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Seminare, Trainings und Workshops lebendig gestalten

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Hinweis zum Urheberrecht

Abbildung

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Freiburg

Vorwort

Den Entschluss, als Trainerin zu arbeiten, habe ich vor vielen Jahren gefasst und umgesetzt. Bis heute habe ich ihn noch nie bereut. Ich liebe meinen Beruf: das Arbeiten mit unterschiedlichsten Menschen und deren Begleitung auf dem Weg zu ihren Zielen, die Einblicke in Unternehmen und deren jeweilige Kultur, die immer wieder spannende Auseinandersetzung mit neuen Inhalten und Vorgehensweisen. Dies und vieles mehr macht den Trainerberuf aus. Und genau diese Vielseitigkeit ist es auch, warum so viele in den Trainingsmarkt drängen. Er ist mittlerweile riesig. Etablieren können sich dort nur diejenigen, die ihre Aufgabe mit Leidenschaft erfüllen und die Bereitschaft mitbringen, sich stetig weiterzuentwickeln und sowohl an ihren Erfolgen als auch an Fehlern zu wachsen. Gute Trainerinnen und Trainer schaffen es, Menschen mitzureißen und zu begeistern, sie von neuen Ideen und Konzepten zu überzeugen und sie dort abzuholen, wo diese gerade stehen. Glücklicherweise ist all dies kein Hexenwerk; und auch den „geborenen“ Trainer gibt es nicht. All das lässt sich mit einer ausreichenden Portion Gespür für die Ziele und Wünsche der Kunden und der richtigen Planung und Konzeption erreichen.[2]

Wie es gelingt, zeige ich Ihnen in diesem TaschenGuide, der meine Erfahrungen aus vielen Train-the-Trainer-Ausbildungen enthält, und Sie – so hoffe ich – auf Ihrem Weg ein gutes Stück begleitet und unterstützt. Viel Erfolg dabei wünscht Ihnen

Andrea Lienhart

Traumjob Trainer?

Sie überlegen, sich als Trainer selbstständig zu machen? Sie sind neu in der Branche und wissen noch nicht so recht, wie Sie sich positionieren können? Sie wurden von Ihrem Chef dazu auserkoren, Kunden, Mitarbeiter oder Kollegen zu schulen? Keine Panik – das Trainersein kann man trainieren.[3]

In diesem Kapitel erfahren Sie u. a.,

  • warum es den perfekten Trainer nicht gibt,

  • was gute Trainer auszeichnet,

  • ob Sie das Zeug dazu haben, andere erfolgreich zu trainieren,

  • welche Vorurteile sich um den Trainerberuf ranken und wie die Realität aussieht.

Trainer sein kann doch jeder, oder?

Fast jeder Berufstätige hat in seinem Leben schon einmal an einem Training, Seminar oder an einem Workshop teilgenommen. Ob Computerkurs, Weiterbildungsmaßnahme oder Kommunikationsseminar – alle diese Veranstaltungen haben eines gemeinsam: Sie werden von Trainern geleitet, die ihr Wissen aus Theorie und Praxis weitergeben. Viele vermitteln es mit einer solchen Leichtigkeit, dass man als Teilnehmer versucht ist zu sagen: „Das kann ich auch!“ Schließlich hat man selbst auch schon oft bewiesen, dass man anderen etwas beibringen oder erklären kann, so z. B. den eigenen Kindern, der neuen Kollegin oder den Mitarbeitern im Change-Prozess. Heißt das aber, dass jeder, der in einem Themengebiet über profundes Wissen verfügt, als Trainer durchstarten kann? Wie Sie sicherlich schon vermuten, lautet die Antwort darauf: „Nein“.

Der Unterschied zwischen einem professionellen Trainer und einem Amateur liegt im Detail. Der Profi hat neben seiner Fachkompetenz ein breites Wissen über Methodik und Didaktik, das er gezielt einsetzt. All dies braucht er, damit er langfristig mit der Trainertätigkeit seinen Lebensunterhalt erwirtschaften kann. Zudem darf eines nicht fehlen: In jedem Fall braucht es Freude am Kontakt mit Menschen. Es geht schließlich um die Herausforderung, die Teilnehmenden nicht nur für Themen zu gewinnen und zu begeistern, sondern auch zu bewirken, dass sie das Gelernte anwenden und umsetzen können.[4]

Warum Unternehmen Trainer brauchen

Wer sich heute auf dem Markt behaupten will, braucht kompetente und motivierte Mitarbeitende. Seminare, Workshops und Trainings unterstützen Unternehmen:

  • Sie vermitteln benötigtes Wissen und ermöglichen den Wissenstransfer zwischen den Mitarbeitern. Jedes Unternehmen weiß, dass das eigentliche Kapital das Fachwissen der Mitarbeitenden ist. Damit es bei Mitarbeiterwechseln zu keinen bzw. nur geringen Wissensverlusten kommt, und um möglichst viele Synergien zu ermöglichen, ist ein regelmäßiger Austausch und Wissenstransfer unter allen Mitarbeitenden wichtig.

  • Sie schaffen Wettbewerbsvorteile, indem sie die Mitarbeiter auf dem aktuellen Kenntnisstand zu neuen Entwicklungen halten. Mitarbeitende, die über die neuesten Forschungsergebnisse und Erkenntnisse gut informiert sind, haben die Möglichkeit, Produkte oder Lösungen zu finden, lange bevor der Markt danach drängt.

  • Sie bringen neues, frisches Denken ins Unternehmen. Weiterbildungen, Seminare und Trainings sind gute Instrumente, um neue Impulse und Anregungen ins Unternehmen zu holen.

  • Sie halten die Mitarbeiter im Unternehmen und wirken damit einem Fachkräftemangel entgegen.[5] Nicht nur Geld motiviert Menschen, auch Fort- und Weiterbildungen sind Möglichkeiten, Mitarbeitende im Unternehmen zu halten und ihr Entwicklungspotenzial auszuschöpfen.

Welches Format eignet sich für welche Zielsetzung?

In diesem TaschenGuide wird das Seminar als Überbegriff verwendet, da es sich im allgemeinen Sprachgebrauch für Veranstaltungen rund um die Wissensvermittlung in der Erwachsenenbildung eingebürgert hat. Jeder, der sich näher mit diesem Thema beschäftigt, sollte jedoch die Unterschiede zwischen den einzelnen Formaten, die in der Unternehmenspraxis zur Anwendung kommen, kennen. Hier ein kleiner Überblick.

Das Seminar

Im Seminar wird Wissen praxis- und erfahrungsnah vermittelt. Ziel eines Seminars ist es, dass die Teilnehmenden später möglichst viel vom Erlernten in ihrem beruflichen Alltag umsetzen können. Seminare sollen es den Teilnehmern ermöglichen, sich Expertenwissen anzueignen, komplexe Themengebiete zu hinterfragen und im Austausch mit anderen neue Sachverhalte zu erlernen.

Das Training

Der Begriff „Training“ stammt ursprünglich aus dem Sportbereich. In der Erwachsenenbildung bezeichnet er eine Weiterbildung, mithilfe derer die Teilnehmenden eine neue oder andere Verhaltensweise in einer bestimmten Situation erlernen sollen. Im Gegensatz zum klassischen Seminar geht es also nicht nur darum, neues Wissen zu erwerben, sondern dessen Umsetzung in die Praxis auch zu üben bzw. zu trainieren.

Beispiel:

Ein typisches Trainingsthema ist das Verkaufstraining, bei dem die Teilnehmenden nicht nur theoretisches Wissen über das Verkaufen erwerben, sondern auch ihre individuelle Verkaufsstrategie entwickeln und ihr Verkaufstalent verbessern sollen.[6]

Der Workshop

In einem Workshop bearbeitet (to work = arbeiten) eine Gruppe von Teilnehmenden Themen unter Anleitung einer Moderatorin oder eines Moderators. Ein Workshop ist sinnvoll, wenn es darum geht, gemeinsam Strategien zu entwickeln und/oder Lösungen zu erarbeiten. Es steht also nicht das Erlernen von Wissen im Vordergrund, sondern eher die gemeinsame Entwicklung von Neuem oder Besserem.

Beispiel:

Ein Unternehmen könnte etwa einen Workshop zum Thema „Neue Visionen für das Marketing“ durchführen. Ein Klassiker unter den Workshop-Themen ist es, neue Ideen für eine Produktweiterentwicklung auszuarbeiten.

Der Vortrag

Im Gegensatz zu einem Seminar, Training oder Workshop werden bei einem Vortrag die Zuhörenden wenig aktiv eingebunden. Der Redner spricht über ein bestimmtes Thema zu einem Publikum. Ein Impulsvortrag – ein Vortrag, der kurz und knapp alle wichtigen Fakten zu einem bestimmten Thema erklärt – ist häufig ein Teilelement im Seminar.

Das Webinar

Der Begriff „Webinar“ ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern Web und Seminar zusammensetzt. Wie der Name schon vermuten lässt, ist es ein Seminar, das im Internet live stattfindet. Die Teilnehmenden können sich über einen Zugangscode ortsunabhängig dazu schalten und sich interaktiv – meist per Chat – beteiligen.

Das Barcamp

In einem Barcamp koordinieren die Teilnehmer sich eigenständig. Jeder ist aufgefordert, den anderen sein Wissen per Präsentation oder Vortrag zur Verfügung zu stellen. Jeden Morgen wird gemeinsam auf Whiteboards, Metaplänen oder Pinnwänden in sogenannte Grids (Stundenplänen) der Tag strukturiert. Oft wird ein Moderator von den Teilnehmenden benannt, um die Diskussionsrunden, auch Sessions genannt, zu leiten.[7]

Der Name Barcamp hat übrigens nichts mit einer Bar zu tun, sondern damit, dass diese Form der Weiterbildung ihren Ursprung in Software-Unternehmen nahm. Als Bar wird in der Informatik ein Platzhalter bezeichnet.

Was einen guten Trainer ausmacht

Die beruflichen Laufbahnen von Trainern sind so individuell wie Fingerabdrücke. Es gibt unter ihnen Betriebswirtinnen, Juristen, Pädagoginnen, Techniker und noch eine Vielzahl von Angehörigen anderer Berufsgruppen, die sich auf ihrem Gebiet spezialisiert haben und nun erfolgreich ihr Wissen als Trainer weitergeben.

Wie Sie vielleicht aufgrund Ihrer eigenen Lernerfahrung wissen werden: Theorie alleine nutzt nicht viel. Erst wenn das Know-how mit konkreten Beispielen aus der Praxis verknüpft wird, entsteht ein Lerneffekt bei anderen. Einer der Erfolgsfaktoren von Trainern ist neben der Fachkompetenz daher die eigene Praxiserfahrung. Sie ist eine wichtige Voraussetzung dafür, Wissen glaubhaft zu vermitteln.

Beispiel:

Ein Gärtner, der Ihnen etwas vom Wachstum und dem Rhythmus der Pflanzen erzählt, ist glaubwürdig. Ein Verkaufstrainer, der auf eine Karriere als Verkäufer zurückblickt, kann ein Vorbild für die Trainingsteilnehmer sein.[8]

Keine Angst, Sie müssen nicht alles in Ihrem Berufsleben perfekt gemeistert haben, um ein Seminar erfolgreich durchführen zu können, so wie eine Ärztin auch nicht alle Krankheiten durchlebt haben muss, um eine gute Medizinerin zu sein. Sie sollten jedoch in der Lage sein, immer wieder zwischen Praxis und Theorie zu wechseln.

Zudem brauchen Sie das richtige Handwerkszeug, nämlich fundiertes didaktisches und methodisches Wissen. Die Didaktik ist die Kunst des Lehrens und die Methodik beschäftigt sich mit dem „Wie“ des Lehrens, also der Art und Weise, wie Sie die Lernziele umsetzen können.

Beispiel:

Dazu gehört es z. B., keine einseitigen Monologe im Seminar zu halten, sondern mit den Teilnehmenden die Themen so zu erarbeiten und ihnen zu vermitteln, dass sie das Erlernte nach dem Seminar in ihrem beruflichen Alltag auch anwenden und einsetzen können.

In beiden Bereichen sollten Sie sich sicher bewegen. Allzu oft wird die Bedeutung der Didaktik und der Methodik unterschätzt.

Wichtig

Trainer sein heißt: lebenslang Lernen. Ein professioneller Trainer zeichnet sich dadurch aus, dass er sich immer wieder auf den aktuellen Wissensstand in seinem Themengebiet bringt.

Mut zum eigenen Stil

Der perfekte Trainer ist charismatisch, kompetent, interessant, geduldig, ziel- und lösungsorientiert, belastbar und hat einen mitreißenden Humor, heißt es. Aber wer kann denn schon perfekt sein?

Wenn Sie erfolgreiche Trainer beobachten, werden Sie sehr schnell feststellen, dass jeder auch so seine kleinen Schwächen zeigt. Der eine spricht etwas zu leise, der andere hat es schwer mit moderner Seminartechnik und ein Dritter vergisst allzu gerne die Pausen.[9]

Statt überhöhten Idealen nachzueifern, geht es vielmehr darum, zum besten Trainer werden, der Sie sein können. Stellen Sie sich vor, wie langweilig Seminare wären, wenn alle nach dem gleichen Muster und in der gleichen Art arbeiten würden! Überlegen Sie sich also gut, welcher Auftritt zu Ihnen passt und in welchem Umfeld und mit welchem Image Sie sich wohlfühlen.

Haben Sie den Mut zu Ihrem eigenen Stil. Stehen Sie z. B. selbstbewusst zu Ihrem Akzent oder Ihren Vorbehalten gegenüber Rollenspielen, und finden Sie andere Wege, um Ihre Ziele im Training zu erreichen. So bleiben Sie glaubhaft und hinterlassen bei Ihren Auftraggebern und Teilnehmern ein authentisches Bild.

Was Sie von anderen lernen können

Sie starten gerade Ihre Trainerkarriere? Dann sollten Sie sich die Zeit nehmen und Seminare von bereits etablierten Kollegen besuchen. So können Sie live erleben, wie unterschiedliche Trainerpersönlichkeiten und Vorgehensweisen bei den Teilnehmern ankommen. Je mehr Trainer Sie kennenlernen, umso klarer wird auch Ihr Bild davon werden, wo Ihre persönlichen Stärken liegen, und inwieweit Sie sich von den anderen Trainern unterscheiden.

Wenn Sie bereits ein erfahrener Trainer sind, profitieren Sie wahrscheinlich in der Rolle als Teilnehmer nur noch wenig von Seminaren anderer. Dann bietet es sich an, Expertentreffen, Kongresse oder Netzwerke zu besuchen oder sogar selbst zu initiieren. Der Austausch mit Kollegen bewährt sich fast immer, und meist ist es inspirierend, einmal ganz andere Sicht- und Arbeitsweisen kennenzulernen.[10]

Selbst-Test: Ihre Trainerkompetenzen

Unabhängig davon, ob Sie ein erfahrener Trainer sind oder gerade erst durchstarten wollen: Mit dem folgenden Selbst-Test finden Sie heraus, wo Ihre Stärken als Trainer liegen und welche Bereiche Sie noch ausbauen können. Bewerten Sie Ihr Wissen und Ihre Kompetenzen zu den untenstehenden Aussagen mit Punkten von 1 bis 6.

  • 1 bedeutet: Die Aussage trifft auf Sie gar nicht zu.

  • 6 bedeutet: Die Aussage trifft voll und ganz auf Sie zu.

Testen Sie Ihre TrainerkompetenzenPunktzahl
Ich halte mich immer auf dem neuesten Wissensstand.
Ich verfüge über viel Praxiserfahrung.
Ich habe reichhaltiges Wissen darüber, wie Erwachsene lernen.
Ich kann Lernstoff logisch strukturieren.
Ich kann komplexe Vorgänge gut erklären.
Ich bin geduldig.
Ich weiß, wie ich Inhalte lebendig vermitteln kann.
Ich habe viele Ideen, wie ich Teilnehmende aktivieren kann.
Ich habe Humor.
Es macht mir Spaß, eine Gruppe zu führen.
Ich kann Menschen begeistern.
Ich kann auch Unangenehmes ansprechen.
Ich behalte auch in stressigen Situationen die Ruhe/den Überblick.
Ich kann gut mit unregelmäßigen Arbeitszeiten umgehen.
Ich kann mich gut selbst motivieren und gut für mich selbst sorgen.
Ich kenne meine Grenzen.
Summe

Auswertung

Zählen Sie nun die Punkte zusammen.[11]

  • 68–96: Glückwunsch, Sie sind der geborene Trainer! Entweder Sie haben schon jahrelange Erfahrung und sind daher durch und durch Profi, oder Sie sind einer dieser ganz besonderen Menschen, denen das Talent in die Wiege gelegt wurde, andere zu begeistern. Man kann nur froh sein, wenn man einen Menschen trifft, der seine Arbeit so gerne und so gut macht wie Sie.

  • 67–34: Sie bringen einiges an Talenten mit und haben sicherlich auch die eine oder andere gute Erfahrung in der Umsetzung von Seminaren oder Workshops gemacht. Haben Sie Mut zu Ihrem eigenen Stil und entscheiden Sie, welche Stärken Sie noch vertiefen wollen.

  • 33–16 Punkte: Sie haben einige Stärken, die noch ausgebaut werden können. Sicherlich finden Sie ein Train-the-Trainer Seminar, das Sie dabei unterstützt, das Trainieren so zu erlernen, dass Sie auch Ihre Schwächen bald in Stärken umwandeln können.

Ihr persönlicher Entwicklungsplan

Je besser Sie Ihre eigenen Stärken kennen, umso selbstbewusster können Sie Auftraggeber, potenzielle Kunden und Teilnehmende von Ihren Kompetenzen überzeugen. Bitte sehen Sie sich die Aussagen im Selbst-Test an, bei denen Sie sich 5 oder 6 Punkte gegeben haben. Hier liegen Ihre Stärken. Welche dieser Stärken sind Ihnen bei Ihrer Tätigkeit als Trainer am wichtigsten? Worauf sind Sie besonders stolz?

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Welche würden Sie gerne weiter ausbauen?[12]

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Schauen Sie sich nun alle Aussagen im Test an, bei denen Sie sich 2 Punkte und weniger gegeben haben. Hier sehen Sie Fähigkeiten, die Sie sich noch aneignen könnten – nennen wir sie Ihre Schwächen.

Über welche Themengebiete würden Sie gerne mehr wissen? Welche Bereiche möchten Sie ausbauen?

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Ihre drei größten Stärken als Trainer sind:

Ihre drei größten Schwächen als Trainer sind:

Was können/wollen/müssen Sie angehen?

Wie wollen Sie Ihre Ziele konkret erreichen?

Die Aufgaben eines Trainers

„Du arbeitest ja nur ein paar Tage im Monat – ist das toll!“ Trainer hören diesen Satz oft, denn für andere wahrnehmbar ist ihre Arbeit nur an den Tagen, an denen sie vor Teilnehmenden stehen. In Wirklichkeit steckt hinter der Trainertätigkeit jedoch viel mehr Arbeit. Sie umfasst weit mehr als nur das Durchführen von Trainings. Schauen wir uns die Aufgaben einmal genauer an.

AufgabeWas steckt dahinter?
Marketing
  • Internetauftritt erstellen und pflegen
  • Werbematerialien, wie z. B. Flyer, Briefpapier, Visitenkarten, entwickeln
  • Pflege sozialer Netzwerke, wie z. B. XING, Facebook
  • Autorentätigkeit: Artikel in Fachzeitschriften, Büchern schreiben etc.
Akquise
  • Messen und Netzwerke besuchen
  • Kontakte knüpfen und pflegen
  • Kaltakquise: neue Kunden gewinnen
Auftragsklärung
  • Viele Telefonate und Treffen mit (potenziellen) Auftraggebern
  • Ziele mit den Auftraggebern herausarbeiten
  • Mit unterschiedlichen Unternehmenskulturen und Auftraggebern umgehen
Recherchieren von aktuellem Wissen
  • Fachliteratur und -zeitschriften lesen
  • Internetrecherchen
  • Expertenaustausch
  • Besuch von Fachveranstaltungen
Vorbereitung, Planung und Durchführung des Seminars
  • Konzeption der Lerninhalte
  • Ablaufplan erstellen
  • Handouts oder/und ggf. Präsentationen erstellen
  • Benötigte Materialien organisieren
  • Ggf. Organisation von Räumen
Seminartechnik
  • Umgang mit neuester Seminartechnik
  • Sich auf dem Laufenden halten zur Entwicklung neuester Techniken, wie z. B. Webinaren
Teilnehmer aktivieren und begeistern
  • Fundierte Ausbildung in Methodik und Didaktik z. B. durch Train-the-Trainer- oder Coaching-Ausbildungen
Begleiten und Strukturieren von gruppendynamischen Prozessen
  • Auf die Zeit achten

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