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Sklavin auf Zeit

I) Beginn

Alice war sauer.

 

Alice war wütend.

 

Alice war sprachlos.

 

Alice war eine alleingelassene 21-Jährige.

 

 

Ihr langjähriger Freund, Steve, hatte ihr soeben, mit der Reisetasche in der Hand erklärt, dass das sein Abschied für immer sei. Einfach so. Ohne jedes Anzeichen einer Krise. Er hatte noch lapidar erklärt, dass er da eine andere kennengelernt hätte, und die sei schlichtweg ein Wahnsinn. Mit nichts anderes wäre sie zu vergleichen. Er konnte nicht anders. Er musste zu ihr gehen. Sprach’s und verschwand mit seinen Sachen aus der Wohnung. Zurück blieb Leere. Leere in der Wohnung voller Erinnerungen an ihn, Leere im Körper von Alice, Leere in ihrem Kopf.

 

.

….

……….

 

 

Sie stand sprachlos in der gemeinsamen; ihrer bis dahin gemeinsamen Wohnung. Nun war es nur mehr ihre Wohnung. Es gab niemanden mehr, der hier mit ihr wohnte.

Nicht, dass sie sich um die nunmehrige Finanzierung ihres Lebens Sorgen machte, die schaffte sie locker auch alleine. Es war nur gut, dass in ihrem Betrieb, wo sie eine gut dotierte Stelle gefunden hatte, derzeit Betriebsurlaub angeordnet war. Das war dort so üblich. Aber vom Timing hätte es nicht besser sein können. Denn Arbeiten zu gehen, war derzeit das Letzte, was sie wollte. Nein, das Problem, war die Leere in ihrem Leben, die sie nun fühlte. Sie empfand das so, als hätte sich unter ihr ein großes Loch aufgetan und sie befand sich nun mitten im freien Fall darin.

Sie hatte eigentlich gedacht, dass sie endlich den Partner gefunden hätte, dem sie vertrauen konnte, mit dem sie ihr Leben verbringen konnte. So konnte man sich irren. Langsam setzte wieder ihr Verstand ein. Der sagte ihr „Raus aus der Wohnung. Raus aus den frischen Erinnerungen.“ Langsam begann ihr Körper den Befehlen von „da oben“ zu folgen und sie setzte sich, wie in Trance in Bewegung. Zuerst riss sie alle Fenster auf. Sein „Geruch“ sollte verschwunden sein, wenn sie wieder nach Hause käme.

Langsam bewegte sie sich weiter ins Badezimmer. Dort ‚entsorgte‘ sie die Reste von seinen Sachen, der er zurückgelassen hatte. Die benutzte Zahnbürste, die Reste seines Aftershaves, die er ihr zurückgelassen hatte. Sollte sie nochmals daran riechen? …. Nein, sagte sie sich; mach es dir nicht noch schwerer. Weg damit! Als sie das erledigt hatte, stieg sie in die Dusche und ließ das heiße Wasser über ihren nackten Körper laufen.

Alice verstand ihn nicht ganz. Sie dachte immer, sie hatte alles an sich um einen Mann Lust zu bereiten. Bisher war es auch immer so bei ihnen gewesen. Wie konnte das noch getoppt werden? Eigentlich hatte sie von ihm nicht den Eindruck gehabt, dass er bei ihr zu kurz gekommen wäre.

Aber die Dusche hatte einen Vorteil. Sie erwachte wieder zum Leben. Gedankenverloren bewegte sie den Brausestrahl über ihren Körper. Von oben nach unten, von rechts nach links. Ohne wirkliches Konzept und Plan.

Plötzlich überkamen sie prickelnde Gefühle. Jetzt war sie vollkommen wach und bemerkte, dass der Duschstrahl bei ihrer Hüfte im Intimbereich gelandet war und dort verblieben war. Angenehm war das Gefühl schon ….

Sie riss die Dusche wütend über sich selbst weg. Wie konnte sie in solch einer Situation für so etwas Zeit haben. Wer sollte ihr später, wenn ihre Lust größer geworden war, Erleichterung verschaffen? Jetzt, wo … STOPP sagte ihr Verstand. Denk nicht weiter. Tränen zeigten sich im Gesicht. Super, jetzt ist es so weit, dachte sie.

Sie riss sich ein weiteres Mal aus ihrer Gedankenspirale und begann bewusst, ihren Körper zu reinigen. Die Gefühle, die beim Abreiben ihrer empfindlichen Körperstellen entstanden, ignorierte sie wissentlich. Sie trocknete den duftenden Körper ab und schlüpfte in ein knappes Outfit. Eine eng anliegende Bluse, eine extrem kurze Short und hochhackige Sandalen. So würde sie sich aus der Wohnung verziehen und irgendwo hingehen.

 

Irgendwohin. Das war ihr nächstes Ziel. Ihr war egal, welches Lokal. Sie schlenderte einfach durch die Gegend. Sie fühlte sich wie ein verletztes Tier. Es musste aus dem Gefahrenbereich fliehen und sich in Ruhe ablenken. Dort konnte sie ja ihre Wunden lecken. Gut, dass es hier so viele Lokale gab und alle waren ja gut besucht. Ablenkung, ja, das war das, was sie jetzt brauchte. Schlafen, war für sie nicht so wichtig. Denn dann musste sie ja wieder in die gemeinsame, nein, in ihre Wohnung, zurück. Erneut musste sie ihre Gedanken korrigieren. Verdammt noch mal. Bekam sie nicht einmal ihre Gedanken in den Griff? Wie sollte sie erst dann das restliche Leben so allein schaffen? Jetzt schnell in ein Lokal, bevor sie wieder heulen musste, überlegte sie panisch. Sie wollte, nein sie musste sich ablenken lassen.

 

Sie öffnete die Tür eines Lokals. Keine Ahnung wie es hieß, geschweige denn, was für eine Art von Laden das war. Es war ihr egal, Hauptsache es war viel los. Sie fand einen Barhocker und nahm Platz. Es war ein Glück, denn sonst war es hier schon ziemlich voll.

Sie bestellte irgendwas, sie wusste nicht einmal, was das für ein Drink war. Alles war ihr so etwas von egal. Als sie den ersten Schluck nahm, schüttelte sie sich durch. Der Drink war heftig. Aber sie hatte ihn bestellt, jetzt musste sie da durch und ihn trinken, denn stehen lassen wollte sie ihn auch nicht. Das wäre eine zu große Blamage für sich selbst gewesen. Da hörte sie plötzlich eine tiefe Stimme hinter sich.

„Na Mädel, du siehst aus, als könntest du etwas Hilfe benötigen.“ Sie drehte sich um und da stand ein Riese von einem Mann. Blonde, lange, lockige Haare, eine Wahnsinnsfigur. Dazu ein Duft, der berauschend war. Sie merkte, wie ihre Brüste zu kribbeln begannen. Die Nippel erwachten zum Leben und stellen sich auf. Sie lächelte ihn entgegen ihrer eigentlichen Stimmung an und war baff. „Ja, da hast du recht. Hilfe benötige ich derzeit wirklich.“

 

Er nahm bei ihr Platz und ein halblautes Gespräch entwickelte sich zwischen ihnen. Er hieß Bernhard, also Berni, und war etwas älter als sie. Beruflich war er Fitnesstrainer und jobbte hin und wieder als Bodyguard. Als sie ihm ihr Herz ausgeschüttet hatte, konnte sie nicht verhindern, dass sie sich an seiner männlichen Brust anlehnte und dort ihre Tränen zu verbergen versuchte.

Er legte beschützend seinen Arm um sie. Sie hätte zwar nie gedacht, dass sie so rasch bei einem fremden Mann Zutrauen fassen konnte, aber bei Berni war das irgendwie anders. Sie hatten offenbar die gleiche Wellenlänge. Zwischendurch nippte sie immer wieder an ihrem Drink. Dann musste sie eine etwas längere Pause einlegen, denn sie spürte bereits leicht die Wirkung des Alkohols. Höflich fragte er sie, ob sie Unterstützung beim Bärentöter brauchen würde, denn so hieß der Drink. Es war so ziemlich die stärkste Mischung, die es in dem Laden gab, meinte er.

 

Sie nahm sein Angebot dankbar an und er unterstützte sie beim Entleeren des Glases tatkräftig. Anschließend meinte er zu ihr: „Ich habe den Eindruck, du brauchst zur Zeit etwas Abwechslung in deinem Leben. Hast du Lust etwas total Verrücktes mit mir zu machen? Ich verspreche dir, am Ende wirst du glücklich gehen, auch wenn du am Anfang noch Zweifel hast. Das Einzige was du tun musst, ist mir absolut zu vertrauen. Hast du Interesse, wärst du dazu bereit? Ich könnte natürlich verstehen, wenn du derzeit nichts davon wissen willst, aber ich denke, das wäre eine gute Ablenkung für dich!“

 

Alice meinte darauf: „Abgeneigt bin ich nicht gänzlich, denn da gebe ich dir recht; Ablenkung brauche ich derzeit wirklich viel. Aber was verstehst du unter absolutem Vertrauen?“

„Unter absolutem Vertrauen meine ich, dass du mir, bildlich gesprochen, deinen freien Willen übergibst, solange wie du mit mir gemeinsam dort bist. Danach bist du wieder dein eigener Herr. Du darfst, während du dort bist, nur mehr das tun, oder nicht tun, wenn du meine Erlaubnis dazu hast. Aber, um dich zu beruhigen, es gibt von mir Tabus, die ich nicht übertreten werde. Außerdem gibt es für dich eine „Notbremse“ mit der du jederzeit aussteigen kannst, ein sogenanntes Codewort. Sprichst du es aus, wird die Session sofort abgebrochen, der Vertrag zwischen uns ist beendet und du kannst gehen. Ich glaube aber nicht, dass du es brauchen wirst. Nochmals, ich werde dich weder verletzen, dir Drogen geben, noch dir sonst wie schaden. Ich glaube, die Grenzen zu kennen, bis wohin man gehen kann. Bist du bereit dich darauf einzulassen?“

 

Uff, jetzt ging er in die Offensive. Aber warum nicht so etwas Verrücktes ausprobieren, vielleicht machte es ihr wirklich Spaß? Sie musste ja auf niemanden mehr Rücksicht nehmen. Sollte Steve doch bleiben, wo der Pfeffer wächst. Jetzt forderte sie ihren Spaß am Leben. So betrübt sie bis jetzt war, so schnell waren die dunklen Wolken in ihrem Kopf auf einmal verschwunden. Mit diesen Gedanken, und wohl auch ein wenig als Folge des „Bärentöters“ gab sie ihre Zustimmung.

Sie unterschieben beide einen mehrseitigen Vertrag, den sie sich nicht wirklich durchgelesen hatte. Alice vertraute einfach auf die Ehrlichkeit von Bernhard. Sie verließen zusammen das Lokal, er hatte ihre Zeche bezahlt. Das Letzte was sie sah, war ein dunkler, schwerer Wagen in den sie stieg, dann war es dunkel.

Er hatte ihr eine Haube aufgesetzt, die ihre Augen komplett verdeckte. Im Auto hatte er noch ihre Hände zusammengebunden. Er gurtete sie an und los ging die blinde Fahrt. Sie verlor komplett die Orientierung und das Zeitgefühl. Irgendwann hielt das Auto und Berni half ihr mit den gefesselten Händen, auszusteigen. Das ging gar nicht so leicht und sie war dankbar für seine Hilfe. Mit sicherem Schritt führte er die blinde Frau in ein Gebäude.

 

•••

 

 

Seine Hinweise wie ‚Stufe‘, ‚nach rechts‘ und so fort, kamen präzise und genau zur richtigen Zeit. Nachdem er eine Tür verschlossen hatte, brachte er Alice in einen Raum. Dort ließ er sie stehen. Nach kurzer Zeit wurden ihr Haube und Fesseln abgenommen, doch kurz darauf war es wieder finster, denn er hatte ihr eine Augenbinde umgebunden.

Sie konnte fühlen, wie ihre Bluse langsam geöffnet wurde. Knopf für Knopf machte jemand ihre Bluse auf und entblößte so ihren schönen Körper. Unsicher fragte sie: „Berni?“ Er meinte nur: „Ich bin hier, hab keine Angst, es passiert dir nichts. Ab nun sprichst du nur mehr, wenn man es dir erlaubt. Darüber hinaus sprichst du mich nur mehr mit ‚Herr‘ oder ‚Meister‘ an. Hast du mich verstanden? Wenn du Fehler machst, musst du mit schmerzhaften Konsequenzen rechnen. Ach ja, dein Codewort, um alles abzubrechen, lautet ‚Scheuklappe‘. Wiederhole es bitte.“ Eingeschüchtert antwortete sie mit „Ja, mein Meister. Scheuklappe ist mein Codewort. Ich werde es mir einprägen, Meister.“

Sie stand im Raum, nur in Dessous, mit gefesselten Armen und mit Augenbinde. Ihr Meister, Berni, schwieg. Ohne Vorwarnung wurde sie von ihm am Arm genommen und einige Schritte weitergeführt. Die Berührung kam genau im richtigen Moment, denn beim Warten fühlte sie sich immer unwohler. Unsicherheit und – ja – Angst, was kommen könnte, beherrschten ihr Denken.

Unerwartet musste sie stoppen, denn ein Widerstand versperrte den Weg. Der Gegenstand war in Hüfthöhe. Sie erschrak und unterbrach damit ihre Gedankenspirale. Denn im Kopf hatten sich in der Zwischenzeit ihre Gedanken verselbstständigt und spielten zwischenzeitlich verrückt. Ein irrer Gedanke nach dem anderen verfolgte sie. Einerseits war da so eine unbestimmte Angst, was man ihr alles antun könnte, von roher Gewalt bis zur Vergewaltigung mit mehreren Leuten ging da ihr Gedankenkarussell. Anderseits spielten ihre Gedanken ein romantisches Abenteuer mit Bernhard durch, was sie nicht alles mit ihm erleben könnte. Eigentlich witzig solche Gedanken, an einem Tag wie heute, stellte sie verblüfft fest.

Rasch wurde sie in die Realität zurückgeholt, denn er hob hoch und entfernte die Handfesseln. Sie wurde auf den Gegenstand in Hüfthöhe gelegt, es musste eine Liege sein, und die Arme wurden nach oben gezogen. Dort lag sie, mit seitlich nach oben gezogenen Armen auf der Liege. Alice spürte, wie die Arme in dieser Position mit zwei Handschellen fixiert wurden. Sie war auf der Liege gefesselt! Erneut kam leichte Panik über sie. Nun ging die Person, war es Berni?, zu ihren Beinen. Das erste Bein wurde auf die Seite gezogen und mit durchgestreckten Knien ebenfalls fixiert. Mit dem zweiten Bein verfuhr man genauso. Nun lag sie bewegungsunfähig auf der Liege. Arme und Beine gefesselt, durch die Augenbinde blind gemacht.

Hilfe, sie wollte weg! Konnte sie aber nicht. Auf was hatte sie sich jetzt eingelassen? Verzweiflung ob ihrer Ohnmacht dem Anderen gegenüber machte sich in ihr breit, als sie an vorsichtig an den Fesseln zog. Kalt und schmerzend hielten sie sie in Position. Aber eines beruhigte sie gleichzeitig wieder; sie konnte nicht so ohne Weiteres vergewaltigt werden, denn sie hatte ja noch ihre Dessous an und die waren widerstandsfähig. Einfach abnehmen ging jetzt auch nicht mehr, denn sie lag auf der Hose bzw. der Verschluss ihres BHs war am Rücken, auf dem sie lag. Viel konnte ihr also nicht passieren. Doch nun wurde wieder ihre Aufmerksamkeit erregt.

 

Ohne Vorankündigung begann jemand, sie mit zarten Fingern zu massieren. Diese Person begann auf den Schultern und massierte den Schulterbereich mit Hals. Dabei wurde auch immer wieder der Brustbereich mit massiert. Dann wechselte er direkt auf ihre Brüste. Durch das Oberteil hindurch wurden ihre Brüste massiert. Das tat richtig gut. Der raue Stoff des BHs rieb auf den erregten Brustwarzen und verstärkte die Wirkung der Massage. Ausgiebig befasste sich ihr Masseur, sie vermutete, dass es sich um Berni handelte, mit den Brüsten, vor allen mit den neckischen Höfen und den Nippeln.

Hier wurde die Massage immer fester und intensiver. Ein leises Stöhnen von Alice bestätigte die Behandlung. Sie merkte, dass der Bereich zwischen ihren Beinen immer feuchter wurde. Ob das auf dem Höschen schon sichtbar wurde? Viel überlegen konnte sie jedoch nicht, denn die Empfindungen durch die Massage waren zu angenehm und drängten sich immer wieder in den Vordergrund.

Schließlich wanderten die Hände weiter nach unten. Ganz zärtlich wanderten die Finger zum Nabel und umspielen ihn. Immer wieder kratzten die spitzen Nägel auf der Bauchseite und spielen mit dem Bund ihres Höschens. Moment, spitze Nägel? Seit wann hatte ein Mann lange Fingernägel? Da war ihr doch bei Bernhard nichts aufgefallen! Sie wurde stutzig. WER MASSIERTE SIE DA SO ANGENEHM???

 

Es wurde ihr erst jetzt bewusst, dass sie bei der Brustmassage ein süßliches Parfum wahrgenommen hatte. Zuerst, da hatte sie dem keine Bedeutung geschenkt, doch, im Zusammenhang mit den langen Fingernägeln, wurde ihr schlagartig klar, dass sie nicht von Bernie massiert werden konnte.

Panik machte sich in ihr breit. Wurde sie etwa von einer lesbischen Frau massiert? Ihr Körper spannte sich unwillkürlich an, denn diesbezügliche Erlebnisse hatte sie noch keine und wollte auch keine machen. Die intimen Berührungen unterbrachen ihre Überlegungen und blockten neue ab. Es gab nur noch diese herrlichen Empfindungen. Denn hin und wieder überschritten sie die Grenze zum Höschenrand und massierten sie außen weiter. Verdammt noch mal, das tat gut. Die Person wusste, was sie machte.

Ganz sanft strich sie über ihre Lustlippen, bis hinunter zu ihrem Hinterausgang. Der Finger, oder besser noch der Fingernagel, strich sanft das ganze Lustzentrum rauf und runter. Nein, nicht über das Lustzentrum, sondern über den Stoff ihres Slips, korrigierte sie ihre eigenen Gedanken. Der Fingernagel, war auf den richtigen Stellen. Er massierte sie genau dort, wo sich ihre hochempfindlichen Stellen befanden, berührte sie aber nur durch das Höschen und nicht direkt. Ihr Körper spielte verrückt. Er empfand unglaublich intensive Erregung, gleichzeitig schrie er aber innerlich danach, direkt berührt zu werden. Es war eine Qual der Lust für sie.

 

Sie wollte direkt am Lustzentrum berührt werden, aber das enthielt man ihr. Immer wieder wanderte der Nagel unter das Höschen und fuhr dort leicht über ihre Lippen. Aber nicht lange genug, um ihre Geilheit zu befriedigen, gerade mal so lange, um ihr Lust auf Mehr zu machen.

Wenn der Finger unter ihrem Höschen war, zeigte ihr die Unbekannte erst, um wie viel erregender es dort war. Sie zeigte es ihr, aber mehr auch nicht. Es steigerte nur ihr Verlangen nach größerer Erregung. Mann, war das geil! Ihre Lustgrotte musste in der Zwischenzeit schon auslaufen vor Gier. Sie drückte dem Finger ihre Lippen und ihre Mitte verlangend entgegen, doch wich dieser geschickt dem Druck aus.

Sie wollte sie offenbar reizen, aber nicht mehr. Alice begann, diese Behandlung zu genießen, und entspannte sich immer mehr. Sie hatte Vertrauen zu dieser Person und dem ganzen Spiel gefasst. Nein, diese Frau wollte nicht ihre eigene Lust befriedigen, sie wollte Alice Lust spenden. Und das tat sie reichlich. Sie überließ ihrem Körper die Reaktion auf die Empfindungen und ließ sich von den Gefühlen passiv treiben. Immer intensiver wurde das Spiel für sie. Der Finger der Unbekannten wanderten noch immer ihre Lustlippen entlang, vermied es aber, ihren Lustknopf, die Klitoris, zu berühren. Immer nur daran vorbei und darum herum. Das machte sie wahnsinnig. Die Frau, Alice hatte für sich beschlossen, dass eine Frau sie massierte, machte hier unten weiter und dachte nicht daran, sie zu einem Orgasmus zu bringen. Das war es nämlich, was Alice inzwischen wollte. Und wie sehr sie das wollte!

 

Nun erkannte sie, wie angenehm es war, von einer Frau stimuliert zu werden. Denn nur eine Frau konnte so genau wissen, wo und wie man jemand so aufreizend erregen konnte. Ein Mann konnte zwar auch gut sein, konnte aber nie das Niveau einer Frau erreichen, war sie sich sicher. Gefühlvoll wurde sie weiter massiert, bis sie merkte, dass ihr Körper vor einem Orgasmus stand. Dies merkte leider auch die Masseurin und beendete die sofort Massage. Enttäuschung ob des vorenthaltenen Höhepunkts machte sich in Alice breit. Da spürte sie einen kalten, spitzen Gegenstand an ihrem Hals. Erschrocken zuckte sie zusammen. Augenblicklich war ihr Erregungspegel gegen Null gesunken.

„Hab keine Angst, es passiert dir nichts. Vertrau mir einfach“, sagte eine sanfte Damenstimme zu ihr. Es war fast ein Flüstern, so leise sprach sie. Der kalte Gegenstand fuhr leicht ihre Haut entlang. Zuerst rund um den Hals, dann wanderte er nach unten. Die Spitze kitzelte sie leicht und löste bei Alice eine Gänsehaut aus, aber gleichzeitig fühlte sie ihre Erregung zurückkehren. Ihre Nippel stellten sich auf und ihre Klit begann zu pochen. Gleichförmig umkreiste die Spitze die Formen ihrer Brüste. Schön langsam berührte die Frau die Ansätze ihrer Brust. Doch nun fuhr sie seitlich unter die Halterung des BHs. Ein kurzer Ruck riss auch Alice aus ihrer Entspannung. Der Druck ihres BHs, mit dem ihre Brust gehalten worden war, war sogleich verschwunden. Die Frau hatte doch tatsächlich ihr Oberteil durchtrennt!

Nun dämmerte es auch Alice, worum es sich bei dem spitzen Gegenstand handeln musste. Es war vermutlich ein Dolch oder zumindest ein kurzes, spitzes Messer, mit dem sie hier gequält wurde. Nun rührte sich bei ihr auch wieder ein wenig das Angstgefühl. Hatte sie nicht gesagt, sie brauche keine Angst zu haben? Konnte sie aber wirklich einer Unbekannten so vertrauen? Aber, ehrlich gesagt, welche Alternativen hatte sie denn? Gefesselt, mit verbundenen Augen standen ihre Chancen auf eine erfolgreiche Gegenwehr äußerst schlecht. Sie gab ihren inneren Widerstand auf und wartete weiter ab.

Der Dolch hatte den kaputten Stoffteil nun entfernt und umspielte ihre Höfe. Die Spitze der Klinge reizte wieder ihre Sinne. Es war dieses intensive spitze Kratzen des kalten Messers, das sie so stark erregte. Die Nippel standen senkrecht nach oben und, als die Spitze des Messers diese berührten, musste sie laut aufstöhnen. Sie war wieder so geil wie vor der Unterbrechung. Auch ihre Säfte flossen wieder zahlreich und durchnässten ihren Slip noch weiter.

 

Der Dolch wanderte über ihre Brüste weiter nach unten und umkreiste kurz den Nabel. Hier kitzelte es vor allem. Dann hatte er die Grenze, die der Slip bildete, erreicht. Er fuhr leicht an der Oberseite des Slips entlang und setzte dort die vorhin unterbrochene Massage des Fingers fort. Nur nicht mehr mit dem Finger bzw. dem geilen Fingernagel, sondern mit dem spitzen Dolch. Die Frau spielte sich aber nicht lange mit ihrer Lust. Sie stimulierte nur ein wenig alle Lustzentren und ließ dabei auch ihren Hinterausgang, den Analbereich, nicht aus. Dann war der Reiz komplett verschwunden. Doch einen Augenblick später war der Dolch wieder da. Er war seitlich an der Hüfte zu spüren. Alice ahnte, was kommen würde. So war es auch. Der Dolch durchtrennte mit einem kurzen Schnitt den Slip auf der Seite und eine Hand zog ihn von der anderen Seite von und unter ihr weg.

Jetzt lag sie komplett nackt und gefesselt auf dem Bett. Die Nässe ihre Erregung konnte ungehindert abfließen. Die Situation änderte sich aber nun für Alice. Die Zeiten des süßen Nichtstuns und des reinen Genießens waren für sie vorbei. Sie musste auch selbst aktiv werden. Denn die unbekannte Lustspenderin kniete sich seitlich von ihren Schultern rechts und links auf das Bett. Sie konnte die Vertiefungen im Bett deutlich spüren. Deutlich nahm sie einen süßlichen, erregenden Duft wahr. Der Duft wurde intensiver und erregte sie deutlich mehr. Sie öffnete ihre Lippen und sog die Luft ein.

 

„Strecke deine Zunge heraus“ kam ein kurzer Befehl. Sie gehorchte und schmeckte die Quelle des Dufts, die nasse Lustgrotte der Unbekannten. Sie hielt ihr das eigene Zentrum direkt vor die Nase. Gleichzeitig verspürte sie die Zunge der Anderen auf ihren erregten Schamlippen. Schauer der eigenen Erregung durchzogen erneut ihren Körper. Sie versuchte, mit ihrer Zunge diese Erregung weiterzugeben. Sie erforschte, blind wie sie war, den ihr dargebotenen Körper. Lustvoll leckte und knabberte sie an den angebotenen Luststellen wie Lustperle und Schamlippen. Sie versuchte, eine direkte Stimulierung der empfindlichen Stellen zu vermeiden, und umkreiste stattdessen nur die hochempfindlichen Stellen, so gut es ging. Leicht und vorsichtig berührte ihre Zungenspitze die hochempfindlichen Körperstellen der anderen. Ein lautes Stöhnen bestätigte ihr Vorgehen.

Trotz allem fand ihr Gegenüber genug Zeit und Konzentration, um die Erregung von Alice wieder neu anzufachen. Auch der Dolch wurde weiter verwendet, um sie zu stimulieren. Aufreizend langsam näherte er sich den empfindlichsten Stellen von Alice. Der Dolch wanderte diesmal aber weiter hinauf. Er begann am empfindlichen Bereich zwischen Hinterausgang und Scheideneingang seinen Weg. Der kalte Gegenstand wanderte in kreisförmigen Bewegungen Richtung Scheidenöffnung und umkreiste diese sanft. Aufreizend berührte er mit der scharfen Spitze ihre beiden Lustlippen und stimulierte sie zusätzlich. Lustvoll stöhnend versuchte sie, ihr Becken zu bewegen, was ihr aufgrund der Fesseln nicht gelang. So konnte sie nur ruhig daliegend und die Reize passiv genießen. Wie gerne hätte die Brüste der Dame massiert, aber die Fesseln ließen das nicht zu.

Unbarmherzig wanderte der Dolch weiter. Er verließ den Bereich der Schamlippen und näherte sich aufreizend langsam ihrer hocherregten, pochenden Lustperle. Dort aber umkreiste er diese wieder einmal. Plötzlich änderte die Spitze ihre Taktik. Der Dolch stoppte abrupt seine Bewegung.

Unerwartet spürte sie die breite Seite des Dolchs direkt auf ihrer heiß erregt abstehenden Lustknospe. Mit einem gurgelnden Laut reagierte sie auf die kalte Klinge. Das war ein sehr intensiver Kontrast an der zur heißen, vor Lust pochenden Perle. Es war aber auch der berühmte Reiz, der ihre Gefühle zum Überlaufen brachte. Laut stöhnend entlud sich ihre gesamte aufgestaute sexuelle Energie in einem gewaltigen Orgasmus. Der befriedigte sie leider bei weitem nicht.

 

Der Vulkan der Lust war in ihr geweckt worden und hatte sich entladen, erloschen war er aber noch lange nicht. Sie wollte mehr. So kannte sie sich zwar nicht, denn dieses erregende Spiel mit ihrer Lust hatte eine neue Facette von ihr zutage gebracht. Sie konnte nicht mehr mit nur einem Orgasmus abgespeist werden, sie wollte mehr. Doch sie wollte endlich auch das entsprechende Gegenstück in sich spüren. Alice leckte die Frau über sich gierig und voller Geilheit weiter, bis diese zu keuchen begann.

Alice bemerkte eine Veränderung ihrer Situation. Eine Handschelle wurde gelöst und ihre Hand zur Seite geführt. Zuerst wunderte sie sich darüber, dann verstand sie. Sie fühlte ein pralles Glied in ihrer Hand. Begeistert begann sie, den Luststab zu massieren. Gerne hätte sie diesen Prügel an, oder besser noch, in einer anderen Körperöffnung gespürt, aber hier konnte sie schlecht Wünsche äußern. Auf und Ab massierte sie den harten Penis mit sanftem Druck am Schaft. Ihr Wunsch, den Prügel nicht nur in der Hand, sondern auch in sich zu spüren, wuchs mit jeder Sekunde. Ihre Geilheit stieg schon bei den Gedanken an die sich nun ergebenden Möglichkeiten.

Endlich setzte auch die Zunge der Frau wieder über ihr ein. Zusätzlich zur Stimulation ihrer Lustgrotte durch die Finger der Frau begannen nun zwei etwas fester zupackende Hände, ihre beiden Brüste zu massieren. Ja, das tat gut. Laut stöhnend meinte sie „ja, das ist geil, hört bloß nicht auf mit dieser Behandlung. Ich brauch das jetzt!“

Ohne sie zu fragen, wurde ihr Kopf zur anderen Seite gedreht. Leider musste sie die geil schmeckende Öffnung der Unbekannten verlassen.

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