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Liebe für zwischendurch

Organspenden, hier: das Herz

 

Dieser Typ mit den langen, blonden Haaren stand die ganze Woche in der Fußgängerzone und sammelte Spenden. Ich warf ihm jeden Tag einen Schein in die Büchse. Wahrscheinlich hatte ich auch jeden Tag ein wenig von meinem Verstand hineingeworfen...der war jedenfalls flöten, als ich ihn endlich näher kennenlernte...

 

Da war er wieder. Ich hatte gerade den Hauptbahnhof verlassen und entdeckte den blonden Kerl gleich vorne in der Spitalerstraße, diesmal vor dem Bäcker. Er hielt eine Spendendose in der einen und ein Pappschild in der anderen Hand. Die ganze Woche stand er schon an verschiedenen Stellen hier am Anfang der Fußgängerzone und sammelte. Ich hatte ihm jedes Mal einen grauen Schein in die Dose gesteckt, ohne das Schild genauer zu lesen. Dafür hatte ich nun mal keine Zeit.

Allerdings hatte ich genug Zeit gehabt, in die unglaublich blauen Augen des Mannes zu starren. Er war so anders als ich, trug die Haare lang und war auch ansonsten das genaue Gegenteil von mir. Wenn ich zur Arbeit ging war ich stets im Anzug, korrekt mit Hemd und Krawatte. Privat kleidete ich mich natürlich auch locker, eben normal in T-Shirt und Jeans. Der Blonde strahlte jedoch ein exotisches Flair aus, das mich irgendwie ansprach. Seine Klamotten waren bunt und auf seinem Gesicht lag ein beständiges Lächeln, das festgewachsen zu sein schien.

„Vielen Dank“, sagte er, als ich wie üblich einen Schein in die Dose steckte.

„Bitte“, murmelte ich und eilte weiter.

Ich war spät dran und hatte viel Arbeit vor mir. Okay, vielleicht sehe ich auch nur alles zu verbissen. Ob mein Chef die Zahlen für den letzten Monat heute oder morgen bekommt war nicht wichtig, selbst ihm nicht, aber so bin ich nun mal. Ich kann einfach nicht loslassen.

 

Als ich nach Feierabend wieder an der Stelle vorbeikam, an der der Kerl heute Morgen gestanden hatte, war er fort. Kein Wunder, sonst wäre er wohl inzwischen festgefroren, so kalt, wie es inzwischen in Hamburg war. Die Temperaturen bewegten sich um den Gefrierpunkt und eine millimeterdünne Schneeschicht bedeckte den Boden. Wofür der Typ wohl sammelte? Irgendwas mit Kindern hatte auf dem Schild gestanden. Morgen würde ich es mir endlich mal genauer ansehen.

 

Wider Erwarten bekam ich keine Gelegenheit dazu, denn der Blonde stand am nächsten Morgen nicht dort, wo ich ihn erwartete. Das Gefühl der Enttäuschung überfiel mich überraschend. Ich hatte mich daran gewöhnt ihn morgens zu sehen und – ehrlich gesagt – gefiel er mir. Nur zu gern hätte ich ihn angesprochen und mich auf einen Kaffee mit ihm verabredet.

 

Den ganzen Tag musste ich immer wieder an den Kerl denken, meine Konzentration war daher mehr als mangelhaft. Zum Glück stand das Wochenende bevor und danach war Weihnachten, also ein paar freie Tage, an denen ich endlich ausspannen konnte. Was ich genau mit dieser Freizeit anfangen wollte, wusste ich noch nicht, aber mir würde sicher etwas einfallen.

Familie war bei mir praktisch nicht vorhanden, bis auf meine Mutter, die aber weit weg wohnte. Sie hatte ein spätes Glück gefunden und war mit ihrem Partner nach Malle gezogen. Genau, nach Mallorca, nicht mein bevorzugtes Reiseziel, daher fuhr ich sehr selten hin. Weihnachten gehörte also mir allein, auch wenn mich das manchmal wehmütig machte. Ein Partner, mit dem ich mir den Heiligabend schön gestalten könnte, wäre schon angenehm. Doch ich hatte keinen, warum auch immer.

 

Nachdem ich mich ins Wochenende verabschiedet hatte, ging ich durch die dicht bevölkerte Spitalerstraße, die so kurz vor Weihnachten von Geschenksuchenden überrannt wurde. Erleichtert darüber, dass ich mich diesem Wahnsinn nicht stellen musste, schlängelte ich mich zwischen den Menschen hindurch. Am Ende der Straße entdeckte ich ‚meinen‘ Sammler, der frierend die Dose und das Schild den Passanten entgegenstreckte. Diese Chance musste ich ergreifen, sonst würde ich ihn nie wiedersehen. Obwohl das sonst nicht meine Art ist ging ich mutig auf ihn zu, steckte einen zusammengefalteten rosa Schein in die Sammelbüchse und las anschließend aufmerksam das Pappschild.

‚Ich sammle für Kinder von Asylbewerbern, damit es auch für die ein Weihnachten gibt‘, stand da.

„Das ist sehr großzügig von Ihnen, an diese Kinder zu denken“, sagte ich und schaute in seine blauen Augen.

Aus der Nähe waren sie noch schöner und ein sehnsüchtiges Kribbeln setzte in meinem Magen ein. Es war ewig her, dass ich so etwas gefühlt hatte.

„Danke!“ Das Lächeln des Blonden wurde herzlicher. „Einer muss ja an die armen Kleinen denken.“

„Äh, ich wollte fragen … ich meine, es ist kalt und … also, hätten Sie Lust, mit mir einen Kaffee zu trinken?“, brachte ich mühsam hervor.

Der Kerl legte den Kopf schief, eine entzückende Geste, und musterte mich neugierig.

„Warum nicht? Aber ich möchte mein Getränk selbst bezahlen, sonst würde ich mich verpflichtet fühlen, danach mit Ihnen etwas Unanständiges anzustellen“, antwortete er grinsend.

„Das sollte jetzt keine Anmache sein“, murmelte ich schwach, obwohl es genau das war.

Der Typ gefiel mir, und ich wollte ihn näher kennenlernen bevor es in die Kiste ging, denn genau das war mein Ziel. Seit einer Ewigkeit hatte ich keinen Sex mit einem Mann gehabt. Warum also nicht ein kleines Abenteuer wagen?

„Schade.“ Blondie schob das Schild in den Rucksack, der zu seinen Füssen stand, und warf die Sammelbüchse hinterher.

Dem Spruch nach zu urteilen war er locker drauf. Auch der Blick, den er mir zuwarf, zeigte sein Interesse. Hatte ich es hier mit einem professionellen Aufreißer zu tun? Der Gedanke gefiel mir nicht.

„Können wir den Kaffee zugunsten eines Glühweins ausfallen lassen? Ich bin total durchgefroren.“ Der Blonde schulterte den Rucksack und sah mich dabei fragend an.

Ich nickte, denn auch mir war eher nach einem alkoholischen Getränk. Gewissermaßen sollte es der Start ins lange Wochenende werden. Der Spendensammler wies auf ein nahegelegenes Café und ich folgte ihm. Die Haare fielen ihm fast bis auf den geilen Hintern, der in einer abgewetzten Jeans steckte.

Als wir das Café erreichten war ich hart, allein von diesem Anblick. Beim Betreten des Lokals schlug uns warme Luft entgegen und nahm mir für einen Moment den Atem nach der eisigen Kälte. Blondie steuerte so selbstverständlich eine Eckbank an, als würde er öfter hier verkehren. Den Rucksack stellte er auf den Fußboden, dann guckte er mich an und zwinkerte.

„Ich bin oft hier, wenn ich mich aufwärmen muss“, erklärte er. „Ich bin übrigens Julian.“

„Antonio“, murmelte ich, zog die Jacke aus und ließ mich neben ihm auf die Bank fallen.

Diensteifrig kam ein Kellner angelaufen, bei dem ich zwei Glühwein mit Schuss bestellte. Wenn schon, denn schon. Julian hatte inzwischen seine Winterjacke abgelegt und schockierte mich mit einem gelben Hemd und einer roten Weste, die er darüber trug. Es stand ihm, aber für mich war es trotzdem ein Farbflash.

„Aber nicht Antonio Banderas, oder?“ Julian lächelte und griff mit zitternden Fingern nach dem Glühwein, den der Ober uns gerade serviert hatte.

Seine Hände waren von der Kälte blau angelaufen. Mit einem genussvollen Gesichtsausdruck schloss er die Finger um das heiße Glas, um sie zu wärmen.

„Nein, Antonio Bachmann. Aber mein Vater ist Spanier, daher die Ähnlichkeit“, antwortete ich mit einem Grinsen.

„Hm, deine Augen gefallen mir, Antonio Bachmann. Sie sind genauso dunkel wie die von Banderas“, gab Julian freimütig zu, wobei er mich direkt anschaute.

Das Kribbeln in meinem Bauch nahm zu, alle Härchen stellten sich auf. Einen atemlosen Moment lang sahen wir uns in die Augen, bevor ich als erster verlegen den Blick senkte.

„Du hast auch sehr schöne Augen“, sagte ich leise.

„Danke!“ Julian lachte, hob sein Glas und trank vorsichtig einen Schluck.

Automatisch wurde meine Aufmerksamkeit auf seinen Mund gelenkt. Schöne, geschwungene Lippen, auf denen ein stetiges Lächeln lag. Julian war wohl einer dieser Menschen, die dem Leben stets die schöne Seite abgewannen. Ich gehörte eher auf die andere Seite und sah immer nur das Schlechte.

„Erzählst du mir was über deine Sammelaktion?“ Über den Glasrand hinweg guckte ich ihn an, während ich den Glühwein probierte. Er war stark und sehr lecker. Sofort wurde mir wärmer und auch Julians Finger hatten einen gesünderen Farbton angenommen.

„Ich arbeite in einer Kita in Billbrook, in deren Nähe ein Asylbewerberheim steht. Die Kinder kommen im Winter barfuß bei uns an und freuen sich, wenn sie eine warme Mahlzeit bekommen. Anscheinend geben die Eltern lieber Geld für Alkohol und Zigaretten aus, als für ihre Kinder. Es ist erbärmlich“, sagte Julian und auf seiner Stirn erschien eine gerade Falte.

„Das ist so ungerecht, finde ich!“ Er schaute mich eindringlich an. „Andere Kinder bekommen mehr Geschenke, als sie brauchen und diese Kinder haben noch nicht einmal Schuhe.“

„Oh Mann, ich wusste nicht mal, dass es so etwas in Hamburg gibt.“ Erstaunt hob ich die Augenbrauen.

„Tja, du musst nur genau hinschauen, dann entdeckst du überall Ungerechtigkeiten.“ Julian lächelte wieder.

„Und warum habe ich den Eindruck, dass du dich ständig amüsierst?“, fragte ich leise.

„Du meinst, warum ich immer die Mundwinkel hochhebe? Eine Angewohnheit. Oder vielleicht ist mir das Lächeln bei der Geburt eingebrannt worden, so wie dem Joker.“ Julian lachte leise auf.

„Dann will ich nicht Batman sein, sonst müsste ich dich bekämpfen.“ Grinsend winkte ich dem Kellner und bestellte Nachschub.

Der Alkohol machte mich angenehm mutig. Ich langte über den Tisch und griff nach Julians Hand. Seine Finger waren schlank und lang, so wie meine. Verflochten boten sie einen angenehmen Anblick und das Gefühl war auch gut.

„Du gefällst mir“, gab ich unumwunden zu, dabei strich ich mit dem Daumen über seinen Handrücken.

„Ich mag eigentlich keine Anzugtypen, aber für dich mache ich eine Ausnahme.“ Julian erwiderte meine leichte Liebkosung und eine Gänsehaut lief über meinen Rücken.

Der Ober brachte den neuen Glühwein. Stumm tranken wir, schauten uns dabei in die Augen und streichelten gegenseitig unsere Hände. Was für ein schöner Moment. Ich hätte ewig so sitzen mögen.

„Nicht das du denkst, ich steige nachher mit dir in die Kiste“, sagte Julian leise. „Das mache ich nie am ersten Abend mit einem Kerl.“

„Schade.“ Ich seufzte übertrieben. „Ich sah dich schon in meinem Bett.“

„Ist das alles, was du willst? Einen Mann für eine Nacht?“

„Nein, eigentlich bin ich nicht so einer“, sagte ich und verzog das Gesicht zu einer Grimasse. „Aber der Richtige fällt eben nicht vom Himmel. Mir ist er jedenfalls noch nicht begegnet, und bis er kommt brauche selbst ich ab und zu mal ein bisschen … hm, Sex.“

„Sex … hab ich schon mal von gehört“, murmelte Julian mit einem süßen Grinsen. „Kann mich aber nicht erinnern, wie es sich anfühlt.“

„So lange her?“ Mitfühlend drückte ich seine Hand.

„Ich bin nicht so einer, hab ich dir doch gesagt. Eigentlich schlafe ich nur mit einem festen Partner, sorry.“ Julian trank sein Glas leer und hob fragend die Augenbrauen. „Trinken wir noch einen?“

 

Es wurden dann noch drei Runden, dabei plauderten wir über seinen Job, meinen, und alles Mögliche andere Zeug. Julian war entspannt und auch ich fühlte mich in seiner Nähe wohl. Obwohl wir so verschieden waren harmonierten wir, und – vor allem – konnte ich ihn gut riechen. Sein Duft – Lagerfeld, Zitrone und etwas unbestimmtes, Herbes – umgab mich und machte mich scharf. Es war aber nicht nur, dass ich heiß auf ihn war. Julian sprach in mir noch eine ganz andere Seite an, viel tiefer. Okay, höher als mein Schwanz, wenn ich von dort aus rechnete.

„Puh, ich glaub, ich muss mal los“, meinte Julian nach dem letzten Glas.

Seine Bewegungen wirkten leicht unsicher und ich fühlte die Wirkung des Alkohols jetzt deutlich. Der Kellner kam und wir zahlten getrennt, worauf Julian eisern beharrte. Dann standen wir vor dem Café und die Kälte erschlug uns fast. Zum Glück ernüchterte sie auch ein wenig.

„Wo musst du denn jetzt hin?“, fragte ich neugierig.

„Nach Neugraben. Wohne da in einer billigen WG.“ Julian schlang fröstelnd die Arme um sich.

„Das ist ziemlich weit“, sagte ich und schaute auf meine Armbanduhr. „Wenn du willst, kannst du auf meinem Sofa schlafen. Ich wohne nur drei Stationen von hier.“

„Hm, und du überfällst mich nicht im Schlaf?“

Julians Blick war misstrauisch und das sollte er auch sein. Ich war scharf auf ihn und wünschte mir nichts mehr, als ihn heute Nacht in meinem Bett zu haben.

„Ich schwöre, dass ich die Finger von dir lass“, sagte ich ernst, wobei ich hinter meinem Rücken die Finger kreuzte.

„Okay, dann will ich dein Angebot mal annehmen. Mir ist nämlich arschkalt.“ Julian rieb sich über die Arme.

„Komm.“ Einen Arm um seine Schultern gelegt führte ich ihn in Richtung Hauptbahnhof.

Wir hatten Glück. Kaum auf dem Bahnsteig angekommen, fuhr der Zug ein und wir konnten in ein geheiztes Abteil steigen. Mit einem erleichterten Seufzer ließ sich Julian auf eine Bank plumpsen und strich die Haare zurück, die sich aus dem Zopf gelöst hatten. Wie er wohl mit offener Mähne aussehen würde? Mein Kopfkino zeigte mir sexy Bilder eines schlanken Kerls, dem die Strähnen über die Brust fallen.

„Wo wohnst du denn?““, fragte Julian neugierig.

„In der Blumenau. Wir müssen an der Station Wartenau raus, dann sind es nur ein paar Schritte“, sagte ich.

„Wow!“ Julian stieß einen leisen Pfiff aus. „Teure Gegend.“

„Geht so. Ich mag es jedenfalls.“ Ich griff nach seiner Hand und zog ihn hoch. „Wir müssen hier raus.“

 

Schweigend legten wir den kurzen Weg zu meiner Wohnung zurück. Vor unseren Mündern bildeten sich weiße Wolken bei jedem Ausatmen, anscheinend war die Temperatur erheblich gesunken. Als wir in meinem Flur ankamen zitterte Julian, seine Zähne klapperten. Mir war auch eiskalt, aber wenigstens hatte ich Handschuhe angehabt.

„Willst du duschen, damit dir warm wird?“, fragte ich ihn mitfühlend.

Meine Wohnung war zwar gut geheizt, aber es würde schneller gehen, wenn Julian sich unter dem heißen Wasserstrahl aufwärmte. Außerdem gefiel mir die Vorstellung, ihn nackt in meinem Bad zu wissen.

„Oh ja!“ Er ließ seinen Rucksack auf den Boden fallen und warf die Jacke hinterher.

Ich legte eine Hand zwischen seine Schulterblätter und führte ihn zum Badezimmer, hängte ein Handtuch für ihn über die Heizung und ging selbst ins Schlafzimmer. Der Glühwein hatte mich angenehm bettschwer gemacht, trotzdem war ich innerlich total aufgewühlt.

Ein Traumtyp zog sich gerade wenige Meter entfernt von mir aus und würde gleich unter meiner Dusche stehen. Ich wurde steif bei dem Gedanken und sank stöhnend auf die Bettkante. Wie hatte ich nur auf die Idee kommen können, Julian hierher einzuladen? Ich stand viel zu sehr unter Druck, als dass ich die Finger von ihm lassen könnte. Langsam zog ich mich aus und schlüpfte in den Jogginganzug, der mir als Schlafzeug diente. Der weiche Stoff der Hose verbarg meine Erektion nicht, er schien sie sogar noch zu betonen.

„Antonio? Kann ich was zu trinken haben?“, kam es vom Flur her.

Ich versuchte das Oberteil weiter runter zu ziehen und ging zu Julian, der in das Handtuch gewickelt im Flur stand. Die Haare hingen ihm wild über die Schultern und waren noch nass. Er sah einfach unglaublich sexy aus, was wohl auch an den nackten Beinen und Armen lag, die der Frotteestoff nicht verdeckte.

„Klar“, murmelte ich heiser und hoffte, dass er im Halbdunkel meinen prekären Zustand nicht entdeckte.

Ich ging an ihm vorbei zur Küche, wo ich eine Wasserflasche aus dem Kühlschrank nahm. Mit der Flasche in der Hand lief ich ins Wohnzimmer, stellte sie auf den niedrigen Couchtisch und machte die Stehleuchte an, die nur gedämpftes Licht spendete. Mein Sofa war breit genug um bequem liegen zu können, selbst mit zwei Leuten. Da ich gelegentlich Schlafbesuch hatte, bewahrte ich stets fertig bezogenes Bettzeug in der Lade unter dem Sofa auf. Mit ein wenig Mühe zog ich die Sachen unter der Couch hervor, warf das Laken über die Liegefläche und die ...

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