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Juckreiz, Insektenstiche, Sonnenbrand, Verbrennungen Behandlung mit Homöopathie, Schüsslersalzen und Naturheilkunde

Robert Kopf

Juckreiz, Insektenstiche, Sonnenbrand, Verbrennungen Behandlung mit Homöopathie, Schüsslersalzen und Naturheilkunde

Ein homöopathischer, biochemischer und naturheilkundlicher Ratgeber





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis "Juckreiz, Insektenstiche, Sonnenbrand, Verbrennungen - Behandlung mit Homöopathie, Schüsslersalzen und Naturheilkunde" ISBN 978-3-7309-0657-6

Vorwort

Juckreiz behandeln mit Homöopathie, Schüsslersalzen und Naturheilkunde

Akupressur zur Behandlung und Vorbeugung von Juckreiz

Insektenstiche behandeln mit Homöopathie, Schüsslersalzen und Naturheilkunde

Sonnenbrand behandeln mit Homöopathie, Schüsslersalzen und Naturheilkunde

Verbrennungen behandeln mit Homöopathie, Schüsslersalzen und Naturheilkunde

Nachwort

Meine weiteren eBooks für Ihre Gesundheit

Vorwort

Von Robert Kopf, Autor für Naturheilkunde und Heilpraktiker

 

Informatives zur Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie ist bei Erwachsenen 10 Kilogramm schwer und im Durchschnitt 4 Millimeter dick. Auf 1,5 Quadratmetern befinden sich über 2 Milliarden Pigmentzellen, 2 Millionen Schweißdrüsen und 4 Millionen Nervenzellen. Über sie empfinden wir Schmerz, Kälte, Hitze und Emotionen. Die Haut hält den Körper zusammen und schützt alle inneren Organe. Ein Verlust von 30 Prozent (z. B. nach Verbrennungen) kann bereits tödlich sein. Der Erneuerungsprozess dauert etwa 4 Wochen. Täglich wird je nach Umgebungstemperatur und Anstrengung 1 bis 3 Liter Schweiß verdunstet.

 

Die Haut ist auch der Spiegel der Seele. Seelische Vorgänge (negativer Streß, Probleme, Kummer, Angst, Sorgen usw.) können zu Hautkrankheiten führen. Die Haut färbt sich rot, juckt, bildet Borken, näßt, es entstehen Bläschen, man sieht schlecht aus. Natürlich haben nicht alle Erkrankungen der Haut psychische Ursachen. Oft stecken innere Krankheiten dahinter, welche durch die Hauterscheinungen erst entdeckt werden.

 

Der Aufbau der Haut

1. Die Oberhaut (Epidermis): Sie ist ca. 1 Millimeter dick, hat keine Blutgefäße, ist eine mehrschichtig verhornende Zellschicht und wird von den Keratinozyten gebildet.

2. Die Lederhaut (Corium): Lockeres Bindegewebe aus kollagenen und elastischen Fasern. Darin eingebettet sind Blutgefäße, Nerven und die Hautanhanggebilde wie Haare, Talg- und Schweißdrüsen.

3. Die Unterhaut (Subcutis): Sie besteht hauptsächlich aus Unterhautfettgewebe.

 

Einleitend möchte ich Ihnen die in diesem Ratgeber vorgestellten Therapien zur Behandlung von Juckreiz, Insektenstichen, Sonnenbrand und Verbrennungen erläutern:

 

Die Homöopathie wurde vor 200 Jahren von Samuel Hahnemann entwickelt. Die drei grundlegenden Prinzipien der Homöopathie sind die Simile-Regel, die homöopathische Arzneimittelprüfung und die Erfassung des individuellen Krankheitsbildes.

 

Das wichtigste Prinzip ist die Ähnlichkeits-Regel bzw. die Simile-Regel, die 1796 von Hahnemann formuliert wurde. Sie besagt, daß ein Patient mit dem Arzneimittel behandelt werden soll, welches in seinem Urzustand beim Gesunden ähnliche Beschwerden hervorzurufen vermag wie die bestehende Krankheit. Nach Hahnemann sind die Symptome des Patienten das nach außen gekehrte Bild seiner Krankheit. Alle Symptome werden erfaßt, um der Ursache einer Erkrankung auf die "Spur" zu kommen und das passende Arzneimittel nach der Simile-Regel für die Behandlung zu finden.

 

Für die Einsteiger in die Homöopathie empfehle ich die Verwendung von niedrigen D-Potenzen. Höhere Potenzen (wie zum Beispiel D200, C- und LM-Potenzen) sollten nur vom Fachmann gegeben werden, da sie in ihrer Wirkung sehr tief gehen und oft nur einmal angewendet werden. Homöopathische Arzneimittel können mit anderen Medikamenten oder sonstigen Behandlungen kombiniert werden. Ausgangsstoffe homöopathischer Heilmittel können pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs sein. Außerdem gibt es Medikamente aus unschädlich gemachten menschlichen oder tierischen Krankheitsprodukten, die sogenannten Nosoden.

 

Was passiert, wenn Sie das falsche Mittel wählen? Nichts. So wie sich ein Schlüssel nicht umdrehen lässt, wenn es das falsche Schloss ist, so löst ein nicht passendes homöopathisches Mittel keine Reaktion im Körper aus.

 

Homöopathische Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren:

1) Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr erhalten, soweit nicht anders verordnet, ein Drittel der Erwachsenendosis. Es hat sich bewährt, die Tropfen auf einen Wattebausch zu geben und diesen dann auf den Nabel aufzukleben. Die Globuli (Streukügelchen) geben Sie unter die Zunge oder zwischen Wange und Zahnfleisch. Die Tabletten vor der Gabe zerdrücken.

2) Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr erhalten die Hälfte der Erwachsenendosis.

3) Kinder zwischen 6 und 12 Jahren erhalten zwei Drittel der Erwachsenendosis.

 

Die Schüsslersalze (Biochemie) zur Behandlung und Vorbeugung von Juckreiz, Insektenstichen, Sonnenbrand und Verbrennungen

 

Unordnung bedeutet Krankheit - Ordnung bedeutet Gesundheit. Bei einer Therapie mit den Schüsslersalzen werden Stoffwechsel- und Heilblockaden aufgelöst, der Körper entsäuert und der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen. Zusätzlich werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert, das Hormon-, Nerven- und Immunsystem gestärkt sowie der Zellstoffwechsel angeregt. Schüsslersalze gleichen Nährstoffdefizite aus und sorgen dafür, das Stoffwechsel- und Zellfunktionen reibungslos ablaufen.

 

Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte der deutsche Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler seine Heilmethode mit homöopathisch zubereiteten Mineralsalzen. Bei seinen Studien entdeckte Schüssler zwölf Mineralstoffverbindungen aus je einer Base und einer Säure, die für das Hormon-, Nerven- und Immunsystem sowie für den Stoffwechsel des Körpers eine entscheidende Rolle spielen. Von der Homöopathie war Schüssler prinzipiell überzeugt, allerdings erschien sie ihm sehr umfangreich. Deshalb entwickelte er ein eigenes System, das nicht so komplex war, mit dem aber trotzdem viele Krankheiten (auch Hauterkrankungen) behandelt werden konnten. Schüssler konzentrierte sich dabei auf Mineralsalze, die in jeder Körperzelle vorkommen und nannte seine Heilmethode "Biochemie". Die Übersetzung lautet in etwa "Chemie des Lebens".

 

Sie basiert auf der Annahme, daß viele Erkrankungen von einer gestörten Aufnahme und Verteilung bestimmter Mineralsalze in den Körperzellen verursacht und verstärkt werden. Dadurch kommt es zu einer Stoffwechsel- und Immunschwäche sowie zu Fehlregulationen in der Zelle. Die Moleküle können sich nicht mehr ungehindert bewegen. Der Einsatz von Schüsslersalzen ist eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise auszugleichen und das Zell-Gleichgewicht wieder herzustellen.

 

Nach Schüsslers Vorstellung greifen die Salze auf molekularer Ebene in den Zellstoffwechsel ein. Durch die Einnahme des jeweils fehlenden Salzes in homöopathischen Dosen soll der Körper angeregt werden, das Missverhältnis auf Zellebene auszugleichen. Der Organismus kann dann die ihm zugeführten Mineralstoffe besser verwerten und einen Mangel beheben.

 

Ein Mineralsalzmangel entsteht nach Schüssler dadurch, daß die Zellen die Mineralstoffe nicht optimal verwerten können. Um ihre Aufnahme zu verbessern, müssen die Mineralsalze deshalb stark verdünnt (potenziert) werden. Schüssler verwendete für seine Therapie die homöopathischen Potenzen D3, D6 und D12. In der Regel werden die D6 (Verdünnung 1:1 Million) oder die D12 (1:1 Billion) angewendet.

 

In diesem Ratgeber erhalten Sie Empfehlungen, wie Sie Juckreiz, Insektenstiche, Sonnenbrand und Verbrennungen mit Hilfe der Homöopathie, den Schüsslersalzen und der Naturheilkunde behandeln können.

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