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Sklaven Träume werden wahr

SIWA RUBIN

Sklaven Träume werden wahr

Entführt





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Urheberrechtshinweis

 

 Alle Rechte vorbehalten! Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form, durch Fotografie, Microfilm, oder andere Verfahren ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Alle Protagonisten, Schauplätze und Handlungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht gewollt und rein zufällig! Ab 18 Jahre! Copyright Texte: Siwa Rubin Copyright: Bildmaterialien: Prisoner © Denis Aglichev - Fotolia.com

 Covergestaltung: Zasu Covermodels stehen in keinem Zusammenhang mit dem Text. Lektorat: Anja Hiller   http://siwa-autor.beepworld.de/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was euch erwartet: 

 

 

Vielleicht denkt ihr: "Sklaven gibt es doch schon lange nicht mehr!" Irrtum! Folgt Manni, der diesem Fetisch in seiner Freizeit aus ganzer Seele frönt.

Endlich geht für ihn ein langersehnter Traum in Erfüllung, als ihn Lady Donna für ein ganz spezielles Wochenende "entführt".

Assistiert von ihrer unnachgiebigen und beinahe nymphomanischen Gehilfin Cara, lässt sie keine Bestrafung, keine Erniedrigung aus. Es geht wie immer, hoch, heiß und diesmal sehr speziell zu. Also, liebe Freunde! Traut ihr euch zu, einen Blick auf das Fetischleben eines leidenschaftlich "Unterworfenen", sprich "Fetisch-Sklaven", zu werfen?

Wer weiß, vielleicht findet ja der ein- oder andere Gefallen daran? Schreibt mir eure Eindrücke und viel Vergnügen!

 

Eure Erotik-Sphinx: SIWA RUBIN

 

 

 

 

 

Warten auf die Herrin

 

Manni tritt ungeduldig von einem Bein auf das andere. Warten ist nicht gerade seine Stärke, aber die Herrin hat es so befohlen. Egal wie lange es dauert. Kann sein, dass er hier noch Stunden zubringen wird, vielleicht auch nicht. Die Herrin bestimmt die Zeit. Allein was sie befiehlt, zählt. Manni hat sich ihr verschrieben. Mit Haut und Haaren. Die Ungewissheit und was ihn erwarten wird, kribbelt schon mächtig in seinen unteren Regionen. Zum wiederholten Mal drückt die Blase vor lauter Aufregung.

 

Ratlos schüttelt er den Kopf: "Wie ein kleines, Mädchen." Jedoch, mit diesem Keuschheitsgürtel zu pinkeln, ist auch nicht gerade einfach.

Bei jedem Gedanken an seine wunderschöne Herrin Donna will sich sein Gemächt vor Freude aufrichten. Das Silikongefängnis hindert ihn jedoch schmerzlich daran. Außerdem könnte die Herrin augenblicklich um die Ecke biegen und sie hat ihm sämtlich lustvolle Gedanken strengstens untersagt. Wenn das so einfach wäre.

 

Den Schlüssel für diesen neumodischen Keuschheitsgürtel hat er ihr bereits vorige Woche geschickt. Wie sehr er diesem Tag entgegenfieberte. Zum Glück hat er ein paar Tage frei und dieses Wochenende ist es endlich soweit. Gottlob hat die Herrin Zeit. Er lechzt wie ein räudiger Köter nach Erfüllung, nach totaler Unterwerfung. Und das schon sehnlichst so lange.

 

Natürlich weiß niemand von seinem Fetisch. Jeder, der Manni, bürgerlich Manfred, kennt, würde ihn für komplett durchgeknallt halten. Vor allem die Kollegen in der Werkstatt und seine Kumpels. Wenn die wüssten!

Wer weiß, wie viele ihm davon dann noch blieben. Sicher wäre er bei jedem einzelnen von ihnen unten durch und zukünftig Angriffsfläche für ihre derben, nicht gerade zimperlichen Scherze. Auf eine Art ist es ja auch aufregend, anders zu sein, als die langweiligen Spießer. Trotzdem lebt er unter ihnen und so ganz ohne Freunde-, das mag sich Manni nicht mal im Traum vorstellen.

 

Im Grunde ist er ein Durchschnittstyp. Braune Haare, blaugraue Augen, von der letzten Kirmes ein paar Kilos zu viel am Bauch, O-Beine. Normal. Wie die anderen eben. Aber wer weiß, was die sich im geheimen so wünschen oder vielleicht sogar treiben? Manni grinst. Vielleicht ist er ja gar nicht mal der Verrückteste, mit seinem Fetisch. Vielleicht trägt ja einer von denen gern Röckchen wie eine Sissy. Er lacht kurz auf, als ihm plötzlich sein Kopf Kino Ralle, seinen Boss im kurzen rosa Tütü über die Wiese springend zeigt.

***

Seitdem Manni den Chat für sich entdeckte, fühlt er sich mit seinen Phantasien auch nicht mehr allein oder gar einsam. Erstaunlicherweise gibt es ziemlich viele, die wie er ticken. Dort lernte er Lady Donna kennen. Seither ist sie seine Herrin, Gebieterin und Göttin. Genauso, wie er sich eine Herrin von Anbeginn seiner Fetisch Phantasien vorstellte. Heute wird er ihr persönlich gegenüberstehen.

 

Endlich erfüllt sich ein lang gehegter Traum. Wie viele unendlich einsame Nächte und Tagträume sehnte er sich danach. Die Kontrolle abzugeben, entführt werden, sich ganz in die Hände seiner wunderschönen, dominanten und grausamen Herrin zu begeben, ihr alleiniges, Nichtsnutzes Eigentum zu sein.

Die Berichte anderer Sklaven im Chat, die so etwas schon erleben durften, verschlang er mit großen Augen und sein Wunsch wurde immer übermächtiger, dies endlich am eigenen Leibe, bis hin zur Selbstaufgabe zu spüren. Ein unbestimmtes Kribbeln aus Vorfreude und Nervosität breitet sich in seinen Eingeweiden aus und drückt natürlich wieder auf die Blase.

 

Je näher der Zeitpunkt rückt, umso aufgeregter wird Manni. Schüchtern hat er seiner Herrin während der Cam Chats von all seinen Vorlieben und krassen Sehnsüchten erzählt, was er sich erträumt und wünscht. Sie lachte ihn nur aus und nannte ihn einen "unwürdigen Penner".

Und nicht nur in den schönen Augen seiner Herrin. Jedes harte Wort, jede dominante Geste, jede Bestrafung, war Balsam für seine devote Sklavenseele. Eines Tages stellte sie in Aussicht, wenn er schön brav sei, überlege sie sich etwas. Und ja, er war brav. Hündisch ergeben für das große Ziel.

 

Heute ist es endlich soweit. Er bekommt seinen Lohn. Seine Herrin, Lady Donna ist zu ihm unterwegs. In Gedanken schreibt er ihr schon einen Dankesbrief für unvergessliche Erlebnisse.

***

Was hat Manni nicht schon alles ausprobiert. Angefangen mit Kopf Kino. Dort hat er sich alle möglichen und unmöglichen Szenarien vorgestellt. Später folgten Cam Sessions-. Heute ist der krönende Höhepunkt seines bisherigen Sklavendaseins. Die leibhaftige Begegnung mit seiner Herrin. Das ist wie neu geboren werden. Eine Realsession.

 

Den Wettergott scheint Mannis Vorfreude allerdings wenig zu kümmern.

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