Logo weiterlesen.de
Mein Erbe muss der Beste sein: Roman

Anna Martach

Mein Erbe muss der Beste sein: Roman

Cassiopeiapress Bergroman





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Mein Erbe muss der Beste sein

von Anna Martach

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author

© der Digitalausgabe 2015 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Der Umfang dieses E-Book entspricht 106 Taschenbuchseiten.

Ferdinand Sendlinger, Besitzer mehrerer Gutshöfe, muss sich nach einem Herzanfall ernsthafte Gedanken über sein Erbe machen und überlegen, welches seiner vier Kinder der Haupterbe werden soll. Doch bis eine Entscheidung getroffen ist, warten noch so einige Überraschungen auf ihn...

1

„Guten Morgen, Großvater.“ Die 11-jährige Klara, ein bildhübsches Madl mit leuchtend goldblonden Haaren und strahlenden blauen Augen, sprang von ihrem Platz am Frühstückstisch auf und lief dem älteren Mann entgegen, der gerade zur Tür hereinkam.

Die missmutige Miene von Ferdinand Sendlinger hellte sich schlagartig auf, als er seine Enkelin erblickte. Dieses Kind war sein Ein und Alles, sein Sonnenschein, und auch vermutlich der einzige Mensch, der allein mit einem Lächeln aus dem Patriarchen des Sendlinger-Gutes einen fröhlich lächelnden Mann machen konnte. Er umarmte Klara und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, während sein Blick den Tisch streifte, an dem noch ein Mann saß und sich das Frühstück schmecken ließ.

Michael Sendlinger, der zweitälteste Sohn und hier auf dem Gut für die Abteilung Landwirtschaft verantwortlich, schaute nur kurz auf, nickte seinem Vater zu und vertiefte sich gleich wieder in eine Fachzeitschrift.

„Hast dein Tagwerk heuer schon getan, dass du hier herinnen sitzen kannst?“, fragte Ferdinand.

„Ich hab‘ mich entschlossen, die Felder heuer net mit Pflanzenschutzmittel zu sprühen“, kam seine Antwort.

„Ach, und warum net? Was ist denn das wieder für ein Schmarrn? Tust ja grad so, als wär‘s das normalste von der Welt, wenn die Wildkräuter und der Befall durch Milben und sonst noch was unsere Feldfrucht verderben. Dieses Saatgut ist nun mal so gezüchtet, dass es wenigstens einmal gespritzt werden muss. Oder tät‘s einen besonderen Grund dafür geben, dass du vielleicht keine Lust hast?“ Die Stimme des 64-jährigen war lauter geworden, und er griff sich unbewusst an die Brust.

„Ich will doch nur schon mal den Versuch machen, dass wir auf ökologische Landwirtschaft umstellen, und da wird nun mal net gespritzt“, verteidigte sich Michael, doch er merkte selbst, wie lahm seine Ausrede klang. Dieses Thema hatten er und sein Vater nun schon oft genug erörtert, und der alte Herr war einfach dagegen, basta. Auf den Feldern, die zum Sendlinger-Anwesen gehörten, wurde ohnehin nur das nötigste an Chemie eingesetzt, niemand konnte behaupten, es wäre nicht schon fast ökologische Landschaft. Aber eben nur fast. Doch das, was den alten Herrn am meisten an der Situation ärgerte, war die Tatsache, dass Michael sich mit einigen Leuten eingelassen hatte, die ihm ständig etwas aufschwatzten, was seltsamerweise eine ziemliche Menge Geld kostete. Das passte nach Ansicht von Ferdinand einfach nicht zusammen. Michael verteidigte sich jedoch ständig damit, dass man erst einmal was investieren müsste, um dann mit sauberen Produkten den Markt zu erobern.

Ferdinand schaute seinen Sohn grimmig an. „Noch hab ich das Sagen. Und ich sag, dass einmal gespritzt werden muss, sonst ist der Ausfall für uns groß. Kannst dir ja gern selbst irgendwo ein Stück Land pachten und nach Gutdünken damit verfahren – du und deine Freunde, die von Ackerbau und Viehzucht so viel Ahnung haben wie ein Hengst vom Kalben. Aber net auf meinem Grund und Boden, wenn das net vorher abgesprochen ist und das entsprechende Saatgut eingebracht wird.“

Michael wusste, wann er nachgeben musste, um nicht einen lauten Streit heraufzubeschwören. Er senkte den Kopf.

„Ja, Vater“, sagte er leise.

Ferdinand setzte sich auf seinen Platz und griff nach einer frischen Semmel. Klara zupfte ihn am Ärmel.

„Musst schon früh am Morgen so grantig sein?“, fragte sie sanft.

Er strich dem Kind über den Kopf. „Hast ja recht, mein Engel, ich sollt‘ mich net aufregen. Und wahrscheinlich hat‘s der Michael auch nur gut gemeint, aber halt eben net recht gemacht.“ Er schaute zu seinem Sohn hinüber, der verbissen weiter in die Zeitung starrte. Michael war gelernter Landwirt, und seine Aufgaben kannte er recht gut von hinten bis vorne. Seiner Meinung nach hätte der Vater ihm längst das Anwesen übergeben sollen. Er war doch kein Dummkopf. Was war denn schon so schlimm daran das Gut in einen Bio-Hof umzuwandeln? So groß war der Schritt doch gar nicht mehr, denn Ferdinand dachte bei allem daran, dass die Qualität der Produkte über dem Normalen lag. Das war dennoch immer wieder ein Reibungspunkt zwischen den beiden Mannsbildern. Oft genug musste die kleine Klara diese Auseinandersetzungen miterleben.

Das Kind, die Tochter der viel zu früh bei einem Unfall verstorbenen Tochter Sabine, war für den Sendlinger jeden Tag aufs Neue ein Lichtblick. Obwohl Ferdinand bis heute den Vater des Kindes nicht kannte, sah er in Klara seine Lieblingstochter aufs Neue. Der Verlust der jungen Frau schmerzte ihn noch immer, und die Ähnlichkeit von Klara und Sabine gab dem Mann manchmal das Gefühl, seine Tochter wieder vor sich zu haben und bei der Erziehung alte Fehler vermeiden zu können. Das führte dazu, dass er ihr vielleicht zu viele Freiheiten ließ, die Klara zum Erstaunen aller jedoch nie ausnutzte. Sie war ein fröhliches liebenswertes Kind, das viel Freude verbreitete und nicht nur von Ferdinand heiß geliebt wurde.

Doch auch gegen Klara war Michael eingestellt. Vielleicht lag es daran, dass er früher stets mit Sabine im Wettstreit gelegen hatte um die Gunst des Vaters. Und nun hatte er ganz einfach verloren. Klara besaß all die Liebe und Zuneigung, die seiner Meinung nach ihm zustand, und er konnte nichts dagegen tun. So rührte er sich jetzt auch nicht bei den schon fast versöhnlichen Worten von Ferdinand. Für die Verhältnisse des Patriarchen kam das schon einem Friedensangebot gleich, doch der junge Mann wollte keinen Gebrauch davon machen. Er glaubte, er würde sich dann vor Klara eine Blöße geben.

Sendlinger bemerkte die ablehnende Haltung natürlich, machte sich aber nicht die Mühe darüber nachzudenken. Er brummte etwas in seinen Vollbart hinein und zwinkerte Klara verschmitzt zu.

Die Hauswirtschafterin Kathrin kam herein, brachte ein Glas frische Milch und eine neue Kanne Kaffee. Sie war eine füllige resolute Frau, die niemals ein Blatt vor den Mund nahm und schon so lange hier im Hause tätig war, dass sie jeden Bewohner ebenso gut wie sich selbst kannte. Ihr kritischer Blick fand ihren Chef.

„Was ist denn das hier? Früh am Morgen schon schlechte Laune verbreiten, dass man‘s draußen hören kann? So geht‘s aber net. Haben wir heut‘ denn net einen schönen sonnigen Tag? Hast nix anderes zu tun, als den Michael schon anzubrüllen? So kann das aber nix werden.“ Sie stellte die Milch und den Kaffee ab und verschränkte die Arme vor der Brust.

Kathrin war vielleicht die einzige Person, vor der Ferdinand einen gehörigen Respekt entwickelte. Sie war schließlich auch dabei gewesen, als damals seine geliebte Frau Klara gestorben war. Sie hatte seine Hand gehalten, als ihm Tränen über die Wangen gelaufen waren, und sie hatte ihm mit deutlichen Worten zu verstehen gegeben, dass das Leben mit diesem Tag nicht zu Ende war. Er trug nicht nur die Verantwortung für die beiden Buben, Friedrich und Michael, sowie für Sabine, sondern auch für die eben geborenen Zwillinge Antonius und Franziska. Er konnte und er durfte sich nicht in seinem Schmerz verstecken.

Ferdinand hatte verstanden und war Kathrin bis heute dankbar, dass sie ihm damals zur Seite gestanden hatte und das eigentlich bis heute noch tat. Und doch hatte sich der Mann seit jenem schicksalhaften Tag verändert. Verschlossen war er geworden, manchmal mürrisch und herrisch, so als wollte er das Leben dafür bestrafen, dass es ihm die geliebte Frau genommen hatte. Hier auf dem gesamten Sendlinger-Gut galt nur sein Wille. Den zwang er anderen manchmal auf, als könnte er so beweisen, dass nur der Tod seine Anweisungen zunichte machen konnte.

Außer bei Kathrin. Diese Frau war einfach etwas Besonderes.

Klara beobachtete diese kleine Szene und lachte in sich hinein. Sie verstand dieses besondere Verhältnis zwischen den beiden Erwachsenen noch nicht recht, wusste aber ziemlich genau, dass der alte Herr, wie er von vielen genannt wurde, letztendlich nachgeben würde, wenn Kathrin das so wollte.

Er brummte jetzt auch vor sich hin, verzog dann aber die Lippen zu einem Lächeln.

„Hast ja mal wieder recht, Kathrin. Ich sollt‘ öfter mal dran denken, dass net die ganze Welt sich nach meinem Kopf dreht. Tut mir leid, Michael, ich wollt‘ dich net so anfahren. Wir reden noch mal über das Thema. Ich hab‘ da nämlich eine Idee, die dir bestimmt gefallen wird.“

Eigentlich hatte Michael nur ein unbestimmtes Geräusch von sich geben wollen, doch das hier waren ja völlig neue Töne, die der alte Herr da anschlug. Und welch eine Idee mochte das sein, die auch ihm gefallen konnte?

„Ist schon recht“, sagte er also zustimmend und schaute nun endlich von seiner Zeitung auf.

Klara lachte ihm zu, und es war wirklich schwer, dieses Kind nicht zu mögen.

In den Augen von Ferdinand stand ein vergnügtes Funkeln, was Michael noch mehr irritierte. Automatisch vermutete er etwas Boshaftes. Warum sonst sollte sein Vater gute Laune haben, wenn er ihm einen Vorschlag machen wollte?

Kathrin aber wirkte zufrieden.

„Gibt‘s noch was?“, knurrte Sendlinger und schaute die treue Seele fragend an.

„Nein, ich denk‘ net. Reicht ja wohl auf für einen Morgen, oder?“

„Werd‘ ja net frech, Weib“, donnerte Ferdi nicht ganz ernst und gab ihr einen Klaps auf das Hinterteil. Sie ging hinaus, und er griff nach der normalen Tageszeitung, während Klara ihm einen Kuss auf die Wange klatschte.

„Ich muss zur Schule. Macht‘s gut, pfiat di, Großvater.“ Und schon war sie wie ein Wirbelwind verschwunden.

Eine Weile herrschte Stille im Raum. Michael wollte jetzt nicht drängen, sein Vater würde erst dann mit der neuen Idee herausrücken, wenn er selbst es wollte. Aber die Arbeit rief, er stand auf.

„Ja, da soll doch gleich dieser und jener dreinschlagen“, donnerte Sendlinger in diesem Moment. „Haben denn diese Deppen, diese hochgestochenen feinen Pinkel in ihren Sonntagsanzügen nix Besseres zu tun? Hast das schon gelesen, Bub, welche neuen Bestimmungen da nun schon wieder eingeführt werden sollen?“

„Ach, Vater, was regst dich so auf? Dagegen können wir doch sowieso nix unternehmen“, versuchte Michael zu beschwichtigen.

„Können wir net? Na, warte, da ist das letzte Wort noch net gesprochen. Ich werd‘ hingehen zu diesem Bazi, diesem feinen Herrn Abgeordneten, und dann werd‘ ich ihm schon sagen, wie wir Landwirte darüber denken. Der wird sich das net hinter den Spiegel stecken. Schau'n wird er, der Herr Grieshuber, ich ...“ Ferdinand Sendlinger brach ab, rang nach Atem, während sich seiner Kehle ein schreckliches Röcheln entrang, und griff mit beiden Händen an die Brust. Dann sackte der Kopf vornüber, Kaffeetasse und Milchglas kippten um und ergossen ihren Inhalt über den Tisch, während der Mann hilflos zuckte.

„Vater!“, schrie Michael aufgeregt und entsetzt. Er war mit zwei Schritten bei ihm, zerrte ihn vom Stuhl und riss das Hemd auf.

„Kathrin! Kathrin, komm schnell und bring den Valentin mit, und ruf den Doktor. Dem Vater geht‘s gar net gut.“



2

Ferdinand Sendlinger tauchte aus einem tiefen schwarzen Loch wieder auf. Auf seiner Brust lastete ein Zentnergewicht, das Atmen fiel ihm schwer, und er fragte sich, welch ein schrecklicher Traum das gewesen sein musste, dass er sich so zerschlagen fühlte. Er war nur selten in seinem Leben krank gewesen, und so war es für ihn etwas Schreckliches nicht Herr über sich selbst zu sein. Langsam kehrte die Erinnerung zurück.

Er hatte beim Frühstück gesessen, und dann war ein grässlicher Schmerz gekommen, der ihn innerlich förmlich zerrissen hatte. Seine Lungen hatten nach Luft geschrien, ohne dass eine Erlösung möglich schien, und das schlimmste an dem ganzen Anfall war die Todesangst gewesen.

Doktor Müller-Rath beugte sich gerade über ihn und lächelte aufmunternd, doch damit kam er bei dem Patriarchen nicht gut an. Die beiden Männer kannten sich lang genug, so dass der eine dem anderen nichts vormachen konnte.

„Lass dein Grinsen und sag mir, was da los war“, knurrte Sendlinger noch etwas mühsam.

Der Doktor wurde ernst, hier musste er nicht beschwichtigen. Er und sein Patient befanden sich allein hier im Zimmer, da musste er auch keine vorsichtigen Formulierungen wählen. Klare Worte waren angesagt.

„Dein Herz will net so ganz, wie du es von ihm verlangst. Ist aber auch kein Wunder. Jedes Mal wenn du dich aufregst und lospolterst, muss der Muskel Schwerarbeit leisten. Dazu kommt dann auch noch, dass du bestimmt zu viel arbeitest, ein bisserl viel an Gewicht hast und niemals so richtig abschalten kannst. Magst net mal ein bisserl Urlaub machen? Dein Herz täte es dir danken.“ Der alte Arzt und der Sendlinger waren schon gemeinsam zur Schule gegangen, es gab keine Geheimnisse zwischen ihnen, und offene Worte schätzten beide sehr. Diese langjährige Freundschaft brachte es auch mit sich, dass der Doktor häufiger Gast auf dem Anwesen war, obwohl Ferdinand nur selten von einer Krankheit geplagt wurde. Außerdem schätzten beide eine gute Runde Doppelkopf, die sie öfter mal in der Gaststätte beim Ochsenwirt spielten. Umso schlimmer schien es jetzt, dass Ferdinand die medizinischen Künste seines Freundes in Anspruch nehmen musste. Ausgerechnet das Herz hatte den Dienst versagt, viel schlimmer konnte es für Sendlinger nicht sein. Doch so einfach ließ er sich nicht unterkriegen.

„Schmarrn red‘st da grad. Bist jetzt fertig? Urlaub? Sowas! Hast schon mal festgestellt, ich leb‘ hier in einer Gegend, wo andere Leut‘ eine Menge Geld auf den Tisch legen, um herkommen zu dürfen, damit sie Urlaub machen. Komm mir also net damit“, knurrte er und versuchte aufzustehen.

Müller-Rath drückte ihn zurück. „So geht‘s net, alter Freund. Du darfst das net auf die leichte Schulter nehmen. Es geht net darum, dass du in eine andere Gegend fährst, sondern es ist wichtig, dass du mal ein bisserl zur Ruhe kommst und gut zu dir selbst bist. Ich kenn‘ dich lang genug, Ferdinand, und ich weiß, dass du dich für unersetzlich hältst. Bist du aber net. Ist gar niemand, da mach dir also mal nix vor.“

Sendlinger blickte seinen alten Freund misstrauisch an.

„Was willst mir also jetzt mit all dem Geschwätz sagen? Kannst net klar und deutlich reden? Wie schaut‘s aus? Muss ich sterben?“

„Das müssen wir alle mal“, brummte der Arzt. „Aber du könntest eine Menge dran tun, um zu verhindern, dass das vor der Zeit passiert. Musst dich halt ein bisserl schonen, auch bei der Arbeit. Solltest dich net über jeden Schmarrn aufregen – schon gar net über deine Kinder. Die sind nämlich net so schlimm, wie du sie hinstellen willst.“

Das war nun ausgerechnet der falsche Vorschlag, denn Ferdinand regte sich grundsätzlich über seine Kinder auf, die seiner Meinung nach alle nicht seinen Vorstellungen entsprachen.

„Da bist besser stad“, unterbrach er barsch. „Hast selbst gar keine Kinder und kannst deswegen zu diesem Thema auch net mitreden.“

„Ich lass mir doch von dir net den Mund verbieten“, gab der Doktor zurück. „Ich bin lang genug Arzt, um da mehr Erfahrungen gesammelt zu haben, als du es dir vorstellen kannst. Also, auch wenn du net auf mich hören willst, ich sag‘s dir nochmal. Weniger Aufregung, über wen auch immer, maßvolles Essen und ab und zu ein bisserl mehr Ruhe, sonst kann ich für gar nichts garantieren.“

„Eine Garantie hab ich von dir auch net verlangt, die gibt sowieso kein Doktor. Aber ich hab‘s verstanden“, trumpfte Sendlinger auf. Davon war der Doktor noch längst nicht überzeugt, doch er wusste, dass im Augenblick jedes weitere Wort überflüssig war.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Mein Erbe muss der Beste sein: Roman" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

buchhandel.de

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen







Teilen