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Pflegereduzierte Grünflächen

Pflegereduzierte Grünflächen

Attraktive Lösungen mit Stauden
und Ansaaten

Autoren:

Angelika Eppel-Hotz
Dieter Felger
Sigurd Henne
Beate Hüttenmoser
Bettina Jaugstetter
Georg Krause
Kornelia Marzini
Erwin Murer
Cassian Schmidt
Stefan Schmidt
Andreas Schulte
Ralf Semmler
Jochen Veser

FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Vorwort

Grünflächen kostengünstig zu erhalten gewinnt in Zeiten knapper Budgets in Städten und Gemeinden immer mehr an Bedeutung. Für diejenigen, die trotz eines geringeren Pflegeaufwands nicht auf die ästhetische Wirkung der Pflanzungen verzichten wollen, bieten Staudenmischpflanzungen, Block- und Streupflanzungen sowie Ansaaten vielfältige Lösungen, die auf den angestrebten Repräsentationsgrad der Flächen und die Pflegeressourcen zugeschnitten werden können.

Von der Auswahl des passenden Begrünungskonzeptes bis zu seiner Umsetzung und Pflege soll dieses Buch einen Überblick über pflegereduzierte Begrünungen geben – mit vielen Praxistipps für die fachgerechte Ausführung und den dauerhaften Erhalt.

Das Kapitel „Ökologische Strategietypen“ befasst sich mit den pflanzlichen Überlebensstrategien und damit, wie diese dabei helfen können, dynamische Prozesse in Pflanzungen besser zu verstehen und zukünftige Entwicklungen abzuschätzen. Dies ist für die Planung und Pflege von Staudenpflanzungen von großer Bedeutung. Daran schließen sich die Kapitel zu den verschiedenen Begrünungskonzepten an. Sie befassen sich jeweils mit den Anwendungsbereichen, der ästhetischen Wirkung, den Vorteilen und Merkmalen sowie der Planung und Pflege.

Das Kapitel „Kosten und Leistungen bei der Instandhaltung von Grünflächen“ zeigt auf, welche Voraussetzungen für ein optimiertes Freiraummanagement notwendig sind und vergleicht verschiedene Konzepte auf Basis der Lebenszykluskosten. Auf den quantitativen Pflegebedarf von Staudenpflanzungen wird im Speziellen eingegangen, da es bei zunehmendem Kostendruck der öffentlichen Hand besonders interessant ist, welche Typen von Staudenflächen attraktiv und dennoch pflegereduziert sind.

Die Kapitel „Boden, Substratmischungen und Mulch“ sowie „Pflanzenschutz und ökologische Pflege“ dienen als Ergänzung zu den vorgestellten Begrünungskonzepten. Abschließend erläutert das Kapitel „Organisation“, worauf bei der Mitarbeiterschulung zu achten ist, welche Rolle die Öffentlichkeitsarbeit und Imagepflege spielt und wie eine rege Beteiligungskultur gefördert werden kann.

Die langjährige Berufserfahrung der Autoren auf dem Gebiet der Pflanzenverwendung und -pflege ermöglichten es, ein zeitgemäßes Werk mit hohem fachlichem Anspruch, aber auch praktischen Lösungsvorschlägen zu erstellen.

Hinweise und Anregungen zur Ergänzung des Inhalts werden gern entgegengenommen.

Merching, im Juli 2016

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Autoren

Einführung

Bedeutung und Qualität von Pflanzungen in Grünflächen

Wachsende Erwartungen an ästhetische Qualitäten moderner Parks

Neue Pflanzungen für besondere Orte

Neue Vielfalt zu pflegender Pflanzungen

Vegetationsplanung unter neuen Rahmenbedingungen

Probleme der Grünflächenpflege und neue extensive Bepflanzungstypen

Staudenmischpflanzungen als erster Ansatz für pflegeextensive Flächen

Bepflanzungssysteme als Instrument eines Grünflächenmanagements

Vielfalt an Bepflanzungssystemen für breites Aufgabenspektrum

Aspekte der Auswahl von Bepflanzungstypen

Ökologische Strategietypen

Was sind Strategietypen?

Primäre Strategietypen und ihre Kennzeichen

Artenvielfalt durch Stress und Störungen

Ökologische Strategien als Grundlage in der Pflege

Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung in der Pflanzenverwendung

Planung und Staudenpflege auf Basis ökologischer Strategien

Entwicklung nachhaltiger Pflegekonzepte

Pflegekonzept für konkurrenzstarke Pflanzungstypen

Pflegekonzept für stresstolerante Pflanzungstypen

Pflegekonzept für störungstolerante Pflanzungstypen

Staudenmischpflanzungen

Anwendungsbereiche

Ästhetische und ökologische Wirkung

Mindestgröße und Wahrnehmbarkeit

Vorteile und Merkmale

Dynamik von Mischpflanzungen

Getestete Mischungen

Benötigte Fachkenntnisse und Ausführung einer Mischpflanzung

Planung einer Staudenmischpflanzung

Standort

Pflanzen nach Lebensbereichen

Herkunft der Pflanzen

Funktionstypen der Stauden, Geselligkeitsstufen

Anforderungen des Auftraggebers, Gestaltungskriterien

Mischungen, Zusammensetzung und Anordnung

Anlage der Mischpflanzung

Staudenbestellung

Vegetationstragschicht

Staudenlieferung

Aufstellen der Pflanzen, Pflanzarbeiten und Pflanzzeit

Mulch und Bewässerung

Pflege der Staudenmischpflanzung

Tipps und Tricks zur fachgerechten Umsetzung

Differenzierte Blockpflanzungen

Geschichte

Blockpflanzungen in Deutschland

Typen von Blockpflanzungen

Typ 1: Klassische Blockpflanzung (Grundtyp)

Typ 2: Höhengestufte Blockpflanzung

Typ 3: Gebänderte Blockpflanzungen

Typ 4: Blockpflanzung mit eingestreuten Einzelpflanzen

Anwendungsbereiche

Artenauswahl ist entscheidend

Ästhetische Wirkung und Gestaltungsstrategien

Ästhetische Merkmale

Struktur der Blöcke

Geeignetes Artenspektrum

Vorteile und Merkmale

Planung von Blockpflanzungen

Pflege von Blockpflanzungen

Pflege großflächiger, hoher Blockpflanzungen

Pflege großflächiger, niedriger Blockpflanzungen

Pflege gebändelter Blockpflanzungen

Beispielhafte Blockpflanzungen

Präriehang der Bundesgartenschau Koblenz 2011

Lehr- und Versuchsgarten Braike

Komplexe Streupflanzungen

Geschichte

Typen von Streupflanzungen

Typ 1: Klassische Streupflanzung (Grundtyp)

Typ 2: Streupflanzungen mit Gruppen

Typ 3: Zweischichtige Streupflanzung mit differenzierter Matrix

Typ 4: Differenzierte dreischichtige Streupflanzung

Anwendungsbereiche

Ästhetische Wirkung und Gestaltungsstrategien

Geeignetes Artenspektrum

Vorteile und Merkmale

Planung von Streupflanzungen

Pflege von Streupflanzungen

Beispielhafte Streupflanzungen

High Line Park New York

Lehr- und Versuchsgarten Braike

Ansaaten im Siedlungsbereich

Anwendungsbereiche

Öffentliche Flächen

Private Flächen

Grenzen für die Anwendung

Optische Kriterien

Funktionelle Kriterien

Vorteile und Merkmale

Gestaltung

Ökologie, Artenvielfalt oder Florenverfälschung?

Wirtschaftlichkeit

Lebensdauer

Saatmischungen

Einjährige Mischungen

Mehrjährige Mischungen

Zweijährige oder überjährige Mischungen

Dauerhafte Mischungen

Anlage

Flächenvorbereitung

Saatzeitpunkt

Saatmenge

Sätechnik

Bewirtschaftung der Flächen bis zum Auflaufen

Pflege

Pflege nach der Ansaat

Schnittmanagement

Düngung

Kontrolle und Entfernung von Problemunkräutern

Zeitaufwand und Kosten

Tipps und Tricks zur fachgerechten Umsetzung

Tipps für die Planung

Tipps für die Anlage

Tipps für die Ausbringung des Saatgutes

Tipps für die Mahd

Tipps für die Pflege

Kosten und Leistungen bei der Instandhaltung von Grünflächen

Voraussetzungen für ein optimiertes Freiraummanagement

Das Prinzip der dualen Betriebssteuerung

Systemgrenzen und Prozesse

Vergleich verschiedener Pflanzkonzepte auf Basis der Lebenskostenanalyse

Lebenszykluskosten und Einflüsse

Grundlagen zur Berechnung von Lebenszykluskosten

Lebenszykluskosten intensiver Staudenpflanzungen

Lebenszykluskosten extensiver Staudenpflanzungen

Ökonomischer Vergleich von Staudenfluren und herkömmlicher Grünflächengestaltung

Vergleich einer extensiven Staudenpflanzung mit herkömmlichen Begrünungsvarianten ...

Standortfaktor Böschung

Mähstrategien für Gebrauchsrasen

Strategische Herangehensweise bei der Umgestaltung von Grünarealen

Umgestaltungsprozess

Nachhaltiger Planungsprozess

Quantitativer Pflegebedarf von Staudenpflanzungen

Pflegestufen für Staudenpflanzungen

Einflüsse auf den Pflegebedarf von Staudenpflanzungen

Boden, Substratmischungen und Mulch

Boden

Wasser- und Lufthaushalt

Substratmischungen für Stauden

Anforderungen an Substratmischungen

Substratmischungen für Splittbeete

Mulchstoffe und ihre Anwendung in der Grünflächenpflege

Vorteile einer Mulchung

Entscheidungskriterien

Mineralischer Mulch

Organischer Mulch

Folien und Gewebe

Lagerung von Mulch

Mulchschichtdicke und Korngröße

Der Mulchvorgang

Erneuerung der Mulchschichten

Eignung von Mulchstoffen für unterschiedliche Pflanzengemeinschaften

Mulchstoffe als Etablierungshilfen bei Ansaaten

Pflegezeiten im Vergleich

Wirtschaftlichkeit unterschiedlicher Mulchstoffe

Pflanzenschutz und ökologische Pflege

Grünflächen und Pflanzenschutzrecht

Allgemeines

Öffentliche Grünflächen

Private Grünflächen

Grundsätze des Pflanzenschutzes

Mechanische und thermische Beikrautregulierung

Biologie

Mechanische Beikrautregulierung

Thermische Beikrautregulierung

Organisation

Mitarbeiterschulung

Einbeziehen der Pflegekräfte

Praktisches Lernen „am Objekt“

Externe Schulungsangebote nutzen

Vorgaben für Pflegende

Pflegepläne nutzen

Eigeninitiative fördern

Öffentlichkeitsarbeit und Imagepflege

„Gutes tun und darüber reden“

Leitbilder entwickeln

Medien nutzen

Im Gespräch bleiben

Beteiligungskultur

Wenn die Kapazitäten erschöpft sind

Pflegepaten finden

Schulung und fachliche Begleitung

Materielle Unterstützung

Wertschätzung

Anhang: Verzeichnis von Saatgutlieferanten

Lieferanten für einjähriges Saatgut (Wild- und Kulturarten)

Lieferanten für heimisches Saatgut bzw. Regio-Saatgut

Autoren

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Angelika Eppel-Hotz, Dipl.-Biol.

Seit 1988 ist Frau Eppel-Hotz an der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Pflanzenverwendung in der Meister- und Technikerausbildung sowie im Versuchsbereich. Bis 1998 hat sie nationale und internationale Forschungsprojekte zum Thema „Miscanthus als nachwachsender Rohstoff“ betreut. Derzeitige Projekte sind Staudenmischpflanzungen sowie Sommerblumen- und Staudenansaaten für das öffentliche Grün.

E-Mail: angelika.eppel-hotz@lwg.bayern.de

Autorin des Kapitels „Ansaaten im Siedlungsbereich“

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Dieter Felger

Herr Felger ist seit 55 Jahren Gärtnermeister im Garten- und Landschaftsbau. Er hat über 20 Jahre die Arbeit der Stadtgärtnerei der Stadtverwaltung in Mössingen geleitet und verantwortet. Arbeitsschwerpunkte waren die Verwendung von Rosen und Stauden im öffentlichen Grün, Neubaumaßnahmen von Kinderspielplätzen und Sportrasenflächen sowie die Baumpflege, die Betreuung aller städt. Grünflächen und des Obstanbaus und die Entwicklung von bunten, artenreichen Ansaaten.

E-Mail: info@saatgut-manufaktur.de

Autor des Kapitels „Ansaaten im Siedlungsbereich“

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Sigurd-Henne, Prof. Dipl.-Ing.

Seit 2006 ist Herr Henne Mitgesellschafter der Bresch Henne Mühlinghaus Planungs-GmbH. Seit 2007 hat er eine Professur an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Lehrgebiet Landschaftsbau und Pflanzenverwendung, inne. Er ist wissenschaftlicher Leiter der Lehr- und Versuchsgärten. Seit 2009 ist er Leiter der Akademie für Vegetationsplanung und Landschaftsbau (avela) und seit 2011 Prodekan der Fakultät FLUS und Studiendekan für Landschaftsarchitektur.

Internet: www.hfwu.de/lvg; www.bhmp.de
E-Mail: sigurd.henne@hfwu.de

Autor der Kapitel „Einführung“, „Differenzierte Blockpflanzungen“ und „Komplexe Streupflanzungen“

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Beate Hüttenmoser, Dr.-Ing.

Frau Hüttenmoser ist Betriebsleiterin der Lehr- und Versuchsgärten an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (Fachhochschule Nürtingen). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Pflanzplanung und dem Pflegemanagement, der Objektplanung und Abwicklung, der Personal- und Haushaltsführung sowie Versuchen. Sie ist Dozentin für die Fächer „Pflanzenkenntnis“ und „Pflege in der Praxis“.

E-Mail: beate.huettenmoser@hfwu.de

Autorin der Textabschnitte zur Pflege in den Kapiteln „Differenzierte Blockpflanzungen“ und „Komplexe Streupflanzungen“

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Bettina Jaugstetter, Dipl.-Ing.

Nach der Ausbildung zur Gärtnerin und dem Studium der Landespflege an der TU-München Weihenstephan führt Frau Jaugstetter als freie Landschaftsarchitektin seit 2000 ihr eigenes Büro mit den Schwerpunkten Objektplanung aller LPH, Vegetationskonzepten und Pflanzplanung. Seit 2007 ist sie Lehrbeauftragte an der Hochschule Geisenheim University, Landschaftsarchitektur, im Fach Pflanzenverwendung. Sie plant und führt Seminare zu Etablierung und Unterhalt pflegereduzierter Mischpflanzungen für Wohnungsbaugesellschaften durch.

Internet: www.jaugstetter-landschaftsarchitektur.de
E-Mail: b.jaugstetter@t-online.de

Autorin des Kapitels „Staudenmischpflanzungen“

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Georg Krause, Dipl.-Biol.

Nach einem Praktikum bei der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg war Herr Krause 15 Jahre als Umweltbeauftragter bei der Stadt Donzdorf tätig, wo er bereits 2003 mit der Anlage pflegextensiver Staudenpflanzungen und dauerhaften Ansaaten heimischer Wildarten begann. Seit 2013 ist er in Donzdorf für die Bereiche Grünplanung und Umwelt zuständig. Neben Optik und Wirtschaftlichkeit liegt ihm die ökologische Wertigkeit kommunalen Grüns besonders am Herzen.

Internet: www.donzdorf.de
E-Mail: georg.krause@donzdorf.de

Autor des Kapitels „Organisation“

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Kornelia Marzini, Dipl.-Biol.

Frau Marzini forscht als Wildpflanzenspezialisten an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Abteilung Landespflege in den Tätigkeitsfeldern Biogas aus Wildpflanzen, Ingenieurbiologie, Straßenbegleitgrün, Entwicklung von Saatgutmischungen für den Siedlungsbereich und mit gebietseigenem Saatgut.

E-Mail: kornelia.marzini@lwg.bayern.de

Autorin des Kapitels „Ansaaten im Siedlungsbereich“

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Erwin Murer, Dipl.-Ing.

Herr Murer ist Leiter der Abteilung „Landnutzung und Landentwicklung“ im Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhauhalt des Bundesamts für Wasserwirtschaft in Petzenkirchen, Niederösterreich. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören Bodenhydrologie, Bodenphysik, Grundwasserschutz, Bodenverdichtung, Substratentwicklung und Rekultivierungen.

Internet: www.baw.at
E-Mail: erwin.murer@baw.at

Autor des Abschnitts „Boden“ im Kapitel „Boden, Substratmischungen und Mulch“

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Cassian Schmidt, Prof. Dipl.-Ing.

Herr Schmidt ist Landschaftsarchitekt und Staudengärtnermeister. Nach Tätigkeiten als Landschaftsarchitekt in der Objektplanung übernahm er 1998 die Leitung des Schau- und Sichtungsgartens Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße. Seit 2010 hat er eine Honorarprofessur für Pflanzenverwendung und Pflanzplanung an der Hochschule Geisenheim University und ist seit 2004 Vorsitzender Arbeitskreises Pflanzenverwendung im BdS. Arbeitsschwerpunkte sind u.a. die Konzeption und Erprobung pflegereduzierte Pflanzungen und die Entwicklung differenzierter Pflegestrategien.

Internet: www.sichtungsgarten-hermannshof.de
E-Mail: cassian.schmidt@gmail.com

Autor des Kapitels „Ökologische Strategietypen“ und des Abschnitts „Quantitativer Pflegebedarf von Staudenpflanzungen“ im Kapitel „Kosten und Leistungen bei der Instandhaltung von Grünflächen“

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Stefan Schmidt, Dipl.-Ing.

Herr Schmidt ist Landschaftsarchitekt und Lehrer in Wien. Nach Gärtnerlehre und Studium in Berlin, Wien und Hannover arbeitete er als Landschaftsarchitekt in der Objektplanung. 1992 übernahm er die Leitung der Abteilung Garten- und Landschaftsgestaltung an der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau. Seit fast 10 Jahren befasst sich Herr Schmidt in Planungspraxis und angewandter Forschung mit dem Thema Pflanzensysteme und Substrate für urbane Standorte. Daneben unterrichtet er im Fachgebiet Garten- und Landschaftsgestaltung.

Internet: www.gartenbau.at
E-Mail: s.schmidt@gartenbau.at

Autor des Abschnitts „Substratmischungen“ im Kapitel „Boden, Substratmischungen und Mulch“

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Andreas Schulte, Dipl.-Ing.

Nach dem Studium der Landschafts- und Freiraumplanung an der Technischen Universität Hannover und einem Studienjahr in Manchester, GB, arbeitete Herr Schulte seit 1997 in verschiedenen Planungsbüros im Kölner Raum sowie im Ruhrgebiet. Sein Aufgabengebiet umfasste die Objektplanung in allen Leistungsphasen. Nach einem Agrarreferendariat und Unterrichtstätigkeiten im Rheinland ist der Autor seit 2008 an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau beschäftigt. An der Meister- und Technikerschule für Agrarwirtschaft und im Versuchswesen der LWG liegen seine Schwerpunkte in der Pflanzenverwendung, Gartengestaltung, Plandarstellung und im CAD.

E-Mail: andreas.schulte@lwg.bayern.de

Autor des Abschnitts „Mulchstoffe und ihre Anwendung in der Grünflächenpflege“ im Kapitel „Boden, Substratmischungen und Mulch“

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Jochen Veser, Dipl.-Ing. (FH)

Herr Veser studierte Gartenbau an der Fachhochschule Weihenstephan und war fünf Jahre bei der damaligen Landesanstalt für Pflanzenschutz für die Bereiche Baumschulen, privates und öffentliche Grün zuständig. Seit 1997 arbeitet er freiberuflich und berät Gartenbesitzer, Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus sowie Kommunen in Fragen des Pflanzenschutzes. Er unterrichtet an der LVG Heidelberg, ist Autor mehrerer Bücher zum Pflanzenschutz und schreibt regelmäßig zu diesem Thema in gärtnerischen Fachzeitschriften.

Internet: www.gartenberatung-veser.de

Autor des Kapitels „Pflanzenschutz und ökologische Pflege“