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Sexperimente in Latex

Sexperimente in Latex

Sexperimente in Latex

 

Irgendwann in der fernen Zukunft, Europa, Afrika und Asien, waren die einzigen Kontinente, die sich so bezeichnen konnten, auch wenn sie an Land verloren hatten. Die Erde war nicht der einzige bewohnte Planet, aber das wussten die Menschen nicht. Die Entwicklung der Technik war auf dem Stand des 21. Jahrhunderts stehen geblieben, dementsprechend waren auch die Überwachungssatelliten veraltet und konnten keine Raumschiffe erkennen, die nicht erkannt werden wollten. Niemand ahnte es, dass von Zeit zu Zeit Menschen entführt wurden, oft hatte man sie einfach als vermisst gemeldet, aber nie gefunden. Es fehlte jede Spur, so als hätten sie sich in Luft aufgelöst. Es erwartete auch niemand, dass es Außerirdische da draußen gab, zu lange hatte man erfolglos gesucht. Die Erdbevölkerung hatte mit sich und ihren Problemen genug zu tun.

 

Es war still, Lana hörte in der Ferne merkwürdige motorische Geräusche, es roch unangenehm nach Schweiß. Ihr Kopf brummte, als ob sie die ganze Nacht gefeiert hätte. Was war passiert? Wo war sie? Sie vernahm ein Jammern und Flüstern. Langsam konnte sie deutlicher sehen. Es war Dunkel. Sie richtete sich auf und sah sich um, sie war nicht allein, sie war in einer Art Käfig gefangen. Man konnte nicht sehen, wo sich das Schloss befand, es gab im Moment keine Möglichkeit von hier auszubrechen. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie keine Kleidung trug. Stattdessen überzog ein glattes Etwas ihren gesamten Körper. Es war nur noch der Kopf unbedeckt. Nirgends war eine Naht oder ein Reißverschluss zu entdecken. Es roch nach Latex, endlich konnte sie diesen eigenartigen Geruch einordnen. Sie befühlte ihren Körper, es fühlte sich glatt an. Sie spürte, das auch vor ihren intimsten Stellen nicht haltgemacht wurde. Das Material reichte tief in ihren Lustkanal hinein, ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich ab. Sie spürte es auch in ihrem Anus bis in den Darm hinein. Dabei übte das Material einen permanenten gleichmäßigen Druck auf alle Stellen ihres Körpers aus.

Es ist eigentlich nicht unangenehm, dachte sie so bei sich. Ihre Brüste wurden durch das Material hervorgehoben und sahen einfach toll aus. Ihre Beine schienen in diesem Material noch länger geworden zu sein, was natürlich nicht sein konnte. Sie fühlte, dass sie erregt war. Aber das durfte doch nicht sein, sie war eingesperrt und das erregte sie auch noch? Sie bemerkte eine Bewegung im Käfig neben ihr. 

Joe konnte sich nur daran erinnern, dass er nach einem Barbesuch nach Hause spaziert ist. Er mochte nächtliche Spaziergänge. Alles war so ruhig, und wenn es wolkenlos war, betrachtete er gern die Sterne. Danach war die Erinnerung irgendwie weg. Er hatte das Gefühl, das er unter die Räder gekommen war. Er rieb sich den Kopf und öffnete dann die Augen, Dunkelheit begrüßte ihn, seine Augen gewöhnten sich langsam daran. Neben sich sah er eine Gestalt, die fast vollständig in etwas Schwarzes gehüllt war. Soweit er erkennen konnte, war es eine Frau. Er stand auf und ging in Richtung dieser Frau, allerdings war nach 2 Metern Schluss, da war sein Käfig, wie er bemerkte, zu Ende. Erst jetzt fiel ihm auf, dass auch er komplett verhüllt war, es schien das gleiche Material, wie bei der Frau zu sein, Latex. Er versuchte sich diese Hülle abzustreifen oder sonst irgendwie von seinem Körper zu bekommen, er fand jedoch nicht mal einen Rand, hinter den er hätte greifen können, um das Latex herunter zuziehen. Er gab auf. Auch ihn erregte das Material, sein Anus und Darm wurden ebenfalls nicht ausgespart, sein bestes Stück regte sich und das Latex übte einen entsprechenden Gegendruck auf seinen Penis aus, er wuchs und stand in Latex gehüllt von seinem Körper ab. Er sah die Frau an und irgendwie war es ihm peinlich, dass das Material ihn so erregte. Er setzte sich schnell, so dass die Frau seine Erregung nicht sehen konnte, und sprach sie an.

„Hey, ich bin Joe. Wer bist Du? Weißt Du wo wir sind, was ist passiert? Wieso sind wir eingesperrt?“

„Ich bin Lana, leider weiß ich auch nicht ...“, weiter konnte sie nicht antworten, da gerade eine Tür aufging und 2 Gestalten hereintraten, wobei die eine Gestalt wesentlich größer war als die andere.

„So, das sind unsere beiden Neuankömmlinge, ich hoffe sie gefallen ihnen?“, sprach der kleinere der Beiden. Die Frage wurde nur durch ein Nicken des anderen beantwortet. „Also gut, dann wollen wir sie mal einpacken und transportfertig machen.&

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