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Krank? Na und! Ende oder Chance

Veronique Rosen

Krank? Na und! Ende oder Chance

Wie auch Du wieder zu einem glücklichen Leben zurückfindest!


Für einen besonderen Menschen!


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

„Gesundheit schätzt man erst, wenn man sie verloren hat!“

(Deutsches Sprichwort)

Liebe Leserin, lieber Leser!

Zu Beginn eine kurze Anmerkung:

Ich habe in diesem Ratgeber die Du-Form gewählt, weil es einfach persönlicher ist und Dir zeigen soll, dass wir „in einem Boot sitzen“!

Urheberrechtlich geschütztes Material

Dieses Buch erhebt keinen Faktizitätsanspruch, obwohl reale Unternehmen und Personen erwähnt und realtischte Abläufe thematisiert werden, die es so oder so ähnlich geben könnte. Die beschriebenen Personen, Begebenheiten, Gedanken und Dialoge sind fiktiv.

Einleitung


Alles begann mit einem Storch und einem Frosch. Du wirst jetzt fragen: „Was hat ein Frosch und ein Storch mit meiner Krankheit zu tun?“ Nun, ich werde es Dir in diesem Buch ausführlich erklären.

Ich widme dieses Buch dem Verfasser vieler Ratgeber für schwierige und aussichtslose Lebenssituationen. Er brachte mich dazu, über mein Leben ernsthaft nachzudenken und als „Erfahrungsbericht“ zu Papier zu bringen.

Dass auch Du Hilfe brauchst zeigt mir, dass Du dieses Buch gekauft hast. Es ist der erste Schritt in Deinem neuen, positiven Leben. Ich möchte Dir Mut machen, trotz – oder gerade wegen – Deiner Krankheit, jeden Tag zu genießen.

Ich möchte hier keine Therapien vornehmen (das überlasse ich Deinem Arzt), aber dir eigene Erfahrungen vermitteln, die Dir ein positives Lebensgefühl trotz Krankheit verschaffen sollen.

Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute!


Aufbruch in die Zukunft!



Nun, ich bin stolz auf Dich, denn Du liest weiter! Erwarte aber nicht, dass ich in diesem Buch konkret über meine Krankheit schreibe. Es soll eine allgemein gehaltene Hilfestellung für ein besseres Leben mit der Krankheit sein. Keiner soll bei der Lektüre sagen: „Das trifft ja auf mich gar nicht zu!“

Nun möchte ich mein Versprechen einlösen, Dir zu erklären, was es mit dem Frosch und dem Storch auf sich hat.



Ein Freund war auf der Suche nach dem Poster: Storch frisst Frosch, der wehrt sich und drückt dem Storch den langen Hals zu! Aussage dieser Darstellung:



„Niemals aufgeben!“



Ich sah dieses Bild und wusste: Das ist es! Ich wollte auch so kämpfen wie dieser Frosch!

Vielleicht ist es Dir ja ähnlich gegangen: Verlassungsängste, beruflich das „Aus“, Fahrverbot auf Grund der Medikamente etc.



Die persönliche Katastrophe in Form eines ärztlichen Befundes!



Man macht in diesem Moment Gefühle wie Verzweiflung, Wut und schließlich Resignation durch. Alles scheint grau, trist und sinnlos, ja das Leben scheint ein Feind zu sein!

Auf dieser Grundlage wollen wir nun an die Bestandsaufnahme gehen. Ich sah es schwarz auf weiß: mein Leben sollte sich ab heute grundlegend ändern! Vor Wut, Schmerz und Selbstmitleid heulte ich wie ein „Schlosshund“. Irgendwann fuhr ich nach Hause und versuchte, alles für mich zu verarbeiten. Meiner Familie sagte ich erst einmal nichts. So vergingen Tage, ohne dass jemand etwas merkte. Ich war noch keine 50 und nun das! Deprimiert ergab ich mich meinem Schicksal. Aber es sollte noch schlimmer kommen! Mein Allgemeinzustand verschlechterte sich von Woche zu Woche ohne ersichtlichen Grund. Ein Facharzt schickte mich zum nächsten – ohne Erfolg – bis ich schlussendlich beim Neurologen als der Weisheit letzter Schluss landete. Die verschriebenen Medikamente konnte ich nicht lange nehmen, da ich durch die Nebenwirkungen meine Kinder nicht mehr versorgen konnte. Es kam wie es kommen musste: die Einweisung in die Klinik! Doch das war die Schmerzgrenze für meine Familie. Sie bemitleideten sich selbst wegen der Probleme, die sie mit mir hatten. Für mich brach eine Welt zusammen! Ich hatte immer gedacht, in einer Familie ist einer für den anderen da. Aber davon merkte ich nichts. Ich erklärte meinem Arzt die familiäre Situation und ließ mich ambulant behandeln – mit mäßigem Erfolg – (was ja auch bei dem Umfeld nicht anders zu erwarten war).

Hier möchte ich Dir den ernsthaften Rat mit auf den Weg geben, niemals Kompromisse in Bezug auf Deine Gesundheit zu machen! Du hast nur das eine Leben – kämpfe darum – gegen alle Widerstände!

Aber wie ging es weiter? Es kam was kommen musste: ich gab meine Arbeit auf. Doch damit fingen die Probleme erst richtig an. Von Verständnis und Feingefühl in meinem Umfeld keine Spur.

Ich bin sicher, dass viele von Euch in der beschriebenen Lebenssituation die ihre wiederfinden. Deshalb hoffe ich, dass Du das Buch auch bis zum Schluss lesen wirst und die daraus gewonnenen Erkenntnisse entsprechend anwendest.



Der Anfang vom Neubeginn!


Auf ärztlichen Rat sollte ich wieder ein paar Stunden einer Tätigkeit unter Menschen nachgehen, um der Isolation zu Hause zu entkommen. Doch wer sollte mich in diesem Zustand nehmen? Verzweifelt über meine Lebenssituation lenkte ich mich mit Zeitungslektüre ab.


„Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“


Viele kennen diesen Spruch, doch die wenigsten glauben daran. Genau in diesem Moment las ich eine Anzeige und meldete mich dort sofort. Kaum zu glauben aber wahr: Ich konnte sofort dort anfangen, war wieder unter Menschen, hatte eine Aufgabe und das Wichtigste: Ich war wieder finanziell unabhängig von meiner Familie.

Mein Lebensmut kehrte zurück, denn ich sah wieder „ein Licht am Ende des Tunnels“! Ich hatte zwar keine Ahnung, was ich da machen sollte, aber ich war gewillt, es zu packen und als


CHANCE (trotz Krankheit)

zu sehen. Vorsichtshalber ließ ich von meinen gesundheitlichen Problemen nichts verlauten. Ich war bemüht, 110 % zu geben für die Firma, aber auch für mein Selbstwertgefühl. Innerhalb kürzester Zeit gelang es mir, zu den Besten der Firma zu gehören. Ich verdiente sehr gut und war mächtig stolz auf mich. Viel später „beichtete“ ich meinem Firmeninhaber meine damaligen gesundheitlichen Probleme, und er bezeichnete sich fortan als „Therapeut“ (was er ja letztendlich auch war).

An dieser Stelle noch folgende Zeilen:

„Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden!“

(C. Hilty – Schweizer Schriftsteller)

Akzeptiere Deine Situation!



An dieser Stelle möchte ich ein paar Worte darüber verlieren, wie wichtig es für Dich ist, Deine Situation mit allen Konsequenzen zu akzeptieren! Es bringt absolut nichts, die Augen vor Tatsachen zu verschließen. Wenn Du erst einmal „Bestandsaufnahme“ gemacht hast, hast Du einen guten Ausgangspunkt für Deinen Kampf.

Zwei Zeilen aus einem Gedicht (den Verfasser weiß ich nicht mehr) scheinen mir hier treffend:



„Erst ließ all Dein Schmerz Dich gewaltig erbeben, doch die Hoffnung sagt ja, ja zum Leben!“



Nun, wir haben unseren Ist-Zustand und unser Ziel klar ins Auge gefasst. Jetzt können wir daran gehen, (und ich hoffe, Du tust es) dem Schicksal – sprich der Krankheit – den Kampf anzusagen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das eigentlich der schwerste Teil ist, denn Du haderst mit Deinem Schicksal und kannst nicht verstehen, „Warum?“, Du kannst in nichts mehr einen Sinn sehen. Man braucht sehr viel Mut und Kraft, aber ich bin sicher, Du wirst sie haben. Glaube an das Leben und an Dich! Auch für Dich gilt der allgemeine Spruch:



„Wer nicht kämpft hat schon verloren!“



Du wirst schon bemerkt haben, dass ich gerne Sprüche und Zitate verwende. Die Verfasser sind intelligente Menschen, die allgemeine oder eigene Erfahrungen in Worte gefasst haben. Diese regen die Menschen eher zum Nachdenken an als ein langer Text. Und genau das will ich bei Dir erreichen: Das Nachdenken über Dich, Dein Leben, Deine Zukunft. Deshalb meine Bitte an Dich: Verinnerliche die Zitate, denn sie beinhalten viele Erkenntnisse und Weisheiten, die besonders auch für Deine Situation zutreffend sind.

Kämpfen statt jammern!



Die Diagnose kam, und es schien wie das Ende.

Eine ernste Krankheit zerstört unser Selbstwertgefühl, unsere Träume und unsere Lebensfreude. Natürlich kann man auch jammern und bei seinen Mitmenschen um Mitleid „betteln“. Aber wem hilft das? Dir bestimmt nicht! Also bleibt nur die Alternative: Zeige Deiner Krankheit und Deinen Ärzten, dass Du ein „Kämpferherz“ hast! Bekämpfe die Krankheit mit allen Dir zur Verfügung stehenden Mitteln!

Denke nicht immer: „Was wäre wenn?“ Lasse Dich nicht vom Überlebenskampf lähmen! Danke jedem Tag für das Schöne, das Du erleben darfst und nicht an Sorgen und Zukunftsängste.

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