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Online-Sklavin

Valerie le Fiery

Online-Sklavin


Sämtliche Personen und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden oder bereits verstorbenen Personen sind somit rein zufällig und nicht beabsichtigt.


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Ein paar Worte vorweg

Bei diesem Kurzroman handelt es sich um reine Fiktion. Handlungen und Personen sind frei erfunden. 

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder Geschehnissen wären rein zufällig und sind nicht beabsichtigt.

Eine kleine Anmerkung:

Um besser zu verdeutlichen, wie sich die Einstellung der beiden Protagonisten zueinander verändert, wird ab dem zweiten Kapitel die vertrautere „Ich-Du“ Erzählform verwendet.

Kursiv gesetzte Textstellen geben den Inhalt von Mails oder SMS wieder. 

Erster Kontakt zum DOM

Gelangweilt starrte ich aus dem Fenster. Was war das bloß für ein Leben? Seit ich mit meinem Freund zusammengezogen war, lief gar nichts mehr so richtig rund. Er spielte sich auf wie ein Gockel, vor allem, wenn andere Frauen in Sichtweite waren. Er ließ sich bedienen wie ein Pascha, und im Bett lief es auch nicht mehr, obwohl wir ja beide noch jung waren. Aber was sollte ich dagegen tun? Jedenfalls musste etwas passieren, soviel stand fest. Jedoch an diesem Wochenende war ich allein, er war mit Kumpels auf „Männertour“.

 

Ich schaute erst mal nach den Emails von heute, denn das Internet bot mir seit Monaten die einzige Abwechslung. Mein Freund saß ja bloß noch vor dem Fernseher und guckte jedes Fußballspiel, ein echter Passivsportler eben.

 

In meinen Mails war Post von einem Bekannten, den ich zwar aus dem Netz kannte, persönlich begegnet waren wir uns jedoch noch nie. Er wunderte sich, dass er so lange nichts von mir gehört hatte. Wir kannten uns aus einem Forum für Computerfragen, aber da war ich schon lange nicht mehr online gewesen. Ach ja, was waren das noch für Zeiten, als ich noch allein gelebt hatte. Da konnte ich machen, was ich wollte, keiner quatschte mir dazwischen. Am PC konnte ich auch sitzen, solange ich wollte. Es ging hauptsächlich um Problemlösungen, ich hatte so was schließlich mal gelernt.

 

Der Freund klang wirklich besorgt, und so schüttete ich ihm auf einmal mein Herz aus. Wir waren uns immer sehr nahe gewesen, dachten fast immer gleich und hatten Vertrauen zueinander. Wenige Minuten nach meiner „Beichte“ blinkte mein Posteingang. Ich freute mich, dass er so schnell geantwortet hatte. Was ich dann jedoch zu Lesen bekam, verwunderte mich im ersten Augenblick. Im zweiten Moment war ich irritiert und im dritten – ja, da wechselten meine Gefühle in leichte Erregung.

 

Was er schrieb, war Folgendes:

 

Hi du, ich verstehe, was dich bewegt, was in dir vorgeht. Du fühlst dich noch zu jung, um ganz ohne Liebe, vor allem auch ohne Sex auszukommen. Ich könnte dir helfen, aber du müsstest mir vertrauen. Kannst du das? Ich werde nichts von dir verlangen, was du nicht wirklich selbst willst. Aber wenn du dich dafür entscheidest, sei dir darüber im Klaren, dass du dich bedingungslos unterordnen wirst. Du wirst jedem Befehl gehorchen, und du wirst für erfüllte Aufgaben auch mal Beweise beibringen müssen. Diese Aufgaben können auch mal nichterotischer Natur sein. Aber meistens werden sie natürlich mit Sex zu tun haben. Sex wird dein Leben sein, du wirst nicht mehr dieselbe sein wie vorher. Du wirst meine SEXSKLAVIN, meine Schlampe. Wenn du meinst, damit leben zu können, nicht mehr selbst über dich bestimmen zu dürfen, alle Aufgaben zu erfüllen und zu gehorchen, dann lass es mich wissen.

 

Ich saß da und las es mehrmals. Was bedeutete das, wie sollte das gehen? Er war doch gar nicht hier vor Ort, wie wollte er kontrollieren, ob ich wirklich alle Aufgaben erfüllt hätte? Andererseits ließ mich allein der Gedanke erschauern. Der Gedanke, mich jemandem auszuliefern, ihm zu gehorchen, Aufgaben zu erfüllen. Und verdammt noch mal, ja, ich spürte, wie es in mir kribbelte. Ich hatte noch nie jemandem erlaubt, mich zu beherrschen. Eigentlich war ich diejenige, die normalerweise sagte, wo es lang zu gehen hatte. Ich schickte eine Mail zurück, in der ich meine Zustimmung bekundete, mit der Bitte um genauere Angaben, was er von mir erwartete.

 

Was dann kam, haute mich um.

 

 Vereinbarung

Ich gelobe, alles zu tun, was mir befohlen wird, nichts zu hinterfragen, auf Verlangen Beweise vorzulegen und nicht zu widersprechen. Zum Abbruch der Vereinbarung genügt eine Mail mit dem Codewort COMPUTER und alles stoppt sofort. Anrede - ab sofort - gegenüber dem Befehlenden lautet MEISTER, ich selbst werde mit SKLAVIN angeredet, wenn es dem Meister so gefällt. Unterschrift hier ______________

 

Eine halbe Stunde später schickte ich die Vereinbarung „unterschrieben“ zurück, und wartete, dass etwas passierte. Aber nichts kam zurück, gar nichts.

 

Einen ganzen Tag später kam plötzlich wieder eine Nachricht:

 

Erste Aufgabe: Geh einkaufen, aber zieh einen Rock an. Du trägst keine Unterwäsche, auch keinen BH. Das Oberteil sollte schon erahnen lassen, wie du gebaut bist. Und dann schreib, wie es dir ergangen ist dabei, beschreib dein Gefühl. Ach ja, ich hätte gern ein Foto, eins mit der Handycam reicht. Wenn du draußen bist, einmal unter den Rock fotografiert, damit ich sehen kann, ob du wirklich nichts drunter hast.

 

Ich saß da und traute meinen Augen nicht. Das meinte er doch wohl nicht ernst. Aber dann verspürte ich etwas, was ich schon so lange nicht mehr gefühlt hatte, es erregte mich. Ich spürte, wie ich feucht wurde, allein bei dem Gedanken. Also zog ich mir einen Rock an, sogar einen ziemlich kurzen, und ging los. Auf den BH verzichtete ich gerne, ich hasste die Dinger sowieso.

 

Als ich das Haus verließ, fühlte ich mich plötzlich sexy und verrucht. Mein Gang wurde weicher und aufregender. Als ich mich in einem Café hinsetzte, um mir einen Cappuccino zu bestellen, spürte ich die lüsternen Blicke einiger Männer auf meinem Körper, so als wüssten sie, dass ich nichts drunter trug. Zwischen meinen Beinen kroch langsam die Feuchtigkeit nach außen. Ich konnte spüren, wie sich meine Perle versteifte, allein bei dem Gedanken daran, jemand könnte mir unter den Rock schauen und meine Möse sehen. Ich bezahlte meinen Kaffee und verließ das Lokal. Da klingelte mein Handy. Dran war er. Wir hatten vor langer Zeit mal die Handynummern ausgetauscht, das fiel mir aber erst jetzt wieder ein.

 

„Wie geht es dir grade?“, fragte er. „Bist du schon feucht?“

 

Ich bejahte dies und bekam im nächsten Moment den Befehl, jetzt irgendwo schnell das Foto zu machen. Also bog ich um die nächste Hausecke, suchte mir eine ruhige Stelle, und fotografierte meine Möse, die ja wirklich nicht von einem Slip verhüllt war. Man sah ganz deutlich, dass ich feucht war, eigentlich schon nass. Es glänzte und begann sich über die ganze Fotze zu verteilen. Dann schickte ich das Bild per MMS ab. Nach ganz kurzer Zeit kam eine SMS.

 

Brav, und jetzt steck dir einen Finger in die Möse und fick dich damit, jetzt.

 

Und wieder, ohne eigenen Willen, tat ich, was er wollte. Ich schob mir einen Finger in die triefende Möse und begann, sie mit rhythmischen Bewegungen zu ficken. Gleichzeitig rieb ich mit der anderen Hand an meiner Perle, so geil war ich geworden. Ich wollte kommen, hier und jetzt. Schon nach kurzer Zeit überrollte mich ein heftiger Orgasmus und es lief an meinen Beinen hinunter. Während ich noch nach Luft schnappte, kam schon wieder eine SMS an.

 

Solltest du grade fertig geworden sein - was ich doch hoffe - mach noch mal ein Foto, und dann geh nach Hause, dort erhältst du weitere Befehle.

 

Wieder tat ich, was er wollte. Rasch fotografierte ich meine triefende Möse mit dem geschwollenen Kitzler und schickte das Foto ab.

 

Zu Hause angekommen schüttelte ich den Kopf über mich. Warum tat ich das alles? Warum beugte ich mich einem fremden Willen? War es nur Frust? Nein, es war die plötzlich erwachte Lust am Sein, am Frausein, Lust an der Lust, am Sex, an mir selbst.

 

Nach weniger als einer halben Stunde signalisierte mein PC: 'Sie haben Post’.

Schnell öffnete ich das Postfach und las.

 

Geh unter die Dusche und reize dich mit dem Duschstrahl. Aber wehe, du kommst dabei, das ist nicht der Sinn, also pass auf, Zuwiderhandlungen werden bestraft. In fünfzehn Minuten bist du pünktlich wieder hier.

 

Folgsam ging ich duschen. Das warme Wasser lief über meinen erhitzen Körper und beruhigte die aufgepeitschten Nerven. Ich nahm den Duschkopf in die Hand und hielt ihn genau auf meine Möse, dorthin, wo der Kitzler immer noch geschwollen war. Es dauerte nur Sekunden, bis ich eine Reaktion spürte, aber ich dachte an die Warnung. Also brach mit einem leisen Bedauern das Spiel ab, stellte das Wasser aus und rubbelte mich trocken.

 

Nach genau einer Viertelstunde war wieder Post da.

 

Schau nach, ob du eine Gurke da hast, wenn ja miss sie aus.

 

In meiner Küche fand sich tatsächlich eine Gurke an. Ich suchte nach einem Lineal, stolze sechsundzwanzig cm lang war die Gurke, der Umfang ließ sich nur schätzen. Ungefähr so wie die Innenrolle einer Toilettenpapierrolle, das kam wohl so ziemlich hin. Also, sie war lang und dick. Ich gab die Maße per Email durch.

 

Als Nächstes kam der Befehl:

 

Jetzt leg dich entspannt hin, nimm die Gurke und versuche, sie so weit wie möglich in deiner Möse zu versenken. Wenn du das geschafft hast, dann fick dich damit, bis du kommst. Aber denk dran, dass du in der Zwischenzeit einen Finger deiner Wahl ordentlich mit Spucke nass machst und ihn dir schön langsam in den Arsch steckst. Wenn du das gemacht hast, fickst du dich selbst in den Arsch, solange du auch vorn noch am Stoßen bist. Melde dich, wenn du fertig bist.

 

Erneut gehorchte ich willenlos, denn ich war Wachs in seinen Händen, wenn diese auch virtueller Natur waren. Ich gehorchte tatsächlich bedingungslos. Mit der Gurke in der Hand ging ich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett. Meine Beine öffneten sich bereitwillig und meine Möse glänzte. Ich war schon wieder klatschnass. Dadurch bereitete es mir keine Probleme, die Gurke zentimeterweise in mich zuschieben.

 

Als ich sie zur Gänze in mir spürte, musste ich tief Luft holen, denn es war ein Gefühl, ...

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