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Notfallwährungen. Wie Sie in der totalen Krise handelsfähig bleiben

 

 

 



Herbert v. Eich 

 

 

NOTFALLWÄHRUNGEN


Wie Sie in der totalen Krise handelsfähig bleiben




Inhalt


Vorwort

EINS Welche Krisen könnten uns erwarten?

Die kommenden Krisen

ZWEI Welche Notfallwährungen gibt es?

Allgemein: Was ist eine Währung?

Allgemein: Kriterien für krisensichere Währungen

DREI Geldwerte

Euro-Bargeld

Sonstige Devisen

Bitcoin, Altcoin und Co.

VIER Sachwerte

Zigaretten

Schnaps

Sonstige Lebensmittel und Nutzvieh

Medikamente und Drogen

Immobilien

Fahrzeuge und andere Mobilien

Sonstige Gebrauchs- und Konsumgüter

Waffen und Munition

Gold und Silber

Rohstoffe

Aktien und sonstige Wertpapiere

FÜNF Welche Opportunitätskosten kann Krisenangst verursachen?

SECHS Schlusswort

Fußnoten

Vorwort

Nach den globalen Finanzkrisen der letzten Jahre, aber auch angesichts der instabilen politischen Lage in der ganzen Welt, stellen sich stetig mehr Menschen die Frage, wie sie in Krisenzeiten handlungs- und vor allem handelsfähig bleiben.

Dieses Buch soll einen kurzen, intensiven Blick auf mehr oder weniger offensichtliche “Währungen” bieten, die in einer Krise helfen können, Wohlstand zu bewahren und zu sichern.

Naturgemäß bietet keine einzelne Anlageform, kein Wertspeicher ausreichenden Schutz vor jeder Katastrophe. Daher gilt bei der “Investition” in Krisensicherheit wie bei jeder Anlage: Diversifikation erhöht die Sicherheit.

Zunächst beleuchten wir in diesem Buch einige naheliegende (und einige abseitige) Krisenszenarien und deren Folgen, die im danach folgenden Abschnitt die Bewertungsgrundlage für unsere “Notfallwährungen” ergeben.

 

Ich wünsche Ihnen eine lehrreiche und spannende Lektüre – und viel Glück, dass Sie die hier erwähnten Währungen niemals brauchen werden!

 

Herbert v. Eich

Im Winter 2015/16

 

 

Anmerkung/Disclaimer:
Dieses Buch stellt keine Handlungsempfehlung dar, sondern soll einen Über- und Einblick in die Welt alternativer Währungen bieten. Für alle Anlageentscheidungen ist der Anleger verantwortlich, nicht der Autor dieses Buches!

 

 

 

 

 

 

EINS

Welche Krisen könnten uns erwarten?

Die kommenden Krisen

Der Natur von Krisen und Katastrophen ist es geschuldet, dass man sie schlecht vorhersehen kann: Ansonsten würden sie ja gar nicht zur Katastrophe, weil man sich hätte vorbereiten können. Literatur und Internet sind voll von Warnungen vor Krisen, sodass sich hinterher immer irgendjemand darauf berufen können wird, er habe die Krise vorhergesehen. So recht ein Katastrophenprophet auch haben mag, im Voraus sind die Warnungen weitgehend wertlos. Es gibt einfach zu viele.

Trotzdem gibt es einige fragile Gebilde, die wir uns näher ansehen sollten, um mögliche Faktoren künftiger Krisen einschätzen zu können. Wer sich auf eine Mars-Invasion vorbereitet – in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine häufigere Angst als heute –, der wird vielleicht noch für einen Staatenkrieg richtig vorgesorgt haben, nicht aber im Falle einer Bankenkrise.

Sehen wir uns daher eine Reihe möglicher Katastrophenszenarien an, um einschätzen zu können, welchen Widrigkeiten unsere Vorsorge vielleicht ausgesetzt wird. Dabei haben wir immer im Hinterkopf, dass der Fokus dieses Buchs auf Geld- und damit Tauschmitteln liegt. (Mehr zu unserer Arbeitsdefinition von Geld in einem späteren Kapitel.)

 

Wir unterscheiden folgende Krisenkategorien, die sich gegenseitig nicht ausschließen:

  • Persönliche Krisen (Verlust von Einkommensquellen und/oder sozialer Existenz): Diese werden im Buch nur insoweit eine Rolle spielen, als sie Folge anderer Krisen sind.
  • Staatskrisen: Nur wenige Staaten der Welt sind dauerhafte Gebilde von mehr als einigen Jahrzehnten Bestehenszeit. Deutschland existiert in seiner heutigen Form seit 25 Jahren, Westdeutschland immerhin seit 70. Durch Kriege, Legitimationsprobleme, Militärputschs, Revolutionen, politische Stagnation oder den Entzug von Unterstützung können fast alle Staaten dieser Welt relativ rasch fragil werden. Auch die als “stabil” geltenden Staaten sind häufig in sich zerrüttet. Halten wir uns vor Augen: Die USA haben die höchste Gefangenenquote1 der Welt, die meisten Amokläufe, häufige Rassenunruhen3 und einen hohen GINI-Index4, also eine sehr ungleiche Verteilung von Reichtum.
  • Schulden-, Wirtschafts-, Finanz-, Banken- und Währungskrisen: Wir wir in Griechenland ganz aktuell gesehen haben, ist die Abgrenzung zwischen Staats- und Finanzkrisen nicht einfach. Auslöser der Krise waren hohe Staatsschulden, die Folgen aber reichten von Regierungswechseln über Bankenpleiten, europäische Intervention bis zur Verelendung ganzer Bevölkerungsschichten5. Und die Welt ist hoch verschuldet: Die Schätzungen reichen bis zu 200 Billionen US-Dollar6, Tendenz stark steigend.

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