»Pfff.«

SueSue blickte sich um, nun, da die ersten Feindseligkeiten beendet waren. Was sie sah, gefiel ihr. Eine luftige Scheune mit einem Heuboden, Körbe hier und da, bewohnt von allerlei Artgenossen, die sie entweder müde oder aufmerksam anblinzelten. Unten ein Futterplatz, Näpfe mit Trockenfutter, etwas Spielzeug. Auch das hatte es schon lange nicht mehr gegeben.

Sie trottete zwischen den verschiednen Lagern herum und fand eine Schachtel unten auf dem Boden in der Nähe des Tors. Mochte man oben auch den besseren Überblick haben, hier unten war die Flucht schneller möglich. Man lernte, auf solche Feinheiten zu achten.

Zufrieden trampelte SueSue die Decke in der Kiste in Form und bezog ihre neue Lagerstatt.

Eigentlich nicht schlecht, das Quartier. Auch wenn es etwas entwürdigend war, wie sie hierhergebracht worden war. Aber sie hatte sich ja selbst aufgemacht, einen warmen Platz zum Überwintern zu finden. Ihr bisheriges Revier war nicht geeignet, frostklirrende Tage zu überleben.

Zufrieden gönnte sie sich nach der wilden Verfolgungsjagd eine Runde Dösen.

Als sie wieder zu Bewusstsein kam, war der Abend hereingebrochen. Doch ganz so dunkel schien es hier nicht zu sein. SueSue musste zweimal blinzeln, bis sie erkannte, was da die Helligkeit spendete, die durch das Scheunentor fiel. Es war dieser große Baum mitten im Hof. Das war ja irre – der leuchtete!

Als ob Hunderte von Glühwürmchen darin saßen.

Glühwürmchenzeit war doch gar nicht, oder?

Neugierig hüpfte sie aus ihrer Schachtel und strich um den Baum herum. Er roch wie Tanne, ganz normal. Und die Lichter waren keine Glühwürmchen.

»Na, Curly, bewunderst du unseren Weihnachtsbaum?«

Tinka kniete neben ihr nieder und streichelte ihren Rücken. Zufrieden machte SueSue einen Buckel und schnurrte leise.

Weihnachtsbaum – natürlich. Das hatte sie fast vergessen.

Ein Weihnachtsbaum! Beinahe sehnsüchtig schaute sie in das flimmernde Geäst.

An Weihnachten hatte sie gute Erinnerungen. An eine warme Heimstatt, gutes Essen, eine liebevolle Frau. Nur die blöde Schleife – aber das war ja nun auch Geschichte.

Tinka war nett, auch wenn ihre Ohren sehr klein waren. Sie rief jetzt auch alle zum Futtern in die Scheune. Gemächlich trollte SueSue hinter ihr her und überließ großmütig dem dreibeinigen Mac den Vortritt.

Es war genug für alle da.

2. Die Ausstellung

Salvia lutschte an ihrem schwärzlichen Daumen. Der Ilex hatte es in sich. Aber er machte sich gut in dem Gesteck, mit dem sie gerade die Säule dekorierte. Es war ein lukrativer Auftrag, den sie gut gebrauchen konnte. Sorgfältig befestigte sie das Schildchen mit ihrem Namen dran, so dass es unauffällig jene über die kreative Blumenbinderin informieren konnte, die sich dafür interessierten. Ein bisschen Pieksen und verharzte Finger waren ein kleines Übel, wenn man etwas Hübsches aus winterlichen Pflanzen herstellen wollte.

Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete das Arrangement. Dann nickte sie zufrieden. Nicht kitschig, nicht friedhöflich, nicht alltäglich. Dem weihnachtlichen Wald nachempfunden, eine bizarr geformte Wurzel, Borke, Äste, Moos, besagter piekender Ilex, Wachskerzen, ein paar kleine Kristalle, die wie Eissplitter funkelten.

»In Ordnung so?«, fragte Salvia den Galeristen, der sich neben sie gestellt hatte und das geschmückte Buffet begutachtete.

»Nicht schlecht. Wenigstens nadelt es nicht.«

Ignorant! murrte Salvia innerlich, nickte aber nur und hielt den Mund. Solange der Mann ihre Rechnung bezahlte, durfte er auch dusselige Bemerkungen machen. Obwohl sie von einem Galeristen, der mit allerlei Kunstwerken sein Geld verdiente, etwas mehr Geschmack erwartet hatte.

Ein Gedanke, der sie dazu verleitete, einen Blick auf die ausgestellten Bilder zu werfen. Bisher hatte sie die Galerie nur einmal besucht, nachdem der Inhaber in Rudolfs Blumenladen angerufen und um einen Tischschmuck für eine Ausstellung gebeten hatte. Der alte Rudolf war irgendwie mit ihm verbandelt, sonst hätte der Mann sicher nicht den Besitzer des schäbigen Eckladens beauftragt, sein nobles Etablissement zu dekorieren. Schnittblumen, zu kunstlosen Riechbesen zusammengebunden – das war Rudolfs Spezialität.

Bis vor ungefähr einem Jahr.

Seither war das Angebot origineller geworden.

Salvias Verdienst.

Sie lächelte und musterte die gerahmten Fotos, die an den weißen Wänden hingen. Steve Novell, so hatte sie der Einladung zur Vernissage entnommen, war der Fotograf, und sein Thema lautete »Leben und Tod«.

Überheblich wie alle Möchtegernkünstler, hatte sie gedacht. Immer gleich die ganz großen Themen mussten es sein.

Doch als sie sich so umschaute, ging ihr durch den Kopf, dass der Fotograf bei weitem kein Amateur war, sondern ein echter Künstler, aber das Motto seiner Werke hätte wohl besser »Tod und Verderben« gelautet. Genial war sicher sein Einfangen von Licht und Schatten, genial auch die Wahl seiner Motive. Aber, um Himmels willen, durch was für eine Hölle war der Mann gegangen? Salvia biss sich auf die Lippen und betrachtete eine Aufnahme, die einen zerschossenen Tanklastwagen inmitten einer staubigen Wüste zeigte. Menschenleer, von kaltem Mondlicht beleuchtet. Ein einzelner Farbfleck – ein pinkfarbenes Tuch mit glitzernden Pailletten. Hatte er es extra an das verbogene, geschwärzte Metall drapiert oder so gefunden? Daneben Bilder von zerschossenen Häuserwänden im gnadenlosen Sonnenlicht, ein schmutziges Plüschtier, zerrissen. Trümmer, Hinterlassenschaften von Gewalt – doch keine Menschen. Aber der Tod war greifbar. Das Leben nicht.

Von Fotografie hatte sie wenig Ahnung, dennoch empfand sie Achtung vor dem, was sie sah. Gewagte Kompositionen waren es, die darauf schließen ließen, dass der Künstler nicht nur in der Lage war, körperlich höchst anstrengende Positionen einzunehmen, sondern wohl auch über eine grenzenlose Geduld verfügte. Schnappschüsse waren das nicht.

Aber dann blieb ihr Blick schon an einer ganz anderen Aufnahme hängen.

Hier passte es, das Thema.

Ein Friedhof. Ein sehr alter Friedhof, wie es schien. Die Steine verwittert, die Gräber verfallen, schiefe Kreuze, ein Engel mit gebrochenem Flügel – Sinnbilder der Vergänglichkeit. Und doch voller Leben. Junges Grün strebte an flechtenbesetztem Granit empor, weiße Blütensterne lugten unter geborstenen Grabplatten hervor, ein Eichhörnchen steckte seine Nase aus der düsteren Eibe, eine grüne Echse sonnte sich auf einer Inschrift.

Fasziniert trat Salvia näher und besah sich die beiden anderen Fotografien daneben aufmerksam.

Je mehr Aufnahmen sie betrachtete, desto mehr vertiefte sich ihr Lächeln. Neben Geduld und Geschmeidigkeit und einer inneren Hölle besaß jener Steve Novell möglicherweise auch ein gerüttelt Maß an Humor. Diese Bilder erzählten Geschichten. Ganz richtig – Geschichten von Leben und Tod.

Dann erstarb Salvias Lächeln, und schmerzliche Trauer umfing ihr Herz. Das Foto in einem grauen Holzrahmen rührte sie unbeschreiblich an. Ein steinerner Engel, gebeugt über einen bemoosten Stein, breitete schützend seine Flügel aus. Doch er wachte nicht nur über die verblichenen Gebeine vielleicht eines geliebten Kindes, sondern über eine schlafende, zusammengerollte Katze, die ihren Schwanz sorgsam über ihre Augen gedeckt hatte. Braun war das Tierchen, inmitten brauner, trockener Eichenblätter. Die Pfoten waren jedoch hell und die spitzen Ohren innen ebenfalls von hellem Flaum bedeckt. Licht und Schatten spielten auf ihrem welligen Fell.

»SueSue«, flüsterte Salvia leise und fuhr mit dem Finger über das Glas des Bildes, als könnte sie die Katze damit spüren.

»Eine Dame, die Ihnen bekannt ist?«, fragte eine Männerstimme neben ihr.

»Oh!« Salvia schrak zusammen. »Verzeihen Sie, ich wollte keine Fingertatschen auf dem Bild hinterlassen.« Verschämt sah sie auf ihre schmuddeligen Finger.

»Kein Problem, es ist ja Glas darüber. Sie sind die Blumenkünstlerin?«

Salvia fing sich und betrachtete den Mann. Verdammt, das war der Fotograf selbst. Groß, wettergegerbtes Gesicht, ungekämmte, lockige Haare, die nach einem Friseur schrien, dicker ...

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