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Pourquoi?

Manuela Andersen

Pourquoi?

Schicksal


Cover geändert am 13.12.17


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Ein aufregender Anfang

Mein Wein schmeckt mir und meinem süßen Chris hervorragend, ein kleiner Schwips schadet uns nicht. Im Gegenteil, er heizt noch mehr an. Wir schauen uns immer wieder in die Augen und schmunzeln, sagen kein Wort dabei. Dann bekomme ich einen Schluckauf, der ist so heftig, dass ich mein Glas fast fallen lasse.

Leider hört der blöde Schluckauf nicht auf und nun müssen wir uns was einfallen lassen, damit das endet. Chris schaut mich mit einem merkwürdigen Blick an, ich kann leider nichts machen, ich hickse weiter.

Blitzschnell steht er auf und zieht mich ins Schlafzimmer, nimmt mein Glas aus der Hand und stellt seins ebenfalls auf dem Nachtschrank ab. " Los Klamotten runter!", weist er an. Ich ziehe mich artig aus und werfe alles von mir, er ebenfalls. Ein Kondom legt er gleich parat her. Chris schupst mich aufs Bett und er hinterher. Sein Schwanz steht noch nicht und das wundert mich. Meine Gedanken kreiseln mir im Kopf herum, vielleicht gefalle ich ihm heute nicht, denke ich mir so. Hastig greift er nach meinem Kopf, er zieht mich an den Haaren heran und dann am Genick und schiebt mir seinen noch unsteifen Penis in den Mund.

Allerdings ist er auch in diesem Zustand sehr stattlich. Da habe ich ganz schön zu tun. Schnell habe ich ihn steif gelutscht und da er mich so hastig am Genick heranzerrt, löst es bei mir einen Brechreiz aus. Nur gut, dass ich vorher nicht so viel gegessen hatte, sonst hätten wir jetzt eine Schweinerei im Bett.

Nach fünfmaligem Fastbrechen, lässt er locker und ich kann mich erstmal erholen. Jetzt schaut er mich mit seinen schwarzen Traumaugen an:" Und wo ist jetzt dein Schluckauf?", meint er amüsant. Nun bemerke auch ich, dass so ein Penis im Mund eine ganze Menge Gutes bewirken kann. Wir beide müssen lachen und ich bin froh, dass wir nun zur Tagesordnung über gehen können. Ich reiche ihm ganz langsam meine Hand und ziehe ihn zu mir hin, dabei umfasst er zielstrebig meine Hüften und seine Lippen saugen sich an meinem Hals fest. Ich seufze leise dabei und flüstere ich ihm in sein Ohr: " Mach weiter, ich bin so reif, ich will dich." Unversehrt saugt er heftiger an meinen Brustwarzen, sein lautloses Stöhnen und sein riesiger Schwanz verrät mir, dass er mich begehrt. Wir spüren beide die Anspannung in der Luft. Meine leicht geöffneten Augen betrachten heimlich sein Gesicht, sein Mund ist etwas geöffnet, die Augen geschlossen und ich genieße diesen ehrfürchtigen Anblick.

So taumeln wir uns immer zügelloser in unserer Erregung. Seine sinnlichen Lippen küssen meine. Als seine Zunge zu mir gleitet und er auf meine trifft, gibt es einen Stich in meinem Bauch und zwischen meinen Beinen fängt es an zu kribbeln. Völlig lüstern suchen meine Hände sein bestes Stück und ich bewege seinen Ständer rauf und runter, er ist sehr nass, dass kann ich hören und fühlen, sehen kann ich es nicht, da wir uns immer noch begehrlich küssen. Mit zwei Fingern sucht er nach meinem Lustloch und ich zucke vor Schreck, aber er bleibt beharrlich, seine Finger sind in mir und erledigen ihre Arbeit. Hastig nimmt er seine Finger aus mir und greift nach einem Kondom, damit bestückt dringt er in mich ein, mein Körper bäumt sich kurz auf, ein Stöhnen entrinnt mir. Unser Tempo bringt uns so richtig auf Touren.

Er liegt auf mir und ich umfasse seinen Lenden, wir schwitzen und sind schon komplett durchnässt. Immer weiter und schneller schaukeln wir uns ins Universum. Als wir den Höhepunkt erreichen, stöhnt er laut, auch ich kann mich kaum bremsen.

Sein Penis pulsiert und sein Gummi füllt sich. Danach sackt er auf mir zusammen und er küsst mich wild, noch in den letzten Zügen seiner Geilheit. Nun verbleiben wir still und ich kann seinen Herzschlag fühlen, auch mein Herz entspringt fast meiner Brust. Ein schönes Gefühl, diese Geborgenheit.

Chris wirft die Zudecke über uns und ich schlafe friedlich in seinen Armen ein. Als der neue Morgen erwacht und ich meine Augen öffne, sehe ich sein liebliches Gesicht neben mir. Seine Augen sind geschlossen und seine langen schwarzen Wimpern ruhen auf seinem Antlitz, ein leichter Schatten der durch das Tageslicht herein scheint, lässt seine Wimpern noch länger erscheinen. Es ist einfach eine inspirierende Eleganz.

Als er bemerkt, dass ich ihn beobachte wird er wach. Sein Lächeln lässt mich schmelzen. Zärtlich streichelt er über mein Gesicht und ich bin schon wieder total heiß. Ich strecke mein Bein aus, rüber zu ihm auf seine mit Decke bedeckten Körper. Meine Füße streichen über seinen Po, denn er liegt jetzt wieder auf den Bauch. Sein Mund halb im Kopfkissen verkramt spricht er zu mir:" Du ich muss gleich weg. Ich habe einen Termin." Ich fixiere seinen Blick. " Kannst du nicht mal ausschlafen mit mir? Hast du es schon wieder so eilig?", bemerke ich sauer. " Soll ich dir wieder einen Witz erzählen?, entgegnet er mir schmunzelnd. Ich lasse meinen Kopf ins Kissen fallen und winke ab. Flink springt er aus dem Bett und bewegt sich nackt in Richtung Bad. Eigentlich hätte ich ja noch eine Runde Sex gewollt, aber da werde ich mal Kaffee machen.

Auf dem Weg zur Küche, wäre ich fast noch über meine Katze gestolpert, sie rennt zwischen meinen Beinen lang und will eher in der Küche sein, als ich. Nach einer kurzen Weile kommt er fertig aus dem Bad und ich reiche ihm die Tasse mit dem Kaffee. Er setzt sich zu mir an den kleinen Küchentisch und beichtet mir, dass er nach diesen Termin gleich wieder nach China fliegt. Ich war ganz schön bedient, aber ändern kann ich es nicht. Als unsere Tassen leer sind, stehen wir fast zeitgleich auf. Rasch gehe ich auf ihn zu und er nimmt mich in die Arme und wir drücken einander ganz fest und küssen uns zum Abschied noch einmal ganz lang. Danach verschwindet er, ich bringe ihn nicht zur Tür, den Weg kennt er ja längst.

Ich rufe Anne in der Arbeit an und frage sie, ob Kundengespräche bei mir heute eingetragen sind. Sie verneint dies und ich fange erst gegen 10 Uhr an mit arbeiten.

Irgendwie niedergeschlagen sitze ich nun auf meiner roten Couch und spekuliere herum, starre ans Fenster und träume so durch die Gardine hindurch und denke mir:" Was für ein Mann, aber schon wieder weg!" Nur langsam erhebe ich mich und mache mich fertig und fahre zur Arbeit.                                                

Am Schreibtisch sitzend gähne ich und meine Gedanken sind bei Chris, es klopft an meiner Bürotür und Lora kommt herein. " Weist du schon, den Achim hätten sie fast gefeuert, der hat einer Kollegin aus einer anderen Abteilung an die Brust gefasst!", erzählt sie aufgeregt. Sie lehnt so halb an meinem Schreibtisch und wartet nun auf eine Antwort. Entgeistert schaue ich sie an und meine:" An meiner Brust war das Schwein auch schon!".

Vor Schreck rutscht sie am Schreibtisch ab und fällt fast zu Boden, kann sich gerade noch abfangen. Dann geht sie aus meinem Büro. Diesen schmierigen Achim hätten sie ruhig rauswerfen können, denke ich mir ins geheim. Schnell erledige ich meinen Bürokram und dann mache ich mich lüstern runter zur Kaffeeküche.

Wie immer sitzen und stehen einige Kollegen herum, auch Nick lehnt an der Mauer und quatscht mit Susanne, sie sitzt sonst am Schalter und macht die Geldausgabe für Großkunden. Die beiden unterhalten sich angeregt, aber plötzlich sieht Nick mich. Er schaut heimlich zu mir rüber, während er sich mit Susanne weiter unterhält. Mit leicht erhobener Hand winke ich ihm zu und hole mir dann einen Kaffee. Sein Blick wandert mir genüsslich nach und das genieße ich.

Gleichmäßig schreite ich mit meinen langen Beinen und meiner schwarzen Nahtstrumpfhose zum Kaffeeautomaten. Leicht gebückt, meinen Po leicht rausgestreckt, welcher in meinen engen Bleistiftrock wunderbar zur Geltung kommt, nehme ich meinen Becher "Latte" aus dem Automaten. Anschließend trinke ich einen Schluck und der Schaum bedeckt meine Lippen. Verführerisch gleitet meine Zunge über diesen Schaum und leckt ihn weg und Nick wächst was in der Hose. Sein scharfer Blick verrät, dass er ziemlich angeregt ist und es ihm etwas peinlich ist.

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