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Homoerotische Kurzgeschichten

Michel Pinball

Homoerotische Kurzgeschichten

Gay-Short-Storys





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

01 Morgenstund

Irgendetwas hat mich aus meinem schönen tiefen Schlaf geholt. Es dauert eine Weile, bis ich so langsam zu mir komme und registriere, dass es das Gefühl von sanft streichelnden Fingern an meinem noch schlafenden Glied ist.

Diese Finger sind warm und weich und sie tasten, fühlen und streicheln vorsichtig und zärtlich meinen langsam erwachenden Schwanz. Jetzt wandern sie tiefer zwischen meine Beine und umfassen vorsichtig meinen Hodensack. Die Fingerspitzen gleiten soeben noch fühlbar darüber und ein angenehmes Gefühl beginnt sich in mir auszubreiten.

Ich gebe ein leises und wohliges „Hmmm“ von mir, drehe mich auf den Rücken, öffne meine Beine ein wenig, um diesen forschenden Händen mehr Platz für ihr angenehmes Spiel zu bieten.

Eine Hand umfasst jetzt meinen halbsteifen Schwanz und beginnt ihn langsam zu reiben. Ich fühle, wie mein bestes Stück langsam aber sicher in diese Hand hineinwächst, sich aufrichtet und härter wird.

Die Hand greift ein wenig fester zu und beginnt meinen Freudenstab mit langsamen und gleichmäßigen Bewegungen zu massieren, bis er zur vollen Größe angewachsen ist.

Ich fühle, wie ein Finger ganz leicht und zart über meine Eichel gleitet, sie umrundet, das Bändchen streichelt und dann wieder hinauf zur Spitze wandert. Nun bewegt sich der Finger ganz sanft über dem Loch hin und her und mein Liebesknochen drückt sich ihm verlangend entgegen.

Die Bettdecke wird langsam von mir gezogen und ich fühle, wie Lippen und dann eine Zunge über meine Brust gleiten, um meine Brustwarzen herumwandern und wie meine Nippel in einen warmen Mund gezogen werden.

Ich spüre das Saugen und Ziehen an ihnen, erst auf der rechten Seite und dann auf der linken. Aufreizend langsam gleitet der Mund tiefer und eine warme Zunge zieht eine feuchte Spur von meiner Brust bis zu meinem Bauchnabel. Sie leckt meinen Nabel, taucht hinein, umkreist ihn und gleitet wieder tiefer.

Die Hand, die meinen Schwanz so schön gerieben hat, verschwindet und ich merke, wie sich der warme Mund auf meinen Speer senkt, ihn tief in sich aufnimmt, kurz wieder freigibt und sich dann erneut auf ihn senkt.

Der Mund hat seinen Rhythmus gefunden und mein Kolben wandert gekonnt an den zarten, aber dennoch fest zupackenden Lippen vorbei, in die feuchte warme Öffnung.

 Dieses wahnsinnige Gefühl lässt mich aufkeuchen. Ich taste nach dem Kopf und drücke ihn herunter. Ich will, dass dieser Mund meinen harten Knüppel immer wieder umschließt und nie mehr freigibt.

Aber stattdessen fühle ich eine flinke Zunge von oben nach unten und wieder zurück über meinen Schaft gleiten. Ich genieße, wie diese Zunge über meine Eichel tanzt, kleine stupsende Bewegungen ausführt und immer wieder spielerisch und neckend darauf stupst.

„Oh bitte. ja, lutsch mich, lös diese Spannung in mir. Ich halte es nicht mehr aus“, stoße ich hervor und dann spüre ich erneut, wie sich dieser warme Mund auf meinen Schwanz senkt, sich die Lippen um ihn schließen und einen kleinen Moment so innehalten.

Zuerst gleiten sie ganz langsam an meiner Stange auf und ab, werden dann aber immer schneller. Mein Schwanz wird dabei vom Speichel ganz nass und rutschig. Immer weiter hebt und senkt sich der Kopf, geradeso als würde er von meinem Kolben betrieben.

Die Geschwindigkeit der Bewegung scheint dem Takt meines Stöhnens zu folgen und treibt mich in ungeahnte Höhen.

„Ja, ja, ja, gleich, gleich komm ich, oh jaaaaaaaaa!“, entspringt meinem Mund die Erlösung und ich schreie meine Lust fast hinaus, bäume mich auf und drücke den Kopf noch tiefer herunter.

Dann fühle ich, wie mein heißer Saft aus meinem Speer herausschießt und sich unbändig in diesen zärtlichen Mund drängt, der meinen Pfahl immer noch fest umschlossen hält.

Ich sehe, wie dieser Mund meine Sahne aufnimmt und genüsslich verharrt, bis ich mich völlig geleert habe.

Ich lasse mich langsam wieder zurücksinken und fühle mich jetzt so unglaublich wohlig und entspannt.

Da kommt der Kopf langsam höher und ich sehe wuschelige dunkle Haare. Als sich mir dann das Gesicht zuwendet, blicke ich in ein paar braune, strahlende, mich anlachende Augen und ein Mund legt sich auf den meinen.

Ich genieße einen langen sanften Kuss und als sich der Mund wieder von meinen Lippen löst fasse ich sanft in die wuscheligen Haare und zerwühle sie noch etwas mehr.

Dann sage ich lächelnd zu dem fröhlichen Gesicht: „Ach Rolf, mein Lieber. Es ist so herrlich auf diese Art geweckt zu werden und so lustvoll in den neuen Tag zu starten.“

02 Im Keller

Tim stand gelangweilt in der Wohnzimmertür und versuchte, sich um die üblichen langweiligen Geburtstags-Plaudereien herumzudrücken. Er befand sich auf der Geburtstagsfeier seiner Großtante, die heute ihren 74. Geburtstag feierte, und zwar im Kreis ihrer Familie, die vollständig erschienen war.

 

Nachdem alle ihre Glückwünsche ausgesprochen hatten, gab es Kaffee und Kuchen und gerade war der Kaffeetisch abgeräumt worden und es hatten sich kleine Gesprächsgruppen gebildet, die sich überall in der großen Wohnung verteilten.

 

 Eigentlich mochte Tim diese Familienfeiern, aber heute ging ihm das alles nur auf den Geist. Er schaute sich um, seine Augen suchten Julian, seinen Freund. Er war jetzt seit vier Monaten mit ihm zusammen und vor wenigen Minuten noch hatten sie zusammen am Kaffeetisch gesessen und während über dem Tisch der übliche Small-Talk gemacht wurde, hatte Julian die ganze Zeit seine Hand auf Tims Oberschenkel gehabt, hatte ihn gestreichelt und ab und zu hatte er seine Finger wie zufällig über Tims Schoß streichen lassen.

 

Verdammt, dachte Tim, hat dieser kleine Schisser mich heiß gemacht!

 

Dazu hatte aber auch nicht viel gehört, nachdem sie fast im Bett gelandet waren, kurz bevor sie sich auf den Weg zu dieser Feier gemacht hatten. Julian hatte ihn gnadenlos angemacht, bis er so geil war, dass Tim ihn ins Bett zerren wollte.

 

Nee, nee, hatte Julian dann grinsend gesagt, später ... jetzt müssen wir sehen, dass wir zur Feier kommen. Und da er Tim auch während der Fahrt im Taxi weiter angemacht hatte und auch die ganze Zeit während des Kaffeetrinkens, hatte Tim fast ohne Unterbrechung einen Ständer gehabt.

 

Und nach seinem Grinsen zu urteilen, hatte Julian das auch noch ohne Ende genossen.

 

Vor einer Weile war Julian aufgestanden, hatte Tim noch kurz „bin gleich wieder da” ins Ohr geraunt und war verschwunden, aber nicht ohne im Aufstehen noch kurz mit seiner Zunge über Tims Ohr zu lecken

.

Das war vor einer gefühlten Stunde gewesen, dachte Tim und er war in Versuchung geraten, ins Bad zu gehen und es sich selbst zu machen, um diesen Druck loszuwerden.

 

Plötzlich sah er Julian, der scheinbar die Wohnung verlassen hatte, denn er stand auf dem Flur und zog gerade die Tür zum Treppenhaus hinter sich zu.

 

Tim legte den Kopf etwas auf die Seite und sah Julian ärgerlich an: „Wo zum Teufel warst du?”

 

„Ich hab mir von deinem Onkel den Schlüssel zu seinem Bastelraum im Keller geben lassen, wollte ich mir mal ansehen”, erhielt er zur Antwort.

 

„Und, war das so interessant, dass du einfach so verschwunden bist?”, fragte Tim.

 

„Ja, da im Keller ist was sehr Interessantes, komm mit, ich zeig es dir”, grinste Julian ihn an.

 

„Ich geh doch nicht jetzt in den Keller, was soll ich da, den kenn ich doch längst”, winkte Tim ab.

 

„Hmm”, kam von Julian, „du solltest besser mitkommen, sonst verpasst du echt was.”

 

„Na gut, du Quälgeist”, lachte Tim, „gehen wir.“

 

Die beiden verließen die Wohnung und gingen hinunter in den Keller, wo Julian einen Kellerraum aufschloss, hineinging und Tim mit sich zog.

 

„Und, was ist jetzt hier so Tolles?”, fragte Tim ihn.

 

Julian schloss die Kellertür, stellte sich davor, zog Tim an sich und flüsterte ihm ins Ohr: „Was hier ist? Was echt Tolles, sag ich dir, ein toller Kerl mit einem tollen Schwanz in der Hose”, und dabei griff er Tim in den Schritt und begann dessen Schwanz durch die Hose hindurch mit festem Griff zu reiben und zu drücken.

 

„Du verrückter Kerl, du”, kam mit einem leisen Aufstöhnen von Tim, der sich gegen Julian lehnte und seine Hand auf Wanderschaft über Julians Körper schicken wollte.

 

„Nein”, hauchte Julian ihm ins Ohr, „jetzt bist nur du dran”.

 

Gleichzeitig nestelte er an der Hose von Tim, öffnete den Knopf, dann den Reißverschluss und schob die Hose nach unten. Er kniete sich vor Tim hin und direkt vor seinem Gesicht wölbte sich eine mächtige Beule in Tims Slip.

 

„Hmm”, raunte Julian ihm zu, „genau das hab ich mir gedacht, mein Süßer leidet an einer spontanen Gliederversteifung, gut, dass ich im Erste Hilfe-Kursus gelernt habe, wie man da Beistand leisten kann.”

 

Er klappte den Slip herunter und Tims Prügel sprang ins Freie und schlug beinahe auf Julians Nase. „Hee, mit dem Knüppel, da hättest du mir die Nase brechen können”, lachte Julian leise, bevor er mit einem „Hmmm” seine Lippen über den Ständer schob und ihn so tief wie möglich in seinen Mund aufnahm. Langsam begann er ihn zu blasen, steigerte das Tempo, verlangsamte es wieder und ergötzte sich daran, wie Tims Atem immer schneller und heftiger ging und dessen Hände sich in seine Haaren festkrallten und Tim auf diese Art versuchte, Julians Tempo zu bestimmen.

 

Plötzlich waren Geräusche zu hören; jemand kam scheinbar die Treppe herunter und Tim hauchte: „Warte, warte, da kommt jemand.”

 

Aber Julian dachte gar nicht daran zu warten! Er stand auf und begann Tim wild zu küssen und gleichzeitig dessen Schwanz zu wichsen, immer schneller und fester bewegte sich seine Hand und wurde noch schneller, als die Stimmen sich dem Kellerraum näherten.

 

Tim versuchte verzweifelt, sein Keuchen und Stöhnen zu unterdrücken, aber er hatte das Gefühl, er wäre noch zwei Häuser weiter zu hören.

 

Er warf den Kopf in den Nacken, hätte am liebsten seine Lust herausgeschrieben, aber so biss der sich nur in die Lippen, als er fühlte, wie sein Saft höher und höher stieg und er sich endlich ergoss, wieder und wieder verspritzte er seine Sahne über die ihn jetzt nur noch langsam wichsende Hand.

 

Scheiße, zittern meine Beine, dachte Tim und Julian, dieser kleine Mistkerl, er hat es darauf angelegt!

 

Tim legte seine Hand in Julians Nacken, zog ihn an sich und küsste ihn sanft, flüsterte ihm dann ins Ohr: „Na warte, wenn wir zu Hause sind, dann bist du dran, ich mach dich sowas von fertig.”

 

Dann standen die beiden in enger Umarmung schweigend da, bis die Stimmen sich wieder entfernten.

 

Julian grinste Tim an: „Ich dachte mir, das ist mal was anderes ... und auf nachher zu Hause, da freu ich mich jetzt schon.”

 

„Hier”, sagte Julian und reichte Tim einige Papiertaschentücher, machen wir uns sauber und dann gehen wir wieder rauf.

 

Die beiden reinigen sich und Tim zog sich wieder an. Dann gingen sie aus dem Keller, die kleine Treppe herauf und wieder zu der Feier zurück.

 

Im Flur begegnete ihnen Tims Onkel: „Na, wie gefällt dir mein Bastelkeller?”, fragte er Julian.

 

&

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